Bei REUTER Management Training lernen Sie praxisnah, wie Nachhaltigkeit systematisch in Projekte integriert wird – auf Basis bewährter Standards wie IPMA® und GPM P5. Nutzen Sie die Chance, Ihre Projekte effizient und verantwortungsvoll zu steuern und vereinbaren Sie jetzt kostenlos Ihren persönlichen Beratungstermin.
ESG-Kompetenz für Projektleiter
2 Tage Praxis-Workshop: Nachhaltigkeit in der Projektsteuerung.
Klassische Kennzahlen wie Zeit, Kosten und Qualität reichen in der modernen Projektwelt nicht mehr aus. Mit der Ausweitung der Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) und strengen ESG-Kriterien (Abk.: Environmental, Social und Governance) wird Nachhaltigkeit zur harten Projektanforderung.
Unser Fach-Seminar ist kein Grundkurs im Projektmanagement. Es ist ein spezialisiertes Add-on für Professionals, die bereits nach IPMA®, PMI oder PRINCE2® arbeiten und nun die Brücke zu den 17 Sustainable Development Goals (SDGs) schlagen müssen.
Kostenlosen Beratungstermin vereinbarenWarum dieses Seminar für Ihre PM-Karriere entscheidend ist
Projektmanager stehen heute an der entscheidenden Schnittstelle zwischen strategischen Unternehmensvorgaben und operativer Realisierung. Wie die aktuellen Klimaschutzgesetze zeigen, haften Unternehmen zunehmend für ihre gesamte Lieferkette (Scope 3). Wirtschaftlicher Erfolg ist heute untrennbar mit ökologischer und sozialer Verantwortung verknüpft, da unerkannte Ressourcenrisiken direkt die Projektmarge gefährden.
Wer Nachhaltigkeit nicht nur als Schlagwort versteht, sondern methodisch sicher beherrscht, sichert sich einen signifikanten Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt und innerhalb der Organisation. In diesem Seminar transformieren Sie Ihr bestehendes Fachwissen in zukunftsfähige ESG-Kompetenz und werden zum gefragten Experten für die grüne Transformation.
Ihre Vorteile durch Spezialwissen zum Thema Nachhaltigkeit:
- CSRD-Reporting & Compliance: Meistern Sie die rechtssichere Erfassung von Nachhaltigkeitsdaten für die nicht-finanzielle Berichterstattung nach EU-Standards.
- Messbare Impact-Analyse: Lernen Sie, den Nachhaltigkeitsbeitrag entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu quantifizieren und Stakeholder wirksam einzubinden.
- Risikomanagement & Scope 3: Identifizieren Sie Scope-3-Emissionen frühzeitig, um CO₂-Kosten zu senken und Ressourcenrisiken proaktiv zu steuern.
- Nachhaltige Projektmanagement-Methoden: Erweitern Sie Ihr Toolset um spezifische Methoden für die Ressourcensteuerung in Transformationsprozessen.
Nachhaltiges Projektmanagement nach IPMA®
Nachhaltigkeit ist heute fester Bestandteil des IPMA®-Kompetenzmodells (ICB). Während klassisches Projektmanagement auf kurzfristige Effizienz setzt, erweitert der IPMA® Reference Guide diesen Rahmen um langfristigen Mehrwert und ganzheitliche Verantwortung.
Fazit: Wer Nachhaltigkeit methodisch beherrscht, macht ökologische Ziele zu messbaren Erfolgsfaktoren für das Unternehmen und die eigene Karriere.
Dieses methodische Upgrade transformiert Ihre Projektsteuerung durch drei zentrale Säulen:
- Zukunftsorientierung: Nutzen auch für kommende Generationen schaffen – unterstützt durch KI-Prognosemodelle zur Simulation langfristiger Auswirkungen.
- Erweiterte Stakeholder-Perspektive: Aktive Einbindung von Lieferanten, Umwelt und Gesellschaft, um Risiken durch intelligente Datenanalyse frühzeitig zu entschärfen.
- Lebenszyklusdenken: Prozesse ganzheitlich steuern – von der Entstehung bis zum Recycling – und KI-gestützt CO₂-Hotspots bereits in der Planung identifizieren.
KI-Kompetenz im PM: effizient, sicher & nachhaltig.
Meistern Sie den rechtlichen Rahmen und die praktischen Tools der Künstlichen Intelligenz. Optimieren Sie Ihre Nachhaltigkeitsprojekte direkt im Seminar: Reichen Sie Ihr Praxisbeispiel vorab ein und wir entwickeln gemeinsam KI-gestützte Lösungen für Ihre ESG-Ziele.
Seminar-Struktur: 2 Tage für den direkten Praxistransfer
Der Online-Workshop zum nachhaltigen Projektmanagement ist als interaktives Format konzipiert, das Theorie und unmittelbare Anwendung verzahnt:
- Tag 1: Strategie & SDGs: Analyse von EU Green Deal und Taxonomie sowie Übersetzung der 17 SDGs in konkrete Projektmetriken und methodische Unterschiede zum klassischen PM
- Transfer-Phase: Realitätscheck: Individuelle Hausaufgabe zur Identifikation von Hebelpunkten und Zielkonflikten in Ihrem aktuellen Praxisprojekt
- Tag 2: Implementierung & KPIs: Besprechung der Praxisfälle, Definition messbarer Nachhaltigkeits-KPIs und Argumentationsstrategien für das Management-Reporting
Der Workshop auf einen Blick:
- Zielgruppe: Erfahrene Projektleiter, PMO-Verantwortliche und Portfolio-Manager
- Voraussetzung: Fundiertes Wissen im klassischen Projektmanagement
- Format: Interaktiver Online-Workshop über zwei Tage mit Hausaufgabe
- Schwerpunkte: CSRD, ESG-Konformität, 17 SDGs, Stakeholder-Impact, Life-Cycle-Denken
SDG-Einführung? Nur mit Change!
Nachhaltigkeit gelingt nur, wenn Menschen mitziehen. Holen Sie sich das Know-how für die menschliche Seite der Transformation.
Nachhaltigkeit im Team verankern: Unser Angebot für Unternehmen
Durch ein Firmenseminar stellen Sie sicher, dass Ihr Projektmanagement nicht nur „grüner“ wird, sondern die notwendige Prüfsicherheit für die externe Revision Ihres Nachhaltigkeitsberichts erreicht. Besonders für Unternehmen, die unter die neue CSRD-Berichtspflicht fallen, bietet das Seminar als Inhouse-Lösung entscheidende Vorteile:
- Einheitliche Standards: Etablieren Sie eine konsistente ESG-Methodik über alle Projektteams hinweg.
- Effiziente Datenerfassung: Klären Sie direkt im Team, wie projektspezifische Daten (Scope 3) effizient für den Nachhaltigkeitsbericht aufbereitet werden.
- Maßgeschneiderte Lösungen: Wir integrieren Ihre spezifischen Branchenanforderungen und internen Prozesse direkt in den Workshop.
Die CSRD wird schrittweise ausgerollt. Betroffen sind:
- Ab 2025 (für Geschäftsjahr 2024): Große Unternehmen von öffentlichem Interesse (über 500 Mitarbeiter), die bereits der NFRD unterlagen
- Ab 2026 (für Geschäftsjahr 2025): Alle anderen großen Kapitalgesellschaften, die mindestens zwei der drei Kriterien erfüllen: über 250 Mitarbeiter, über 50 Mio. € Umsatz, über 25 Mio. € Bilanzsumme
- Ab 2027 (für Geschäftsjahr 2026): Börsennotierte KMU (mit Übergangsfristen).
Einzelbucher
Inhouse-Seminare
Damit wir eine IZR (Interne Zertifizierungsrunde) veranstalten können, müssen sich mindestens 3 Level A Kandidaten für die Prüfung angemeldet haben. Mit weniger Level A Teilnehmern kann die Zertifizierungsrunde nicht durchgeführt werden.
Maximal dürfen nur 4 Level A Kandidaten an der Prüfung teilnehmen.
Für die Zulassung der IPMA® Level A Zertifizierung prüft die PM-ZERT, ob Sie die nötigen Voraussetzungen erfüllen. Dazu muss das entsprechende GPM®-Formular mit den wichtigsten Projekten ausgefüllt werden. Die PM-ZERT entscheidet dann, ob Sie die Kriterien erfüllen.
Wir von REUTER Management Training unterstützen Sie beim Ausfüllen des Formulars.
Unternehmen profitieren von verantwortungsvoll gesteuerten Projekten, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Ziele berücksichtigen. Nachhaltige Projektmanagement-Kompetenz steigert Wettbewerbsfähigkeit, Vertrauen und langfristigen Unternehmenserfolg.
Bei Fragen zu den Rahmenbedingungen, Terminen, Inhalten helfen wir Ihnen jederzeit. Vereinbaren Sie dazu einen kostenlosen Beratungstermin.
Die IPMA® Level A Zertifizierung ist der höchste international anerkannte Nachweis für Projektmanagement-Kompetenz. Sie zeigt, dass Sie in der Lage sind, komplexe Programme oder Projektportfolios strategisch zu führen. Weltweit gilt die Level A Zertifizierung als Qualitätssiegel für exzellente Führung im Projektmanagement.
Die Level A Prüfung setzt sich aus drei Teilen zusammen:
- Level-A-Report
- Assessment Centre
- 90 minütiges Interview
Fragen dazu beantworten wir von REUTER Management Training Ihnen gerne.
Nach bestandener Level A Zertifizierung erhalten Sie den folgenden Titel:
- IPMA® Level A – Certified Project Director
- IPMA® Level A – Certified Programme Director
- IPMA® Level A – Certified Portfolio Director
Den Level-A-Report müssen Sie spätestens 9 Wochen vor Ihrem vereinbarten Prüfungstermin auf der Website der PM-ZERT hochladen.
Haben Sie Fragen dazu?
Dann lassen Sie uns austauschen.
Wir haben im Laufe der Jahre mehrere Level-A-Kandidaten ausgebildet. Einige Teilnehmer davon von sogar von Level D bis Level A. Mit unserer langjährigen Erfahrung in der Begleitung von IPMA® Level A Kandidat:innen wissen wir genau, worauf es ankommt: Wir helfen, Projekte strategisch zu präsentieren, die Anforderungen der PM-ZERT zu erfüllen und den Weg zur Zertifizierung strukturiert und erfolgreich zu gestalten.
In Deutschland gibt es mehrere Anbieter für zertifizierte Change Agent Ausbildungen. Einer der führenden Anbieter ist REUTER Management Training.
REUTER Management Training bietet eine Change Agent Weiterbildung an, die praxisnah vermittelt, wie Mitarbeitende Veränderungsprozesse im Unternehmen aktiv begleiten und gestalten. Die Ausbildung kann sowohl als Firmenseminar vor Ort als auch als Online-Kurs durchgeführt werden – ideal für Unternehmen, die ihre Teams flexibel qualifizieren möchten.
Nach Abschluss der Weiterbildung können die Teilnehmenden die Change Agent Prüfung bei der PM-ZERT ablegen und sich so offiziell als Change Agent zertifizieren lassen. Die Zertifizierung nach den Standards der GPM / IPMA ist in der Wirtschaft anerkannt und stärkt die Kompetenz im Change Management nachhaltig.
Mit REUTER Management Training haben Unternehmen einen erfahrenen und zertifizierten Partner, der Mitarbeitende gezielt auf die Rolle als Change Agent vorbereitet – für erfolgreiche Veränderungsprozesse und nachhaltige Transformation.
Der agile Lern-Workshop von REUTER Management Training basiert auf den agilen Grundprinzipien und bietet einen klar strukturierten Rahmen für praxisnahes Lernen.
Teilnehmende arbeiten in drei agilen Lernsprints im Abstand von etwa vier Wochen.
Jeder Sprint beinhaltet:
-
Show & Tell: Präsentation eigener Ergebnisse
-
Feedback & Erfahrungsaustausch über Best and Worst Practices
-
Neue Impulse & Tools für die agile Arbeit
-
Weiterentwicklung & Retrospektive, um den Lernfortschritt zu sichern
Zwischen den virtuellen Workshops ergänzen begleitetes Selbststudium, Coaching und Mentoringeinheiten den persönlichen Lern- und Entwicklungsweg.
So unterstützt der Workshop von REUTER Management Training Sie gezielt darin, agile Methoden im Arbeitsalltag umzusetzen und Teams effektiv zu steuern.
Agile Führung bezeichnet einen modernen Führungsstil, der auf Flexibilität, Selbstorganisation und schnelle Anpassungsfähigkeit von Teams setzt.
Führungskräfte unterstützen ihre Mitarbeitenden darin:
- eigenverantwortlich zu arbeiten,
- Entscheidungen transparent zu treffen und
- Veränderungen aktiv zu gestalten.
Im Agile Führung Seminar von REUTER Management Training lernen Führungskräfte praxisnah, wie sie Teams agil steuern, Change-Prozesse begleiten und agile Methoden erfolgreich im Arbeitsalltag umsetzen.
Ein Kombinationslehrgang richtet sich an Teilnehmer ohne gültiges IPMA®-Zertifikat. Er kombiniert mehrere Ausbildungsstufen (z. B. Level D und Level C) in einem kompakten Kurs. Ein Teilnehmender, der die Voraussetzungen für Level B erfüllt, aber noch kein IPMA®-Zertifikat, meldet sich für diesen IPMA® Kurs an, um so gebündelt alle relevanten Inhalte kennenzulernen. Auf die beiden Level D Module folgen die CB Module.
Ein Upgrade-Lehrgang ist für Teilnehmer gedacht, die bereits ein gültiges IPMA®-Zertifikat besitzen (z. B. Level D) und auf ein höheres Level (z. B. Level C) aufsteigen möchten.
Natürlich können Sie die IPMA® Weiterbildung bei uns privat buchen. Suchen Sie sich im Seminarfinder die passende Weiterbildung aus und geben Sie im Laufe des Buchungsprozesses an, dass Sie privat buchen. Relevant ist das bei der Frage nach der Rechnungsadresse.
Wenn Sie Ihre Weiterbildung privat buchen, empfehlen wir Ihnen, die Weiterbildung als Werbungskosten bei Ihrer Steuererklärung anzugeben.
Heben Sie daher folgende Unterlagen auf:
- Rechnung über Kursgebühren, Bücher, Fahrten
- Teilnahmebestätigung
- Zahlungsnachweis
Leider können wir keine firmeneigenen Laptops oder Geräte zur Verfügung stellen, da diese mit unserem internen System und dem Intranet verbunden sind.
Für die Teilnahme am IPMA Kurs - zum Beispiel Level D oder Level C - ist ein eigener Laptop in der Regel nicht zwingend notwendig – bei Fragen zur technischen Ausstattung sprich uns gerne an!
So erhalten Sie nach dem Besucht Ihrer Projekt- oder Changemanagement Weiterbildung Ihre Teilnahmebestätigung
Um nach dem Besuch eines unserer Seminare Ihre offizielle Teilnahmebestätigung von REUTER Management Training zu erhalten, folgen Sie diesen einfachen Schritten:
- Einloggen in die Lernplattform: Melden Sie sich mit Ihren Zugangsdaten an, die Sie vor Seminarstart per E-Mail erhalten haben.
- Parallel zur Schulung mit der Lernplattform arbeiten: Unsere Plattform führt Sie strukturiert & chronologisch durch den Kurs und bietet Ihnen praktische Hilfestellungen für den Lernerfolg.
- Alle Kacheln abschließen: Bearbeiten Sie sämtliche Lerneinheiten, um den vollen Mehrwert der Schulung zu nutzen. Sobald Sie die letzte Kachel, den Feedbackbogen, ausgefüllt haben, wird Ihre Teilnahmebestätigung automatisch freigeschaltet.
Wichtig: Die Nutzung der Lernplattform ist Voraussetzung für die Teilnahmebestätigung.
Das Kick-Off ist eine einstündige Live-Online-Veranstaltung, die von unserer Lehrgangsadministration am letzten Werktag vor Beginn Ihres ersten Level D Moduls durchgeführt wird.
Die Teilnahme am Kick-Off ist verpflichtend, denn hier erhalten Sie alle wichtigen Informationen rund um Ihr Level D Seminar. In der Veranstaltung lernen Sie Ihre persönlichen Ansprechpartner für alle Bereiche unseres Unternehmens kennen und bekommen einen umfassenden Überblick über Ihre optionale Level D Zertifizierung sowie die Zertifizierungsprüfung bei der PM-CERT.
Darüber hinaus erfahren Sie alles über den Ablauf der Weiterbildung und erhalten wertvolle Hinweise, was Sie in den kommenden Tagen bei uns erwartet. Unsere Administration stellt Ihnen außerdem die wichtigsten Tools und Ressourcen vor, die Sie für ein erfolgreiches Seminar benötigen.
Das Kick-Off bietet Ihnen somit einen perfekten Start und sorgt dafür, dass Sie optimal vorbereitet in Ihr Seminar starten.
Wenn Sie an einer Prüfung, für die Sie sich bei der PM-ZERT angemeldet haben, nicht teilnehmen, kommen unterschiedliche Kosten auf Sie zu.
Die PM-ZERT verlangt bei Nichtantritt einer Zertifizierungsprüfung folgende Kosten:
- 175 EUR bei Teilnahmeverschiebung
- 275 EUR bei unentschuldigtem Fernbleiben
Für uns als Lehrgangsanbieter entsteht auch Aufwand, so dass wir ebenfalls Gebühren verlangen.
Gebühren von REUTER Management Training bei Verschiebung der Zertifizierungsprüfung: 250 EUR.
Wir von REUTER Management Training unterstützen Sie Schritt für Schritt, von der Antragstellung Ihres IPMA Projektmanagementseminars bis zur Seminarbuchung. Wir sind seit 15 Jahren Partner der Agentur für Deutschland und daher Ihr idealer Partner, wenn Sie sich mit Bildungsgutschein im Bereich IPMA Projektmanagement fortbilden wollen.
Wir geben Ihnen keinen festen Zeitplan vor, wenn es um die Prüfungsvorbereitung für Level D, Level B, Level C und A geht. Sie bekommen von uns alle notwendigen Materialien, um sich nach Ihren eigenen Vorstellungen und in Ihrem Tempo auf die Zertifizierungsprüfung bei der PM-CERT vorzubereiten.
Für eine erfolgreiche IPMA Zertifizierung im Projektmanagement empfehlen wir:
- Beginnen Sie nach dem ersten Modul mit dem Lernen. So können Sie das in unserem Kurs vermittelte Wissen direkt festigen.
- Nutzen Sie unsere Tools: Blink-It und unsere Repetico-Lernkarten helfen Ihnen dabei, alle relevanten Projektmanagementinhalte zu lernen, wann und wo Sie möchten.
- Üben Sie gemeinsam mit anderen Kursteilnehmern. Auf unserem Blink-It finden Sie mehrere Shared-Learning-Inhalte, die Sie gemeinsam mit Ihren Kurskollegen bearbeiten können. So wachsen Sie als Gruppe zusammen und profitieren von Ihrem gegenseitigen Wissen.
- Machen Sie sich mit der ICB4 vertraut. Diese bietet einen Gesamtüberblick über alle wichtigen Themenfelder des IPMA®-Projektmanagements und die damit einhergehenden Kompetenzen.
Wir haben ein Zahlungsziel von 10 Tagen nach Rechnungsstellung. Die Rechnung erfolgt nach Buchung des IPMA Kurses., nicht nach Besuch des Seminars.
Leider sind die Kosten auch in der Weiterbildung gestiegen. Vor allem die Kosten in den Hotels machen sich bemerkbar. Daher müssen wir pro Seminartag einen Aufschlag von 100 EUR für die IPMA Präsenztermine in den Seminarhotels veranschlagen.
Daraus ergibt sich der Aufschlag von 600 EUR bei Level D:
- 2 Module mit jeweils 3 Tagen
- insgesamt 6 Tage Seminar im Hotel
- 6 x 100 €=600 €
Die Level D Präsenzseminare sind unabhängig vom gewählten Paket 600 EUR teurer.
Unsere Kombinationslehrgänge DCB bestehen aus 12 Seminartagen, so dass der Aufschlag bei 1.200 EUR liegt.
Jedes Level D Seminar in Stuttgart wird in den Räumlichkeiten unseres Partners "DORMERO" im Stuttgarter Stadtbezirk Möhringen abgehalten. Die Autobahn A8 erreichen Sie von der Unterkunft Dormero aus nach 3 km. Das Stadtzentrum von Stuttgart befindet sich 8 km entfernt. Private Hotelparkplätze stehen an der Unterkunft (Reservierung ist nicht möglich) zur Verfügung und kosten € 20 pro Tag. Wenn Sie öffentlich anreisen, können Sie das Hotel mit der U-Bahn erreichen. Vom Hauptbahnhof Stuttgart dauert es etwa 30 bis 40 Minuten mit der U-Bahn, bis Sie im Hotel ankommen.
Adresse für Seminare in Stuttgart:
DORMERO Hotel Stuttgart
Plieninger Straße 100
70567 Stuttgart
Wir empfehlen, 20 Minuten vor Seminarbeginn vor Ort zu sein.
Für den IPMA Online-Kurs im Projektmanagement brauchen Sie:
- Internetzugang
- Computer bzw. Bildschirm
- empfehlenswert: Kopfhörer mit integriertem Mikrophon
Der Kurs wird nicht aufgezeichnet und ist auch nicht als Video-Kurs konzipiert.
Unsere Online-Kurse sind Online-Live-Kurse. Das heißt, Sie treffen zu einem festen Termin auf Ihre Mitstreiter und Ihren Trainer.
Unsere Online-Seminare unterscheiden sich daher nicht von unseren Präsenzterminen. Es gibt feste Zeiten und Gruppenarbeit. Statt in einem Seminarraum treffen Sie im virtuellen Raum aufeinander.
Die REUTER Management Training Präsenzseminare im IPMA Projektmanagement - von Level D bis Level B - haben immer eine Gruppengröße von 8 bis 15 Personen.
Bamberg ist unser Headquarter. Von hier aus organisieren und bewerben wir unsere IPMA Seminare, angefangen von Level D. Zudem finden unsere Bamberger Seminare im IPMA Projektmanagement bei uns statt.
Die Adresse für die Trainings lautet:
- Laubanger 17h
- 94032 Bamberg
Die Level D Seminare in Stuttgart finden in einem Hotel statt, in dem wir einen Seminarraum für Ihren Kurs gebucht haben.
Die Adresse in Stuttgart lautet:
- Plieninger Straße 100
- 70567 Stuttgart
Nein, da in den Prüfungen der PM-ZERT keine Softwarekenntnisse abgefragt werden, behandeln wir in unseren Seminaren zwar verschiedene wichtige Tools, aber nicht im Rahmen einer Projektmanagement-Software wie z.B. MS-Project.
MS-Project ist jedoch trotzdem ein wichtiges Tool im Alltag von Projektmanagern, weshalb das Videoseminar „Microsoft Project in 10 Schritten” in den Paketen Premium und Supreme enthalten ist. Selbstverständlich ist das Videoseminar auch separat erhältlich.
Die IPMA Level D Kurse, die wir in Berlin anbieten, finden immer in der gleichen Adresse statt.
Die Berliner Adresse für unsere IPMA Seminare lautet:
- Brauereihof 6
- 13585 Berlin
Die IPMA Level D Seminare in Frankfurt finden immer im gleichen Hotel statt.
Die Adresse unseres Frankfurter Standortes lautet:
- Lange Straße 26
- 60311 Frankfurt am Main
Die Kurse für die IPMA Level D Trainings in Hamburg finden im Hotel Hotel Inn statt.
Die genaue Adresse für die Hamburger Seminare lautet:
- Wikinger Weg 2
- 20537 Hamburg
Unsere IPMA Level D Seminare in Karlsruhe finden immer im gleichen Standort statt.
Die Adresse des Seminarstandortes Karlsruhe lautet:
- Bahnhofplatz 2
- 76137 Karlsruhe
Unsere Leipziger Level D Kurse finden immer im gleichen Hotel statt.
Die Adresse des Seminarstandortes in Leipzig lautet:
- Eisenbahnstraße 10
- 04315 Leipzig
Unsere IPMA Seminare in Leipzig finden in den Räumlichkeiten unseres Partners "Hotel Atlas" statt. Das Hotel liegt im Leipziger Osten - 300 m entfernt vom Friedrich-List-Platz - und ist vom Hauptbahnhof aus mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in 20 Minuten zu erreichen. Das Hotel verfügt über einen eigenen Parkplatz, der mit einer Schranke und einem Zaun gesichert ist.
Adresse unserer Leipziger Seminare:
Hotel Atlas Leipzig
Eisenbahnstraße 10
04315 Leipzig
Die Seminartage beginnen immer um 9.00h. Damit Ihre Weiterbildung pünktlich starten kann, bitten wir Sie, pünktlich zu erscheinen.
Alle IPMA Seminare, die in Bamberg stattfinden, organisieren wir in unseren Räumlichkeiten statt. Wir haben einen Konferenzraum ebenso eine große Fläche, so dass genug Platz ist für eine Seminargruppe. Parkplätze finden sich direkt vor der Eingangstür und gegenüber des Bürogebäudes.
Adresse in Bamberg:
REUTER Management Training
Laubanger 17h
96052 Bamberg
Die Seminartage beginnen immer um 9.00h. Wir empfehlen jedoch, 20 Minuten vor Seminarbeginn vor Ort zu sein.
Unsere IPMA Kurse in München finden in einem Hotel in Nordschwabing statt.
Die Adresse des Seminarstandortes in München lautet:
- Weimarer Straße 2
- 80807 München
Das Projektmanagementseminar in Frankfurt am Main wird in den Räumlichkeiten unseres Partners "Mainhaus Stadthotel" abgehalten. Vom Frankfurter Hauptbahnhof erreichen Sie den Seminarstandort in etwa 15 Minuten mit dem öffentlichen Nahverkehr. Dafür können Sie alle S-BAHN LINIEN Richtung Stadtmitte/City nehmen. Eine Haltestelle der Straßenbahn Linie 11 befindet direkt neben dem Hotel. Im Innenhof des Hotels können Sie parken, falls Sie mit dem Auto anreisen.
Adresse für Seminare in Frankfurt:
Mainhaus Stadthotel
Lange Straße 26
60311 Frankfurt am Main
Die Seminartage beginnen immer um 9.00h. Wir empfehlen jedoch, 20 Minuten vor Seminarbeginn vor Ort zu sein.
Alle Projektmanagement-Seminare, die wir in Hamburg anbieten, finden in den Räumlichkeiten unseres Partners "HolidayInn Hamburg" ab. Vom Hamburger Hauptbahnhof aus erreichen Sie das Tagungshotel in 10 Minuten, wenn Sie die S-Bahn nehmen. In 15 Minuten, wenn Sie sich für die U-Bahn entscheiden. Die Haltestellen heißen Berliner Tor und Borgfelder Straße. Das Hotel selber verfügt über kostenpflichtige Parkplätze.
Hier finden die Seminare in Hamburg statt:
HolidayInn Hamburg - Berliner Tor
Wikingerweg 2
20537 Hamburg
Die Seminartage beginnen immer um 9.00h. Bitte planen Sie Ihre Anreise so, dass Sie pünktlich im Seminarraum erscheinen.
Ihr IPMA Seminar in Karlsruhe wird in den Räumlichkeiten unseres Partners "Schlosshotel" abgehalten. Das Tagungshotel liegt gleich neben dem Karlsruher Haupthahnhof. Das Hotel bietet nur etwa 20 eigene Parkplätze an. Bitte beachten Sie das bei Ihrer Planung.
Hier finden unsere Seminare in Karlsruhe statt:
Schlosshotel Karlsruhe
Bahnhofsplatz 2
76137 Karlsruhe
Das Seminar startet um 9 Uhr. Damit wir pünktlich anfangen können, empfehlen wir, 10 bis 15 Minuten vorher am Platz zu sein.
Das IPMA Seminar in Hannover wird in den Räumlichkeiten unseres Partners "Grand Hotel Mussmann" abgehalten.
Adresse des Seminarhotels:
Grand Hotel Mussmann
Ernst-August-Platz 7
30159 Hannover
Die Seminartage beginnen immer um 9.00 h, wir empfehlen jedoch, 20 Minuten vor Seminarbeginn vor Ort zu sein.
Kommt der Kurs in Hannover nicht zustande, melden wir uns bei Ihnen.
Das IPMA Seminar in Kassel wird in den Räumlichkeiten unseres Partners "Hotel Gude" abgehalten.
Adresse:
Hotel Gude
Frankfurter Straße 299
34134 Kassel
Die Seminartage beginnen immer um 9.00h, wir empfehlen jedoch, 20 Minuten vor Seminarbeginn vor Ort zu sein.
Alle Projektmanagement-Seminare in Köln finden in den Räumlichkeiten unseres Partners "Mercure Hotel" statt. Das Hotel befindet sich zwei Busstationen entfernt vom Kölner Hauptbahnhof. Die passende Haltestelle ist der Friesenplatz. Unter dem Hotel befindet sich eine Tiefgarage, die Sie kostenpflichtig nutzen können, wenn Sie mit dem Auto anreisen.
Adresse für Seminare in Köln:
Mercure Hotel Köln City
Friesenstraße 44-48
50670 Köln
Erscheinen Sie bitte spätestens 10 Minuten vor Seminarbeginn im Hotel, damit wir pünktlich um 9 Uhr anfangen können.
Alle REUTER Management Training Seminare in München werden in den Räumlichkeiten unseres Partners "Star G Hotel" abgehalten. Dieses Tagungshotel liegt in der Nähe der U-Bahn Nordfriedhof und ist von dort schnell zu Fuß zu erreichen. Parkplätze gibt es gegen Gebühr im Hotel. Sie können versuchen, in der Gegend zu parken. Dafür müssen Sie aber entsprechend Zeit einplanen.
Wenn Sie mit dem Auto anreisen, empfehlen wir, dass Sie Ihr Auto am Park&Ride Parkplatz in der Studentenstadt oder im Kieferngarten abstellen und dann in die U-Bahn Richtung Marienplatz bzw. Odensplatz einsteigen.
Adresse des Münchner Tagungshotels für alle Seminare in München:
Star G Hotel Premium München
Weimarer Straße 2
80807 München
Planen Sie so, dass Sie 10 Minuten vor 9 Uhr am Hotel sind, um den Beginn Ihrer Weiterbildung nicht zu verpassen.
Die Projektmanagementseminare nach IPMA Standard finden in Köln an folgender Adresse statt:
- Friesenstraße 44-48
- 50670 Köln
In Köln werden Sie in den meisten Fällen von unserem Trainer Christian Flach unterrichtet.
Der Level D Projektbericht hat typischerweise einen Umfang von 8 bis 12 Seiten reine Textarbeit (ohne Anhänge und Deckblatt). Mit Anhängen sollte der Level D Report nicht mehr als 20 Seiten lang sein. Dabei wichtig ist die Formatierung, die vorgegeben ist. Eine Vorlage finden Sie in der Lernplattform von REUTER Management Training.
Für Level D müssen sie keine Voraussetzungen erfüllen. Sie können auch als Absolvent oder Quereinsteiger eine Level D Weiterbildung buchen.
Viele Arbeitgeber beteiligen sich an den Kosten oder übernehmen die Weiterbildung vollständig, da die IPMA-Zertifizierung die Projektmanagement-Kompetenz im Unternehmen stärkt. Es lohnt sich daher, frühzeitig mit der Personalabteilung oder der Führungskraft über eine Kostenübernahme zu sprechen.
Zusätzlich bestehen je nach Bundesland und persönlicher Situation verschiedene öffentliche Förderprogramme, zum Beispiel:
-
Bildungsscheck NRW (bis zu 50 % der Kosten, maximal 500 €)
-
Bildungsprämie des Bundes für Erwerbstätige mit geringerem Einkommen
-
Förderungen der Agentur für Arbeit (z. B. über Bildungsgutscheine)
-
Regionale oder branchenspezifische Zuschüsse
Wir unterstützen Teilnehmende gern dabei, passende Fördermöglichkeiten für ihre Level d Weiterbildung zu finden oder eine Argumentationshilfe für den Arbeitgeber vorzubereiten.
Ja, Sie können einen Level D Kurs auch als Online-Kurs buchen. Wichtig dabei ist, dass der Anbieter viel Erfahrung mit Online-Konzepten mit bringt, der Level D Kurs ein Online-Live-Termin ist und Sie online Hilfsmittel für ihr Selbststudium erhalten.
Projektmanagement nach IPMA ist international anerkannt in 70 Ländern und wird in vielen Unternehmen als Qualifikationsnachweis für Projektmanagement-Kompetenz geschätzt.
REUTER Management Training organisiert für Sie Prüfungstermine. Die Zertifizierungsprüfung legen Sie bei der PM-CERT ab. Die Prüfung selber findet mittlerweile online statt.
Für die Vorbereitung brauchen Sie Level D Seminarunterlagen, Übungsklausuren, Lernkarten und Templates für den Level D Report, falls Sie ihn schreiben. Auch ein Nachschlagewerk ist empfehlenswert. In der Lernplattform von REUTER Management Training finden Sie die entsprechenden Unterlagen plus Tutorials.
Im Level D Report erwartet werden Reflexion über ein durchgeführtes Projekt, angewendete Methoden, Lessons Learned und die eigene Rolle im Projekt. Vorlagen und Beispiele zu einem Level D Report finden Sie in der Lernplattform von REUTER Management Training.
Ja, Level D richtet sich an Einsteiger und bewertet grundlegende Projektmanagement-Kompetenz. Die Zertifizierung befähigt sie im nächsten Schritt, große Projekte in Angriff zu nehmen.
Level-D-Zertifikate sind zeitlich begrenzt gültig auf 5 Jahre, da sie aktuelle Projektmanagementkompetenzen nachweisen. Eine Rezertifizierung ist erforderlich..
Ja, das ist möglich. Entweder im Rahmen eines Level C Upgrade-Seminares, wenn Sie die erforderlichen Voraussetzungen für Level C mitbringen. Oder sogar im Rahmen eines CB Upgrade-Seminars, wenn Sie die Voraussetzungen für Level B erfüllen. In diesem Fall können Sie sich nach Level D für ein CB Upgrade-Seminar anmelden.
Unter anderem lernen Sie im Level D Seminar kennen: Projektstart, Stakeholder-Management, Planung, Risiko- und Qualitätsmanagement, Projektabschluss sowie Einblicke in Kommunikation und Changemanagement und vieles mehr.
Die genaue Anzahl an Tagen variiert von Anbieter zu Anbieter.
REUTER Management Training teilt das Level D Seminar wie folgt auf:
- einstündige Kick-off Session vor Seminarstart
- Modul D1: 3 Tage
- Modul D2: 3 Tage
Das Level D Seminar dauert also 6 Seminartage. Zwischen den Modulen haben Sie genug Zeit fürs Selbststudium bzw. das Anlegen des Level D Reports.
Ein Change Agent ist eine Person, die Veränderungsprozesse in Organisationen aktiv begleitet und gestaltet. Sie unterstützt Teams und Führungskräfte dabei, Wandel erfolgreich umzusetzen, Widerstände zu reduzieren und Akzeptanz für Neues zu schaffen.
In der Weiterbildung zum Change Agent erwerben Sie praxisnahes Wissen und Werkzeuge, um Veränderungsprozesse wirksam zu begleiten. Sie lernen unter anderem:
-
Wie Sie eine Vision für den Wandel entwickeln,
-
Stakeholder analysieren und gezielt einbinden,
-
Kommunikationsstrategien planen und umsetzen,
-
Moderations- und Storytelling-Techniken anwenden,
-
Teamdynamiken mit Methoden wie Belbin verstehen und steuern.
Die Weiterbildung zum Change Agent richtet sich an Projektmanager, Führungskräfte, HR-Verantwortliche und alle, die Veränderungsprozesse initiieren oder begleiten. Sie ist ideal für Personen, die Change-Kompetenzen in Projekten, Teams oder Organisationen stärken möchten.
Grundkenntnisse im Projektmanagement oder in Organisationsentwicklung sind hilfreich, aber keine Pflicht für die Teilnahme an der Change Agent Weiterbildung. Offenheit für Neues, Kommunikationsfreude und Interesse an Veränderungsprozessen erleichtern den Einstieg.
Das Seminar Change Agent umfasst zwei Module mit jeweils zwei Tagen sowie begleitende Selbstlernphasen.
Die ersten beiden Tage widmen sich Stakeholderanalyse und Kommunikationsstrategie, die folgenden Tage Moderation, Storytelling und praktischer Umsetzung.
Unsere Change Agent Weiterbildung ist besonders praxisnah: Sie arbeiten anhand einer realistischen Fallstudie, erhalten Checklisten, Tools und KI-gestützte Hilfestellungen zur Entwicklung von Visionen und Kommunikationsstrategien. So können Sie das Gelernte direkt in Ihrem beruflichen Umfeld umsetzen.
In Zeiten von Digitalisierung, KI und Transformation verändern sich Organisationen schneller denn je. Erfolgreiches Change Management sichert Wettbewerbsfähigkeit, reduziert Ineffizienzen und sorgt dafür, dass Mitarbeiter Veränderungen aktiv mittragen.
Ja. Unternehmen können die Change Agent Weiterbildung als Inhouse-Seminar buchen, um ganze Teams gezielt auf bevorstehende Veränderungen vorzubereiten und interne Change-Kompetenzen zu stärken. Möglich ist ebenfalls, dass wir Sie bei Ihren Change-Projekten begleiten und im Seminar mit Ihnen die Vision und die einzelnen Kommunikationsstrategien erarbeiten.
Sie können sich direkt über unsere Website für eines des kommenden Change Agent Seminare anmelden oder ein unverbindliches Beratungsgespräch zum Thema Change Agent und Change Management vereinbaren, um das passende Format für sich oder Ihr Unternehmen zu finden.
Projektmanagement sorgt dafür, dass Projekte effizient geplant, gesteuert und abgeschlossen werden – mit Fokus auf Termine, Kosten und Ergebnisse.
Change Management hingegen begleitet die menschliche Seite der Veränderung: Es schafft Akzeptanz, motiviert Beteiligte und sichert die nachhaltige Umsetzung von Projektergebnissen.
Beide Disziplinen ergänzen sich – während Projektmanagement das „Was“ steuert, sorgt Change Management für das „Wie“ des Erfolgs.
Nachhaltiges Projektmanagement betrachtet Projekte im Kontext von Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft. Damit Veränderungen langfristig wirken, braucht es jedoch Change Management – denn Nachhaltigkeit setzt Verhaltensänderung, Bewusstsein und Akzeptanz voraus.
Erst die Verbindung beider Ansätze sorgt dafür, dass nachhaltige Projekte auch kulturell verankert und erfolgreich umgesetzt werden.
Durch die Kombination beider Ansätze werden strategische Ziele, ökologische Verantwortung und menschliche Akzeptanz vereint. So entsteht ein ganzheitlicher Veränderungsprozess, der nicht nur auf Ergebnisse, sondern auf langfristige Wirkung und Stabilität setzt.
Ja. Wenn Sie die Change Agent Weiterbildung und die Weiterbildung im nachhaltigen Projektmanagement gemeinsam buchen, profitieren Sie von einem attraktiven Kombinationsrabatt.
Sprechen Sie uns einfach an – wir beraten Sie gerne individuell zu Terminen und Konditionen.
Diese Kombination eignet sich ideal für Führungskräfte, Projektmanager und Nachhaltigkeitsbeauftragte, die Veränderungen ganzheitlich planen und begleiten möchten – sowohl in Projekten als auch in der Unternehmenskultur.
Ja. Die Stakeholderanalyse im Change Management ist wesentlich umfangreicher und detaillierter als im klassischen Projektmanagement. Sie bewertet Stakeholder nicht nur nach Einfluss und Rolle, sondern auch nach Motivation, Einstellung, Erwartungen und möglichen Widerständen.
Diese umfassende Analyse bildet die Basis für eine gezielte Kommunikationsstrategie, mit der Sie Veränderungsbotschaften passend auf die verschiedenen Stakeholder abstimmen. So unterstützen Sie den Wandel aktiv und stellen sicher, dass Change-Prozesse erfolgreich, akzeptiert und nachhaltig umgesetzt werden.
Die Change Agent Weiterbildung (GPM)® können Sie flexibel online absolvieren. Darüber hinaus bieten wir Firmen- und Inhouse-Seminare direkt in Ihrem Unternehmen an.
Unsere präsenten Seminare finden regelmäßig an unseren Standorten statt:
-
Bamberg
-
Karlsruhe
-
Stuttgart
-
Frankfurt
-
Köln
Darüber hinaus organisieren wir Weiterbildungen in Hamburg, Berlin und Leipzig, sobald genügend Teilnehmeranmeldungen vorliegen. So stellen wir sicher, dass unsere Seminare praxisnah, effizient und gut erreichbar für alle Teilnehmer angeboten werden.
Die Level C-Zertifizierung richtet sich an Projektleiter*innen, die bereits über Erfahrung in der Leitung von Projekten mittlerer Komplexität verfügen. Sie sollen ihre Kompetenzen in den Bereichen Kontext, Menschen („People“) und Praxis („Practice“) nachweisen können. Die Zertifizierung nach Level C dient dazu, formal international anzuerkennen, dass ein Projektmanager professionell und zuverlässig Projekte leiten kann.
-
Mindestens 3 Jahre Erfahrung als Projektmanager in Projekten von mittlerer Komplexität innerhalb der letzten 6 Jahre oder 3 Jahre in einer verantwortlichen Projekt-Management-Rolle als Assistenz in komplexeren Projekten
-
Der Nachweis der Projekterfahrung muss dokumentiert werden (z. B. durch CV, Projektbeschreibung, Projekt-Komplexitätsminderung).
Für die Vorbereitung auf die Level C Prüfung empfehlen wir.
- Studium der ICB und aller relevanten Kompetenzelemente
- Dokumentation eigener Projekte: Planungs-, Steuerungs- und Ergebnisnachweise; reflektieren Sie Ihre Entscheidungen und deren Wirkung
- Selbstbewertung: Wo stehe ich bei den einzelnen Kompetenzen? Wo habe ich Lücken?
- Vorbereitung auf das Interview: Üben Sie, ihre Projekte prägnant darzustellen, Herausforderungen, Ihr Vorgehen und Ihre Lernpunkte
Gerne beraten wir Sie persönlich, wie Sie am besten vorgehen, um sich gut vorbereitet zu fühlen auf Ihre Level C Prüfung.
Je höher das Level, umso komplexer die Projekte. Die Anforderungen (Erfahrung, Komplexitätsgrad, Führungsverantwortung) steigen mit dem Level.
- Level C fokussiert auf das Managen von Projekten mittlerer Komplexität
- Level B richtet sich an erfahrene Projektmanager in komplexeren Projekten bzw. Programme.
- Level A an sehr erfahrene Führungskräfte für Projekte/Programme/Portfolios mit höchster Komplexität.
It’s ideal for junior project managers, project team members, coordinators, or anyone starting a career in project management. Many professionals use Level D as a foundation before progressing to Level C or PMP®
IPMA Level D (“Certified Project Management Associate”) is the entry-level certification of the International Project Management Association, the IPMA. It demonstrates a solid understanding of project management principles, tools, and terminology — even if you don’t yet have extensive practical experience as a project manager.
There are no mandatory experience requirements. However, participants should have basic knowledge of project work and a willingness to study the IPMA Individual Competence Baseline (ICB).
t is usually 100% online, combining live virtual sessions and self-paced learning modules. Interactive workshops, case studies, and sample exams prepare you for the official assessment. All important details about the process and structure are explained during our Kick-off session, where we guide you through the next steps and answer any questions.
You will find all links, materials, and relevant information conveniently in our online learning platform, which serves as your central hub throughout the program.
After completing the level d training, candidates apply for the IPMA Level D assessment, which includes either two written exams (multiple choice and open questions) or one written exam and a project reporting. There is no interview at Level D.
Yes. IPMA certificates are recognized worldwide through national member associations (such as GPM in Germany, APM in the UK, or PMAC in Canada).
The Level D certificate is valid for 5 years. Within that timeframe you can renew it by proving continued professional development or opt for an upgrade course to achieve another certificate..
You receive trainer guidance, digital learning materials, mock exams, and personal feedback. We also offer coaching for the level d exam application.
Neben dem offiziellen IPMA-Zertifikat stellen wir unseren Kursteilnehmenden eine Teilnahmebescheinigung aus – ideal für HR-Dokumentation oder Weiterbildungskonten.
Ja, REUTER Management Training ermöglicht Gruppenkonditionen, gemeinsame Online-Sessions oder firmeninterne Inhouse-Seminare mit abgestimmtem Terminplan. Am besten vereinbaren Sie einen Beratungstermin.
Unsere englischen Level-D-Kurse sind aufgebaut, dass auch Nicht-Native-Speakers gut folgen können – klare Materialien, unterstützende Trainer und englische Dokumente in unserer Lernplattform.
Ja. Die IPMA bewertet das Ergebnis, nicht das Lernformat. Online-Zertifizierungen sind seit Jahren vollständig gleichgestellt, sofern sie von einem akkreditierten Zertifizierungsinstitut wie REUTER Management Training angeboten werden. Die Online_Kurse sind Live-Sessions mit praktischen Übungen und fangen wie unsere Präsenztermine um 9 Uhr an.
Die IPMA Level B Zertifizierung richtet sich an erfahrene Projektmanager, die komplexe Projekte eigenständig führen und Teams verantworten. Sie bescheinigt professionelle Kompetenz in Projekt-, Programm- und Portfoliomanagement auf international anerkanntem Niveau. Für die Zertifizierung müssen Sie die relevanten Voraussetzungen erfüllen und einen vorbereitenden Kurs belegen.
Die IPMA Level B Prüfung umfasst schriftliche Prüfung, einen Level B Projektbericht. mündliche Präsentationen (Interview) und ein Assessment Center, in dem praktische Projekte bearbeitet werden. Bei Reuter Management Training wird die Level B Prüfung als einzigem Anbieter in Deutschland in vertrauter Runde durchgeführt, wodurch Teilnehmende optimal vorbereitet sind. Das heißt nichts anderes, als dass diejenigen, die gemeinsam einen Level B Kurs besucht haben, auch die praktische Prüfung zusammen absolvieren.
Ja. Reuter Management Training bietet Level B Seminare an, sowohl online als auch in Präsenz an zahlreichen Standorten in Deutschland.
Durch die praxisorientierte Vorbereitung, realistische Prüfungssimulationen und die eigene Prüfungsorganisation bei REUTER Management Training erzielen Teilnehmende überdurchschnittliche Bestehensquoten. Denn REUTER Management Training ist deutschlandweit der einzige Anbieter von Level B Weiterbildung, der auch die Prüfungen organisiert. Das heißt nichts anderes, als dass Level B Kandidaten die praktische Prüfung mit den Kandidaten absolvieren, die sie bereits aus den vorbereitenden Level B Seminaren kennen.
Es gibt unterschiedliche Konzepte für Inhouse-Weiterbildungen. Im Bereich IPMA Projektmanagement möglich sind Inhouse-Seminare genauso wie offene Seminare. Sprich, Sie können Ihre Kollegen einzeln oder in Gruppen für unsere Projektmanagement-Trainings anmelden.
Als Inhouse-Seminare möglich sind:
- Changemanagement für die Change-Agent und Change-Manager-Zertifizierung
- Grundlagen Projektmanagement
- Basiszertifikat GPM
- Prozessoptimierung
- Führungskräfte-Coaching
Zudem haben wir ein breites Angebot an Firmenseminaren im Bereich Projektmanagement, je nach Zielgruppe.
Inhouse-Weiterbildungen von REUTER Management Training sind individuell auf Ihr Unternehmen und Ihre Teams zugeschnitten. Unsere Trainer:innen bringen langjährige Praxiserfahrung in Projektmanagement, Change Management und Führungskräfteentwicklung mit. Der große Vorteil: Inhalte, Beispiele und Übungen werden exakt auf Ihre Unternehmenssituation abgestimmt – so entsteht nachhaltiger Lernerfolg und direkte Anwendbarkeit im Arbeitsalltag. Wenn gewünscht, bieten wir auch IPMA Projektmanagementseminare an, die Ihre Kollegen auf die IPMA Zertifizierung vorbereitet.
Wir bieten praxisnahe Seminare in den Bereichen Projektmanagement (nach IPMA/GPM), Change Management, Leadership und Kommunikation, Konfliktmanagement, Teamentwicklung und Agiles Arbeiten. Alle Themen können als kompakte Workshops oder als modulare Weiterbildungsprogramme umgesetzt werden – vor Ort oder online.
Ja. Bei REUTER Management Training entwickeln wir jedes Inhouse-Training individuell. Gemeinsam mit Ihnen klären wir Lernziele, Rahmenbedingungen und gewünschte Schwerpunkte – zum Beispiel Change-Kommunikation, Stakeholdermanagement oder Teamführung im Projekt.
Inhouse-Trainings fördern den Austausch innerhalb des Teams, stärken die gemeinsame Sprache im Unternehmen und beschleunigen Lernprozesse. Zudem sparen Sie Reisezeit und Kosten, da die Weiterbildung direkt im Unternehmen oder online stattfindet.
Nach einem Vorgespräch zur Zielklärung erstellen wir ein maßgeschneidertes Trainingskonzept. Das Training wird von erfahrenen Trainer:innen durchgeführt – auf Wunsch mit begleitendem Coaching, Feedback-Tools und Transfermaßnahmen, um den Praxiserfolg zu sichern.
Ja, viele unserer Weiterbildungen können über Programme wie den ESF (Europäischer Sozialfonds) oder regionale Förderinitiativen unterstützt werden. Wir beraten Sie gerne, welche Förderungen für Ihre Organisation oder Ihr Bundesland in Frage kommen.
Sie können uns einfach telefonisch oder über unsere Website kontaktieren. Gemeinsam erarbeiten wir ein passendes Konzept und erstellen ein unverbindliches Angebot.
REUTER Management Training steht für über 30 Jahre Erfahrung in Weiterbildung und Organisationsentwicklung. Wir kombinieren fundiertes Know-how im Projekt- und Change Management mit moderner Didaktik, psychologischen Tools und praxiserprobten Methoden. Unser Ziel ist es, Menschen zu befähigen, Wandel erfolgreich zu gestalten.
Für Einsteigerinnen und Einsteiger in das Projektmanagement empfiehlt sich in der Regel die IPMA Level D Zertifizierung (Certified Project Management Associate). Sie vermittelt ein fundiertes Verständnis der wichtigsten Methoden, Prozesse und Werkzeuge im Projektmanagement – ohne dass umfangreiche Praxiserfahrung erforderlich ist.
Wer bereits erste Projekte selbstständig leitet, kann anschließend den IPMA Level C (Certified Project Manager) anstreben, um die eigene Qualifikation zu vertiefen und nachzuweisen, dass er oder sie Projekte eigenverantwortlich führen kann.
Empfohlen wird eine Projektleiter-Ausbildung, die gezielt auf die Inhalte der IPMA Competence Baseline (ICB) vorbereitet – zum Beispiel durch einen zertifizierten Bildungsträger wie REUTER Management Training.
Dadurch wird sichergestellt, dass die Ausbildung praxisnah, international anerkannt und auf die IPMA-Prüfung abgestimmt ist.
Es gibt in Deutschland keinen einheitlichen Ausbildungsberuf "Projektleiter". Der Weg in diese Rolle verläuft meist über eine Kombination aus Ausgangsberuf, Studium, Praxiserfahrung und gezielter Weiterbildung. Häufige Wege sind eine kaufmännische oder technische Berufsausbildung, ein Hochschulstudium (etwa in BWL, Ingenieurwesen oder IT), mehrjährige Mitarbeit in Projekten sowie spezielle Weiterbildungen und Seminare im Projektmanagement.
Besonders anerkannt sind Projektmanagement-Zertifizierungen nach internationalen Standards, wie die IPMA® Level C Zertifizierung. Dieser Level C Kurs richtet sich an Fachkräfte mit Projekterfahrung, die eigenständig Projekte leiten möchten und ihre Kompetenzen offiziell nachweisen wollen. Mit dem Level C Zertifikat belegen Sie nicht nur umfangreiche Theorie- und Praxiskenntnisse, sondern verbessern Ihre Chancen auf attraktive Positionen als Projektleiter in nahezu allen Branchen und Unternehmensgrößen
IPMA® Level D (Certified Project Management Associate) ist die Einstiegszertifizierung im Projektmanagement. Sie vermittelt grundlegende PM-Methoden und richtet sich an Personen, die Projektarbeit sicher beherrschen möchten.
Die Level D Qualifizierung besteht aus einem strukturierten Training in zwei Modulen, Selbststudium und einer schriftlichen Prüfung (Multiple Choice) plus Level D Report oder zwei schriftlichen Prüfungen. Unsere Level D Trainings bereiten gezielt auf alle Level D Prüfungsteile vor. In der Lernplattform finden Sie Templates und Vorlagen für einen Level D Report.
In der Regel umfasst die Level D Weiterbildung sechs Trainingstage sowie eine Vorbereitungsphase für die Prüfung bzw. Prüfungen.
Ja. Wir bieten Level D sowohl als Online-Live-Training, als klassisches Präsenzseminar als auch inhouse im Unternehmen an.
Es gibt keine formalen Voraussetzungen für Level D. Erste Erfahrungen in Projekten sind hilfreich, aber nicht zwingend notwendig.
Sie erhalten strukturierte Lernunterlagen, Übungsaufgaben, Prüfungssimulationen und persönliche Unterstützung durch erfahrene Trainer. Das Level D Training ist exakt auf die GPM/IPMA-Anforderungen abgestimmt.
Die Kosten für Level D setzen sich aus Trainingsgebühren den Kosten für den Level D Kurs - und den offiziellen GPM/IPMA-Prüfungsgebühren zusammen. Eine transparente Übersicht finden Sie auf unserer Level D Kursseite.
Ja. Unternehmen können einzelne Mitarbeitende oder ganze Teams für unsere Level D Seminare anmelden. Zudem bieten wir auf Wunsch maßgeschneiderte Inhouse-Lehrgänge an.
Die Prüfungsanmeldung für Level D erfolgt über die PM-ZERT, die Prüfungsstelle der GPM. In unserer Lernplattform finden Sie Videos, die Sie Schritt für Schritt durch den Prozess führen und Ihnen den kompletten Prozess genau erklären.
Bei der IPMA Level D Zertifizierung werden insgesamt 28 Kompetenzelemente (CE) der ICB 4.0 bewertet. Für das Bestehen der Level-D-Prüfung müssen mindestens 23 der 28 CE erfolgreich nachgewiesen werden. Ein Kompetenzelement gilt als bestanden, wenn mindestens 50 % der zugehörigen Aufgaben oder Prüfungsfragen korrekt bearbeitet wurden.
Die CE-Struktur sorgt dafür, dass alle relevanten Bereiche des Projektmanagements abgedeckt sind – von Methoden- und Fachwissen über Führung und Teamarbeit bis hin zu persönlicher Kompetenz. Damit erhalten Kandidat:innen einen umfassenden Nachweis ihrer Projektmanagement-Grundlagen.
Für IPMA Level D stehen zwei Prüfungswege zur Auswahl:
-
Pfad 1: Ein schriftlicher Projektbericht + eine schriftliche Prüfung
-
Pfad 2: Zwei schriftliche Prüfungen ohne Projektbericht
Beide Wege führen zur gleichen international anerkannten Zertifizierung. Die Wahl hängt davon ab, ob du lieber einen Report erstellst oder ausschließlich schriftlich geprüft werden möchtest.
Eine optimale Vorbereitung umfasst:
-
strukturierte Lernmaterialien zum ICB-4.0-Kompetenzmodell
-
Übungsfragen und Beispielklausuren in unserer Lernplattform
-
Teilnahme an einem Level-D-Vorbereitungskurs
-
Wiederholung der wichtigsten PM-Methoden, Tools und Begriffe
Besonders effektiv ist die Kombination aus Training, eigenständigem Lernen und praktischen Übungsaufgaben.
Für die Rezertifizierung von IPMA Level D müssen Weiterbildungsaktivitäten oder projektbezogene Tätigkeiten nachgewiesen werden. Üblicherweise müssen Fortbildungsstunden oder Praxiserfahrungen dokumentiert werden.
Die IPMA Level D Zertifizierung stärkt nachweislich die beruflichen Chancen im Projektmanagement. Sie bestätigt international anerkanntes Grundlagenwissen, erhöht die Einsatzfähigkeit in Projekten und schafft eine solide Basis für weitere Zertifizierungsstufen wie Level C oder agile Zusatzqualifikationen. Viele Unternehmen bevorzugen oder verlangen IPMA-zertifizierte Mitarbeitende.
Ja, IPMA Level D ist weltweit anerkannt, da das Zertifikat auf dem internationalen Standard der International Project Management Association (IPMA) basiert. Dadurch wird die Qualifikation sowohl national als auch international von Unternehmen und Organisationen geschätzt.
Die IPMA Level D Prüfung ist in der Regel in deutscher Sprache verfügbar. Je nach Zertifizierungsstelle besteht häufig auch die Option, die Prüfung auf Englisch abzulegen. Das Zertifikat selbst kann ebenfalls in englischer Sprache ausgestellt werden.
Ja, die Level D Prüfungen können wiederholt werden. Auch Teilprüfungen sind möglich.
Nach einer erfolgreichen IPMA Level D Zertifizierung kannst du direkt IPMA Level C anstreben. Für Level C ist allerdings praktische Projektmanagement-Erfahrung erforderlich, da hier der Fokus stärker auf der Führung von Projekten liegt. Sprich: Für Level C musst Du die Voraussetzungen erfüllen.
Ja, viele Zertifizierungsstellen bieten ein Agile Leadership Add-on oder andere agile Ergänzungszertifikate an, die gut zu Level D passen. Diese Zusatzqualifikationen vertiefen agile Methoden und ergänzen die klassischen PM-Kompetenzen perfekt. Ein Kurs, der möglicherweise passen könnte als Ergänzung ist hybrid+ oder Scrummaster.
Wenn Sie Projektmanagement-Kurse suchen, die von der Arbeitsagentur gefördert werden, bietet REUTER Management Training die passenden Angebote. Als AZAV-zertifizierter Weiterbildungsträger können wir Kurse anbieten, die vollständig über Bildungsgutscheine der Agentur für Arbeit finanziert werden. Die praxisnahen Projektmanagement-Seminare und flexiblen Online-Kurse sind ideal für arbeitsuchende Teilnehmende, die ihre Kompetenzen gezielt erweitern möchten.
Voraussetzung ist, dass Sie arbeitsuchend sind oder für eine geförderte Bildungsmaßnahme infrage kommen. In diesem Fall übernimmt die Agentur für Arbeit die vollen Kurskosten, sofern der Lehrgang von einem nach AZAV zertifizierten Anbieter wie REUTER Management Training durchgeführt wird. Sie suchen sich einen Kurs aus und erklären Ihren Berater, warum gerade dieser Kurs ihre Chance auf einen neuen Job erhöht. Nach der Zusage für diese Weiterbildungsmaßnahme übermitteln Sie die Maßnahmennummer.
Folgende Weiterbildungen im Projektmanagement können Sie bei REUTER Management Training mit einem Bildungsgutschein buchen:
- IPMA® Level D
- IPMA® Level DC
- IPMA® Level DCB
- IPMA® Level D-C-Upgrade
- IPMA® Level C-B Upgrade
- IPMA® Level D-B Upgrade
Unser weiteres Seminarangebot lässt sich aktuell nicht als AZAV-Maßnahme über den Bildungsgutschein buchen.
Beginnen Sie während der geförderten Weiterbildungsmaßnahme ein Arbeitsverhältnis, führt dies in der Regel zu einem Maßnahmenabbruch seitens der Agentur für Arbeit. Denn der Bildungsgutschein gilt nur, solange Sie arbeitssuchend sind. Daher empfiehlt es sich, erst die Weiterbildung zu beenden.
Wenn sie ein Jobangebot annehmen, sind Sie verpflichtet, die Agentur für Arbeit davon in Kenntnis zu setzen. Da der Bildungsgutschein so nicht mehr gilt, müssen Sie den Lehrgangsanbieter ebenfalls sofort kontaktieren.
In unserem Level B Kurs bereiten wir Sie auf Ihre Level B Zertifizierungsprüfung vor. Die Kosten für die Zertifizierung selber hängen davon ab, ob Sie bereits ein gültiges IPMA Level D oder C Zertifikat haben. Dann reduzieren sich die Kosten.
Wir bieten drei unterschiedliche Pakete ein: Essential, Premium, Supreme. Die Kosten für unsere Pakete selber können Sie unserer -Produktseite entnehmen. Die Paketen unterscheiden sich im Service-Umfang.
Da wir ein AZAV zugelassener und ISO zertifizierter Lehrgangsanbieter sind, können Sie den Bildungsgutschein bei uns einlösen. Im Fall des Bildungsgutscheins entfällt die Wahl eines Paketes.
Eine OZR (offene Zertifizierungsrunde) bietet die PM-ZERT in zwei Standorten an: in Hannover und in Nürnberg.
Offene Prüfungsrunden, so genannte OZR, bietet die PM-ZERT an zwei Standorten an: Hannover und Nürnberg.
Für den Einstieg eignet sich IPMA® Level D. Es ist international anerkannt, praxisnah und ohne Vorerfahrung möglich.
Ja. Viele IPMA® Level-D-Kurse werden als Vollzeitmaßnahmen mit Maßnahmennummer angeboten und können vollständig gefördert werden.
Sehr gute. Level D qualifiziert für Projektassistenz, PMO-Rollen, Junior Project Management und erleichtert den späteren Aufstieg zu Level C. Zudem ist das Level D Zertifikat in vielen Branchen anerkannt und der ideale Nachweis für Projektkompetenz.
Wenn Sie die IPMA® Level D Prüfung nicht bestehen, gilt:
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Der Bildungsgutschein deckt nur einen Prüfungsversuch ab.
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Kosten für eine Wiederholungsprüfung müssen Sie selbst tragen.
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Wiederholungen können direkt bei PM-ZERT gebucht werden, je nach Prüfungsvariante (Online-Prüfung oder Projektbericht).
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Sie müssen den gesamten Kurs nicht erneut besuchen, nur die Prüfung wiederholen.
-
Ihre bisherige Weiterbildung und Lernunterlagen bleiben weiterhin gültig und nutzbar.
Tipp: Bereiten Sie sich gut vor, nutzen Sie Übungsklausuren, Lernkarten und Templates aus der Lernapp– so erhöhen Sie die Chance, die Prüfung beim ersten Versuch zu bestehen.
Es gibt keine Vorgaben, wann die Weiterbildungsstunden für die Rezertifizierung des IPMA® Zertifikats absolviert werden müssen. Es zählt nur das Ergebnis. Für eine Rezertifizierung erforderlich sind 175 h.
Ja, das ist möglich. Wirksam wird die Rezertifizierung trotzdem erst ab Ablauf des aktuell gültigen IPMA® Zertifikats wirksam.
Im Rahmen der IPMA® Rezertifizierung erfolgt der Nachweis der Projektarbeit über die eingereichte Projektliste sowie die dazugehörigen Projektsteckbriefe. Diese Unterlagen gelten zunächst als eigene Auskunft und werden von PM-ZERT vorläufig anerkannt. Zusätzlich müssen zwei Referenzen angegeben werden, die bei Bedarf von den Assessoren kontaktiert werden können, um einzelne Angaben zu verifizieren oder zu vertiefen. Als Referenzpersonen können beispielsweise Projektauftraggeber, Projektleitungskollegen oder auch der Arbeitgeber fungieren.
Für Level D wird jede PMO-Tätigkeit im Rahmen der Rezertifizierung grundsätzlich angerechnet.
Für Level C kommt es darauf an:
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Unterstützen Sie Projekte administrativ aus dem PMO (z. B. als Project Officer), wird dies anerkannt.
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Reine PMO-Tätigkeiten zählen jedoch nicht, es sei denn, Sie leiten das PMO oder sind am Aufbau beteiligt.
Selbststudium, wie das Lesen von Fachbüchern, wird anerkannt. Dokumentieren Sie die Maßnahmen in der Excel-Tabelle auf dem Miro-Board.
Ja, Sie erhalten 5 Stunden pro Jahr durch die GPM-Mitgliedschaft und zusätzlich 6 Stunden pro Jahr für das Lesen der Zeitschrift „Projektmanagement Aktuell“. Der Nachweis erfolgt über die Mitgliedschaftsrechnung bzw. den Bezug der Zeitschrift.
Ja, ein Zeitraum, in dem Sie Elternzeit genommen haben, kann entsprechend zurückgerechnet werden – z. B. ein Monat Elternzeit entspricht einem Monat weniger für die Stundenberechnung.
Dies gilt für alle IPMA® Level (D, C, B). Der Nachweis erfolgt über die Mitgliedschaftsrechnung bzw. den Bezug der Zeitschrift.
Wird die Rezertifizierung auf Basis der eingereichten Unterlagen nicht sofort anerkannt, besteht die Möglichkeit, ein Gespräch oder Online-Interview mit den Assessoren zu führen. Dabei wird entweder Klarheit geschaffen oder es wird eine Vereinbarung über die Nachlieferung fehlender Informationen getroffen. Auf Grundlage der Papierunterlagen allein wird niemand abgelehnt.
Ja, es ist möglich, Level A und B gleichzeitig aufrechtzuerhalten. Beide Level müssen separat rezertifiziert werden, aber es ist sinnvoll, den niedrigeren Level (Level B) immer beizubehalten – z. B. für eine spätere Rückstufung aufgrund der beruflichen Situation.
Die Berechnung erfolgt auf Basis Ihrer eigentlichen Wochenarbeitszeit, nicht auf einer Standard-40-Stunden-Woche. Das bedeutet: Bei einer 30-Stunden-Woche entsprechen 30 Stunden 100 %, und die prozentuale Auslastung wird entsprechend Ihrer individuellen Arbeitszeit errechnet.
Nein, eine Bestätigung durch den Arbeitgeber ist nicht erforderlich. Sie können den Arbeitgeber jedoch als Referenz angeben. Die Angaben in der Projektliste werden grundsätzlich von GPM zunächst als zutreffend angenommen.
Wenn Fehler in der Excel-Tabelle auftreten, wird das Formular nicht automatisch abgelehnt, aber es „rebelliert“ und muss korrigiert werden, bevor die Rezertifizierung weiterbearbeitet werden kann.
In diesem Fall werden zunächst weitere Nachweise angefragt. Ein Ausgleich durch Projektarbeit ist möglich. Falls dies nicht ausreicht, wird eine Vereinbarung über fehlende Weiterbildung innerhalb der nächsten 3 Monate getroffen. Die GPM lässt hier niemanden fallen.
Nein, ein kostenfreier Check ist nicht vorgesehen. Es gibt jedoch die Möglichkeit eines Videocoachings (Antragscoaching) gegen Gebühr, bei dem die Unterlagen gemeinsam geprüft und Tipps zur Optimierung gegeben werden.
Die PM-ZERT stellt alle erforderlichen Dokumente und Vorlagen für die Rezertifizierung zur Verfügung. Sie finden diese auf der PM-ZERT-Website unter dem Menüpunkt „Rezertifizierung“ im Bereich „Dokumente zum Download“. Dort sind unter anderem enthalten:
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Formulare und Leitfäden für Rezertifizierung Level D, C, B und A
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Antrags-/Leistungsnachweis (z. B. Formular „F01“) mit Blättern für Projektliste, Projektsteckbriefe, Weiterbildungen und Referenzen
Tipp: Der direkte Weg: pm-zert.de → Rezertifizierung → Dokumente zum Download
KCI steht für Key Competence Indicators – also zentrale Kompetenz-Indikatoren. KCI helfen, die persönlichen Stärken und Entwicklungsfelder in Projekten zu erkennen. Im Projektmanagementtraining werden KCI genutzt, um den individuellen Lernfortschritt messbar zu machen, gezielt Feedback zu geben und die eigene Projektmanagement-Kompetenz systematisch weiterzuentwickeln.
Nach Abschluss bestimmter Trainingseinheiten oder Module erhalten alle Teilnehmer:innen eine persönliche KCI-Auswertung. Diese zeigt, in welchen Bereichen sie besonders stark sind und in welchen Feldern es Potenzial für Weiterentwicklung gibt. So können Teilnehmer Ihre Projektmanagement-Fähigkeiten gezielt verbessern.
KCI (Key Competence Indicators) sind zentrale Kompetenz-Indikatoren, die die Projektmanagement-Fähigkeiten der Teilnehmer messbar machen. Sie zeigen, in welchen Bereichen Stärken liegen und wo Entwicklungspotenzial besteht. Für die IPMA-Zertifizierung helfen KCI, die eigenen Kompetenzen gezielt einzusetzen und den Projekterfolg zu steigern.
Die KCI helfen Ihnen, Ihre Grundkompetenzen im Projektmanagement zu reflektieren. Im Level D Projektreport zeigen Sie anhand eines Projekts, wie Sie Ihre Stärken eingesetzt und Aufgaben bewältigt haben, und die KCI unterstützen dabei, die relevanten Kompetenzen strukturiert darzustellen.
Für Level C dienen die KCI dazu, Ihre fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen systematisch zu erfassen. Im Projektreport können Sie konkret dokumentieren, wie Sie diese Kompetenzen in der Praxis angewendet haben, z. B. bei Planung, Steuerung und Kommunikation im Projekt.
Auf Level B unterstützen KCI die Reflexion strategischer und leitender Kompetenzen. Im Level B Projektreport zeigen Sie, wie Sie komplexe Projekte führen, Entscheidungen treffen und Teams steuern, und die KCI helfen, diese Kompetenzen nachvollziehbar zu belegen.
Der Level D Projektreport sollte klar strukturiert und praxisnah sein. Wichtig sind Projektziel, Aufgaben, eigene Rolle, angewandte Methoden, Ergebnisse und eine kurze Reflexion der eigenen Kompetenzen anhand der KCI.
Der Level C Projektreport sollte umfassender sein: Sie dokumentieren Ihr Projekt, rollenbasierte Verantwortlichkeiten, eingesetzte Methoden, Herausforderungen, Ergebnisse und Lessons Learned. Die KCI dienen als Leitfaden, um die eigene Kompetenzentwicklung zu reflektieren.
Level B erfordert einen umfangreichen Projektreport, der die komplexen Projektaufgaben, strategische Entscheidungen, Führungserfahrungen und Stakeholder-Management abbildet. Ihre KCI-Reflexion zeigt, wie Sie Ihre leitenden Kompetenzen erfolgreich eingesetzt haben.
Fokussieren Sie sich in Ihrem Level D Projektbericht auf die folgenden Grundkompetenzen:
- Aufgabenplanung
- einfache Steuerung
- Kommunikation im Projektteam
- Selbstorganisation.
Diese bilden die Basis für Ihre Projektarbeit auf Level D.
Die KCI dienen als Leitfaden, um die Darstellung Ihrer Tätigkeiten und Entscheidungen im Report systematisch aufzubauen. Sie helfen, Schwerpunkte auf die wichtigsten Kompetenzen zu legen.
Nein, es geht um die für das Projekt relevanten Kompetenzen. Wählen Sie die KCI aus, die Ihre Rolle und Aufgaben im Projekt am besten widerspiegeln.
Führen Sie kurze Reflexionen ein, z. B.: „Diese Kompetenz konnte ich durch X verbessern“ oder „Hier habe ich meine Fähigkeiten in Y erfolgreich eingesetzt.“ So wird deutlich, wie Sie sich als Projektmanager weiterentwickeln.
Ja, je komplexer das Projekt, desto stärker rücken Management- und Führungs-KCI in den Vordergrund. Passen Sie die Reflexion der KCI an die Projektanforderungen an, um Ihre Fähigkeiten realistisch zu zeigen.
Der Report sollte sich in der Regel auf ein zentrales Projekt konzentrieren, um Tiefe und Nachvollziehbarkeit zu gewährleisten. Sie können aber ergänzend Erfahrungen aus anderen Projekten erwähnen, wenn sie relevant sind.
Ja, auf unserer Lernplattform finden Sie praktische Templates und Videos, die Schritt für Schritt zeigen, wie Sie KCI systematisch in Ihren Projektreport einbinden können. So erhalten Sie eine klare Orientierung für Struktur, Inhalt und Reflexion der Kompetenzen.
Regelmäßige Reflexion während des Projekts ist empfehlenswert, z. B. nach wichtigen Meilensteinen. So können Sie Entwicklungen zeitnah dokumentieren und der Projektreport wird präziser und aussagekräftiger.
Das kommt ganz darauf an. Es hängt davon ab, wie viel Projekterfahrung Sie schon haben, wie groß und komplex Ihre Projekte sind und welche Rolle Sie darin übernehmen. Eine pauschale Empfehlung gibt es daher leider nicht.
Was man aber sagen kann: Ein IPMA®-Zertifikat lohnt sich fast immer.
Warum? Weil es nicht nur Methodenwissen vermittelt, sondern auch wichtige Soft Skills wie Kommunikation, Leadership und Teamführung stärkt – genau die Fähigkeiten, die in Projekten oft den Unterschied machen.
Offizielle Zahlen gibt es keine. Sie können davon ausgehen, dass in offenen Prüfungen bis zu 30% der Teilnehmenden im ersten Versuch durchfallen. In offenen Prüfungen kommt hier immer wieder zum Tragen, dass sich die Teilnehmenden nicht kennen, was die Zusammenarbeit im Workshop erschweren kann. Die Durchfallquote in internen Prüfungen sind deutlich besser.
Scope 3 umfasst alle indirekten Treibhausgasemissionen, die in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette Ihres Unternehmens entstehen – also außerhalb Ihrer eigenen Werkstore. Dazu gehören beispielsweise die CO₂-Bilanz eingekaufter Rohmaterialien, die Logistik der Zulieferer oder die spätere Nutzung Ihrer Produkte durch den Kunden.
Warum das für Sie als Projektleiter entscheidend ist:
Im Rahmen der neuen EU-Berichtspflichten (CSRD) reicht es nicht mehr aus, nur den eigenen Energieverbrauch (Scope 1 & 2) zu optimieren. Da Scope 3 oft über 70 % der Gesamtemissionen ausmacht, liegen hier die größten Hebel für echte Nachhaltigkeit, aber auch die größten Compliance- und Kostenrisiken. In unserem Workshop lernen Sie, wie Sie diese versteckten Emissionen in Ihren Projekten identifizieren, steuern und so die Zukunftsfähigkeit Ihrer Projektergebnisse sichern.
Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ist eine EU-Richtlinie, die Unternehmen verpflichtet, Nachhaltigkeitsdaten mit der gleichen Präzision wie Finanzdaten zu veröffentlichen.
Der Clou: Diese Daten entstehen meist direkt in Ihren Projekten (z. B. Materialverbrauch, Logistik, soziale Standards bei Zulieferern). Als Projektleiter sind Sie der „Datenlieferant“ und Strategie-Umsetzer. Ohne Ihre methodische Steuerung kann das Unternehmen seine Berichtspflichten nicht erfüllen.
Die CSRD verlangt, zwei Perspektiven zu bewerten:
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Inside-Out: Welche Auswirkungen hat mein Projekt auf Umwelt und Menschen? (z. B. CO₂-Ausstoß beim Bau).
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Outside-In: Welche Nachhaltigkeitsrisiken gefährden mein Projektziel? (z. B. Lieferengpässe durch Ressourcenknappheit oder neue CO₂-Steuern). In der Projektplanung müssen Sie diese Faktoren künftig als echte Risiken und Chancen in Ihr Dashboard integrieren, statt sie nur als „Nice-to-have“ zu behandeln.
Nein. Durch den sogenannten „Kaskadeneffekt“ fordern berichtspflichtige Großkunden und Banken diese Daten von ihren Lieferanten und Partnern ein. Wenn Sie ein Projekt für einen großen Konzern leiten, wird dieser ESG-Kennzahlen von Ihnen verlangen. Wer hier keine methodische Lösung (wie unser ESG-Methoden-Upgrade) vorweisen kann, verliert mittelfristig seine Wettbewerbsfähigkeit oder den Zugang zu günstigen Finanzierungen.
ESG steht für Environmental, Social und Governance. Es ist der internationale Standard, um die Nachhaltigkeit und die ethische Führung eines Unternehmens messbar und bewertbar zu machen – weit über das klassische „Umweltschutz-Image“ hinaus.
Die SDGs sind 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, die von den Vereinten Nationen (UN) im Jahr 2015 verabschiedet wurden. Sie sollen bis 2030 weltweit eine soziale, ökologische und ökonomische Transformation sicherstellen.
Assessoren sind die offiziellen Prüfer der PM-ZERT (der Zertifizierungsstelle der GPM® ). Sie sind erfahrene Projektmanagement-Experten, die von der PM-ZERT speziell geschult und autorisiert wurden, um die Kompetenz von Kandidaten objektiv zu bewerten.
Ihre Rolle im Zertifizierungsprozess:
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Bewertung der Reports: Die Assessoren prüfen Ihren Projektbericht (Level C oder Level B) daraufhin, ob Sie die geforderten Kompetenzindikatoren (KCI) praxisnah nachgewiesen haben.
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Durchführung der Interviews: Im abschließenden Fachgespräch befragen Sie die Assessoren zu Ihrem persönlichen Verhalten und Ihren Entscheidungen im Projekt.
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Entscheidungsinstanz: Basierend auf dem Report und dem Interview geben die Assessoren die Empfehlung ab, ob das angestrebte Zertifikat (z. B. IPMA® Level C oder Level B) erteilt wird.
Kurz gesagt: Assessoren sind die Fachrichter, die sicherstellen, dass Ihr Abschluss dem hohen internationalen Qualitätsstandard der IPMA® entspricht.
Die Zertifizierung für Level D konzentriert sich auf das theoretische Wissen. Im Level D Report zeigen Sie, dass Sie Projektmanagement-Methoden auf ein Fallbeispiel anwenden können.
Der IPMA® Level C Report ist Ihre persönliche Verhaltensbeschreibung als Projektleiter. Auf ca. 25 Seiten dokumentieren Sie nicht nur den Projektablauf, sondern weisen nach, wie Sie operativ gehandelt, entschieden und das Team gesteuert haben. Die IPMA® Assessoren prüfen hier, ob Sie die Methodenkompetenz in der Praxis sicher beherrschen.
Der IPMA® Level B Report ist das Herzstück der Zertifizierung zum Senior Project Manager. Er umfasst ca. 35 Seiten und fordert den Nachweis von Senior-Führungskompetenz in hochkomplexen Projekten, Programmen oder Portfolios. Hier müssen Sie belegen, dass Sie auch bei strategischen Herausforderungen und hoher Unsicherheit souverän agieren. Im Fokus steht also Ihr Verhalten. Sie müssen mit dem Projektbericht nachweisen, wie Sie als Senior-Persönlichkeit strategisch gesteuert und entschieden haben.
Während es beim Level D Report um das „Wissen wie“ geht, fordern Level C und Level B den schriftlichen Beweis für Ihr tatsächliches Verhalten und Ihre Wirksamkeit als Führungspersönlichkeit im realen Projektumfeld. Sie beschreiben also Ihr Verhalten im Laufe des Projekts und liefern mit dem Projektbericht den schriftlichen Beweis Ihrer persönlichen Wirksamkeit als Führungspersönlichkeit.
Ja, auch diese Zeiten können angerechnet werden, da Sie in dieser Phase nicht in Projekten tätig waren. Hierfür ist ein formloser Nachweis erforderlich. Wichtig zu wissen: Wenn Sie erwerbstätig waren, aber lediglich nicht in Projekten gearbeitet haben, greift diese Regelung nicht.
Die Elternzeit kann auf Antrag als Verlängerungszeit dem eigentlichen Betrachtungszeitraum vorangestellt werden. Das Ablaufdatum des Zertifikats bleibt zwar bestehen, aber die Zeit für Ihre Nachweise wird in die Vergangenheit hinein erweitert. So können beispielsweise auch Fortbildungen aus dem ursprünglichen Lehrgang wieder angerechnet werden. Ein formloses Anschreiben als Nachweis ist ausreichend.
Eine Verlängerung um weitere 5 Jahre ist erst im regulären Zeitfenster (6 Monate vor Ablauf) möglich. Es ist jedoch ratsam, etwa 1,5 Jahre vor Ablauf einen Rezertifizierungs-Workshop zu besuchen. Die Zeit für einen kompletten Lehrgang kann vollumfänglich als Weiterbildungsnachweis bei der Rezertifizierung des Zertifikats zählen.
Sie können Ihre Unterlagen frühestens 6 Monate vor Ablauf der Gültigkeit des IPMA® Zertifikats einreichen. Ein früherer Zeitpunkt ist nicht vorgesehen, da der Betrachtungszeitraum Ihrer Praxiserfahrung zum Zeitpunkt der Antragstellung aktuell sein muss.
Bei der Rezertifizierung des Zertifikats zählen über alle Level hinweg insgesamt 175 Stunden Weiterbildung innerhalb des 5-Jahres-Zeitraums. Diese müssen nicht gleichmäßig auf die Jahre verteilt sein.
Die Projektarbeit muss in den entsprechenden Listen detailliert aufgeführt werden.
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Tipp: Sollten Sie viele kleine Projekte betreuen, empfiehlt es sich, die wesentlichen großen Projekte herauszufiltern, um den Aufwand beim Anreichen der Unterlagen bei der PM-ZERT zu reduzieren.
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Datenschutz: Für den Projektbericht müssen keine vertraulichen Inhalte oder exakten Kennzahlen angegeben werden, grobe Richtwerte und stimmige Relationen sind völlig ausreichend.
Für die Level B Rezertifizierung müssen Sie die Komplexitätsmatrix, den Leistungsnachweis sowie das Rezertifizierungsfeedback einreichen. Die Vorlagen finden Sie auf der Homepage der PM-ZERT.
Ja, das Ausfüllen mit Open Office oder ähnlichen Programmen ist möglich, sofern die Struktur der Vorlage beibehalten wird.
Ja, in Baden-Württemberg können Sie bis zu 5 Tage im Jahr als Bildungsurlaub nehmen. Voraussetzung hierfür ist, dass sich der Hauptarbeitsort, oder die Ausbildungsstätte in Baden-Württemberg befindet und Sie seit mindestens 12 Monaten bei Ihrem aktuellen Arbeitgeber beschäftigt sind.
Der Anspruch auf Bildungsurlaub muss hier mindestens 9 Wochen vor dem Bildungsurlaubskurs gestellt werden.
Ja, in Berlin können Sie bis zu 5 Tage im Jahr als Bildungsurlaub nehmen. Voraussetzung hierfür ist, dass sich der Hauptarbeitsort, oder die Ausbildungsstätte in Berlin befindet und Sie seit mindestens 6 Monaten bei Ihrem aktuellen Arbeitgeber beschäftigt sind.
Der Anspruch auf Bildungsurlaub muss hier mindestens 6 Wochen vor dem Bildungsurlaubskurs gestellt werden.
Der Bildungsurlaub bezeichnet den gesetzlich geregelten Anspruch auf bezahlte Freistellung von der Arbeit, um an anerkannten Weiterbildungsveranstaltungen teilzunehmen. Diese Freistellung wird zusätzlich zum normalen Urlaub gewährt, das Unternehmen zahlt hier das Normalgehalt für die Zeit weiter. Die Kosten der Weiterbildung muss der Beschäftigte jedoch selbst tragen, kann diese aber steuerlich geltend machen.
Da Bildung Aufgabe der Länder ist, gibt es keine bundeseinheitliche Regelung für den Bildungsurlaub. Bayern und Sachsen sind die einzigen Bundesländer, in denen Beschäftigte keinen gesetzlichen Anspruch auf Bildungsurlaub haben.
In den restlichen Bundesländern ist die Dauer des Bildungsurlaub sehr ähnlich, in den meisten Bundesländern 5 Arbeitstage pro Jahr (manchmal auch 10 Tage in 2 Jahren, wenn „gebündelt“ genommen), hier unterscheiden sich meist nur andere Voraussetzungen, wie die Dauer der Unternehmenszugehörigkeit und der Zeitraum von Antragsstellung bis zur Bildungsmaßnahme. In den FAQ's sind die jeweiligen Modalitäten der Länder aufgeführt.
Ja, in Thüringen können Sie bis zu 5 Tage im Jahr als Bildungsurlaub nehmen. Voraussetzung hierfür ist, dass sich der Hauptarbeitsort, oder die Ausbildungsstätte in Thüringen befindet und Sie seit mindestens 6 Monaten bei Ihrem aktuellen Arbeitgeber beschäftigt sind.
Der Anspruch auf Bildungsurlaub muss hier mindestens 8 Wochen vor dem Bildungsurlaubskurs gestellt werden.
Ja, in Schleswig-Holstein können Sie bis zu 5 Tage im Jahr als Bildungsurlaub nehmen. Voraussetzung hierfür ist, dass sich der Hauptarbeitsort, oder die Ausbildungsstätte in Schleswig-Holstein befindet und Sie seit mindestens 6 Monaten bei Ihrem aktuellen Arbeitgeber beschäftigt sind.
Der Anspruch auf Bildungsurlaub muss hier mindestens 6 Wochen vor dem Bildungsurlaubskurs gestellt werden.
Nein, in Sachsen gibt es noch keine gesetzliche Regelung, die Arbeitnehmern den Anspruch auf Bildungsurlaub gewährt.
Erst ab 2027 gibt es aufgrund einer Neuerung im Koalitionsvertrag der Landesregierung in Sachsen die Möglichkeit auf 3 Tage Bildungsurlaub im Jahr.
Trotzdem gibt es auch in Sachsen die Möglichkeit, unsere Kurse anderweitig gefördert zu besuchen. Hierfür können Sie uns gerne kontaktieren und sich beraten lassen.
Ja, in Rheinland-Pfalz können Sie bis zu 5 Tage im Jahr als Bildungsurlaub nehmen. Voraussetzung hierfür ist, dass sich der Hauptarbeitsort, oder die Ausbildungsstätte in Rheinland-Pfalz befindet und Sie seit mindestens 6 Monaten bei Ihrem aktuellen Arbeitgeber beschäftigt sind.
Der Anspruch auf Bildungsurlaub muss hier mindestens 6 Wochen vor dem Bildungsurlaubskurs gestellt werden.
Ja, in Nordrhein-Westfalen können Sie bis zu 5 Tage im Jahr als Bildungsurlaub nehmen. Voraussetzung hierfür ist, dass sich der Hauptarbeitsort, oder die Ausbildungsstätte in Nordrhein-Westfalen befindet und Sie seit mindestens 6 Monaten bei Ihrem aktuellen Arbeitgeber beschäftigt sind.
Der Anspruch auf Bildungsurlaub muss hier mindestens 6 Wochen vor dem Bildungsurlaubskurs gestellt werden.
Ja, in Niedersachsen können Sie bis zu 5 Tage im Jahr als Bildungsurlaub nehmen. Voraussetzung hierfür ist, dass sich der Hauptarbeitsort, oder die Ausbildungsstätte in Niedersachsen befindet und Sie seit mindestens 6 Monaten bei Ihrem aktuellen Arbeitgeber beschäftigt sind.
Der Anspruch auf Bildungsurlaub muss hier mindestens 4 Wochen vor dem Bildungsurlaubskurs gestellt werden.
Ja, in Mecklenburg-Vorpommern können Sie bis zu 5 Tage im Jahr als Bildungsurlaub nehmen. Voraussetzung hierfür ist, dass sich der Hauptarbeitsort, oder die Ausbildungsstätte in Mecklenburg-Vorpommern befindet und Sie seit mindestens 6 Monaten bei Ihrem aktuellen Arbeitgeber beschäftigt sind.
Der Anspruch auf Bildungsurlaub muss hier mindestens 8 Wochen vor dem Bildungsurlaubskurs gestellt werden.
Ja, in Brandenburg können Sie bis zu 5 Tage im Jahr als Bildungsurlaub nehmen. Voraussetzung hierfür ist, dass sich der Hauptarbeitsort, oder die Ausbildungsstätte in Brandenburg befindet und Sie seit mindestens 6 Monaten bei Ihrem aktuellen Arbeitgeber beschäftigt sind.
Der Anspruch auf Bildungsurlaub muss hier mindestens 6 Wochen vor dem Bildungsurlaubskurs gestellt werden.
Ja, in Bremen können Sie bis zu 5 Tage im Jahr als Bildungsurlaub nehmen. Voraussetzung hierfür ist, dass sich der Hauptarbeitsort, oder die Ausbildungsstätte in Bremen befindet und Sie seit mindestens 6 Monaten bei Ihrem aktuellen Arbeitgeber beschäftigt sind.
Der Anspruch auf Bildungsurlaub muss hier mindestens 4 Wochen vor dem Bildungsurlaubskurs gestellt werden.
Ja, in Hamburg können Sie bis zu 10 Tage innerhalb von zwei Jahren als Bildungsurlaub nehmen. Voraussetzung hierfür ist, dass der Hauptarbeitsort in Hamburg ist und Sie seit mindestens 6 Monaten bei Ihrem aktuellen Arbeitgeber beschäftigt sind.
Der Antrag auf Bildungsurlaub muss hier mindestens 6 Wochen vor dem Bildungsurlaubskurs gestellt werden.
Wenn Sie den Bildungsurlaub für eine Projektmanagement-Weiterbildung nutzen möchten, sollten Sie zuerst die Voraussetzungen in Ihrem Bundesland prüfen. Entscheidend sind meist die Anerkennung der Maßnahme, die berufliche Relevanz, der formale Umfang des Kurses und die fristgerechte Antragstellung beim Arbeitgeber. Für Menschen, die gezielt nach Förderung für Weiterbildung im Projektmanagement suchen, lohnt sich außerdem der Blick auf ergänzende Förderprogramme, damit sich Lernaufwand und Kosten besser verbinden lassen.
Beim Bildungsurlaub trägt der Arbeitnehmer die Kosten für die Weiterbildung inklusive Anreise.
Der Arbeitgeber kann den Bildungsurlaub verweigern. Er muss schriftlich ablehnen und dabei auch den Grund für die Ablehnung nennen. Welche Gründe das sein können, ist gesetzlich geregelt.
Ab dem 30.06.2024 werden keine neuen Bildungsschecks mehr an Privatpersonen und Unternehmen ausgegeben. Bildungsschecks, die bereits ausgegeben wurden, können noch eingelöst werden.
Die Dauer des Bildungsurlaubs ist in Deutschland nicht einheitlich geregelt. In einigen Bundesländern sind es 10 Arbeitstagen innerhalb von zwei Kalenderjahren, in anderen fünf Arbeitstagen im Kalenderjahr.
Die Meldefrist liegt in den meisten Bundesländern bei sechs Wochen vor Beginn der Fortbildungsmaßnahme. Es gibt aber auch kürzere und längere Fristen. Die Frage nach der Frist hängt vom jeweiligen Bundesland ab.
An vollständig finanzierten Kursen für modernes Projektmanagement können Sie teilnehmen, wenn bestimmte Fördervoraussetzungen erfüllt sind.
Eine Finanzierung dieser Weiterbildung ist auf zwei Wegen möglich:
-
Über den Bildungsgutschein: Wenn Sie arbeitsuchend oder von Arbeitslosigkeit bedroht sind, kann die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter die Teilnahme an einer Projektmanagement-Weiterbildung über einen Bildungsgutschein zu 100 % finanzieren.
-
Über das Qualifizierungsgeld: Unternehmen können ihre Mitarbeitenden über das Qualifizierungsgeld fördern, sofern die betrieblichen Voraussetzungen gegeben sind. Damit lassen sich Weiterbildungen zur Stärkung moderner Projektmanagement-Kompetenzen gezielt unterstützen.
Wichtig ist, dass der Lehrgangsanbieter zertifiziert nach AZAV ist – nur dann ist eine Förderung möglich. REUTER Management Training ist ein solcher zertifizierter Weiterbildungsträger und bietet moderne Projektmanagement-Kurse an, die über den Bildungsgutschein oder das Qualifizierungsgeld finanziert werden können.
Das Team von REUTER Management Training berät Sie individuell zur passenden Förderung und unterstützt Sie bei allen Schritten – von der Antragstellung bis zur Kursanmeldung.
Das kommt auf die Unternehmensgröße an. Je nach Mitarbeiteranzahl gibt es hier unterschiedliche Förderstufen, die in Anspruch genommen werden können.
Bei Kleinstunternehmen kann man das Qualifizierungschancengesetz bzw. das Qualifizierungsgeld als Förderung nutzen.
Qualifizierungschancengesetz:
- Es werden bis zu 100% der Lehrgangskosten übernommen.
- 75% Zuschuss zum Arbeitsentgeld während der Weiterbildung.
Qualifizierungsgeld:
- Das Unternehmen trägt die Schulungskosten selbst, bekommt aber einen Entgeldersatz von ungefähr 60%
Ähnlich verhält es sich bei mittleren Unternehmen:
Qualifizierungschancengesetz:
- Es werden bis zu 50% der Lehrgangskosten übernommen.
- bis zu 50% Lohnkostenzuschuss während der Schulung.
Qualifizierungsgeld:
- Auch hier möglich, insbesondere bei Strukturwandel. Sammelantrag für mehrere Personen erleichtert die Beantragung.
Bei Großunternehmen:
Qualifizierungschancengesetz:
- Für 250–2 499 Mitarbeitende: bis zu 25 % der Lehrgangskosten.
- Für ≥ 2 500 Mitarbeitende: bis zu 15 % der Lehrgangskosten.
- Bei Tarifbindung oder Betriebsvereinbarungen: Zuschuss kann um einige Prozentpunkte erhöht werden.
Qualifizierungsgeld:
- Ist grundsätzlich möglich, aber bei Großunternehmen sehr aufwendig und weniger sinnvoll.+
Wenn Sie weitere Fragen zu geförderten Bildungsmaßnahmen haben, kontaktieren Sie uns jederzeit.
Mit dem Qualifizierungsgeld wird der Arbeitgeber entlastet, da Gehaltszahlungen von der Bundesagentur für Arbeit übernommen werden. Ziel dieser Maßnahme ist es, Menschen in Arbeitsplätzen, deren Existenz durch Digitalisierung, Automatisierung oder ökologischem Wandel gefährdet ist, eine Weiterbildung zu ermöglichen, um sie an neuen Stellen im Unternehmen einsetzen zu können.
Der Arbeitgeber zahlt die Weiterbildung, das Qualifizierungsgeld bekommt der Arbeitnehmer als so genannte Entgeltersatzleistung.
Die Bundesagentur für Arbeit setzt für den Anspruch auf das Qualifizierungsgeld folgende Bedingungen voraus:
- Der Qualifizierungsbedarf muss bedingt durch einen Strukturwandel sein und einen wesentlichen Teil der Belegschaft betreffen (20 Prozent bei mindestens 250 Beschäftigten, bei weniger als 250 Beschäftigten 10%, bei Betrieben mit weniger als 10 Beschäftigten ist eine schriftliche Erklärung ausreichend).
- Die berufliche Weiterbildungsmaßnahme muss mehr als 120 Stunden umfassen, die aber nicht am Stück absolviert werden müssen.
- Der Bildungsträger muss nach AZAV zugelassen sein.
- Die Beschäftigten bekommen Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, die über die arbeitsplatzbezogene, kurzfristige Anpassungsfortbildung hinausgehen.
- Die Beschäftigten müssen der Qualifizierung zustimmen.
Sind diese Bedingungen erfüllt, kann das Qualifizierungsgeld in Anspruch genommen werden.
Über die Förderung des Qualifizierungschancengesetzes (QCG) können Unternehmen die Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden fördern lassen. Das QCG soll sicherstellen, dass Beschäftigte fit für den Strukturwandel bleiben – insbesondere in den Bereichen Digitalisierung, Automatisierung, neue Geschäftsmodelle. Das Gesetz richtet sich explizit an Unternehmen aller Größen, aber KMU profitieren überproportional davon, weil sie höhere Fördersätze erhalten.
Die Agentur für Arbeit übernimmt einen Teil oder sogar alle Lehrgangskosten
Die Förderhöhe richtet sich nach Unternehmensgröße:
- Kleinstbetriebe (< 10 MA): bis zu 100 %
- KMU (10–249 MA): bis zu 50 %, in besonderen Fällen sogar bis zu 100 %
- Größere Unternehmen: sinkende Quoten (25 % / 15 %)
Die Förderung der beruflichen Entwicklung beginnt mit einer Bedarfsanalyse. Unternehmen können Weiterbildungen durch interne Programme oder externe Partner wie Reuter Management Training realisieren. Zur Finanzierung stehen staatliche Instrumente wie das Qualifizierungsgeld oder Zuschüsse nach dem Aus- und Weiterbildungsgesetz zur Verfügung, die insbesondere die Lohnkosten während der Fortbildung decken können.
Unternehmen, die durch den digitalen oder ökologischen Strukturwandel herausgefordert werden, können das Qualifizierungsgeld in Anspruch nehmen. Diese Leistung der Bundesagentur für Arbeit soll helfen, Beschäftigte durch gezielte Qualifizierung – etwa im modernen Projektmanagement nach IPMA® – fit für neue Aufgabenfelder zu machen und so Entlassungen zu vermeiden.
Für Gruppenqualifizierungen kann ein Sammelantrag bei der zuständigen Agentur für Arbeit gestellt werden. Dies ist besonders effizient, wenn ganze Teams oder Abteilungen gleichzeitig im Projektmanagement, zum Beispiel bei Lehrgangsanbietern wie REUTER Management Training, geschult werden sollen. Eine frühzeitige Abstimmung mit dem Arbeitgeber-Service ist hierbei ratsam.
Das Qualifizierungsgeld ist eine Entgeltersatzleistung, die seit April 2024 Unternehmen unterstützt, deren Mitarbeitende aufgrund des Strukturwandels eine umfassende Fortbildung benötigen. Es ersetzt einen signifikanten Teil des Arbeitsentgelts während der Zeit, in der die Beschäftigten an der Weiterbildung teilnehmen, und kann bei AZAV zertifizierten Lehrgangsanbietern wie REUTER Management Training eingesetzt werden.
Anspruch haben Beschäftigte, denen durch den Strukturwandel der Verlust des Arbeitsplatzes droht, die aber durch eine Weiterbildung im Betrieb gehalten werden können. Die Weiterbildung muss sie befähigen, andere oder höherwertige Tätigkeiten auszuüben. Wie zum Beispiel eine Weiterbildung im Projektmanagement.
Arbeitgeber können das Qualifizierungsgeld unter bestimmten Voraussetzungen für die Weiterbildung ihrer Beschäftigten nutzen.
- Es muss ein strukturwandelbedingter Qualifizierungsbedarf für einen erheblichen Teil der Belegschaft bestehen.
- Die Qualifizierung muss bei einem zertifizierten Bildungsträger wie REUTER Management Training erfolgen.
- In Betrieben mit mehr als 250 Beschäftigten ist in der Regel eine betriebliche Vereinbarung oder ein Tarifvertrag notwendig.
Der Antrag wird vom Arbeitgeber online über das Portal der Bundesagentur für Arbeit gestellt. Es wird empfohlen, den Kontakt zum lokalen Arbeitgeber-Service zu suchen, bevor die Qualifizierung beginnt, um die Förderfähigkeit der Maßnahme (z. B. eine Zertifizierung im Projektmanagement nach IPMA®) zu bestätigen.
Der Antrag für das Qualifizierungsgeld sollte rechtzeitig vor Beginn der jeweiligen Weiterbildung eingereicht werden. Eine rückwirkende Förderung ist in der Regel nicht möglich.
Das Qualifizierungsgeld beträgt 60 % des Nettoentgelts (für Beschäftigte mit mindestens einem Kind 67 %). Es orientiert sich damit an der Höhe des Arbeitslosengeldes und dient dazu, die Lohnkosten des Arbeitgebers während der Freistellung zu refinanzieren.
Gefördert werden zertifizierte Weiterbildungen mit einem Umfang von mehr als 120 Stunden. Im Bereich Projektmanagement sind dies beispielsweise umfassende Vorbereitungslehrgänge auf internationale Zertifizierungen nach IPMA®, die strategische Kompetenzen für den Wandel vermitteln.
Während das Qualifizierungsgeld den Lohn ersetzt, trägt der Arbeitgeber in der Regel die reinen Seminargebühren und Reisekosten. Unter bestimmten Bedingungen können bei kleineren Unternehmen zusätzliche Zuschüsse zu den Lehrgangskosten über andere Förderinstrumente geprüft werden.
Für größere Unternehmen (über 250 Mitarbeitende) ist eine Betriebsvereinbarung oder ein spezifischer Tarifvertrag zur Qualifizierung meist Voraussetzung. Für kleinere Betriebe gelten vereinfachte Bedingungen, jedoch ist eine schriftliche Dokumentation des Qualifizierungsplans immer von Vorteil.
Ja, das Qualifizierungsgeld steht Unternehmen unabhängig von ihrer Größe offen, sofern die Voraussetzungen hinsichtlich des Strukturwandels und des Qualifizierungsumfangs erfüllt sind.
Ja, dies ist sogar ausdrücklich vorgesehen. Wenn ganze Abteilungen von Transformationen betroffen sind, können diese gemeinsam qualifiziert werden, um die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens kollektiv zu sichern.
Das Qualifizierungsgeld greift, wenn ein Unternehmen vom Strukturwandel – etwa durch Digitalisierung oder neue Technologien – betroffen ist. Es sichert während der Weiterbildungszeit die Lohnfortzahlung und soll Beschäftigte im Betrieb halten, indem sie für neue Aufgaben qualifiziert werden. Die Maßnahme muss also der Beschäftigungssicherung im bestehenden Unternehmen dienen.
Der Weiterbildungszuschuss nach dem Qualifizierungschancengesetz ist breiter angelegt. Er fördert sowohl die Lehrgangskosten als auch Lohnzuschüsse während einer Weiterbildung – unabhängig davon, ob Strukturwandel vorliegt. Ziel ist, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und neue Qualifikationen aufzubauen. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) profitieren hier von attraktiven Fördersätzen und flexibleren Gestaltungsmöglichkeiten.
Welche Förderung besser passt, hängt ab von:
- dem Anlass der Weiterbildung (Strukturwandel oder allgemeiner Qualifizierungsbedarf),
- der Betriebsgröße,
- und dem Weiterbildungsziel (Beschäftigungssicherung oder Kompetenzaufbau).
TIPP: Förderstellen der Agentur für Arbeit beraten individuell, welche Option im konkreten Fall die bessere ist.
Der Tag wird mit 8 Stunden angerechnet.
Zertifizierungslevel sind klar definierte Stufen innerhalb der IPMA® Weiterbildung im Projektmanagement, die unterschiedliche Erfahrungs- und Kompetenzniveaus abbilden. Vereinfacht gesagt: Die Weiterbildung ist nach Stufen unterteilt, die aufeinander aufbauen.
Die niedrigste Stufe ist Level D, die höchste Level A. Die Einteilung in Level soll helfen, die Qualifikationen von Projektmanager systematisch zu strukturieren – vom Einsteiger bis zum erfahrenen Experten oder Portfolio-Manager.
Die Gebühren liegen aktuell bei ca. 630 € (zzgl. MwSt. & Orgapauschale). GPM®-Mitglieder und Studierende erhalten Rabatte. Wir unterstützen Sie im Kurs bei der korrekten Anmeldung.
Wir vermitteln Ihnen, wie Sie Large Language Models (LLMs) als strategische Partner in der Projektsteuerung einsetzen und auf was Sie dabei achten müssen. Schwerpunkte sind Prompting, KI-gestützte Workflows zur Entlastung bei Dokumentation und Reporting sowie die rechtssichere Anwendung gemäß EU AI Act und DSGVO.
Im Seminar geht es um Awareness für die Komplexität von KI und auf was es im beruflichen Rahmen zu achten gilt. Es werden viele Tools vorgestellt. Aber letztlich kommen und gehen Tools. Ein Seminar zu KI-Tools ist unser Seminar nicht. Wir betrachten Tools wie ChatGPT, Gamma oder NotebookLM für das Wissensmanagement und die Prozessautomatisierung. Da das Seminar nur einen Tag dauert, erfolgen mehr Infos in Folgeterminen.
Ja. Das Seminar richtet sich an Projektmanager und -teams, die KI als Navigator nutzen möchten. Technisches Vorwissen ist nicht erforderlich, wir konzentrieren uns auf die operative Anwendung im Projektalltag.
Absolut. Das Seminar ist so konzipiert, dass Sie dafür 8 CPU (Stunden) für Ihre IPMA® Rezertifizierung geltend machen können. Es deckt wichtige strategische Kompetenzelemente ab.
Das KI-Seminar ist ein intensives 1-tägiges Online-Live-Seminar. Zwei Wochen vor Termin erhalten die Teilnehmenden einen Fragebogen, die Ergebnisse haben Einfluss auf den Fokus des Seminars. Grob lässt sich sagen, dass 40% Theorie sind, der Rest Übungen. Es wird Break-out Sessions geben, in denen Teilnehmende Tools kennenlernen und eigenständig Erfahrung sammeln.
Wir bieten regelmäßige Starttermine an. Eine aktuelle Übersicht finden Sie direkt in unserem Terminkalender, über den Sie auch direkt buchen können.
Standardmäßig findet die Schulung auf Deutsch statt. Für Gruppen oder Unternehmen bieten wir die Durchführung auf Englisch gerne auf Anfrage an.
In globalisierten Arbeitswelten scheitern Projekte oft nicht an harten Fakten, sondern an Missverständnissen in der Kommunikation. Das Seminar Interkulturelle Kompetenz im Projektmanagement schärft Ihr Bewusstsein für kulturelle Unterschiede in der Führung, Entscheidungsfindung und Konfliktlösung.
Wir behandeln zentrale Themen wie unterschiedliche Zeitverständnisse, Hierarchie-Empfinden, indirekte vs. direkte Kommunikation und den Aufbau von Vertrauen in virtuellen, internationalen Teams.
Ja, wir arbeiten mit dem Modell der Kulturdimensionen, das auf verschiedene Weltregionen (z. B. Asien, USA, Arabischer Raum) angewendet werden kann. Zudem können individuelle Praxisfälle der Teilnehmer direkt im Kurs analysiert werden.
Das Seminar wird als interaktives Online-Live-Training durchgeführt. Dies ermöglicht den Austausch mit anderen Projektmanagern und die Arbeit an konkreten Fallbeispielen in Kleingruppen. Es ist aber auch möglich, das Seminar als Firmenseminar zu buchen. In diesem Fall kommt unser Trainer direkt in Ihr Unternehmen.
Ja, wir sind hier sehr flexibel. Das Seminar findet standardmäßig auf Deutsch statt, kann aber bei entsprechendem Bedarf oder für geschlossene Gruppen vollständig in englischer Sprache gehalten werden.
Dieses eintägige Intensivseminar ist speziell für den Kompetenzbereich „People“ konzipiert. Sie erhalten eine Bescheinigung über 8 CPU (Continuous Professional Development Units), die Sie im Rahmen der Rezertifizierung direkt bei der PM-ZERT für die Aufrechterhaltung Ihres IPMA®-Zertifikats (Level D–A) einreichen können.
Da interkulturelles Projektmanagement fast immer in einem internationalen, englischsprachigen Umfeld stattfindet, sind unsere Lehrgangsunterlagen zum Großteil in Englisch verfasst. So bereiten wir Sie direkt auf die im Projektalltag übliche Terminologie vor.
Das Supreme-Paket ist unser „Rundum-Sorglos-Paket“ für Teilnehmer, die eine besonders intensive und individuelle Begleitung wünschen.
Es umfasst:
- Seminar
- Umfangreiche Materialien: Gedruckte Seminarunterlagen, GPM®-Material sowie ein Werbemittelpaket.
- Langfristiger Support: 12 Monate voller Zugriff auf unsere Online-Lernplattform sowie eine Wissensdatenbank.
- Prüfungs-Support: Video-Tutorials zur Anmeldung, Reporterstellung und Vorbereitung sowie eine Live-Q&A-Session vor der Prüfung.
- Exklusive Extras: Ein schriftliches Feedback des Trainers zu Ihrem Projektbericht, zwei Mentoring-Sitzungen nach der Prüfung und die Möglichkeit zur einmaligen kostenlosen Umbuchung.
- Praxis-Bonus: Die Teilnahme an einem Praxis-Workshop zu einem relevanten Zukunftsthema wie Interkulturelle Kompetenz oder KI-Kompetenz für Projektmanager.
Für den Einstieg in den IPMA® Level D Lehrgang gibt es keine speziellen Voraussetzungen. Sie können direkt teilnehmen; ein Basiszertifikat (GPM®) ist für den Start ausdrücklich nicht erforderlich.
Im Seminar geht es unter anderem um Large Language Models, Custom GPTs, KI-Agenten und Tools wie NotebookLM, Gamma oder Manus. Im Fokus steht nicht das Tool an sich, sondern die Frage, wie Sie KI sinnvoll, sicher und effizient für Projektaufgaben einsetzen.
AI Literacy bedeutet, KI nicht nur bedienen zu können, sondern ihre Funktionsweise, Chancen, Grenzen und Risiken zu verstehen. Für Projektmanager:innen ist diese Kompetenz wichtig, um KI-Ergebnisse kritisch einzuordnen und verantwortungsvoll in Entscheidungen und Prozesse einzubinden.
Sie erhalten eine praxisnahe Orientierung, was beim Einsatz von KI im Unternehmens- und Projektkontext zu beachten ist. Der rechtliche Rahmen wird verständlich eingeordnet, ohne das Seminar zu einer reinen Compliance-Schulung zu machen.
Sie erhalten das nötige Grundverständnis und konkrete Impulse, um erste KI-gestützte Workflows für Ihre Projektarbeit zu entwickeln. Dazu gehören unter anderem bessere Prompts, strukturierte Anwendungsfälle und Ideen für Custom GPTs oder KI-Assistenten.
Ja. Neben dem eintägigen Online-Seminar ist auch ein maßgeschneidertes Inhouse-Training möglich. Dabei können Inhalte, Praxisbeispiele und Schwerpunkte gezielt auf die Anforderungen Ihres Unternehmens abgestimmt werden.
Projektmanager:innen arbeiten täglich mit Informationen, Entscheidungen, Kommunikation und komplexen Zusammenhängen. KI kann hier enorm entlasten — vorausgesetzt, sie wird richtig eingesetzt. Das Seminar zeigt, wie KI zum praktischen Werkzeug für mehr Tempo, Klarheit und Qualität in Projekten wird.
Die Teilnahme am KI-Seminar kostet 570 € zzgl. MwSt. pro Person.
Wenn Sie bei einem IPMA® Kurs das Supreme-Paket buchen, ist ein zusätzliches eintägiges Seminar bereits enthalten.
Sie können dabei zwischen zwei Themen wählen: KI-Kompetenz im Projektmanagement oder Interkulturelle Kompetenz im Projektmanagement.
Das Training „KI im Projektmanagement“ ist also eine mögliche Zusatzleistung im Supreme-Paket. Es ergänzt Ihre IPMA® Weiterbildung um praxisnahes Know-how zum Einsatz von KI, ChatGPT, Custom GPTs und KI-Tools im Projektalltag.
Wenn Sie bei einem IPMA® Kurs das Supreme-Paket buchen, ist ein zusätzliches eintägiges Seminar bereits enthalten.
Sie können dabei zwischen zwei Themen wählen: Interkulturelle Kompetenz im Projektmanagement oder KI-Kompetenz im Projektmanagement.
Das Training „Interkulturelle Kompetenz im Projektmanagement“ ist also eine mögliche Zusatzleistung im Supreme-Paket. Es ergänzt Ihre IPMA® Weiterbildung um praxisnahes Know-how für die Zusammenarbeit in internationalen, diversen oder standortübergreifenden Projektteams.
Das Seminar ist als eintägiges Intensiv-Online-Training konzipiert. Dadurch erhalten Sie in kompakter Form einen praxisnahen Einstieg in den professionellen Einsatz von KI im Projektmanagement.
Wählen Sie Ihren gewünschten Lehrgang aus sowie, ob Sie sich einen Online-Kurs wünschen oder einen bestimmten Standort. Ihnen werden dann alle verfügbaren Lehrgänge angezeigt. Wählen Sie einfach Ihren gewünschten Lehrgang aus und folgen Sie den Anweisungen in dem Anmeldungsbogen.
Sie werden schnellstmöglich von unserem Team kontaktiert, mit Infos zum weiteren Vorgehen Ihrer Anmeldung.
Ja, wir haben ein eintägiges Seminar zu KI Kompetenz im Projektmanagement. Das ist ein eintägiges Online-Seminar, das einzeln gebucht werden kann. Im Rahmen unserer Supreme Pakete kann dieses Seminar dazugebucht werden.
Ob ein Anspruch auf Bildungsurlaub besteht, hängt vom Bundesland ab. Und auch dann ist die Frage relevant, wie lange Sie schon im Unternehmen tätigt sind. In mehreren Bundesländern besteht der Anspruch auf Bildungsurlaub, wenn das Arbeitsverhältnis länger als ein halbes Jahr besteht.
Ja, gute Lehrgangsanbieter stellen Ihnen Beispielsprüfungen zur Verfügung. Ein ISO und AZAV zertifizierter Lehrgangsanbieter, der Übungsklausuren online anbietet, ist REUTER Management Training.
Ein Aufstieg auf Level A ist jederzeit möglich, gilt jedoch als Neuzertifizierung.
Voraussetzung sind ein bestehendes Level B Zertifikat sowie 60 Monate Erfahrung in der Leitung von Großprojekten. Das Verfahren umfasst einen Report, ein Interview und einen Workshop.
Ja, wir bieten ein eintägiges Seminar zur KI-Kompetenz im Projektmanagement an. Das kannst Du einzeln buchen oder im Rahmen eines unserer IPMA Kurse, wenn Du Dich für das Supreme Paket entscheidet. Im Rahmen des Supreme Pakets kannst Du nämlich einen eintägigen Workshop dazubuchen.
Gefördert werden Weiterbildungen, die AZAV-zertifiziert sind und eine Maßnahmennummer besitzen. Dazu gehören regelmäßig IPMA® Level D sowie kombinierte Lehrgänge (D/C/B), wenn die persönlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
Ja, wir haben einen Kurs zum Thema KI im Projektmanagement. Jener lässt sich einzeln buchen, ist aber auch Teil unserer Supreme Pakete. Unser KI-Trainer bietet zudem vertiefende KI-Seminare an.
Unsere Level D Termine starten monatlich. In unserem Seminarfinder finden Sie einen Überblick über die aktuellen Level D Termine. Sie können sich zwischen Online-Terminen und Terminen in mehreren Städten wie Berlin, Hamburg, Köln oder Frankfurt entscheiden.
The Level D training typically covers all areas of the IPMA ICB framework — People, Practice, and Perspective. Topics include project lifecycle, planning and control, leadership, communication, stakeholder management, risk management, and quality assurance. More information to be found on our English website.
Der IPMA® Level A – Certified Projects Director bestätigt, dass eine Person in der Lage ist, komplexe Projekt- oder Programmportfolios strategisch zu steuern und mehrere Projektmanager anzuleiten. Im Rahmen der IPMA® Weiterbildung ist Level A das höchste Level, das zu erreichen ist.
Wir bieten unterschiedliche Seminare rund um das Thema Projektmanagement an. Dazu gehören Seminare im IPMA® Projektmanagement auf Deutsch und Englisch, Change Management Seminare, agiles Projektmanagement und einzelne Spezialworkshops. Auch für Unternehmen haben wir Seminare, die sich vom allgemeinen Angebot unterscheiden.
Die PM-ZERT entscheidet auf Basis der eingereichten Nachweise.
Anerkannt werden unter anderem:
- Interne Unternehmenskurse (Ganztageskurse werden pauschal mit 8 Stunden gewertet)
- Fachkongresse (hier reicht die Buchungsbestätigung als Nachweis aus)
- Scrum-Schulungen oder relevante Module aus einem Masterstudium (Umrechnung nach Dauer/ECTS)
- Weiterbildungen in den Bereichen Führung, Kommunikation oder Compliance
- Engagement in der GPM® (z. B. Young Crew): 5 Stunden pro Jahr für Mitglieder, bei führenden Rollen entsprechend mehr
Mehr Informationen dazu finden Sie hier.
Die IPMA® Level B Zertifizierung zeigt, dass Sie komplexe Projekte souverän leiten und Ihre Leadership- sowie Managementkompetenzen nachweisen. Sie steigert Ihre Karrierechancen und das Vertrauen von Stakeholdern.
Die IPMA® legt großen Wert auf die Weiterentwicklung der sozialen und kontextuellen Kompetenzen. Interkulturelle Souveränität ist ein Kernelement der „Individual Competence Baseline“, weshalb dieser Kurs regelmäßig problemlos für die Rezertifizierung anerkannt wird.
Wir haben aktuell ein eintägiges KI-Seminar. Unser Trainer bietet aber je nach Bedarf auch vertiefende Workshops an.
Die Frage nach dem Level ist abhängig von der Projekterfahrung, Ihrer Rolle im Projekt und dem Umfang des Projekts. Allein über die Anzahl der Jahre lässt sich kein Level bestimmen. Am besten vereinbaren Sie über die Website einen Beratungstermin, damit wir im Gespräch einen ersten Eindruck erhalten.
Fragen zu Level B beantworten wir hier. Natürlich können Sie auf der Website auch einen kostenlosen Beratungstermin vereinbaren, auf dem wir genau auf Ihre Fragen eingehen.
Der Prüfungstermin für eine Level D, Level C, Level B und auch A Prüfung ist verbindlich, sobald Sie sich für den Termin bei der PM-ZERT angemeldet haben.
Sobald das der Fall ist, ist eine Verschiebung des Prüfungstermins für Ihre Zertifizierung mit Kosten verbunden. Sowohl auf Seiten der PM-ZERT als auch auf unserer Seite.
Die Level A Zertifizierung richtet sich an Senior Project Manager, Programm- oder Portfoliomanager, die die gesamte Projektlandschaft eines Unternehmens verantworten.
Haben Sie Fragen dazu? Vereinbaren Sie noch heute einen kostenlosen Beratungstermin zu Level A.
Nach der Ausstellung ist der Bildungsgutschein sofort gültig. Innerhalb von drei Monaten muss er bei einem Bildungsträger eingelöst werden. Danach verliert er seine Gültigkeit. In der Folge heißt das, dass Sie Ihre Maßnahme innerhalb dieses Zeitraumes abschließen müssen.
Mit dem Bildungsgutschein können Sie IPMA Weiterbildung im Projektmanagement buchen. Möglich ist das nur bei einem AZAV autorisierten und zertifizierten Bildungsanbieter wie REUTER Management Training. Eine Zertifizierung im Projektmanagement erhöht Ihre Chancen auf dem Jobmarkt und ermöglich den Quereinstieg ins Projektmanagement.
Wichtig beim Bildungsgutschein sind:
- Begrenzte Gültigkeit
- Regionale Beschränkung
- Festgelegtes Bildungsziel
- Zugelassene Weiterbildungsmaßnahme
- Einlösung bei AZAV zertifiziertem Bildungsträger
Die geförderte Maßnahme endet mit dem letzten Seminartag. Sie haben im Anschluss 12 Monate Zeit, um die Prüfung abzulegen.
Ja. Jobsuchende können die Level B Weiterbildung über einen Bildungsgutschein finanzieren. Wichtig dabei ist, dass der Lehrgangsanbieter AZAV zertifiziert ist. Ein Anbieter, der AZAV zertifiziert ist, ist REUTER Management Training. Arbeitgeber können sich über Fördermöglichkeiten beim Arbeitgeberservice des Jobcenters informieren.
Ja, gibt es. REUTER Management Training bietet Projektmanagementkurse als Vollzeitmaßnahme mit Bildungsgutschein an und ist AZAZ zertifiziert. Die Maßnahme endet mit dem letzten Seminartag, es bleibt ein Jahr, um die Zertifizierungsprüfung abzulegen.
In der Regel besteht kein Anspruch auf einen Bildungsgutschein.
REUTER Management Training ist AZAV-zertifiziert, das bedeutet, dass Sie mit einem Bildungsgutschein bei uns an der richtigen Adresse sind.
Besonders bei speziellen Fällen wie diesen, lohnt es sich, das Gespräch mit Ihrem Berater bei der Agentur für Arbeit zu suchen, ob hier kulanterweise ein gefördertes Seminar noch im Rahmen einer Beschäftigung starten kann.
Wir von REUTER Management Training haben zwar keinen Einfluss auf die Entscheidung der Agentur für Arbeit, stehen Ihnen dennoch selbstverständlich gerne jederzeit zur Seite, wenn Sie Hilfe für einen geförderten Kurs benötigen.
Wenn Sie einen Bildungsgutschein für Ihre Weiterbildung im IPMA® Projektmanagement einlösen, muss die Bildungseinrichtung, sowie die Maßnahme Ihrer Wahl für die Weiterbildungsförderung zugelassen sein.
Bei REUTER Management Training sind z.B. alle IPMA®-Seminare nach AZAV zugelassen.
Der Bildungsgutschein legt folgendes fest:
- Das Bildungsziel
- Die Dauer bis das Bildungsziel erreicht ist
- Den regionalen Geltungsbereich
- Die Gültigkeitsdauer, in welcher Sie den Bildungsgutschein eingelöst und die Maßnahme begonnen haben müssen
Der Bildungsgutschein steckt also einen Rahmen für Ihre Weiterbildung, den Sie einhalten müssen. Im Gegenzug dafür werden Ihnen die Kosten für die Bildungsmaßnahme komplett oder teilweise mit dem Gutschein abgedeckt.
Ja, unsere Zertifizierungen sind AZAV-zertifiziert und bis zu 100 % über den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit förderfähig.
Ja! REUTER management training ist ein AZAV-zertifizierter Bildungsträger, sodass Sie Ihre Weiterbildung bei uns mit einem Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters finanzieren können. Gerne beraten wir Sie individuell zu den Möglichkeiten und unterstützen Sie bei der Beantragung.
Ja, REUTER Management Training ist ein AZAV autorisierter Bildungsanbieter. Demnach können Sie eine geförderte Weiterbildung im Projektmanagement buchen.
Geförderte Weiterbildungen mit dem Bildungsgutschein
Über den Bildungsgutschein können Sie folgende Seminare bei uns buchen:
- IPMA® Level D
- IPMA® Level DC – Kombinationslehrgang
- IPMA® Level DCB – Kombinationslehrgang
- IPMA® Level D-C-Upgrade
- IPMA® Level C-B-Upgrade
- IPMA® Level D-B-Upgrade
Der Bildungsschein muss vorliegen, erst dann können Sie mit Ihrer Weiterbildung starten.
Wichtig beim Bildungsgutschein sind:
- Begrenzte Gültigkeit
- Regionale Beschränkung
- Festgelegtes Bildungsziel
- Zugelassene Weiterbildungsmaßnahme
- Einlösung bei AZAV zertifiziertem Bildungsträger
Die AZAV Maßnahme endet mit dem letzten Seminartag. Sie haben im Anschluss ein Jahr Zeit, die Prüfung abzulegen.
Gültigkeit des Bildungsgutscheins
Der Bildungsgutschein ist nur solange gültig, solange Sie arbeitssuchend sind. Sie müssen im Falle einer Vertragsunterzeichnung nicht nur das Arbeitsamt in Kenntnis setzen davon, dass Ihre Arbeitslosigkeit endet, sondern auch uns.
Ideal ist es natürlich, wenn Sie erst im neuen Job startet, wenn Sie Ihre Zertifizierungsprüfung absolviert haben. Denn der Bildungsgutschein greift nur, solange Sie arbeitssuchend sind.
WICHTIG: In der Regel ist die Maßnahme mit der Aufnahme eines neuen Jobs abgebrochen.
In vereinzelten Fällen können individuelle Absprachen möglich sein. Sie können zum Beispiel das Gespräch mit dem neuen Arbeitgeber suchen für die weitere Finanzierung. Oder sich an Ihren Berater in der Agentur für Arbeit wenden, falls Sie den neuen Job nur wegen der anstehenden Zertifizierung bekommen haben. Dann kann die Agentur für Arbeit entscheiden, wer die Kosten für die Zertifizierung übernimmt.
Diese Varianten stellen aber keine Garantie dar, weshalb wir immer empfehlen, erst die Weiterbildung zu beenden. Am besten kontaktieren Sie uns, so dass wir auf Ihre Ausgangssituation eingehen und Sie bestmöglich beraten können.
Ja. IPMA® Level D wird häufig gefördert, da keine Projekterfahrung notwendig ist und das Zertifikat gute Jobchancen bietet – vorausgesetzt, der Anbieter ist AZAV-zertifiziert.
Unsere Seminare im Bereich agiles Projektmanagement (Agile Grundlagen hybrid+ und agile Führung) sind nicht AZAV zertifiziert.
Lediglich unsere Produkte im klassischen Projektmanagement (IPMA®-Levels) können über den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit finanziert werden.
REUTER Management Training ist ein AZAV zertifizierter Lehrgangsanbieter. Jobsuchende können über den Bildungsgutschein eine Weiterbildung im Projektmanagement buchen. I
Für die staatliche Förderung über den Bildungsgutschein gelten strikte Vorgaben. Eine Verpflegungspauschale ist darin nicht vorgesehen. Der Staat übernimmt diese Kosten nicht, sie würden den Jobsuchenden sogar abgezogen werden.
Daher bieten unsere Trainer an, gemeinsam essen zu gehen und die Pause gemeinsam zu verbringen. Die Kosten dafür trägt jedoch jeder Teilnehmende selber.
Eine Projektmanagement-Zertifizierung nach IPMA® bietet viele Vorteile – besonders, wenn Sie in Deutschland oder Europa arbeiten möchten, sich praxisnah weiterbilden wollen oder staatliche Förderungen wie den Bildungsgutschein nutzen möchten.
1. Stufenmodell für jedes Erfahrungslevel
IPMA® bietet vier Zertifizierungsstufen (Level D bis A) – ideal für Einsteiger bis hin zur Top-Führungskraft. So finden Sie den Einstieg auch ohne jahrelange Erfahrung im Projektmanagement.
2. Praxisorientierter Kompetenzansatz
Im Gegensatz zum theorielastigen PMP®-Modell prüft IPMA® nicht nur Fachwissen, sondern auch soziale und persönliche Kompetenzen wie Führung, Kommunikation und Selbstorganisation – das, was Sie im Projektalltag wirklich brauchen.
3. Besser geeignet für den europäischen Arbeitsmarkt
IPMA® ist besonders in Europa, im öffentlichen Sektor und im Mittelstand anerkannt. Viele deutsche Unternehmen – auch Behörden – setzen auf IPMA®-Standards. PMP® hingegen ist stärker im angloamerikanischen Raum verbreitet.
4. Förderbar durch Bildungsgutschein
Die IPMA®-Zertifizierung bei REUTER management training ist AZAV-zugelassen und kann zu 100 % durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter gefördert werden. Die PMP-Zertifizierung hingegen ist meist nicht förderfähig.
5. Hohe Vermittlungsquote
Bei REUTER management training liegt die Reintegrationsquote bei 96 % in den ersten 6 Monaten nach Abschluss der IPMA-Zertifizierung – ein klarer Beleg für die hohe Arbeitsmarktrelevanz.
Wenn Sie praxisnah, förderfähig und europaweit anschlussfähig ins Projektmanagement einsteigen oder sich weiterentwickeln möchten, ist IPMA® die bessere Wahl gegenüber PMP®.
AZAV steht für „Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung“. Sie legt Qualitätsstandards für Weiterbildungsträger fest. Für Sie als Projektmanager bedeutet das: Lehrgänge bei einem AZAV-zertifizierten Anbieter können über die Agentur für Arbeit oder einen Bildungsgutschein gefördert werden – ideal, wenn Sie Ihre Projektmanagement-Karriere weiterentwickeln und die Kosten teilweise übernehmen lassen möchten.
Die PM-ZERT nennt genaue Vorgaben, die Sie inhaltlich wie formell unbedingt einhalten müssen. Das fängt an mit der Schriftgröße, dem Zeilenabstand, den Seitenrändern und der Maximalanzahl von Seiten.
In unserer Lernplattform finden Sie ausführliche Hilfestellungen, was Sie beim Verfassen Ihres Reports beachten müssen. Loggen Sie sich über den Login-Bereich auf der Website mit Ihrem Passwort ein und suchen Sie in Ihrem Kurs nach der Kachel, die sich mit dem Report beschäftigt.
Die Frage nach dem Trainer ist verständlich – schließlich ist der Trainer ein entscheidender Faktor für den Lernerfolg und wird ein wichtiger Ansprechpartner im Laufe Ihrer Weiterbildung. Wir von REUTER management training setzen auf ein exzellentes Trainerteam, das an verschiedenen Standorten im Einsatz ist. Im Kick-off vor Ihrem ersten Modul stellen wir Ihnen Ihren Trainer vor.
Egal, welchen unserer Trainer Sie in Ihrem Seminar kennenlernen – Sie profitieren garantiert von:
- Praxiserfahrung: Unsere Trainer haben jahrelange Erfahrung im Projektmanagement und wissen, worauf es in der Praxis ankommt. Sie vermitteln nicht nur theoretisches Wissen, sondern zeigen Ihnen direkt anwendbare Methoden für Ihren Berufsalltag.
Höchste Qualitätsstandards: Alle unsere Trainer sind zertifiziert und von der GPM akkreditiert. Sie erfüllen die strengen Vorgaben der IPMA®, sodass Sie von einer hochwertigen, standardisierten Ausbildung profitieren. - Langjährige Zusammenarbeit: Wir setzen nicht auf wechselnde Dozenten, sondern auf eingespielte Trainer, die seit Jahren mit uns zusammenarbeiten und mit uns schon etliche Projektmanager im Rahmen ihrer Ausbildung begleitet und zum Erfolg geführt haben.
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Jeder unserer Experten bringt seine eigene Erfahrung, Fachkompetenz und Persönlichkeit in das Training ein. Überzeugen Sie sich selbst! Besuchen Sie unsere Trainerprofile und lernen Sie das Team hinter Ihrer Weiterbildung kennen.
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Leider nein. Das liegt in der Verantwortung der IPMA® zertifizierten Projektmanager. Wir informieren unsere Kunden via Mail. Allerdings sind oft die E-Mail-Adressen wegen Jobwechsels nicht mehr gültig. Wer uns auf LinkedIn folgt, bekommt zumindest immer die Reminder, dass wir die Rezertifizierungsworkshops anbieten.
Für Firmenkunden bieten wir unterschiedliche Varianten im Projektmanagement an. Je nachdem, wie die Anforderungen und Ziele sind. Natürlich kommen wir auch ins Unternehmen und bilden Projektteams vor Ort aus. Möglich sind Grundlagen im Projektmanagement, alle IPMA® Zertifizierungskurse oder Spezialthemen wie z.B. Führen in Projekten.
Wir klären auch vorab, ob das Thema Zertifizierung entscheidend ist oder nicht. So haben wir zahlreiche Firmenkunden, bei denen unsere Projektmanagement-Kurse zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter gehören, damit das methodische Herangehen innerhalb des Unternehmens einheitlich ist. Das Thema Zertifizierung spielt dabei keine Rolle.
Alternativ können HR-Manager oder Geschäftsführer ihre Mitarbeiter weiterbilden lassen, indem sie mehrere Projektmitarbeitende für unsere offenen Seminare anmelden. Einzeln oder zu mehreren. Im gewählten Seminar befinden sich dann nicht nur Kollegen aus Ihrem Unternehmen, sondern Projektmanager unterschiedlicher Branchen.
Nein, für die Teilnahme am IPMA® Level D Lehrgang ist das GPM-Basiszertifikat keine Voraussetzung. Sie können den Kurs direkt besuchen und die Zertifizierung erhalten, ohne vorher das GPM-Grundlagenseminar absolviert zu haben. Der Lehrgang vermittelt alle notwendigen Kenntnisse, um sich erfolgreich als IPMA® Level D Projektmanager zu qualifizieren.
Ja, das ist möglich.
Im ersten Schritt berät Sie unser Vertrieb, um genau zu klären, worum es geht. Dementsprechend gestalten wir den Inhalt des Seminars zum Thema Changemanagement und kommen mit einem Angebot auf Sie zu.
Inhouse-Seminare haben jedoch eine Mindestanzahl, was die Teilnehmenden angeht. Alternativ können mehrere Angestellte auch zusammen unsere offenen Seminare zum Thema Changemanagement besuchen: Change Agent und dann Change Manager.
Ja, wir führen alle Seminare auch online durch. Einige unserer Firmenkunden buchen Firmenseminare, die online durchgeführt werden. Besonders beliebt sind unsere IPMA Level D-Zertifizierungen, Change-Management-Seminare und Führungskräftetrainings, die interaktiv, praxisnah und live moderiert stattfinden.
Wir trainieren unterschiedliche Methoden. Im Rahmen der IPMA-Lehrgänge werden agile Methoden wie Scrum und Kanban angesprochen. Angängig vom Level gehen wir hier in die Tiefe. In unserer Online-Lernplattform haben wir dazu auch Unterlagen der GPM zu agilen Themen hinterlegt.
Wenn es aber ausschließlich um agile Methoden geht, können wir Ihnen unsere agilen Grundlagen empfehlen. Am besten telefonieren wir, dann können wir Einzelpunkte klären.
Yes — REUTER Management Training offers full online delivery and remote assessment, ensuring global accessibility.
Bei Problemen im Seminar ermutigen wir unsere Teilnehmenden, das Problem direkt im Kurs anzusprechen. Schließlich soll sich der Seminarbesuch für alle Teilnehmenden lohnen. Sie können das Gespräch in der Gruppe suchen oder den Trainer involvieren.
Natürlich stehen wir Ihnen auch unter service@reuter-management.de zur Verfügung.
Um ein Teilnahmezertifikat bzw. eine Teilnahmebestätigung zu erhalten, müssen Sie in unserer Lernplattform alle Kacheln bearbeiten. Dann können Sie nach Abschluss des Kurses die Teilnahmebestätigung herunterladen und ausdrucken und Ihren Unterlagen hinzufügen.
Das IPMA® bzw. GPM® Zertifikat erhalten Sie nach bestandener Prüfung von der PM-ZERT, der Prüfungsstelle der GPM® .
Ja. Nach Abschluss der Weiterbildung können Sie sich als Change Agent (GPM)® zertifizieren lassen – ein anerkanntes Gütesiegel für Ihre Kompetenz im Change Management.
Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie ein Zertifikat von REUTER Management Training, das Ihre Qualifikation im Bereich interkulturelles Management belegt.
Unsere Weiterbildungen richten sich an Fach- und Führungskräfte, Projektleiter:innen, Change Agents sowie HR-Verantwortliche, die ihre sozialen und methodischen Kompetenzen im Umgang mit Veränderungen stärken möchten.
Unsere Firmenseminare sind ideal für alle Mitarbeiter, die aktiv an Projekten mitwirken – unabhängig von ihrer Erfahrung. Wir bieten maßgeschneiderte Weiterbildungen für unterschiedliche Kompetenzstufen, von Einsteigern bis zu erfahrenen Fachkräften. Durch eine individuelle Bedarfsanalyse ermitteln wir die optimale Schulung, um Fachwissen gezielt zu vertiefen und Projektarbeit effizienter zu gestalten.
Level D eignet sich für Berufseinsteiger, Nachwuchskräfte, Projektmitarbeitende und alle, die solides Projektmanagement-Wissen professionell nachweisen möchten.
Die Level D Weiterbildung richtet sich an folgende Zielgruppe:
- Projektmanagementmitarbeiter und -assistenten
- (Angehende) Projektleiter und -verantwortliche mit bis zu 3 Jahren Projektmanagement-Erfahrung
- Quereinsteiger:innen im Projektmanagement
- Mitarbeitende in Project Offices (PO) und Project Management Offices (PMO)
- Projektcontroller
- Junior Project Manager
- Absolventen
Ja, das Lesen von Newslettern können Sie sich als Weiterbildung anrechnen lassen.
Unsere Praxisworkshops behandeln Spezialthemen, die zum Projektmanagement gehören und in ein- oder zweitägigen Seminaren online oder als Inhouse-Seminar gebucht werden können. Wie zum Beispiel KI im Projektmanagement, Interkulturelles Projektmanagement oder juristische Aspekte im Projektmanagement.
Wir bieten regelmäßig - etwa zweimal im Jahr - einen englischen Level-D-Kurs an. Jener findet online statt und richtet sich an internationale Projektmanager, die aktuell in Deutschland beschäftigt sind. Der Kurs ist auf Englisch, ebenso die Prüfung.
Haben Sie mehrere Kollegen, die sich in das Thema Projektmanagement einarbeiten sollen, bieten wir auch englische Inhouse-Seminare an.
Ja, es gibt zahlreiche Beispiel-Fragen und Übungsklausuren für IPMA Level D. Diese orientieren sich an den Kompetenzelementen der ICB 4.0 und helfen, die Prüfungsformate besser zu verstehen. In unserer Lernplattform können sich Kandidat:innen gezielt vorbereiten.
Unsere Workshops sind für Projektleiter, Fach- und Führungskräfte sowie HR-Verantwortliche konzipiert, die ihr Wissen in spezifischen Themenbereichen wie KI, Software oder interkulturelle Kompetenz vertiefen möchten. Sie eignen sich sowohl für erfahrene Projektmanager als auch für Einsteiger, die direkt anwendbare Tools für ihren Arbeitsalltag suchen.
Absolut. Während IPMA®-Zertifizierte die Stunden für ihre IPMA® Rezertifizierung nutzen können, steht das praxisnahe Know-how und die Steigerung der Projektkompetenz für alle Teilnehmer im Vordergrund.
Wir decken die aktuellsten Trends und Herausforderungen des modernen Projektmanagements ab, darunter:
- KI im Projektmanagement: Strategien, Tools wie ChatGPT und rechtliche Rahmenbedingungen (EU AI Act).
- Interkulturelle Kompetenz: Erfolgreiche Führung internationaler und virtueller Teams.
- Software-Schulungen: Effiziente Projektplanung mit Microsoft Project.
- Visualisierung & Recht: Methoden zur besseren Kommunikation und Absicherung in Projekten.
Unser IPMA® Mentoring ist ein Praxischeck. Während ein Workshop punktuell Wissen vertieft, bietet das Mentoring kontinuierliche Begleitung. Sie können aktuelle Herausforderungen aus Ihren echten Projekten mit unseren Trainern besprechen und profitieren vom direkten Austausch in der Gruppe.
Ja, die Inhalte unserer Praxis-Workshops sind im Rahmen der IPMA®-Rezertifizierung als Weiterbildungsnachweis anrechenbar. Dies ermöglicht Ihnen einen reibungslosen Kompetenznachweis für den Erhalt Ihres Zertifikats.
Unternehmen sind zunehmend in der Verantwortung, ihre Mitarbeitenden für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz zu befähigen. Unser Workshop vermittelt nicht nur die Anwendung von Tools, sondern auch das nötige Wissen über rechtliche Rahmenbedingungen (DSGVO), um KI sicher und produktiv im Unternehmen einzuführen.
Gerne passen wir unsere Praxis-Workshops auch auf die spezifischen Bedürfnisse Ihres Unternehmens an. Für eine individuelle Planung oder ein persönliches Mentoring-Konzept können Sie jederzeit einen Beratungstermin vereinbaren.
Nein, die Qualität ist in beiden Formaten gleich. Online- und Präsenzkurse vermitteln die gleichen Inhalte und bereiten, im Falle der IPMA- und Change-Seminare, identisch auf die Zertifizierung vor. Für das Online-Format sind die Materialien lediglich so angepasst, dass sie für die Teilnehmenden bestmöglich zugänglich sind. Manche Übungen unterscheiden sich in der Methodik, orientieren sich aber stets am gleichen Lernziel wie in Präsenz. Der Trainer ist während der Online-Termine live dabei und steht den Teilnehmenden in gleicher Weise für Fragen und Austausch zur Verfügung wie im Präsenzunterricht.
Ja, im Saarland können Sie bis zu 5 Tage im Jahr als Bildungsurlaub nehmen. Voraussetzung hierfür ist, dass sich der Hauptarbeitsort, oder die Ausbildungsstätte im Saarland befindet und Sie seit mindestens 6 Monaten bei Ihrem aktuellen Arbeitgeber beschäftigt sind.
Der Anspruch auf Bildungsurlaub muss hier mindestens 6 Wochen vor dem Bildungsurlaubskurs gestellt werden.
Ja, Level d ist auch im agilen Projektmanagement relevant. Im Seminar werden auch agile Themen behandelt. Zudem geht es in den Projektmanagementseminaren nach IPMA vor allem um soziale Kompetenzen und die Frage, wie der einzelne Projekte möglich macht. Das heißt, es geht um Konfliktmanagement, Kommunikation, Stakeholdermanagement, Verhandlungsführung oder Leadership. Alles Themen, die für jeden Projektmanager eine Bereicherung sind.
Nein, für die IPMA® Level D Zertifizierung ist keine praktische Erfahrung im Projektmanagement erforderlich.
Voraussetzungen für IPMA® Level D
- Keine nachweisliche Erfahrung als Projektmanager notwendig
- Auch für Einsteiger und Studierende geeignet
- Fokus liegt auf theoretischem Wissen über Projektmanagement
Für wen ist Level D gedacht?
- Personen, die in Projekten mitarbeiten
- Berufseinsteiger, die eine Qualifikation im Projektmanagement anstreben
- Quereinsteiger
- Fachkräfte, die sich mit Projektmanagement-Wissen weiterentwickeln wollen
IPMA® vs. PMI® (PMP®-Zertifizierung)
Die PMP®-Zertifizierung vom Project Management Institute (PMI®) ist besonders in den USA und international weit verbreitet. Sie basiert auf dem PMBOK (Project Management Body of Knowledge) und setzt einen starken Fokus auf Prozesse und Methodik.
Wann PMI®/PMP® sinnvoll ist:
- Wenn Sie in einem prozessorientierten Umfeld (z. B. IT, Bauwesen) arbeiten
- Wenn Sie weltweit in Unternehmen mit starkem PMI-Fokus tätig sein wollen
Warum IPMA® besser ist:
- Ganzheitlicher Ansatz: IPMA® bewertet nicht nur Methodenwissen, sondern auch persönliche, soziale und kontextbezogene Kompetenzen
- Flexibilität: IPMA® lässt sich an verschiedene Projektarten und Branchen anpassen, PMI® ist stark auf Prozessstandards fixiert
- Praxiserfahrung statt Multiple-Choice-Test: IPMA®-Zertifizierungen verlangen reale Projektmanagement-Erfahrung, während PMP® eher theoriegetrieben ist
Haben Sie Fragen zu unseren IPMA® Lehrgängen? Vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin.
PRINCE2® (Projects IN Controlled Environments) ist eine Zertifizierung, die besonders im Vereinigten Königreich und der EU verbreitet ist. Sie legt den Fokus auf strukturierte Prozesse, Dokumentation und Steuerung von Projekten.
Wann PRINCE2® sinnvoll ist:
- Wenn Sie im öffentlichen Sektor oder in stark regulierten Umgebungen arbeiten
- Wenn Sie eine leicht erlernbare, prozessorientierte Methodik suchen
Warum IPMA® besser ist:
- Praxiserfahrung statt theoretischer Modelle: PRINCE2® ist eher ein theoretischer Framework, während IPMA® reale Projekterfahrung fordert
- Mehr Flexibilität: IPMA® funktioniert in agilen, klassischen und hybriden Projektumfeldern, PRINCE2® ist stark auf Wasserfall-Modelle fokussiert
- Ganzheitlicher Kompetenzansatz: PRINCE2® konzentriert sich auf Methodik, während IPMA® auch Führungskompetenz, Soft Skills und Unternehmenskontext einbezieht
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Die PM-ZERT ist die akkreditierte Zertifizierungsstelle der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. Sie zertifiziert sowohl Personen als auch Organisationen. Das heißt, die PM-ZERT ist für die Vergabe der Zertifikate verantwortlich und gibt vor, welche Voraussetzungen zu erfüllen sind und was abgefragt wird.
Organisation der Prüfungstermine: Aufgabe von REUTER management training
Wir sind Lehrgangsanbieter und autorisierter Trainingspartner. Unsere Lehrinhalte richten sich nach den Vorgaben der GPM/PM-ZERT. In unseren Modulen vermitteln wir den Inhalt, der in den Prüfungen abgefragt wird. Mit der Buchung einer Weiterbildung im Projektmanagement stehen die Termine der Module sowie der Ort fest. Wir organisieren auch einen Prüfungstermin, der zeitlich zu den Modulen passt.
Prüfungsanmeldung bei der PM-ZERT: Aufgabe des Teilnehmenden
Eine Zertifizierungsprüfung ist optional und nicht zwingend. Wer ein GPM Zertifikat anstrebt, muss einen passenden Vorbereitungskurs buchen und sich bei der PM-ZERT für die Prüfung anmelden. Was es bei der Anmeldung zu beachten gibt, findet jeder REUTER Teilnehmer in der Lernplattform inklusive Tutorials.
Die Wasserfallmethode ist ein klassisches, lineares Vorgehensmodell im Projektmanagement. Ein Projekt wird dabei in klar definierte Phasen unterteilt, die nacheinander durchlaufen werden. Erst wenn eine Phase abgeschlossen ist, beginnt die nächste. Die Methode eignet sich besonders für Projekte mit stabilen Anforderungen, gut planbaren Abläufen und wenig Änderungsbedarf.
Mehr zur Wasserfallmethode lesen Sie im Blogbeitrag „Das Wasserfallmodell: Totgesagt oder Fundament für Projekterfolg?“.
Eine Zertifizierung im Projektmanagement ist aus folgenden Gründen sinnvoll:
- Nachweis Ihrer Fachkompetenz & Expertise
- Höhere Karrierechancen & bessere Jobperspektiven
- Strukturiertes Lernen mit klarem Prüfungsziel
Hier finden Sie einen Überblick über unsere Projektmanagementkurse nach IPMA® Standard, die Sie mit einer Zertifizierungsprüfung abschließen können.
Bei der IPMA® Projektmanagementausbildung stehen die Soft Skills im Fokus. Daher ist dieser Projektmanagementstandard zukunftsorientiert. Methodenwissen allein reicht nicht, um Projekte zum Erfolg zu führen. Ganz entscheidend dabei sind Kommunikation, Konfliktmanagement, Leadership oder Verhandlungsführung. Alles Themen, die im Rahmen der einzelnen Level der IPMA® Projektmanagementausbildung geschult werden.
Vier Gründe, die für diesen Projektstandard sprechen:
- IPMA® ist praxisnah: Statt rein theoretischer Multiple-Choice-Tests verlangt IPMA® den Nachweis echter Projekterfahrung
- IPMA® ist flexibel: Sie lässt sich in agilen, klassischen und hybriden Projektumgebungen anwenden
- IPMA® bewertet Soft Skills & Leadership: Neben Methodenwissen sind auch Führung, Kommunikation und Stakeholder-Management entscheidend
- IPMA® ist international anerkannt: Mit über 70 Mitgliedsländern weltweit ist IPMA® ein gefragter Standard in Unternehmen jeder Branche
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Es sind keine speziellen Vorkenntnisse nötig. Das Seminar ist ideal als Ergänzung zu einer IPMA® Level D, C oder B Zertifizierung, um Ihre Soft Skills auf internationalem Niveau zu festigen.
REUTER Management Training hat seinen Sitz in Bamberg, bietet aber auch an anderen Standorten in Deutschland Seminare im Projektmanagement an.
IPMA® Seminare können Sie buchen in:
Einen Überblick über alle aktuellen Seminartermine finden Sie hier.
Wir kommen aber auch gerne in Ihr Unternehmen und bilden vor Ort aus.
Das kommt ganz darauf an, wie Sie lieber lernen und arbeiten, denn qualitativ unterscheiden sich die Kurse nicht.
Wenn Sie Wert auf Flexibilität legen, ist der Online-Kurs für Level D oder DCB die passende Wahl. Sie sparen sich Anreisezeiten und können das Seminar bequem von zuhause oder unterwegs besuchen. Alle Inhalte stehen Ihnen strukturiert auf dem Miro-Board zur Verfügung. Interaktive Übungen werden in Breakout-Sessions gemeinsam mit Ihren Gruppenmitgliedern durchgeführt, sodass auch im virtuellen Raum ein aktiver Austausch gewährleistet ist.
Bei Präsenzveranstaltungen haben Sie den Vorteil, direkt vor Ort zu netzwerken. Sie sind unmittelbar im Geschehen, können den Alltag hinter sich lassen und treten direkt in den Austausch mit den anderen Teilnehmenden sowie mit dem Trainer. Auch online ist dieser Austausch möglich, beispielsweise in virtuellen Gruppenräumen für Übungen und gemeinsame Aufgaben – jedoch bietet das persönliche Umfeld noch einmal eine intensivere Form der Interaktion.
PRINCE2® (Projects IN Controlled Environments) ist ein Projektmanagementstandard, der vor allem im Vereinigten Königreich und der EU verbreitet ist. Er legt den Fokus auf strukturierten Prozessen, Dokumentation und Steuerung von Projekten.
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IPMA Level D fokussiert auf Kompetenzen in Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz und bewertet praxisnahes Projektmanagementverständnis. Andere Zertifikate sind teils stärker prozessorientiert oder international standardisiert.
Ja. Auch Schulungen anderer Zertifizierungsformate werden anerkannt als Weiterbildung.
IPMA® vs. PMI® vs. PRINCE2® – Welche Projektmanagement-Zertifizierung ist die beste?
Projektmanagement-Zertifizierungen sind ein entscheidender Karrierefaktor. Doch welche ist die beste Wahl: IPMA®, PMI® (PMP®-Zertifizierung) oder PRINCE2®? In diesem Vergleich erfahren Sie, warum IPMA® in vielen Fällen die bessere Wahl ist.
IPMA® vs. PMI® (PMP®-Zertifizierung)
Die PMP®-Zertifizierung vom Project Management Institute (PMI®) ist besonders in den USA und international weit verbreitet. Sie basiert auf dem PMBOK (Project Management Body of Knowledge) und setzt einen starken Fokus auf Prozesse und Methodik.
Wann PMI®/PMP® sinnvoll ist:
- Wenn Sie in einem prozessorientierten Umfeld (z. B. IT, Bauwesen) arbeiten
- Wenn Sie weltweit in Unternehmen mit starkem PMI-Fokus tätig sein wollen
Warum IPMA® besser ist:
- Ganzheitlicher Ansatz: IPMA® bewertet nicht nur Methodenwissen, sondern auch persönliche, soziale und kontextbezogene Kompetenzen
- Flexibilität: IPMA® lässt sich an verschiedene Projektarten und Branchen anpassen, PMI® ist stark auf Prozessstandards fixiert
- Praxiserfahrung statt Multiple-Choice-Test: IPMA®-Zertifizierungen verlangen reale Projektmanagement-Erfahrung, während PMP® eher theoriegetrieben ist
IPMA® vs. PRINCE2®
PRINCE2® (Projects IN Controlled Environments) ist eine Zertifizierung, die besonders im Vereinigten Königreich und der EU verbreitet ist. Sie legt den Fokus auf strukturierte Prozesse, Dokumentation und Steuerung von Projekten.
Wann PRINCE2® sinnvoll ist:
- Wenn Sie im öffentlichen Sektor oder in stark regulierten Umgebungen arbeiten
- Wenn Sie eine leicht erlernbare, prozessorientierte Methodik suchen
Warum IPMA® besser ist:
- Praxiserfahrung statt theoretischer Modelle: PRINCE2® ist eher ein theoretischer Framework, während IPMA® reale Projekterfahrung fordert
- Mehr Flexibilität: IPMA® funktioniert in agilen, klassischen und hybriden Projektumfeldern, PRINCE2® ist stark auf Wasserfall-Modelle fokussiert
- Ganzheitlicher Kompetenzansatz: PRINCE2® konzentriert sich auf Methodik, während IPMA® auch Führungskompetenz, Soft Skills und Unternehmenskontext einbezieht
Warum ist die Projektmanagementausbildung nach IPMA® die bessere Wahl?
Vor allem in Zeiten von KI punktet die IPMA® Projektmanagementausbildung mit dem Fokus auf den Soft Skills. Viele Prozessschritte werden in Zukunft von der KI übernommen werden. Wichtig bleibt die soziale Kompetenz, um die Umsetzung der einzelnen Projektschritte zu ermöglichen.
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IPMA focuses on competence (knowledge + skills + attitude), while PMP emphasizes process and knowledge frameworks. IPMA Level D is also more accessible for beginners, while PMP targets experienced project managers.
Damit gemeint ist ein Projektmanagementstandard des Project Management Institute (PMI®).
Die PMP®-Zertifizierung des Project Management Institute (PMI®) ist besonders in den USA und demnach auf den amerikanischen Markt zugeschnitten. Sie basiert auf dem PMBOK (Project Management Body of Knowledge) und setzt einen starken Fokus auf Prozesse und Methodik.
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Beide sind anerkannte Standards im Projektmanagement. Sie unterscheiden sich aber jeweils vom Umfang.
Project Management Institute (PMI®) als Standard im Projektmanagement
Das Project Management Institute (PMI®) stammt aus den USA und wurde dort 1969 gegründet.
Der PMI®-Standard im Überblick:
- ideal für den amerikanischen Arbeitsmarkt
- Prüfungen erfolgen im Multiple-Choice-Verfahren
- Zertifizierung schnell zu erreichen
- kein Fokus auf sozialen Kompetenzen
- Rezertifizierung nach drei Jahren
Der IPMA®-Standard als europäischer Standard im Projektmanagement
Im Gegensatz zum PMI®-Standard stehen beim IPMA®-Standard nicht nur der Prozessbezug im Fokus, Sie trainieren in den entsprechenden Projektmanagementseminaren auch die passenden Soft Skills. Schließlich scheitern Projekte meist daran, dass es "menschelt". Aus diesem Grund stehen auch soziale Kompetenzen wie Kommunikation, Konfliktmanagement und Leadership auf dem IPMA® Lehrplan.
Der IPMA®-Standard im Überblick:
- ideal für den deutschen und europäischen Arbeitsmarkt
- keine reinen Multiple-Choice-Verfahren, ab Level D auch Assessment Center (Fallbeispiel bearbeiten in der Gruppe)
- Rezertifizierung nach 5 Jahren
Deutsche Behörden beispielsweise werden nach IPMA® ausgebildet. Und auch in vielen anderen Branchen auf dem deutschen Markt hat sich der IPMA®-Standard erfolgreich durchgesetzt.
Wer nicht nur mit Amerikanern arbeitet, der wird eher vom IPMA®-Standard profitieren.
Ja, eine finanzielle Unterstützung für Weiterbildung ist über verschiedene Wege möglich. Da die Lehrgänge auf international anerkannte Zertifizierungen wie die der IPMA® vorbereiten, kommen häufig staatliche Förderinstrumente der Bundesländer (z. B. Bildungsscheck oder Weiterbildungsbonus) in Betracht.
Zudem besteht unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit einer Förderung durch die Agentur für Arbeit (Bildungsgutschein) oder über das Qualifizierungschancengesetz für Unternehmen. Auch eine steuerliche Absetzbarkeit der Gebühren als Werbungskosten ist in der Regel gegeben.
Es wird empfohlen, die individuellen Fördervoraussetzungen vorab mit der zuständigen Stelle oder dem Arbeitgeber zu klären.
Nein, ist es nicht. Wichtig ist, dass Sie als (Teil-)Projektleitung in den Projekten gearbeitet haben und in den letzten 6 Jahren min. 36 Monate Erfahrung im Projektmanagement gesammelt haben. Wenn Sie sich unsicher darüber sind, ob Sie die Voraussetzungen für Level C erfüllen, empfehlen wir Ihnen, unseren Leveltest auszufüllen. Dieser hilft Ihnen, Ihre bisherigen Tätigkeiten im Bereich des Projektmanagements aufzulisten und gewichtet diese nach den Voraussetzungen der PM-ZERT.
Für einen fundierten Karrierestart im Projektmanagement empfehlen wir die Zertifizierung nach IPMA® Level D. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Gesamtkosten für eine solche Qualifizierung über dem Budget von 400 EUR liegen, da sie sich aus zwei Komponenten zusammensetzen:
-
Der Lehrgang (Qualifizierung): Die Kosten für das vorbereitende Training bei Reuter Management Training.
-
Die Prüfung (Zertifizierung): Die Gebühren, die direkt an die Zertifizierungsstelle (z. B. PM-ZERT) entrichtet werden.
Empfehlung zur Finanzierung:
Es lohnt sich fast immer, das Gespräch mit dem Arbeitgeber zu suchen. Wenn in Ihrem Unternehmen ein Weiterbildungswunsch besteht oder sich die Organisation aktuell im digitalen oder strukturellen Umbruch befindet, können Betriebe oft attraktive Förderungen (z. B. über das Qualifizierungschancengesetz) in Anspruch nehmen. In diesen Fällen werden die Kosten für den Lehrgang oft teilweise oder sogar vollständig übernommen.
Sollten Fördermöglichkeiten für Sie in Frage kommen, beraten wir Sie hierzu gerne individuell, um den passenden Weg zu Ihrem IPMA® Zertifikat zu finden.
Aktuell bieten wir unsere Kurse für das IPMA® Level C primär in deutscher Sprache an. Hintergrund ist, dass die Nachfrage nach englischsprachigen Kursen auf diesem spezifischen Level derzeit zu gering ist, um eine regelmäßige Durchführung im offenen Programm zu garantieren.
Sollten Sie jedoch eine Zertifizierung in englischer Sprache anstreben, empfehlen wir Ihnen das IPMA® Level D. Dieses bieten wir aufgrund der hohen Nachfrage regelmäßig als Online-Seminar auch auf Englisch an.
Hinweis für Unternehmen:
Ab einer bestimmten Teilnehmerzahl bieten wir Level C (und alle weiteren Stufen) im Rahmen von Inhouse-Trainings selbstverständlich auch in englischer Sprache an. Sprechen Sie uns bei Interesse gerne auf ein individuelles Angebot an.
„Mittlere Komplexität“ bedeutet, dass das Projekt zwar anspruchsvoll ist, jedoch nicht die höchsten Komplexitätskategorien erreicht (z. B. sehr viele Schnittstellen, extreme Ungewissheit, große Skalierung).
Beispiele für Komplexitätsindikatoren sind:
- Zielvorgaben unklar oder konfliktreich
- viele (interdisziplinäre) Schnittstellen
- begrenzte Ressourcen
- starke Organisationsabhängigkeiten
ESG steht für Environmental, Social und Governance. Es ist der internationale Standard, um die Nachhaltigkeit und die ethische Führung eines Unternehmens messbar und bewertbar zu machen – weit über das klassische „Umweltschutz-Image“ hinaus.
Grundsätzlich sind KI-Themen derzeit kein fester Bestandteil der offiziellen Kompetenzelemente, die im Rahmen der IPMA® Zertifizierung in den Standard-Lehrgängen geprüft werden. Dennoch tragen wir der aktuellen technologischen Entwicklung Rechnung:
-
Spezial-Seminar: Wir bieten ein separates, einführendes Seminar zur KI-Kompetenz für Projektmanager an. Dieses kann individuell gebucht werden und vermittelt gezielt die Anwendungsmöglichkeiten von KI im Projektalltag.
-
Inklusive im Supreme-Paket: Teilnehmer, die sich für eines unserer Supreme-Pakete entscheiden, erhalten den Zugang zu diesem KI-Seminar automatisch und ohne zusätzliche Kosten als Teil ihrer umfassenden Qualifizierung.
So stellen wir sicher, dass Sie neben dem klassischen Methodenwissen nach IPMA® auch auf die Anforderungen der modernen, KI-gestützten Arbeitswelt vorbereitet werden.
Im Berufsalltag werden die Begriffe oft synonym verwendet. Während „Change Manager“ die allgemeine Jobbezeichnung für Personen ist, die Transformationen leiten, ist der Change Agent (GPM)® der spezifische, geschützte Titel des Zertifikats.
Mit der Zertifizierung zum Change Agent weisen Sie also schwarz auf weiß nach, dass Sie über die fundierten Methoden und Kompetenzen verfügen, die von einem professionellen Change Manager heute erwartet werden.
Absolut. Die Ausbildung ist darauf ausgerichtet, Ihnen das gesamte Handwerkszeug für die Rolle des Change Managers zu vermitteln. Das Zertifikat zum Change Agent (GPM)® dient dabei als hochwertiger Beleg Ihrer Expertise. Arbeitgeber schätzen diesen Titel besonders, da er eine Ausbildung nach den international anerkannten Standards der IPMA® garantiert. In Ihrem Lebenslauf positioniert Sie das Zertifikat somit als qualifizierten Experten für Change Management.
Die Bezeichnung orientiert sich an den Standards der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement). „Agent“ steht hier für den „treibenden Akteur“ oder „Gestalter“ eines Wandels. Es beschreibt die aktive Rolle, die Sie in Projekten einnehmen. Inhaltlich deckt die Zertifizierung jedoch genau die strategischen und kommunikativen Kompetenzen ab, die das Kernprofil eines modernen Change Managers ausmachen.
Da der Begriff „Change Manager“ rechtlich nicht geschützt ist, hilft Ihnen der Titel Change Agent (GPM)®, sich von Mitbewerbern abzuheben. Er signalisiert Personalentscheidern, dass Sie nicht nur über Erfahrung verfügen, sondern eine strukturierte, methodische Ausbildung durchlaufen haben. Es ist ein Qualitätssiegel, das Ihre Einsatzfähigkeit in komplexen Transformations- und Digitalisierungsprojekten untermauert.
Zwingend ist die Zertifizierung als Change Agent nicht, aber sie ist ein entscheidender Karrierebeschleuniger. Viele Unternehmen fordern heute für Führungspositionen im Transformationsmanagement anerkannte Nachweise. Das optionale Zertifikat bietet Ihnen die Sicherheit, methodisch auf dem neuesten Stand zu sein und stärkt Ihre Verhandlungsposition bei Gehalts- oder Beförderungsgesprächen.
Unsere IPMA Online-Kurse im Projektmanagement sind Online-Live-Termine und damit an feste Zeiten gebunden, an denen sich Trainer und Kursteilnehmer treffen. Wie auch unsere Präsenztermine leben die Level D und Level DCB Online-Kurse von der Interaktion und Gruppenarbeiten.
Die Online-Weiterbildungen werden nicht aufgenommen, sie setzen Präsenz und Mitdenken voraus. Eine aktive Teilnahme ist wichtig, um den Inhalt besser zu verstehen und für die Prüfung nachbereiten zu können. Das gilt für die IPMA Weiterbildung genauso wir für die Online-Kurse im Changemanagement. Also die Weiterbildung zum Change Agent und Change Manager.
IPMA® steht für International Project Management Association und ist ein internationaler Verband für Projektmanagement. Die IPMA® ist vor allem für ihr kompetenzbasiertes Zertifizierungssystem bekannt, mit dem Projektmanagerinnen und Projektmanager ihre Fähigkeiten, Erfahrung und ihr Wissen im Projektmanagement nachweisen können.
Im Mittelpunkt steht nicht nur Methodenwissen, sondern die praktische Kompetenz, Projekte erfolgreich zu planen, zu steuern und umzusetzen. Dazu gehören fachliche, persönliche und soziale Kompetenzen, zum Beispiel Führung, Kommunikation, Stakeholder-Management und der Umgang mit komplexen Projektsituationen.
Die IPMA®-Zertifizierung ist in mehrere Level unterteilt, von Level D für Grundlagenwissen bis Level A für sehr erfahrene Projekt-, Programm- oder Portfoliomanager auf strategischer Ebene. Sie eignet sich für Personen, die im Projektmanagement arbeiten oder ihre Projektmanagement-Kompetenz offiziell bestätigen lassen möchten.
Nach Ablauf der Frist ist eine reguläre Rezertifizierung meist nicht mehr möglich. In diesem Fall kann eine aufwendige Neuzertifizierung oder eine Rückstufung erforderlich werden.
Die Gebühren sind nach Level gestaffelt (Level D bis A) und werden direkt von der Zertifizierungsstelle erhoben. Eine aktuelle Preisliste findet sich bei der GPM/PM-ZERT®.
Ja, die IPMA® erkennt digitale Formate wie Webinare, Online-Seminare und Podcasts an, sofern sie die Kompetenzelemente des ICB4-Standards abdecken.
Der Antrag sollte idealerweise 3 bis 6 Monate, spätestens jedoch 6 Wochen vor Ablauf der Gültigkeit eingereicht werden, um eine lückenlose Anerkennung sicherzustellen.
Sie müssen 175 Stunden Weiterbildung (CPD) innerhalb der letzten fünf Jahre sowie eine aktive Projekterfahrung im entsprechenden Level nachweisen.
Jedes IPMA® Zertifikat besitzt eine Gültigkeit von fünf Jahren. Um den Status aufrechtzuerhalten, muss vor Ablauf der Frist eine Rezertifizierung bei der PM-ZERT® erfolgen.
Die Kosten für den Level B Kurs variieren bei REUTER Management Training je nach gewähltem Paket (Essential bis Supreme). Eine Förderung durch Bildungsgutschein (AZAV) ist zu 100 % möglich.
Bei der Level B Prüfung haben Sie die Wahl zwischen offenen Runden (OZR) in Städten wie Hannover oder Nürnberg und unseren exklusiven internen Runden (IZR) in unserem Standort Bamberg.
Die IZR bietet Ihnen maximale Planungssicherheit durch fest reservierte Termine bei der PM-ZERT®. Ein entscheidender Vorteil ist die exklusive Prüfungssimulation direkt vor dem Termin: Wir trainieren den Workshop unter Echtzeit-Bedingungen, damit Sie mit Routine und Souveränität in das Assessment gehen. Zudem legen Sie die Prüfung in einer vertrauten Atmosphäre gemeinsam mit Kurskollegen ab.
Ja, die Entscheidung, ob Sie das exklusive IZR-Format von REUTER Management Training in Bamberg nutzen möchten, können Sie flexibel bis zur endgültigen Prüfungsanmeldung bei der PM-ZERT® treffen. Wir beraten Sie gerne zu den verfügbaren Terminen und koordinieren die gesamte Administration für Sie.
Im Fokus steht nicht die rein technische Dokumentation des Projektablaufs, sondern Ihr persönliches Handeln als Projektleiter. Die Assessoren bewerten Ihre Entscheidungsfähigkeit, Ihre Führungskompetenz im Team sowie Ihren reflektierten Umgang mit Risiken und Stakeholdern. Der Report muss zeigen, dass Sie die Key Competence Indicators (KCI) des ICB4-Standards in der Praxis beherrschen.
Der Level C Report umfasst maximal 25 Seiten Fließtext zuzüglich bis zu 15 Seiten Anlagen. Dieser Umfang dient dazu, Ihre Kompetenz in der Steuerung moderat komplexer Projekte präzise und strukturiert nachzuweisen. REUTER bietet Ihnen hierfür spezielle Templates und optionales Experten-Feedback an.
Ja, als AZAV-zertifizierter Anbieter ermöglicht REUTER Management Training die komplette Kostenübernahme durch einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters. Dies umfasst sowohl die Lehrgangsgebühren als auch die Prüfungsgebühren der PM-ZERT®.
Nein. Eine IPMA®-Zertifizierung ist nicht gleichwertig mit einem IHK-Abschluss oder einem staatlich geprüften Abschluss.
IHK- und staatliche Abschlüsse sind Teil des öffentlichen Bildungssystems, rechtlich geregelt und dauerhaft gültig. Sie sind im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) eingeordnet und können z. B. den Zugang zu weiterführenden Qualifikationen oder Studiengängen ermöglichen.
Die IPMA®-Zertifizierung ist hingegen eine international anerkannte, aber privatwirtschaftliche Personenzertifizierung im Projektmanagement. Sie weist konkret nach, dass eine Person über praxisrelevante Projektmanagement-Kompetenzen verfügt, ist jedoch zeitlich befristet (in der Regel 5 Jahre) und nicht im DQR verankert.
In der Praxis gilt daher:
Ein IHK- oder staatlicher Abschluss bildet die formale Qualifikationsbasis, während eine IPMA®-Zertifizierung diese gezielt um nachweisbare Projektmanagement-Kompetenz ergänzt.
Sie müssen die Zertifizierung als Change Basic nicht bereits vorab mitbringen. Sie können beide Zertifizierungsprüfungen im Anschluss an die Change Agent Weiterbildung absolvieren.
Kurz gesagt: Die Change Agent Weiterbildung deckt beide Inhalte ab, die Zertifizierungen selbst werden danach separat geprüft. Für die Teilnahme an der Weiterbildung gibt es keine Voraussetzungen.
Alle Prüfungstermine der PM-ZERT finden Sie online hier. Wichtig bei der Anmeldung ist, dass Sie sich fristgerecht anmelden.
Falls Sie an einer internen Prüfungsrunde für Level C interessiert sind, kontaktieren Sie bitte unseren Sales. Am besten vereinbaren Sie dazu einen Termin über die Website. Wir veranstalten interne Prüfungsrunden bei uns in Bamberg. In der Regel mindestens einmal im Quartal für Level C und B.
Wenn Sie bereits bei uns angemeldet sind und den IZR-Vertrag unterzeichnet haben, finden Sie die vorgeschlagenen Termine in der Lernplattform. Bitte wählen Sie einen der Termine aus. Unsere Administration wird sich mit Ihnen in Kontakt setzen.
Eine interne Zertifizierungsrunde (IZR) ist eine von REUTER Management Training organisierte Prüfungsmöglichkeit für IPMA® Level C und B in Bamberg.
Im Unterschied zu offenen Zertifizierungsrunden der PM-ZERT findet die Prüfung in unseren Räumlichkeiten statt. Wir übernehmen die komplette Organisation inklusive Koordination der Assessoren. Bis zur Prüfung bleiben wir auch Ihr Ansprechpartner für Fragen rund um die Prüfung.
Eine IZR bietet mehrere praktische Vorteile:
- Vertraute Umgebung: Sie legen die Prüfung in den Räumlichkeiten Ihres Weiterbildungspartners ab, REUTER Management Training bietet interne Prüfungsrunden für Level C und Level B in Bamberg an.
- Bekannte Teilnehmer: Häufig treffen Sie auf andere Teilnehmende aus Ihren Kursen.
- Bessere Vorbereitung: Bestehende Projektteams können gemeinsam antreten und sich gezielt auf das Assessment vorbereiten.
- Persönliche Betreuung: REUTER Management Training bleibt Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Prüfung.
Die interne Zertifizierungsrunde ist besonders sinnvoll für:
- Teilnehmende aus REUTER-Lehrgängen
- Bestehende Projektteams, die gemeinsam zertifiziert werden möchten
- Personen, die eine strukturierte Organisation und persönliche Betreuung bevorzugen
- Personen, die mehr Terminauswahl haben möchten
Ja, die Teilnehmer müssen sich selbständig bei der PM-ZERT für ihre Zertifizierungsprüfung anmelden. Entweder für einen offenen Termin oder eine interne Prüfungsrunde bei REUTER Management Training. Voraussetzung für die IZR ist ein IZR Vertrag mit REUTER. P
Alle offenen Termine finden Sie in unserer Seminarübersicht.
Bei Fragen zu Inhouse-Terminen wenden Sie sich bitte an unsere Administration, die Sie über die 0951-9643390 erreichen.
Nein. Eine IPMA®-Zertifizierung ersetzt keinen IHK-Abschluss.
Sie dient als Spezialisierung im Projektmanagement und baut in der Regel auf einer bestehenden Ausbildung, einem Studium oder einer Fortbildung (z. B. IHK), auf.
Die IPMA®-Zertifizierung ist stärker praxisorientiert im Projektmanagement. Sie bewertet konkret, ob Sie Projekte anhand realer Erfahrungen planen und steuern können.
IHK-Abschlüsse vermitteln hingegen eine breitere betriebswirtschaftliche oder technische Qualifikation mit stärkerem Fokus auf Wissensvermittlung.
Die IPMA®-Zertifizierung ist international ausgerichtet und in vielen Ländern etabliert. Sie eignet sich besonders für Tätigkeiten in internationalen Projekten oder Konzernen.
IHK-Abschlüsse sind vor allem im deutschsprachigen Raum bekannt und anerkannt.
Ja, insbesondere in projektorientierten Unternehmen.
Die IPMA® Zertifizierung gilt als klarer Nachweis für strukturierte Projektmanagement-Kompetenz und wird häufig bei Projektleitungsrollen berücksichtigt oder vorausgesetzt.
Die IPMA®-Zertifizierung stellt sicher, dass Ihre Kompetenzen aktuell bleiben.
Daher ist eine regelmäßige Rezertifizierung erforderlich.
Ein IHK-Abschluss ist ein formaler Bildungsabschluss und behält seine Gültigkeit dauerhaft – unabhängig von der späteren beruflichen Praxis.
In der Regel nein.
Die IPMA®-Zertifizierung ist kein formaler Bildungsabschluss und berechtigt nicht direkt zum Hochschulzugang.
Bestimmte IHK-Abschlüsse (z. B. Meister oder Fachwirt) können hingegen den Zugang zu einem Studium ermöglichen.
Für die Zertifizierung auf IPMA® Level C („Certified Project Manager“) benötigen Sie nachweisbare Projekterfahrung in verantwortlicher Rolle.
Innerhalb der letzten sechs Jahre müssen Sie eines der folgenden Kriterien erfüllen:
-
Mindestens drei Jahre Projektmanagement-Erfahrung in einer verantwortlichen Rolle in Projekten mittlerer Komplexität
-
oder mindestens drei Jahre Erfahrung in einer verantwortlichen Teilprojektmanagement-Rolle in komplexen Projekten
In begründeten Fällen (z. B. Elternzeit, Pflegezeiten oder längere Krankheit) kann dieser Zeitraum auf Antrag um bis zu vier Jahre verlängert werden.
Bei der Bewertung Ihrer Projekterfahrung werden mehrere Aspekte berücksichtigt, darunter die Komplexität und Vielfalt der Projekte, Ihre konkrete Rolle und Verantwortung, der Umfang Ihrer Führung sowie der zeitliche Einsatz im Projektmanagement.
Mit der IPMA® Level C Zertifizierung weisen Sie nach, dass Sie Projekte mittlerer Komplexität eigenständig steuern können.
Mit der IPMA® Level C Zertifizierung weisen Sie nach, dass Sie Projekte mittlerer Komplexität eigenständig steuern können. Das macht Sie besonders interessant für Positionen, in denen Projektverantwortung, Koordination und strukturierte Führung gefragt sind.
Typische Einsatzmöglichkeiten sind:
- Projektleiter oder Projektmanager: Sie übernehmen die Gesamtverantwortung für ein Projekt und steuern Planung, Umsetzung, Termine und Budget.
- Teilprojektleiter oder Projektmitarbeiter: Sie verantworten einen klar abgegrenzten Teil eines größeren Projekts und arbeiten eng mit der Projektleitung zusammen.
- Berater im Projektmanagement: Sie helfen Unternehmen dabei, Projekte effizienter zu organisieren, Abläufe zu verbessern und bewährte Methoden einzuführen.
- PMO-Mitarbeiter oder Projektadministrator: Sie unterstützen die Projektleitung organisatorisch, pflegen Unterlagen, koordinieren Termine und sorgen für einen guten Überblick.
- Projektanalyst oder Projektcontroller: Sie beobachten den Projektverlauf, bereiten Daten und Berichte auf und zeigen auf, wo sich Prozesse verbessern lassen.
Für Ihre Karriere bedeutet das: Mit IPMA® Level C qualifizieren Sie sich für verantwortungsvollere Aufgaben im Projektumfeld und machen deutlich, dass Sie Projekte strukturiert, praxisnah und eigenständig steuern können.
Die IPMA® Level C Prüfung besteht aus mehreren Teilen und prüft, ob Sie Projekte mittlerer Komplexität eigenständig steuern können. Zunächst verfassen Sie einen Level C Report, in dem Sie Ihre Projekterfahrung und Ihre Rolle in den Projekten darstellen. Im Anschluss folgt die schriftliche Prüfung sowie ein Assessment (Workshop) mit Assessoren.
Der Level C Report ist ein zentraler Bestandteil der IPMA® Zertifizierung. Darin beschreiben Sie Ihre praktische Projekterfahrung, Ihre Verantwortung im Projekt und konkrete Beispiele aus Ihrem beruflichen Alltag. Er bildet die Grundlage für die Bewertung Ihrer Projektmanagement-Kompetenz. Im Mittelpunkt steht nicht das Projekt, sondern Ihr Verhalten.
Die Prüfung wird von Assessoren begleitet und bewertet, die Ihre Unterlagen und Ihre Prüfungsleistung nach den Vorgaben der IPMA® einschätzen.
Ja, IPMA® Level C ist besonders wertvoll, wenn Sie im Projektmanagement mehr Verantwortung übernehmen möchten. Die Zertifizierung stärkt Ihr Profil für Positionen wie Projektleiter, Teilprojektleiter oder Projektmanager und kann Ihre Chancen auf besser bezahlte und anspruchsvollere Rollen erhöhen.
Mit einer IPMA® Level C Zertifizierung sind in Deutschland je nach Branche, Berufserfahrung und Unternehmensgröße häufig Gehälter im Bereich von etwa 60.000 bis 80.000 Euro brutto pro Jahr möglich. In größeren Unternehmen oder spezialisierten Branchen kann das Gehalt auch darüber liegen.
In der schriftlichen Level B Prüfung und im Interview mit den Assessoren erwarten Sie Fragen zu komplexen Projektsituationen, Krisenmanagement, Stakeholder-Führung und strategischer Projektausrichtung.
Die Fragen zielen stark auf Ihre persönliche Führungskompetenz (People-Kompetenzen) und Ihr Verhalten in schwierigen Projektphasen ab. Zudem müssen Sie die Anwendung von Projektmanagement-Methoden auf komplexe Szenarien nachweisen.
Die Bewertung aller Prüfungsleistungen – vom Level B Report über die schriftliche Prüfung bis hin zum Interview – erfolgt durch zwei akkreditierte, erfahrene Assessoren der PM-ZERT (der Zertifizierungsstelle der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.). Diese prüfen unabhängig nach den internationalen Standards der IPMA®.
Als zertifizierter Senior Projektmanager mit einem IPMA® Level B Zertifikat liegt das Gehalt in Deutschland je nach Branche, Region und Unternehmensgröße in der Regel zwischen 80.000 und 110.000 Euro brutto pro Jahr.
In Branchen wie dem IT-Management, der Automobilindustrie oder der Unternehmensberatung kann die Vergütung bei entsprechender Budgetverantwortung auch darüber liegen.
Ja, der IPMA® Level B gehört zu den angesehensten Abschlüssen im Senior Projektmanagement. Das Zertifikat belegt offiziell, dass Sie in der Lage sind, hochkomplexe Projekte und Programme erfolgreich zu steuern sowie Teams strategisch zu führen. Es öffnet Ihnen die Tür zu Top-Management-Positionen, erhöht Ihre Attraktivität für internationale Großprojekte und stärkt Ihre Verhandlungsposition beim Gehalt nachhaltig.
Der Prüfungs-Workshop für die Level C und B ist ein Team-Assessment, das sich meist über einen Tag erstreckt. Er dient den Assessoren dazu, Ihre sozialen Kompetenzen (People), Ihre Verhaltensweisen im Team sowie Ihre methodische Arbeitsweise in einer realitätsnahen Projektsituation zu beobachten.
-
Kennenlernen vorab? Nein, ein organisiertes Kennenlernen im Vorfeld findet bei offenen Zertifizierungsrunden in der Regel nicht statt. Die Prüfungsteilnehmer treffen am ersten Workshop-Tag unvorbereitet als Gruppe aufeinander. Das spiegelt die Realität im Projektalltag wider, bei dem Projektteams oft kurzfristig neu zusammengestellt werden.
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Wann wird die Aufgabe gestellt? Die Fallstudie bzw. das Projektszenario wird Ihnen erst direkt zu Beginn des Workshops von den Assessoren ausgehändigt. Sie erhalten eine unvorbereitete Aufgabe, die Sie im Team strukturieren, analysieren und lösen müssen (z. B. im Rahmen von Rollenspielen oder Krisenszenarien). Eigene, im Vorfeld vorbereitete Unterlagen oder Laptops dürfen für das Rollenspiel nicht genutzt werden.
Die PM-ZERT® führt ihre offenen Zertifizierungsrunden an zentralen und professionell ausgestatteten Standorten durch.
In Nürnberg finden die Prüfungen direkt in den modernen Schulungs- und Tagungsräumen der Hauptgeschäftsstelle der PM-ZERT® in der Straße Am Tullnaupark 15 in 90402 Nürnberg statt.
Für den Prüfungsstandort Hannover nutzt die Zertifizierungsstelle zentrale, exklusive Konferenz- und Tagungsräume im Innenstadtbereich, wie beispielsweise im IntercityHotel Hannover nahe dem Hauptbahnhof. Da die PM-ZERT® in Hannover kein eigenes Gebäude unterhält, werden diese Räumlichkeiten für die offenen Runden flexibel angemietet. Die exakte Adresse des Prüfungsraums in Hannover sowie die finale Tagesordnung für den Workshop und die schriftliche Prüfung werden Ihnen circa zwei bis drei Wochen vor dem eigentlichen Prüfungstermin individuell per E-Mail von der PM-ZERT® zugestellt.
Ja, die Zertifizierung ist grundsätzlich auch auf Englisch möglich. Da Deutsch jedoch der Standard für offene Zertifizierungsrunden in Nürnberg und Hannover ist, müssen Teilnehmende, die eine englischsprachige Prüfung oder die Einreichung des Level C Reports auf Englisch wünschen, die Geschäftsstelle der PM-ZERT® zwingend vor der offiziellen Anmeldung per E-Mail kontaktieren, um die Verfügbarkeit englischsprachiger Assessoren für den gewählten Termin zu prüfen.
Sollten die Assessoren in einem der Prüfungsteile – beispielsweise im Level C Report oder in der schriftlichen Prüfung – Mängel feststellen, müssen Sie nicht das gesamte Verfahren wiederholen. Die PM-ZERT® informiert Sie im Detail darüber, welche spezifischen Teile nachgebessert oder wiederholt werden müssen. Pro Prüfungsteil ist eine Wiederholung zulässig, deren Termin individuell mit der Zertifizierungsstelle vereinbart wird.
Der Level B Report ist deutlich umfassender und strategischer ausgerichtet als der Report für Level C. Während bei Level C ein Projekt mittlerer Komplexität strukturiert reflektiert wird, müssen Sie im Level B Report ein nachweisbar hochkomplexes Projekt mit weitreichenden organisatorischen Auswirkungen analysieren. Der Level B Report umfasst maximal 30 Seiten plus Anhänge. Er muss bereits vier Wochen vor dem Präsenztag digital bei der PM-ZERT® eingereicht werden, da beide Assessoren dieses Dokument intensiv als primäre Grundlage für Ihr späteres Interview durcharbeiten.
Ja, auch auf dem Level B ist eine schriftliche Prüfung fester Bestandteil des offenen Zertifizierungsverfahrens. Diese findet am selben Präsenztag wie das Interview in den von der PM-ZERT® bereitgestellten Prüfungsräumen statt. Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel 180 Minuten.
Geprüft werden hier keine reinen Definitionen mehr, sondern die Anwendung von fortgeschrittenen Projektmanagement-Methoden auf komplexe Fallstudien sowie der Umgang mit organisationsübergreifenden Herausforderungen.
Dieses Fachgespräch findet in den geschlossenen Besprechungsräumen der Geschäftsstelle in Nürnberg oder im angemieteten Tagungshotel in Hannover statt. Es beginnt meist mit einer kurzen Präsentation Ihres Level B Reports durch Sie selbst. Anschließend verteidigen Sie Ihre Management-Entscheidungen und beantworten vertiefende Fragen zu strategischen Kompetenzen, Governance, Krisenbewältigung und Ihrer persönlichen Führungskompetenz in komplexen Kontexten.
Für die Zulassung zur Level-B-Zertifizierung müssen Sie innerhalb der letzten acht Jahre mindestens fünf Jahre Erfahrung im Projektmanagement nachweisen. Davon müssen wiederum mindestens drei Jahre in einer verantwortlichen Führungsposition bei hochkomplexen Projekten liegen.
Die PM-ZERT® prüft diese Angaben anhand Ihres eingereichten Projekterfahrungsnachweises und der Selbsteinschätzung sehr streng, bevor die offizielle Zulassung für die Prüfungsrunde in Nürnberg oder Hannover erteilt wird.
Die finale Entscheidung über die Zulassung zu einem bestimmten Zertifizierungslevel liegt ausschließlich bei den unabhängigen Assessoren der PM-ZERT® als offizielle Zertifizierungsstelle. Die PM-ZERT® prüft die eingereichten Nachweise über die Komplexität der geleiteten Projekte und die exakten Monate in Führungspositionen.
Viele Projektmanager streben aus Karrieregründen direkt das höhere IPMA® Level B an. Die Praxis zeigt, dass eine fehlerhafte Selbsteinschätzung der eigenen methodischen oder strategischen Kompetenzen nicht selten in der schriftlichen Prüfung, beim Verfassen des Reports oder im intensiven Interview zum Nichtbestehen führt.
REUTER Management Training übernimmt für Sie im Vorfeld eine beratende und filternde Funktion. Wenn im Rahmen dieser Analyse deutlich wird, dass die Kompetenzen oder die Praxis für die extrem hohen Anforderungen von Level B (noch) nicht ausreichen, wird aus strategischen Gründen die Vorbereitung auf Level C empfohlen. Diese fundierte Beratung schützt Sie vor dem Risiko, die Prüfung trotz erfolgter Zulassung nicht zu bestehen und somit wertvolle Zeit sowie hohe Zertifizierungsgebühren zu verlieren. Die Empfehlung durch REUTER Management Training® ist somit ein Sicherheitsnetz, das Ihren realen Prüfungserfolg im ersten Anlauf sichert und den effizientesten Weg zu Ihrem offiziellen Titel garantiert.
Der Nachweis der erforderlichen Projekterfahrung für die IPMA® Level C und Level B Zertifizierung erfolgt digital über das offizielle Zertifizierungsportal der PM-ZERT® im Rahmen des sogenannten Zulassungsantrags. Für diesen Nachweis müssen Sie Ihre relevanten Projekte der tabellarisch und inhaltlich detailliert aufbereiten.
Für das IPMA® Level C Zertifikat müssen Sie nachweisen, dass Sie innerhalb der letzten acht Jahre mindestens 36 Monate Projekterfahrung gesammelt haben. Davon müssen mindestens 25 Monate in einer verantwortlichen Projektleitung oder Teilprojektleitung von Projekten mit mittlerer Komplexität absolviert worden sein. Die Erfassung im Portal der PM-ZERT® erfolgt über ein standardisiertes Datenblatt pro Projekt, in dem Sie die genaue Projektlaufzeit, das Budget, die Teamgröße sowie die exakten Stunden aufschlüsseln, die Sie selbst in der Führungsrolle verbracht haben. Ergänzt wird dieser Nachweis durch eine differenzierte Selbsteinschätzung Ihrer eigenen Projektmanagement-Kompetenzen.
Für das IPMA® Level B Zertifikat liegen die Hürden für den Erfahrungsnachweis deutlich höher, da es sich um den Status als Senior Projektmanager handelt. Hier fordert die PM-ZERT® den Nachweis von mindestens fünf Jahren (60 Monaten) Projekterfahrung innerhalb der vergangenen acht Jahre. Mindestens drei Jahre (36 Monate) davon müssen Sie in einer verantwortlichen Gesamtleitung oder als Programmmanager bei nachweisbar hochkomplexen Projekten tätig gewesen sein. Um diese hohe Komplexität formal zu belegen, müssen Sie im Antragsportal ein spezielles Komplexitätsdatenblatt ausfüllen. Dieses bewertet Ihre Projekte anhand von 14 Parametern, wie beispielsweise der Anzahl der Stakeholder, den technologischen Risiken, den organisatorischen Schnittstellen und dem strategischen Wandel im Unternehmen.
REUTER Management Training unterstützt Sie im Rahmen der Vorbereitung intensiv dabei, diese komplexen Kennzahlen und Nachweise formal korrekt sowie prüfungssicher aufzubereiten, um das Risiko einer Ablehnung oder eines späteren Scheiterns in der Prüfung zu minimieren.
Der Zulassungsantrag inklusive aller detaillierten Projektnachweise und der Selbsteinschätzung muss zwingend bis spätestens neun Wochen vor dem ersten geplanten Prüfungstermin der offenen Zertifizierungsrunde vollständig im Portal der PM-ZERT® hochgeladen sein.
Diese strikte Frist ist notwendig, da die internen Prüfprozesse und die Validierung durch die Assessoren mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Circa sieben Wochen vor dem Prüfungstermin erhalten Sie dann die offizielle Zulassungsentscheidung. Wird diese Frist versäumt oder werden Unterlagen zu spät nachgereicht, ist eine Teilnahme an der gewünschten Prüfungsrunde in Nürnberg oder Hannover ausgeschlossen, und das Verfahren muss auf den darauffolgenden Termin verschoben werden.
Ja, die PM-ZERT® lässt sowohl Projekte aus einer selbstständigen Tätigkeit als auch agil oder hybrid gemanagte Projekte für den Erfahrungsnachweis zu. Entscheidend für die Assessoren ist nicht Ihr arbeitsrechtlicher Status, sondern die nachweisbare Rolle als verantwortliche Leitungsperson innerhalb des Projekts.
Bei agilen Kontexten müssen Sie im Antragsportal präzise darlegen, welche Steuerungs- und Führungsaufgaben Sie übernommen haben, da rein ausführende Teamrollen nicht angerechnet werden. Bei Projekten als selbstständiger Berater oder Interimsmanager verlangt die PM-ZERT® zudem oft eine formlose Bestätigung oder Referenz des jeweiligen Auftraggebers, um die Angaben zu Projektlaufzeit, Komplexität und Budget formal zu verifizieren.
Falls Ihre Projekterfahrung Lücken aufweist oder die geforderten Monate für das gewünschte Level nicht ganz erreicht werden, lehnt die PM-ZERT® den Antrag für dieses spezifische Level ab. Die Assessoren prüfen die Kontinuität und die Führungsmonate im Zulassungsportal der PM-ZERT®. Sollten relevante Daten, Budgets oder Bestätigungen von Referenzpersonen fehlen, erhalten Sie in der Regel eine Nachforderungsfrist von wenigen Tagen, um die Dokumente im Portal zu korrigieren. Kann der Nachweis dennoch nicht erbracht werden, verfällt die Zulassung für dieses Verfahren, was mit Bearbeitungsgebühren verbunden sein kann.
REUTER Management Training prüft Ihre Projekterfahrung deshalb bereits vor der offiziellen Einreichung, um solche Lücken frühzeitig zu erkennen, Projekte strategisch richtig zu klammern oder rechtzeitig auf ein passenderes Zertifizierungslevel umzuschwenken.
Die genauen Kosten für ein IPMA® Zertifizierungsverfahren hängen vom angestrebten Level ab und werden von der PM-ZERT® als eigenständige Gebühr erhoben. Diese Prüfungsgebühren fallen zusätzlich zu den reinen Lehrgangskosten eines Trainingsinstituts wie REUTER Management Training an und beinhalten die formale Antragsprüfung, die Begutachtung der Reports sowie die Durchführung der schriftlichen und mündlichen Prüfungen durch die Assessoren.
Für die Stufen IPMA® Level C und Level B gelten dabei unterschiedliche Tarife für die Erstzertifizierung, wobei persönliche Mitglieder der GPM® oder Mitarbeiter von Firmenmitgliedern einen Rabatt von 10 Prozent auf die reine Prüfungsgebühr erhalten.
Neben der Grundgebühr müssen Teilnehmende bei den offenen Zertifizierungsrunden in Nürnberg oder Hannover mit einer obligatorischen Organisations- und Verpflegungspauschale für die Präsenztage vor Ort rechnen. Sollte ein Prüfungsteil wie die schriftliche Prüfung, der Report oder das Interview im ersten Anlauf nicht bestanden werden, fallen für die Wiederholung dieses spezifischen Teils separate Nachprüfungsgebühren an.
Eine detaillierte und tagesaktuelle Aufstellung aller Kosten für Erstzertifizierungen, Höherzertifizierungen sowie potenzielle Zusatzgebühren bei Terminversäumnissen oder Rechnungskorrekturen finden Sie direkt auf der offiziellen Informationsseite zu den Gebühren der PM-ZERT®.
In der Praxis übernehmen die meisten Arbeitgeber die Kosten für eine IPMA®-Zertifizierung komplett oder beteiligen sich substanziell daran, da Unternehmen direkt von der nachgewiesenen Projektmanagement-Kompetenz ihrer Mitarbeiter profitieren. Oft werden die Lehrgangsgebühren von REUTER Management Training und die Prüfungsgebühren der PM-ZERT® im Rahmen des jährlichen Weiterbildungsbudgets übernommen oder als Teil von Personalentwicklungsmaßnahmen verbucht.
Für Privatpersonen oder Freiberufler gibt es zudem je nach Bundesland staatliche Fördermöglichkeiten wie Weiterbildungsboni oder Qualifizierungsschecks, die jedoch zwingend vor der Anmeldung beantragt werden müssen.
Sollten Sie die Kosten komplett selbst tragen, können Sie die gesamten Aufwendungen für das Training, die Fachliteratur, die Prüfungsgebühren sowie die Fahrt- und Übernachtungskosten zu den Prüfungsstandorten Nürnberg oder Hannover in Ihrer Einkommensteuererklärung als Werbungskosten oder Sonderausgaben steuerlich geltend machen.
Zu den regulären Zusatzkosten gehört die verpflichtende Tagungs- und Raumkostenpauschale der PM-ZERT® für die Präsenztage bei offenen Zertifizierungsrunden. Darüber hinaus müssen die individuellen Kosten für die Anreise und eventuelle Hotelübernachtungen selbst getragen werden.
Zusätzliche Gebühren seitens der PM-ZERT® entstehen immer dann, wenn Fristen nicht eingehalten werden: Bei einer kurzfristigen Absage oder Verschiebung des Prüfungstermins durch den Teilnehmer wird eine Stornogebühr fällig. Auch für nachträgliche Änderungen des Rechnungsempfängers (z. B. wenn die Rechnung vom Privatnamen auf die Firma umgeschrieben werden muss) erhebt die Zertifizierungsstelle eine Bearbeitungspauschale.
Ein erstklassiger Lehrgangsanbieter lässt sich an mehreren klaren Qualitätsmerkmalen messen, die weit über ein schönes Zertifikat hinausgehen.
Achten Sie bei der Auswahl vor allem auf folgende Punkte:
- Offizieller Partnerstatus: Der Anbieter sollte ein offiziell autorisierter Trainingspartner der GPM® Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. sein. Dies garantiert, dass die Schulungsinhalte exakt auf die aktuelle Individual Competence Baseline (ICB) der IPMA® abgestimmt sind.
- Akkreditierte Trainer: Die Dozenten müssen selbst von der GPM® akkreditiert und zertifiziert sein und über langjährige, reale Projekterfahrung verfügen, um Theorie lebendig zu vermitteln.
- Individuelle Beratung vorab: Seriöse Institute wie REUTER Management Training analysieren Ihre Projekterfahrung bereits vor der Buchung, um das für Sie exakt passende Zertifizierungslevel (Level C oder Level B) zu ermitteln.
- Umfassendes Begleitmaterial: Hochwertige Lehrgänge bieten Ihnen erprobte Musterprüfungen, Leitfäden und Vorlagen für den geforderten Level-Report.
Die Bestehensquote ist eines der wichtigsten Entscheidungskriterien, da die Prüfungen der PM-ZERT® als anspruchsvoll gelten. Ein didaktisch ausgereiftes Ausbildungskonzept zeichnet sich durch folgende Erfolgsfaktoren aus:
- Fokus auf alle Prüfungssäulen: Ein exzellenter Anbieter trimmt Sie nicht nur auf die schriftlichen Fragen, sondern begleitet Sie beim Verfassen des komplexen Reports, zum Beispiel mit Hilfe von Tutorials oder individuellem Feedback.
- Individuelles Coaching: Sie werden gezielt auf das persönliche Abschlussinterview oder den Workshop mit den Assessoren vorbereitet, um auch in der mündlichen Prüfungssituation mental und fachlich sicher aufzutreten. Ein Beispiel hierfür ist die IZR von REUTER Management Training.
- Nachhaltiger Praxistransfer: Die Ausbildung sichert nicht nur das bloße Bestehen („Teaching to the Test“), sondern steigert Ihren echten Nutzen für den Projektalltag im Unternehmen. Heißt, die Weiterbildung kombiniert Theorie und Übungen.
Da die Vorbereitung auf ein IPMA® Level C oder Level B Zertifikat meist berufsbegleitend absolviert wird, ist maximale Flexibilität im Lernmodell entscheidend für Ihren Erfolg.
Ein moderner Partner bietet Ihnen flexible Optionen:
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Vielfältige Kursmodelle: Das Portfolio sollte von reinen Live-Online-Seminaren bis hin zu kompakten Präsenz-Workshops reichen.
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Vereinbarkeit mit dem Beruf: REUTER Management Training kombiniert beispielsweise flexible Selbstlernphasen mit festen Modulen, die Ihnen Planungssicherheit bieten.
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Flexibilität bei der Betreuung: Wichtig ist, dass Sie auch abseits der regulären Seminarzeiten Ansprechpartner haben und sich Hilfestellungen holen können, zum Beispiel beim Erstellen Ihres Reports.
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Individuelles Lerntempo: Das Format muss es erlauben, den Lernfortschritt an Ihre aktuelle Projektauslastung im Job anzupassen. Bei REUTER Management Training können Sie zum Beispiel den Prüfungstermin selber festlegen.
Ein Bildungsgutschein ist eine Ermessensleistung der Arbeitsagentur. Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch, aber klare Kriterien, nach denen die Berater über die Bewilligung für eine IPMA®-Qualifizierung entscheiden.
Gute Chancen auf eine Bewilligung haben Sie, wenn die Weiterbildung dazu dient:
- Arbeitslosigkeit zu beenden: Wenn Sie aktuell arbeitssuchend gemeldet sind und ein anerkanntes IPMA®-Zertifikat Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt nachweislich erhöht.
- Eine drohende Arbeitslosigkeit abzuwenden: Wenn Ihr aktueller Arbeitsvertrag ausläuft, Ihr Betrieb restrukturiert wird oder Sie sich in der Kündigungsfrist befinden.
- Einen fehlenden Berufsabschluss nachzuholen oder aufzuwerten: Wenn Sie bereits im Projektmanagement arbeiten, aber keinen offiziellen, weltweit anerkannten Titel (wie Level C oder Level B) vorweisen können.
- Berufliche Rückkehr zu ermöglichen: Beispielsweise nach einer längeren Elternzeit oder Pflegephase, um den Anschluss an moderne Management-Methoden wiederzufinden.
Der Weg zur geförderten Weiterbildung erfordert die Einhaltung einer festen bürokratischen Reihenfolge. Sie sollten das Verfahren rechtzeitig vor dem gewünschten Kursstart einleiten.
Der Prozess gliedert sich in folgende Schritte:
- Beratungstermin vereinbaren: Suchen Sie das Gespräch mit Ihrem zuständigen Berater bei der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter und begründen Sie, warum das IPMA®-Zertifikat für Ihre Karriere notwendig ist.
- Angebot einholen: REUTER Management Training erstellt für Sie ein offizielles, AZAV-konformes Angebot (das sogenannte Angebot in KURSNET) inklusive aller Maßnahmennummern.
- Bildungsgutschein einreichen: Nach der Bewilligung erhalten Sie den Bildungsgutschein im Original. Diesen müssen Sie innerhalb der Gültigkeitsfrist (meist zwei bis drei Wochen) bei REUTER Management Training einreichen.
- Direkte Abrechnung: Nach der Aktivierung des Gutscheins erfolgt die gesamte finanzielle Abwicklung direkt und unkompliziert zwischen dem Schulungsanbieter und der Agentur für Arbeit – für Sie entstehen keine Vorkosten.
Wenn Ihnen ein Bildungsgutschein von der Agentur für Arbeit bewilligt wurde, investieren Sie wertvolle Zeit in Ihre berufliche Zukunft. Während methodenspezifische Kurse (wie z. B. reine Scrum- oder PRINCE2-Schulungen) oft nur Teilbereiche oder starre Frameworks abbilden, bietet die IPMA®-Zertifizierung über die PM-ZERT® entscheidende strategische Vorteile für Ihren Wiedereinstieg oder Karriereaufstieg:
- Ganzheitlicher Kompetenzansatz (ICB4): Der IPMA®-Standard ist das einzige System, das Sie nicht nur in reinen Prozessen und Methoden schult. Er deckt drei fundamentale Kompetenzbereiche ab: methodische Werkzeuge (Perspective), zwischenmenschliche Führungs- und Teamkompetenzen (People) sowie das strategische Verständnis für das Unternehmensumfeld (Practice).
- Höchster Marktwert und weltweite Anerkennung: Das IPMA®-Zertifikat ist ein geschützter, international anerkannter Titel, der in Industrie, Mittelstand und im öffentlichen Dienst in Deutschland als Goldstandard gilt. Ein IPMA® Zertifikat im Lebenslauf signalisiert Personalentscheidern sofort, dass Sie Projekte nachweislich erfolgreich leiten können.
- Nachgewiesene Praxiserfahrung statt reinem Auswendiglernen: Im Gegensatz zu vielen anderen Zertifikaten, bei denen ein einfaches Multiple-Choice-Testergebnis ausreicht, fordert und prüft die PM-ZERT® Ihre echte Projekterfahrung (durch den Report und ab Level C die Workshops ). Das macht den Titel ungleich wertvoller und fälschungssicherer auf dem Arbeitsmarkt.
- Methodenoffenheit für jede Branche: Die IPMA® legt sich nicht fest, ob Sie klassisch-wasserfallartig, agil oder hybrid arbeiten müssen. Sie lernen, das beste Werkzeug für das jeweilige Projekt zu wählen. Das macht Sie als Bewerber extrem flexibel einsetzbar – egal ob im IT-Sektor, im Bauwesen, im Marketing oder in der Organisationsentwicklung.
- Langfristiges Karriere-Fundament: Mit der IPMA®-Zertifizierung wählen Sie ein durchgängiges Vier-Stufen-System (von Level D bis Level A). Der mit dem Bildungsgutschein finanzierte Lehrgang bei REUTER Management Training legt somit den Grundstein für eine lebenslange, systematische Karriereentwicklung im gehobenen Management.
Nein, bei einer staatlich geförderten Weiterbildung müssen Sie in der Regel keinen regulären Erholungsurlaub einsetzen.
Die rechtliche und organisatorische Umsetzung hängt vom gewählten Fördermodell ab:
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Freistellung durch den Arbeitgeber: Beim Qualifizierungsgeld oder der regulären Beschäftigtenförderung stellt der Arbeitgeber Sie für die Dauer der IPMA®-Schulungsstunden offiziell frei. Der Staat refinanziert dem Unternehmen in dieser Zeit einen Teil Ihrer Lohnkosten.
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Nutzen von Bildungsurlaub: In den meisten deutschen Bundesländern haben Beschäftigte einen gesetzlichen Anspruch auf Bildungsurlaub (meist 5 Tage pro Jahr). Viele IPMA®-Kurse bei REUTER Management Training sind entsprechend anerkannt, sodass Sie für die Seminarzeit bezahlt freigestellt werden.
Ja, sogenannte Rückzahlungs- oder Bindungsklauseln sind in Arbeitsverträgen durchaus üblich, wenn der Arbeitgeber die Weiterbildung finanziert oder aktiv unterstützt.
Bei staatlich geförderten Maßnahmen gelten jedoch strenge rechtliche Grenzen:
- Zulässigkeit von Bindungsfristen: Wenn Ihr Unternehmen die Kursgebühren bei REUTER Management Training und die Prüfungsgebühren der PM-ZERT® komplett übernimmt, darf es vereinbaren, dass Sie beispielsweise für 12 bis 24 Monate im Betrieb bleiben. Verlassen Sie das Unternehmen früher freiwillig, müssen Sie die Kosten anteilig zurückzahlen.
- Einschränkung bei reiner Lohnförderung: Wird die Maßnahme über das Qualifizierungsgeld finanziert – bei dem der Staat den Lohn zahlt und der Arbeitgeber lediglich die Seminargebühren übernimmt –, verringert sich der finanzielle Aufwand des Chefs erheblich. Die Bindungsklausel muss daher verhältnismäßig sein und darf Sie nicht unangemessen in Ihrer Jobwahl einschränken.
- Formale Absicherung: Jede Rückzahlungsvereinbarung muss zwingend vor Beginn der IPMA®-Weiterbildung schriftlich fixiert werden. Nachträgliche Forderungen des Arbeitgebers nach Kursstart sind rechtlich unwirksam.
Das Nichtbestehen einer Prüfung ist menschlich, führt jedoch bei geförderten Maßnahmen häufig zu unbegründeter Panik vor finanziellen Rückforderungen.
Die Praxis und die Richtlinien der Bundesagentur für Arbeit sehen hier klare Regeln vor:
- Keine Rückzahlung des Qualifizierungsgeldes: Weder die Agentur für Arbeit noch Ihr Arbeitgeber können das gezahlte Qualifizierungsgeld oder die Lohnfortzahlung zurückfordern, wenn Sie die IPMA® Prüfung nicht bestehen. Die Förderung ist an die ordnungsgemäße Teilnahme am Lehrgang geknüpft, nicht an die finale Zertifikatsübergabe.
- Pflicht zur aktiven Teilnahme: Der Förderanspruch erlischt nur dann, wenn Sie dem Unterricht unentschuldigt fernbleiben oder den IPMA® Kurs eigenmächtig abbrechen. Solange Sie die geforderten Stunden absolvieren, bleibt die Förderung sicher.
- Kosten für Nachprüfungen: Die Gebühren für eine eventuelle Wiederholung eines Prüfungsteils (z. B. der schriftlichen Prüfung oder des Reports) bei der PM-ZERT® sind in der Regel nicht mehr von der staatlichen Förderung abgedeckt. Diese Kosten müssen entweder vom Arbeitgeber übernommen oder vom Teilnehmenden selbst getragen werden.
Da der Begriff des Change Managers rechtlich nicht geschützt ist, variiert die Qualität von Change-Seminaren auf dem Markt stark.
Hochwertige Weiterbildungen zeichnen sich durch klare Standards aus:
- Anerkannte Zertifizierungen: Erstklassige Lehrgänge schließen mit einem anerkannten Zertifikat ab (z. B. in Anlehnung an internationale Standards oder renommierte Verbände wie die GPM®), anstatt nur eine einfache Teilnahmebescheinigung auszustellen.
- Wissenschaftlich fundierte Modelle: Qualitätskurse vermitteln nicht nur oberflächliche Motivationstipps, sondern tiefgehendes Strukturwissen basierend auf etablierten Modellen wie den Veränderungsphasen nach Kurt Lewin oder John P. Kotter.
- Umfang und Tiefe: Ein seriöser Lehrgang erstreckt sich über mehrere Wochen, um den Teilnehmenden Zeit für den psychologischen und methodischen Reifeprozess zu geben. Crashkurse an einem Wochenende können diese Tiefe nicht leisten.
Moderne Veränderungsprozesse sind dynamisch und selten linear. Eine zukunftsorientierte Weiterbildung muss daher weit mehr als klassisches Projektmanagement abdecken und konzentriert sich auf Kernbereiche:
- Psychologische Grundlagen & Widerstandskompetenz: Sie lernen, die emotionalen Phasen von Mitarbeitern in Veränderungsprozessen zu verstehen, Widerstände frühzeitig zu erkennen und diese durch gezielte Kommunikation und Empathie in konstruktive Energie umzuwandeln.
- Agile und klassische Change-Werkzeuge: Der Fokus liegt auf dem Mix der Methoden. Vermittelt werden klassische Stakeholder-Analysen und Kommunikationspläne ebenso wie agile Interventionen, Design Thinking für Veränderungsprozesse und Lean-Change-Management-Ansätze.
- Kultur- und Organisationsentwicklung: Sie erwerben das Wissen, wie Unternehmenskulturen analysiert werden können und mit welchen Hebeln (z. B. Führungskräfte-Coaching, Anpassung von Anreizsystemen) eine nachhaltige Transformation gelingt.
- Moderation und Konfliktmanagement: Ein Großteil der Arbeit im Change besteht aus Workshops. Die Weiterbildung schult Sie intensiv darin, Gruppen zu moderieren, Workshops zielgerichtet zu leiten und Konflikte zwischen verschiedenen Abteilungen zu moderieren.
Die Transformation von Unternehmen betrifft heute nahezu jede Abteilung. Daher ist diese Qualifizierung nicht mehr nur für klassische Berater sinnvoll, sondern spricht ein breites Spektrum an Fach- und Führungskräften an:
- Projektmanager und Scrum Masters: Da fast jedes Projekt (ob klassisch oder agil) eine Veränderung der Arbeitsweise nach sich zieht, sichern sich Projektleiter durch Change-Kompetenzen den tatsächlichen Einführungserfolg ihrer Projektergebnisse.
- Führungskräfte und Abteilungsleiter: Manager, die ihr Team durch Restrukturierungen, Digitalisierungsprojekte oder Strategiewechsel führen müssen, erhalten das nötige Handwerkszeug, um die Belegschaft emotional mitzunehmen.
- HR-Manager und Personalentwickler: Personalverantwortliche agieren in Unternehmen zunehmend als interne Transformationsberater und gestalten den kulturellen Wandel aktiv mit.
- Unternehmensberater und agile Coaches: Für externe Consultants ist ein fundiertes, zertifiziertes Change-Wissen das fundamentale Werkzeug, um komplexe Kundenprojekte erfolgreich zu begleiten und sich am Markt zu differenzieren.
Viele engagierte Mitarbeiter, Projektleiter oder HR-Spezialisten stehen in der Praxis vor der Herausforderung, neue Prozesse, digitale Tools oder strategische Neuausrichtungen im Team etablieren zu müssen. Häufig stoßen sie dabei auf Blockaden, Frust oder das klassische „Das haben wir schon immer so gemacht“ – ohne dass sie den Kollegen gegenüber weisungsbefugt sind.
Genau hier setzt die Rolle des sogenannten Change Agents (Veränderungsbegleiters) an, die im Fokus einer modernen Change-Management-Weiterbildung steht.
Eine fundierte Qualifizierung beantwortet Ihnen genau die Fragen, die Sie in dieser anspruchsvollen Rolle ohne formale Machtbasis täglich beschäftigen:
- Wie überzeuge ich Skeptiker und baue Widerstände ab? Sie lernen psychologisch fundierte Kommunikationstechniken, um die Ängste der Kollegen ernst zu nehmen, Gerüchten den Wind aus den Segeln zu nehmen und Betroffene zu aktiven Mitgestaltern des Wandels zu machen.
- Wie gewinne ich die Führungsebene als Unterstützer? Ein zentraler Erfolgsfaktor ist das „Sponsoring“. Sie erfahren, wie Sie das Management und wichtige Schlüsselpersonen im Unternehmen strategisch analysieren und als starke Verbündete für Ihre Initiative gewinnen.
- Mit welchen Methoden mache ich den Wandel greifbar? Statt starrer Großprojekte lernen Sie, Veränderungen in kleinen, agilen Schritten (Interventionen) zu planen, Erfolge schnell sichtbar zu machen (Quick Wins) und die neue Arbeitsweise nachhaltig in der Unternehmenskultur zu verankern.
- Wie gehe ich mit meiner eigenen Rolle zwischen den Stühlen um? Als Treiber des Wandels steht man oft unter Druck von oben (Erwartungen) und unten (Widerstand). Die Weiterbildung stärkt Ihre eigene Resilienz, schult Sie im Konfliktmanagement und gibt Ihnen die nötige Souveränität für diese Schlüsselrolle.
Die Rolle des Change Agents ist extrem dynamisch und fungiert als Bindeglied zwischen der Unternehmensleitung, dem Projektteam und den betroffenen Mitarbeitern.
Die tägliche Arbeit lässt sich in vier wesentliche Aufgabenbereiche unterteilen:
- Stimmungsbarometer und Feedbackkanal: Change Agents halten engen Kontakt zur Basis. Sie spüren Unmut, Ängste oder Missverständnisse frühzeitig auf und spiegeln diese konstruktiv an das Projektmanagement zurück.
- Kommunikations-Drehscheibe: Sie übersetzen die strategischen Ziele des Managements in die Sprache der Mitarbeiter. Sie erklären das „Warum“ hinter einer Veränderung und machen den konkreten Nutzen für den Einzelnen greifbar.
- Unterstützung bei der Methodenanwendung: Sie begleiten Teams aktiv bei der Einführung neuer Tools oder Prozesse, moderieren Workshops und helfen den Kollegen dabei, alte Routinen sicher abzulegen.
- Vorbild und Multiplikator: Als „Kultur-Botschafter“ leben sie die neue Arbeitsweise im Alltag selbst vor und stecken andere Teammitglieder im Idealfall mit ihrer positiven Dynamik an.
Obwohl sich die Rollen teilweise überschneiden, unterscheiden sie sich deutlich in Fokus und Verantwortung.
Ein Projektmanager konzentriert sich vor allem auf Struktur, Planung und Umsetzung. Er ist dafür verantwortlich, dass Projektziele innerhalb von Zeit, Budget und Qualität erreicht werden. Dabei steuert er Meilensteine, Ressourcen, technische Anforderungen und das „Was“ sowie „Wann“ eines Projekts.
Ein Change Agent stellt hingegen den Menschen in den Mittelpunkt. Seine zentrale Frage lautet: „Wie nehmen wir die Mitarbeitenden erfolgreich mit?“ Er sorgt dafür, dass Veränderungen nicht nur eingeführt, sondern von der Belegschaft auch akzeptiert, verstanden und langfristig angewendet werden.
Ein Agile Coach fokussiert sich vor allem auf agile Arbeitsweisen, Teamprozesse und Frameworks wie Scrum oder Kanban. Er unterstützt Teams dabei, ihre Zusammenarbeit und ihr agiles Mindset zu verbessern. Ein Change Agent arbeitet dagegen häufig abteilungsübergreifend und begleitet organisationale Veränderungen in klassischen, hybriden oder agilen Strukturen.
Ein guter Change Agent benötigt neben fachlicher Kompetenz vor allem ausgeprägte soziale und kommunikative Fähigkeiten.
Besonders wichtig sind Empathie und aktives Zuhören. Change Agents müssen erkennen, welche Sorgen, Widerstände oder Unsicherheiten hinter bestimmten Reaktionen stehen.
Ebenso entscheidend sind Kommunikations- und Überzeugungskraft. Sie sollten komplexe Inhalte verständlich erklären, Veränderungsziele überzeugend vermitteln und auch in kritischen Diskussionen souverän auftreten können.
Auch Konfliktfähigkeit und Frustrationstoleranz gehören zu den wichtigsten Eigenschaften. Veränderungen verlaufen selten reibungslos. Deshalb müssen Change Agents mit Widerstand, emotionalen Reaktionen und schwierigen Situationen professionell umgehen können.
Darüber hinaus ist eine starke Netzwerk-Kompetenz hilfreich. Erfolgreiche Change Agents verstehen nicht nur formale Strukturen, sondern auch informelle Netzwerke, Meinungsführer und Kommunikationswege innerhalb eines Unternehmens.
Ja, eine Qualifizierung zum Change Agent kann ein deutlicher Karrierevorteil sein. Eine Weiterbildung erhöht die Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt, da Change-Kompetenz in vielen Branchen stark nachgefragt wird. Wer Veränderungsprozesse professionell begleiten kann, hebt sich deutlich von rein fachlich qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern ab.
Auch intern kann die Rolle neue Chancen eröffnen. Change Agents arbeiten häufig eng mit Führungskräften, Projektverantwortlichen und dem Top-Management zusammen. Dadurch werden sie als strategische Problemlöser sichtbar und können sich für weiterführende Aufgaben empfehlen.
Bei der Auswahl einer Weiterbildung sollten Sie auf anerkannte und nachvollziehbare Zertifikate achten. Dazu gehören beispielsweise Qualifikationen mit Bezug zu GPM® / IPMA®-Standards oder Angebote etablierter, AZAV-zertifizierter Weiterbildungsanbieter wie REUTER Management Training.
Ein offizielles Zertifikat macht Ihre Qualifikation vergleichbar und kann bei Bewerbungen, internen Karrierewegen oder Projektbesetzungen einen wichtigen Vorteil bieten. Entscheidend ist, dass die Weiterbildung nicht nur theoretisches Wissen vermittelt, sondern auch praxisnahe Methoden, Kommunikationskompetenz und den Umgang mit Widerständen im Veränderungsprozess trainiert.
Ein Change Manager (oder Veränderungsmanager) ist im Unternehmen dafür verantwortlich, organisatorische Transformationen, digitale Umstellungen oder strategische Neuausrichtungen so zu begleiten, dass die Belegschaft aktiv mitgenommen wird. Während Projektmanager die harten Faktoren wie Zeit und Budget steuern, fokussiert sich der Change Manager auf den Faktor Mensch.
Bei der Suche nach der passenden Qualifizierung sollten Interessierte und HR-Verantwortliche jedoch ein wichtiges Detail beachten:
- Kein geschützter Begriff: Die Berufsbezeichnung „Change Manager“ ist in Deutschland rechtlich nicht geschützt. Theoretisch darf sich jeder so nennen, was zu einer unüberschaubaren Masse an intransparenten Angeboten und "Crashkursen" auf dem Markt führt.
- Die Bedeutung von Zertifikaten: Da der Begriff frei ist, sind anerkannte Zertifikate die einzige Währung, um Fachwissen auf dem Arbeitsmarkt nachweisbar und vergleichbar zu machen. Hochwertige Weiterbildungen orientieren sich an internationalen Standards oder an den Richtlinien etablierter Fachverbände (wie der GPM® Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.).
- Qualitätsmerkmal AZAV-Zertifizierung: Ein verlässliches Siegel für eine seriöse Ausbildung ist die AZAV-Zertifizierung des Lehrgangsanbieters. Sie garantiert nicht nur staatliche Fördermöglichkeiten (wie den Bildungsgutschein oder das Qualifizierungsgeld), sondern bescheinigt dem Institut wie REUTER Management Training auch unabhängig geprüfte, didaktische Qualität.
- Praxisanteil im Fokus: Eine gute Ausbildung zum zertifizierten Change Manager zeichnet sich dadurch aus, dass sie kein reines theoretisches Auswendiglernen ist. Sie fordert den Transfer auf ein echtes Veränderungsprojekt aus Ihrem Berufsalltag, um den Titel nachhaltig zu rechtfertigen.
Eine unabhängige Zertifizierung (z. B. durch die PM-ZERT) garantiert, dass die Ausbildung standardisierten, weltweit anerkannten Qualitätskriterien folgt. Sie schützt Unternehmen vor Fehlbesetzungen, sichert die methodische Qualität der Berater ab und macht erlernte Kompetenzen am Arbeitsmarkt objektiv vergleichbar.
Projektmanagement liefert die strukturelle Struktur (Ziele, Budgets, Zeitpläne), während Change Management die menschliche und kulturelle Ebene absichert. Ein Projekt kann technisch perfekt geplant sein – wenn die Mitarbeitenden die neuen Prozesse nicht akzeptieren, scheitert es.
Die Symbiose aus IPMA®-Projektstrukturen und GPM®-Change-Methoden, wie Sie sie bei REUTER Management Training vorfinden, bildet daher die maximale Erfolgsgarantie für Transformationen.
Nein, die Berufsbezeichnungen „Change Manager“ oder „Change Agent“ sind rechtlich nicht geschützt. Da theoretisch jeder diese Titel nutzen darf, sollten Unternehmen und Fachkräfte bei der Auswahl von Weiterbildungen zwingend auf herstellerunabhängige Zertifizierungen achten, wie sie die GPM® nach den internationalen Standards der IPMA® anbietet.
Die IPMA Level D Schulung ist als Vollzeitmaßnahme bei der Agentur für Arbeit anerkannt und erfüllt die dafür vorgeschriebene Stundenanzahl. Demnach kann die Weiterbildung mit dem Bildungsgutschein besucht werden.
Falls sich Ihre Frage auf die täglichen Seminarzeiten bezieht:
Unsere Seminare finden in der Regel von 9:00 bis 18:00 Uhr statt. Abweichende Zeiten sind möglich, wenn die jeweilige Gruppe dies in Absprache mit dem Trainer vereinbart.
Falls Sie damit meinen, wie schnell Ihnen unser Angebot vorliegt: Unser Salesteam arbeitet sehr effizient, sodass Sie Ihr Angebot in der Regel zeitnah erhalten.
Wenn Sie im Beratungsgespräch einen konkreten Termin nennen, wird unser Team diesen selbstverständlich berücksichtigen und nach Möglichkeit einhalten.
Die Bearbeitungsdauer bei der Agentur für Arbeit hängt vom jeweiligen Berater bzw. der zuständigen Stelle ab. Dasselbe gilt bei internen Entscheidungsprozessen in Unternehmen.
Ja, es gibt ein Kombipaket für alle drei Change-Management-Zertifizierungen.
Am besten vereinbaren Sie dazu direkt einen Termin über unsere Website oder rufen uns an. Dann können wir gemeinsam klären, welches Paket am besten zu Ihren Zielen und Ihrem Zeitplan passt.
Mit einem Bildungsgutschein können alle unsere IPMA-Kurse gebucht werden.
Alle IPMA-Kurse verfügen über eine Maßnahmennummer und sind damit grundsätzlich über den Bildungsgutschein förderfähig. Gerne unterstützen wir Sie bei der Auswahl des passenden Kurses und stellen Ihnen die benötigten Informationen für die Agentur für Arbeit zur Verfügung.
Ja, Sie können statt einer IZR auch eine offene Zertifizierungsrunde wählen. In diesem Fall wählen Sie bei der Prüfungsanmeldung einen Termin in Nürnberg oder Hannover aus, da dort die offenen Zertifizierungsrunden stattfinden. Die Termine der PM-ZERT finden Sie hier aufgelistet.
Ja, das ist kein Problem.
Sie absolvieren zunächst die D-Module und anschließend die C/B-Module. In den C/B-Modulen treffen dann Kandidatinnen und Kandidaten für Level C und Level B aufeinander. Genaue Informationen zum Ablauf finden sie hier.
Ja, unsere Projektmanagement-Ausbildungen eignen sich auch für Personen aus einem CAE- bzw. technischen Engineering-Umfeld.
Die IPMA/GPM-Qualifizierungen sind branchenübergreifend ausgerichtet und vermitteln Projektmanagement-Kompetenzen, die auch in technischen Entwicklungs-, Simulations- und Engineering-Projekten sehr gut anwendbar sind. Gerne beraten wir Sie dazu, welcher Kurs am besten zu Ihrem beruflichen Hintergrund und Ihren Zielen passt.
Ja, unsere Level D- und DCB-Kurse können über einen Bildungsgutschein gefördert werden.
Alle Level D- und DCB-Kurse verfügen über eine Maßnahmennummer – sowohl als Präsenztermin als auch als Online-Live-Seminar. Gerne stellen wir Ihnen die benötigten Informationen für die Agentur für Arbeit zur Verfügung.
Eine Prüfung ist grundsätzlich optional und muss nicht zwingend erfolgen. Unsere Seminare bieten auch ohne anschließende Prüfung einen hohen fachlichen Mehrwert.
Eine konkrete Frist gibt es nur, wenn das Seminar im Rahmen einer Fördermaßnahme, zum Beispiel über einen Bildungsgutschein, absolviert wird. In diesem Fall muss die Prüfung innerhalb von 12 Monaten erfolgen.
Wenn Sie eine Prüfung ablegen möchten, empfehlen wir jedoch, diese nicht zu lange nach dem Seminar einzuplanen. So bleiben die Inhalte präsent und Sie können sich gegebenenfalls gemeinsam mit anderen Teilnehmenden gezielt vorbereiten.
Ja, die Schulung kann online absolviert werden. Alle Module einschließlich der Prüfungen können mit einem einzigen Bildungsgutschein bezahlt werden. Wenn die Vorbereitung online stattfindet, empfehlen wir, auch die Prüfung online abzulegen.
Ja, grundsätzlich kann eine Teilnahme am IPMA Level D Kurs ab dem 28.05.2026 mit einem Bildungsgutschein noch möglich sein. Da der Kursstart bereits sehr nah liegt, empfehlen wir Ihnen, uns bitte so schnell wie möglich telefonisch zu kontaktieren. Dann können wir direkt gemeinsam prüfen, ob alle Voraussetzungen rechtzeitig erfüllt werden können.
Wichtig ist vor allem, dass wir kurz klären, ob der Bildungsgutschein bereits vorliegt und ob alle notwendigen Formalitäten noch fristgerecht erledigt werden können. Wir unterstützen Sie dabei gerne und prüfen umgehend, wie wir Ihre Teilnahme noch möglich machen können.
Die Weiterbildung richtet sich gezielt an Führungskräfte, Transformationsmanager, Projektleiter und Change Manager, die komplexe Veränderungsprozesse auf Organisationsebene strategisch leiten. Sie dient erfahrenen Praktikern als offizieller und unabhängiger Kompetenznachweis für ihre Expertise in der Unternehmensentwicklung.
Für die Teilnahme an der Weiterbildung und die anschließende Zertifizierung durch die unabhängige Prüfinstanz PM-ZERT wird das Change Agent Zertifikat (GPM®) vorausgesetzt. Die Ausbildung baut direkt auf diesen operativen Vorkenntnissen auf und transferiert sie auf die strategische Führungsebene. Die Buchung als Bundle ist möglich.
Das Zertifizierungsverfahren ist vollständig digitalisiert und umfasst vier aufeinander aufbauende Schritte:
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Online-Examen: Multiple-Choice-Test mit 40 Fragen in 40 Minuten
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Change-Reports (maximal 15 Seiten): Erstellung eines praxisnahen Reports über ein reales Transformationsprojekt aus Ihrem Arbeitsalltag
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Digitale Einreichung des Reports innerhalb von zwei Wochen nach dem Examen
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30-minütiges Online-Abschlussinterview zur Reflexion der Projektergebnisse
Voraussetzung für die Teilnahme ist das Change Agent Zertifikat.
Der Change-Report ist keine rein theoretische Prüfungsaufgabe. Da Sie die gelernten strategischen Frameworks direkt auf ein reales Veränderungsprojekt Ihres eigenen Arbeitgebers anwenden, schaffen Sie bereits während der laufenden Qualifizierung einen direkten, messbaren Mehrwert für Ihr Unternehmen.
Ja, wir bieten attraktive Paketoptionen an, wenn Sie beide Qualifizierungsstufen kombinieren möchten. Da die genaue Ausgestaltung von Ihren individuellen Vorkenntnissen und dem zeitlichen Ablauf abhängt, bitten wir Sie, hierzu einen Beratungstermin zu vereinbaren.
Da der Begriff „Change Manager“ rechtlich nicht geschützt ist und sich auf dem Markt jeder so nennen darf, bietet Ihnen das Zertifikat der unabhängigen Prüfinstanz PM-ZERT einen offiziellen, anerkannten und objektiven Nachweis Ihrer Kompetenz. Es hebt Sie von ungeprüften Marktteilnehmern ab und sichert Ihre Position bei strategischen Transformationsprojekten auf Unternehmensebene.
Da die Ausbildung zum Change Manager direkt auf den Inhalten des Change Agents aufbaut, gibt es keine vorgeschriebene Wartezeit. Sie können den Change Manager direkt im Anschluss absolvieren, sofern Sie bereits ein reales Transformationsprojekt in Ihrem Arbeitsalltag begleiten, das als Basis für den geforderten Change-Report dienen kann.
Regulär findet diese spezialisierte Weiterbildung für Führungskräfte einmal pro Jahr statt. Bei einer entsprechend hohen Nachfrage oder für geschlossene Unternehmensgruppen richten wir jedoch gerne zusätzliche Termine ein. Kommen Sie hierzu einfach auf uns zu.
Ja, eine kombinierte Buchung beider Change-Management-Seminare ist problemlos möglich.
Wenn Sie die Ausbildungen zum Change Agent und Change Manager zusammen als Paket buchen, profitieren Sie von einer nahtlosen inhaltlichen Abstimmung.
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Gesamtpreis (ohne Zertifizierung): 3.318,49 € inkl. MwSt
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Hinweis: Dieser Paketpreis beinhaltet die Teilnahme an beiden Seminaren, versteht sich jedoch exklusive der optionalen Prüfungs- bzw. Zertifizierungsgebühren.
Die Ausbildung zum Change Agent bildet die zwingende fachliche Basis und führt grundlegend in das Thema ein. Daher muss dieses Seminar zuerst absolviert werden.
Das Zertifikat als Change Agent ist die Voraussetzung für die Teilnahme am darauf aufbauenden Change Manager Seminar. Bei einer gemeinsamen Buchung beider Seminare absolvieren Sie die Module nacheinander in der logisch richtigen Reihenfolge.
Nein, wenn eine Zertifizierung von Ihnen nicht gewünscht ist, können Sie auch ausschließlich die reine Weiterbildung besuchen.
Der Paketpreis von 3.318,49 € inkl. MwSt. beinhaltet die Teilnahme an beiden Kursen ohne Prüfungsgebühren. Für den reinen Wissensaufbau ist kein Abschlusszertifikat erforderlich.
Wichtiger Hinweis für eine spätere Zertifizierung: Falls Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt doch für ein Zertifikat (z. B. nach den Standards der GPM®) entscheiden, müssen die dazugehörigen Prüfungen zwingend in der vorgegebenen Reihenfolge absolviert werden. Das bedeutet, dass zuerst die Prüfung zum Change Agent erfolgreich abgelegt werden muss, bevor die Zertifizierung zum Change Manager erfolgen kann.
Nein, der Paketpreis von 3.318,49 € inkl. MwSt. beinhaltet die reine Seminarteilnahme für beide Kurse ohne Zertifizierungsgebühren.
Da das Change Agent Zertifikat die Qualifikationsbasis für den anschließenden Change Manager darstellt, können die jeweiligen Prüfungen und Zertifizierungen (z. B. nach den Standards der IPMA®) optional und individuell am Ende der jeweiligen Kursphase hinzugebucht werden.
Die Ausbildung zum Change Agent bildet die zwingende fachliche Basis und führt grundlegend in das Thema ein. Daher muss dieses Seminar zuerst absolviert werden.
Das Zertifikat als Change Agent ist Voraussetzung für die Teilnahme am darauf aufbauenden Change Manager Seminar. Bei einer gemeinsamen Buchung beider Seminare absolvieren Sie die Module nacheinander in der logisch richtigen Reihenfolge.
Nein. Die Zertifizierung muss nicht immer direkt mit dem Kurs gebucht oder bezahlt werden. Sie können den Kurs auch zunächst ohne Zertifizierung buchen und später entscheiden, ob Sie die Prüfung ablegen möchten.
Wichtig ist nur: Wenn Sie ein offizielles Zertifikat erwerben möchten, muss die Zertifizierung zusätzlich gebucht und die Prüfung entsprechend angemeldet werden.
Die Buchung eines Kurses über einen Bildungsgutschein ist aus bürokratischen Gründen nicht direkt über unser Online-Buchungssystem möglich. Da wir an strenge gesetzliche und behördliche Vorgaben gebunden sind, müssen vor der finalen Buchung bestimmte Schritte eingehalten und Voraussetzungen erfüllt werden.
Um Ihren Bildungsgutschein einzulösen, gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Schritt 1: Kontaktieren Sie direkt unser Sales-Team.
- Schritt 2: Vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch.
- Schritt 3: Im Gespräch erklären wir Ihnen das genaue bürokratische Vorgehen und leiten alle notwendigen Schritte für Sie in die Wege.
Wir unterstützen Sie gerne dabei, den Prozess so unkompliziert wie möglich zu gestalten. Nutzen Sie für die Terminvereinbarung einfach unser Kontaktformular oder rufen Sie uns direkt an.
Wir sind als Bildungsträger nach der AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung) zertifiziert. Auf dieser Basis können Sie unsere Online-Kurse zur Vorbereitung auf das IPMA®-Level D Zertifikat über offizielle Fördermaßnahmen finanzieren lassen.
Eine Übernahme der Kosten ist beispielsweise über folgende Wege möglich:
- Bildungsgutschein (Agentur für Arbeit / Jobcenter)
- Weitere staatliche Förderprogramme von Bund und Ländern
Da die Buchung über solche Fördermittel an bestimmte behördliche Auflagen gebunden ist, vereinbaren Sie bitte vorab einen Beratungstermin mit unserem Sales-Team. Wir besprechen das genaue Vorgehen und stellen Ihnen die notwendigen Unterlagen für Ihren Kostenträger aus.
Teilanerkennungen sind im IPMA-Zertifizierungsverfahren leider nicht vorgesehen, da die IPMA-Zertifizierung anders aufgebaut ist als klassische Anerkennungsverfahren.
Langjährige Erfahrung ist dennoch sehr relevant. Abhängig von der Größe Ihrer bisherigen Projekte und Ihrer konkreten Projektrolle kann eingeschätzt werden, welches IPMA-Level für Sie passend ist.
Bitte kontaktieren Sie uns dafür direkt. Gemeinsam prüfen wir dann, welches Level Sie anstreben können. Anschließend absolvieren Sie den entsprechenden Kurs; das Zertifizierungsverfahren ist grundsätzlich immer dasselbe.
Ja, das zählt. Fachkonferenzen von Dienstleistern, die reale Projektpraxis, Best Practices und Fallstudien zeigen, werden voll als Projektfortbildung anerkannt. Als offizieller Nachweis für den Konferenzbesuch kann einfach die Teilnahmebestätigung oder das Ticket im Rezertifizierungsprozess eingereicht werden.
Ja. Eine formelle Einladung zu einer entsprechenden Fach- oder Weiterbildungsveranstaltung wird von der PM-ZERT im Rahmen der Dokumentenprüfung als Beleg akzeptiert.
Ja. Fachspezifische Podcasts werden analog zu gedruckter Fachliteratur und Hörbüchern als moderne Form der Weiterbildung anerkannt. Sie können die entsprechenden Vorbereitungs- und Hörzeiten im Rezertifizierungsbogen der IPMA® geltend machen.
Nein. Für Inhaber des IPMA Level D Zertifikats besteht keine Pflicht, lückenlos alle theoretischen und praktischen Themenfelder (wie z. B. parallel strukturierte Lehrgänge UND tiefgehende Fachliteratur) gleichzeitig mit Nachweisen zu belegen.
Nein, es gibt keine festen Minimum-Vorgaben für die Bereiche. Der erforderliche Nachweis von Weiterbildungsstunden für die Rezertifizierung kann hochflexibel gestaltet werden. Es ist beispielsweise vollkommen zulässig, den Nachweis rein über den Besuch spezifischer Fortbildungen, Kurse und Seminare zu führen.
Ja, das wird voll angerechnet. Da Sie in Ihrer Funktion als Ausbilder oder Trainer wertvolles Fachwissen vermitteln und zielgerichtete Trainings für Teilnehmende konzipieren und durchführen, gilt diese aktive Wissensweitergabe als gültiger Praxis- und Weiterbildungsnachweis.
Bei der Bewertung sehr komplexer Projekte (die formell "nur" unter Level D eingereicht werden, aber eine sehr hohe Stundenzahl aufweisen) gilt folgende Regelung: Setzen Sie im Kernteam beispielsweise die 10 Hauptakteure an, aber kalkulieren Sie alle FTEs der im Hintergrund beteiligten Personen ein, welche die eigentliche Zuarbeit und Arbeit geleistet haben. All diese Kapazitäten können voll aufgeführt werden, was Ihnen im Rezertifizierungsprozess eine erhebliche Menge an wertvollen Weiterbildungspunkten einbringt.
Da bei individuellen Mentoring-Prozessen ein minutengenauer Stundennachweis oft weder möglich noch üblich ist, basiert dieser Punkt primär auf einer Vertrauensbasis. Sie geben die geschätzten Umfänge wahrheitsgemäß an. Sollten begründete Unklarheiten bestehen, behält sich die PM-ZERT das Recht vor, im Einzelfall über ein kurzes Audit-Interview (Nachfrage) Klarheit zu schaffen.
Nein. Die Überprüfung, Validierung und Ausstellung des internationalen Zertifikats durch die PM-ZERT war noch nie kostenlos. Für das administrative und inhaltliche Audit fallen seit jeher die regulären Zertifizierungsgebühren an.
Nutzen Sie den vorhandenen Platz optimal aus, indem Sie entweder alle Aktivitäten kompakt auflisten und sauber durch Kommas trennen oder gezielt eine exzellente Auswahl Ihrer wichtigsten Weiterbildungselemente treffen. Das primäre Ziel der Auditoren ist es, die Richtung Ihrer kontinuierlichen Weiterentwicklung zu bewerten. Dieser rote Faden sollte sich schlüssig in Ihrer qualitativen Selbstbewertung widerspiegeln.
Ja, die Unterlagen werden abgeglichen. Ein wertvoller Insider-Tipp von uns lautet daher: Steigen Sie bereits bei der Erstzertifizierung in der Selbstbewertung Ihrer Kompetenzen nicht direkt auf dem maximalen Level ein. Lassen Sie bewusst Raum für eine "Steigerungsfähigkeit". So können Sie nach Ablauf der 5-Jahres-Periode eine deutliche, sichtbare Weiterentwicklung und Kompetenzsteigerung in den Rezertifizierungsunterlagen dokumentieren.
Die genauen Details befinden sich seitens der Verbände noch in der finalen Abstimmung. Fest steht jedoch, dass eine Rezertifizierung nach dem bisherigen ICB4-Standard voraussichtlich bis Sommer 2027 uneingeschränkt möglich sein wird.
Nein. Die IPMA® Level D Weiterbildung bei REUTER umfasst 6 Live-Seminartage – entweder in Präsenz oder als Online-Live-Seminar. Ergänzend dazu gibt es einen Kick-off, begleitende Tutorials, Prüfungsvorbereitung sowie Selbststudium mit der Online-Lernplattform. Der gesamte Zeitaufwand liegt bei etwa 95 Stunden.
Für Teilnehmende bedeutet das: Die Weiterbildung besteht nicht nur aus Seminartagen, sondern aus einer Kombination aus Live-Training, Selbstlernphasen und gezielter Vorbereitung auf die optionale IPMA® Level D Zertifizierung.
Wenn ein IPMA® Level D Training ausgebucht ist, nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit uns auf. Wir prüfen gerne, welche Möglichkeiten es gibt – zum Beispiel einen Platz auf der Warteliste, einen alternativen Termin oder eine zusätzliche Seminargruppe.
Wenn genügend Interessent:innen für einen Termin vorhanden sind, können wir bei Bedarf auch ein zweites Seminar parallel oder ergänzend anbieten. In der Regel finden wir eine passende Lösung.