Prozessmanagement Kompakt
Grundlagen lernen & Prozesse verbessern

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  • Praxisnah | mit Juliette Roske

Geschäftsprozesse verstehen, analysieren und verbessern

Prozessmanagement-Grundlagen für den beruflichen Alltag

In unserem zweitägigen Online-Live-Kompaktkurs lernen Sie die Grundlagen des Prozessmanagements kennen. Sie erfahren, wie Sie Geschäftsprozesse systematisch analysieren, verständlich darstellen und gezielt verbessern.

Praxisnahe Übungen, Umfragen und Gruppenarbeiten helfen Ihnen, die Methoden auf typische Abläufe und Herausforderungen im eigenen Berufsalltag zu übertragen.

2 Seminartage | Online-Live | nächster Termin am 25.02. | Trainerin: Juliette Roske

Kostenfreie Beratung
Prozessmanagement-Training im Überblick

Prozessmanagement von den Grundlagen bis zur Verbesserung

Im Kompaktkurs lernen Sie, wie Geschäftsprozesse aufgebaut sind, welche Rollen und Schnittstellen sie prägen und wie sich Abläufe systematisch verbessern lassen.

Sie verbinden grundlegende Methoden der Prozessanalyse und Prozessvisualisierung mit der praktischen Anwendung. So entwickeln Sie ein Verständnis dafür, wie Prozesse erfasst, bewertet und gezielt weiterentwickelt werden können.

 

Nach dem Training können Sie:
  • Geschäftsprozesse analysieren und visualisieren
  • Prozessziele und Anforderungen definieren
  • Schnittstellen und Verantwortlichkeiten erkennen
  • Prozesskennzahlen und Verbesserungspotenziale identifizieren
  • Verbesserungsmaßnahmen entwickeln und priorisieren

Prozessmanagement schafft den Rahmen

Wie lassen sich wiederkehrende Abläufe transparent, effizient und verlässlich gestalten? Erfahren Sie, was Prozessmanagement ausmacht, wo es im Unternehmen ansetzt und wie es mit Projekt- und Change Management zusammenspielt.

Prozessmanagement Grundlagen: Inhalte und Methoden im Kompaktkurs

Der zweitägige Kurs verbindet fachliche Grundlagen des Prozessmanagements mit praktischen Anwendungsbeispielen. Kurze Theorieeinheiten wechseln sich mit Übungen, Umfragen und Gruppenarbeiten ab.

Sie lernen, Geschäftsprozesse mit Methoden wie SIPOC, Flowcharts, Swimlane-Diagrammen und BPMN-Grundlagen zu analysieren und zu visualisieren. Mithilfe von Ishikawa und der 5-Why-Methode untersuchen Sie Ursachen für Prozessprobleme und entwickeln Verbesserungsmöglichkeiten.

Die Methoden lassen sich auf unterschiedliche Abläufe im Berufsalltag übertragen – beispielsweise auf Onboarding-, Bestell- und Freigabeprozesse sowie auf Prozesse rund um neue Tools und Systeme.

Tag 1: Prozesse verstehen und analysieren
  • Prozessarten, Rollen und Verantwortlichkeiten einordnen
  • Ziele, Kundenanforderungen und Schnittstellen analysieren
  • Schwachstellen, Engpässe und Verschwendung erkennen
  • Prozesse visualisieren und geeignete Kennzahlen ableiten
Tag 2: Prozesse verbessern und steuern
  • Ursachen von Prozessproblemen systematisch analysieren
  • Verbesserungsmaßnahmen entwickeln und priorisieren
  • Nutzen, Aufwand und Risiken bewerten
  • End-to-End-Prozesse optimieren und nachhaltig weiterentwickeln

Prozesse verändern – Projekte setzen die Veränderung um

Neue Abläufe entstehen häufig im Rahmen von Projekten: bei Digitalisierung, neuer Software, Reorganisation oder veränderten Verantwortlichkeiten. Projektmanagement organisiert die Umsetzung. Prozessmanagement gestaltet die Abläufe, die dabei entstehen oder verändert werden.

Prozesskompetenz für Projekte, Fachbereiche und Führung

Die Weiterbildung richtet sich an Berufserfahrene, die regelmäßig mit Geschäftsprozessen arbeiten, diese verantworten, analysieren oder verändern. Besonders sinnvoll ist die Weiterbildung für alle, die Prozesse nicht nur dokumentieren, sondern im Arbeitsalltag tatsächlich verbessern und steuern möchten.

Vorkenntnisse im Prozessmanagement sind nicht erforderlich. Der Kompaktkurs eignet sich damit auch für Berufserfahrene, die sich erstmals systematisch mit den Grundlagen des Prozessmanagements beschäftigen möchten. Wir empfehlen mindestens drei Jahre Berufserfahrung, damit die vermittelten Methoden mit eigenen Praxiserfahrungen verknüpft werden können.

Besonders relevant für:
  • Prozessmanager und -verantwortliche
  • Projektmanager und Projektleitungen
  • Fach- und Führungskräfte
  • Mitarbeitende in Restrukturierungs- und Veränderungsvorhaben
  • Qualitätsmanagement
  • Organisationsentwicklung
  • Verantwortliche für Tool- und Systemeinführungen

Konkrete Unternehmensprozesse optimieren

Wenn Sie gemeinsam mit Ihrem Team konkrete Abläufe, Schnittstellen und Verbesserungspotenziale Ihres Unternehmens bearbeiten möchten, bietet REUTER Management Training individuelle Prozessoptimierung für Unternehmen an.

Praxisnah lernen mit Juliette Roske

Das Training ist auf die Anwendung im Berufsalltag ausgerichtet. Juliette Roske verbindet fachlichen Input mit Übungen, Austausch und gemeinsamer Arbeit an Prozessdarstellungen und Fragestellungen.

Als zertifizierte Business Process Managerin (GPM) und Senior Project Managerin (GPM) / IPMA® Level B bringt sie Erfahrung aus Prozess-, Projekt- und Change Management in das Training ein.

Das Online-Seminar auf einen Blick:
  • kompakter Überblick in zwei Tagen
  • direkter Wechsel zwischen Input und Anwendung
  • interaktive Übungen und Gruppenarbeiten
  • Methoden für typische Aufgaben im Berufsalltag
  • Blick auf Schnittstellen und bereichsübergreifende Abläufe
  • Transfer auf die eigene berufliche Praxis

Prozessmanagement Zertifizierung – gezielt vorbereiten

Sie möchten Ihre Prozessmanagement-Kenntnisse mit einem Zertifikat nachweisen? Ergänzen Sie unseren zweitägigen Kompaktkurs um einen zusätzlichen Vorbereitungstag für die Zertifizierung zum Certified Business Process Assistant (GPM)®. Die Prüfung erfolgt separat über die PM-ZERT und ist nicht im Kurspreis enthalten.

Preis & Leistungen der Prozessmanagement-Weiterbildung

Prozessmanagement Online-Training

  • 2 Tage Online-Live-Training
  • Trainerin: Juliette Roske
  • Übungen und Breakout-Sessions
  • Schulungsunterlagen
  • empfohlen: mindestens drei Jahre Berufserfahrung
1.450 €
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Optional: Zertifizierungsvorbereitung

1 zusätzlicher Seminartag für den Certified Business Process Assistant (GPM)®. Prüfung separat über die PM-ZERT.

Prüfungsvorbereitung auf Anfrage
MwSt. zusätzlich

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Auf Anfrage

25.02. bis 26.02.
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27.05. bis 28.05.
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16.09. bis 17.09.
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Häufige Fragen zum Prozessmanagement-Training

Welche Grundlagen des Prozessmanagements lerne ich im Kompaktkurs von REUTER Management Training?

Sie lernen die zentralen Begriffe, Prinzipien und Methoden des Prozessmanagements kennen. Dazu gehören die Analyse und Visualisierung von Geschäftsprozessen, das Erkennen von Schnittstellen und Verantwortlichkeiten sowie die Identifikation von Schwachstellen und Verbesserungspotenzialen.

Anhand praktischer Übungen wenden Sie Methoden der Prozessmodellierung, Ursachenanalyse und Prozessoptimierung an und lernen, geeignete Kennzahlen zur Bewertung von Prozessen einzusetzen.

Was ist der Unterschied zwischen Prozessanalyse und Prozessoptimierung?

Die Prozessanalyse schafft Transparenz über einen bestehenden Ablauf. Ziele, Prozessschritte, Schnittstellen, Kennzahlen und mögliche Schwachstellen werden untersucht.

Bei der Prozessoptimierung werden daraus konkrete Verbesserungsmaßnahmen entwickelt, bewertet und priorisiert.

Für wen eignet sich das Training?

Das Training eignet sich insbesondere für Prozessverantwortliche, Projektmanager, Fach- und Führungskräfte sowie Mitarbeitende, die Geschäftsprozesse verstehen, gestalten oder verbessern möchten.

Ist der Prozessmanagement Kompaktkurs für Einsteiger geeignet?

Ja, der Prozessmanagement Kompaktkurs eignet sich auch für Einsteiger ohne Vorkenntnisse im Prozessmanagement. In zwei Seminartagen lernen Sie die wichtigsten Grundlagen und Methoden kennen, um Geschäftsprozesse zu analysieren, darzustellen und gezielt zu verbessern.

Wir empfehlen mindestens drei Jahre Berufserfahrung, damit Sie die vermittelten Inhalte mit eigenen Erfahrungen aus dem Berufsalltag verknüpfen und direkt in der Praxis anwenden können.

Welche Methoden werden im Training behandelt?

Für die Prozessanalyse und Visualisierung lernen Sie unter anderem SIPOC, Flowchart und Grundlagen von BPMN kennen. Bei der Prozessoptimierung beschäftigen Sie sich beispielsweise mit Ursachenanalyse, Lean-Prinzipien, Engpässen und der Priorisierung von Verbesserungsmaßnahmen.

Wird BPMN ausführlich vermittelt?

Nein. BPMN ist eine von mehreren Möglichkeiten, Prozesse darzustellen. Der Schwerpunkt des zweitägigen Trainings liegt auf dem gesamten Vorgehen von der Prozessanalyse bis zur Prozessoptimierung.

Welche Rolle spielen Prozesskennzahlen?

Kennzahlen helfen dabei, die Leistung eines Prozesses messbar zu machen. Dazu können beispielsweise Durchlaufzeit, Bearbeitungszeit, Fehlerquote, Termintreue oder Prozesskosten gehören.

Was bedeutet Lean Process Optimization?

Lean Process Optimization überträgt Prinzipien des Lean Managements auf Geschäftsprozesse. Im Mittelpunkt stehen Wertschöpfung, die Reduzierung unnötiger Tätigkeiten und ein möglichst störungsfreier Prozessfluss.

Wird auch Digitalisierung behandelt?

Ja. Digitalisierung wird als möglicher Hebel der Prozessoptimierung betrachtet. Ausgangspunkt ist dabei zunächst ein klar verstandener und sinnvoll gestalteter Prozess.

Wie unterscheidet sich das Training von der Prozessoptimierung für Unternehmen?

Das offene Prozessmanagement-Training vermittelt übertragbares Wissen für Einzelteilnehmende.

Bei der Prozessoptimierung für Unternehmen stehen dagegen konkrete Abläufe, Schnittstellen und Herausforderungen einer Organisation im Mittelpunkt.

Ist eine Zertifizierung Bestandteil des Trainings?

Nein. Das zweitägige Prozessmanagement-Training startet zunächst als eigenständiges Praxistraining ohne Zertifizierung.

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