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Rezertifizierung der
IPMA® Zertifikate
kostenlose Online-Session
Informationsveranstaltung
Ablauf & Fristen
IPMA Rezertifizierung & Gültigkeit sichern
Anforderungen der PM-ZERT und passende Weiterbildungen für Ihr Zertifikat
Die IPMA® Gültigkeit ist auf fünf Jahre begrenzt. Eine rechtzeitige IPMA® Rezertifizierung ist jedoch mehr als eine formale Pflicht: Sie ist Ihr Qualitätsnachweis am Markt. In einem dynamischen Umfeld belegen Sie damit, dass Ihre Methodenkompetenz auf dem neuesten Stand ist und Sie aktiv in komplexen Projekten agieren. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Zertifizierung unkompliziert und mit echtem Wissensvorsprung zu verlängern.
Kostenloser Online-Workshop zur Rezertifizierung: Klären Sie alle Fragen mit unserem Trainer Christian Flach und erhalten Sie 1,5 Stunden Gutschrift.
Sichern Sie sich jetzt einen Platz in unserem nächsten Rezertifizierungs-Workshop
Anforderungen und Fristen der PM-ZERT im Überblick
Um die IPMA® Gültigkeit Ihres Titels für weitere fünf Jahre zu bestätigen, müssen Sie kontinuierliche Weiterentwicklung und aktuelle Praxiserfahrung nachweisen. Ein strukturierter Zeitplan dabei verhindert den Verlust Ihres Titels. Planen Sie die Erstellung der Unterlagen für die PM-ZERT frühzeitig ein.
Diese Unterlagen und Meilensteine sind entscheidend:
- 6 Monate vor Ablauf: Letzte Frist für Ausnahmeregelungen (z. B. bei Elternzeit)
- Projektliste & Steckbriefe: Lückenlose Aufstellung Ihrer relevanten Referenzprojekte
- Referenzkontakte: Benennung von zwei Ansprechpartnern zur Validierung Ihrer Angaben
- Bearbeitungszeit: Kalkulieren Sie ca. zwei Monate bis zum Erhalt des neuen Zertifikats ein
Planen Sie die Rezertifizierung mit diesen Eckpunkten:
- 175 Stunden: Gesamtzahl der geforderten Weiterbildung innerhalb von 5 Jahren
- Nachweise: Vorlage einer Projektliste, Referenzkontakte und aussagekräftiger Steckbriefe
- 6-Wochen-Frist: Spätester Zeitpunkt für die Antragstellung vor Ablauf der IPMA® Gültigkeit
- Bearbeitungszeit: Planen Sie etwa zwei Monate für die finale Prüfung durch die Assessoren ein
Zukunftskompetenz für Ihre Rezertifizierung
Erwerben Sie wertvolle Stunden mit unseren Seminaren zu KI-Kompetenz, Interkulturalität und nachhaltigem Projektmanagement.
Anerkannte Formate für Ihre Weiterbildung
Die PM-ZERT erkennt für die IPMA® Rezertifizierung verschiedene Arten der Fortbildung an, sofern diese den Kompetenzelementen der ICB4 entsprechen.
Diese Formate zahlen allgemein auf Ihr 175-Stunden-Konto ein:
- Fachspezifische Trainings: Seminare, die Ihre PM-Kompetenzen vertiefen oder erweitern
- Digitale Formate: Online-Seminare, Fach-Webinare sowie PM-bezogene Hörbücher und Podcasts
- Event-Teilnahmen: Besuch von Fachkongressen, Workshops oder Regionalgruppentreffen
- Eigenleistung: Publikationen, Vorträge oder ehrenamtliches Engagement in PM-Gremien
Nutzen Sie unsere Angebote für Ihren Kompetenznachweis:
- Change Management: Sichern Sie sich direkt 32 Stunden mit unserer Ausbildung zum Change Agent (GPM)®.
- Praxis-Workshops: Erwerben Sie wertvolle Punkte durch Trainings zu KI-Kompetenz oder Interkulturellem Projektmanagement.
- Fokussierte Weiterbildung: Seminare zu nachhaltigem Projektmanagement und modernen Soft Skills
- Karriere-Upgrade: Erreichen Sie effizient das nächste Level (C oder B) durch unsere speziellen Upgrade-Seminare.
Ihr nächstes Level: Jetzt zum IPMA® Upgrade-Seminar anmelden
Machen Sie den nächsten Karriereschritt und wandeln Sie Ihre Erfahrung in ein höherwertiges Zertifikat um. Mit unseren Upgrade-Seminaren erreichen Sie das nächste IPMA® Level (C oder B) effizient und zielgerichtet.
Kostenloser Workshop: Ihr Fahrplan zur IPMA® Rezertifizierung
In unserem 90-minütigen Online-Workshop führt Sie unser Trainer durch alle Neuerungen seit 2025 und zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihren Antrag erfolgreich vorbereiten.
Diese Inhalte erwarten Sie im Rezertifizierungsworkshop:
- Neues Verfahren: Kompakte Einführung in die aktuellen Standards seit dem 01.01.2025
- Meilensteine: Übersicht über alle Fristen, Projektlisten und erforderlichen Dokumente
- Antragstellung: Praktische Anleitung zum Mitmachen für Ihren offiziellen Antrag
- Weiterbildung: Individuelle Hinweise zu anerkannten Stunden und möglichen Upgrades
- Bonus-Gutschrift: Direkt 1,5 anerkannte Weiterbildungsstunden für Ihr Konto erhalten
Häufige Fragen kompakt für Sie beantwortet:
- Fristverlängerung: Bei Elternzeit oder Krankheit bis 6 Monate vor Ablauf möglich.
- Seminar-Anrechnung: Unsere ICB4-konformen Trainings werden voll für Ihre 175 Stunden anerkannt.
- Gebühren: Die Abrechnung erfolgt levelabhängig direkt über die PM-ZERT®.
- Upgrade-Möglichkeit: Wir prüfen mit Ihnen den direkten Aufstieg auf Level C oder B als Alternative.
Die nächsten verfügbaren Termine im Überblick
26.03.2026 – Online-Workshop (90 Minuten)11.06.2026 – Online-Workshop (90 Minuten)- 24.09.2026 – Online-Workshop (90 Minuten)
- 03.12.2026 – Online-Workshop (90 Minuten)
Warum Sie die IPMA® Gültigkeit erhalten sollten
Ein gültiges IPMA® Zertifikat ist in vielen Branchen die Grundvoraussetzung für Führungspositionen und die Leitung strategischer Projekte. Eine rechtzeitige Rezertifizierung ist daher weit mehr als eine formale Notwendigkeit – sie ist der sichtbare Beleg für Ihre kontinuierliche Weiterentwicklung und Ihre aktuelle Projekterfahrung.
In einem dynamischen Marktumfeld dokumentieren Sie mit erfolgreicher Rezertifizierung Ihres IPMA® Titels, dass Sie methodisch auf dem neuesten Stand bleiben und komplexe Projekte souverän steuern.
Ihre Vorteile einer lückenlosen Zertifizierung:
- Wettbewerbsvorteil: Sie sichern sich Ihre Sichtbarkeit bei Headhuntern und in Ausschreibungen.
- Methoden-Update: Sie bleiben am Puls der Zeit und kennen die aktuellen ICB4-Standards.
- Effizienz: Sie vermeiden teure Rückstufungen oder eine komplette Neuzertifizierung.
- Karriere-Signal: Sie zeigen Engagement für lebenslanges Lernen und professionelle Entwicklung
Fragen zur Rezertifizierung?
Fragen zu unseren Seminaren?
FAQ zur IPMA® Rezertifizierung
Absolut. Das Seminar ist so konzipiert, dass Sie dafür 8 CPU (Stunden) für Ihre IPMA® Rezertifizierung geltend machen können. Es deckt wichtige strategische Kompetenzelemente ab.
Ein Aufstieg auf Level A ist jederzeit möglich, gilt jedoch als Neuzertifizierung.
Voraussetzung sind ein bestehendes Level B Zertifikat sowie 60 Monate Erfahrung in der Leitung von Großprojekten. Das Verfahren umfasst einen Report, ein Interview und einen Workshop.
Die PM-ZERT entscheidet auf Basis der eingereichten Nachweise.
Anerkannt werden unter anderem:
- Interne Unternehmenskurse (Ganztageskurse werden pauschal mit 8 Stunden gewertet)
- Fachkongresse (hier reicht die Buchungsbestätigung als Nachweis aus)
- Scrum-Schulungen oder relevante Module aus einem Masterstudium (Umrechnung nach Dauer/ECTS)
- Weiterbildungen in den Bereichen Führung, Kommunikation oder Compliance
- Engagement in der GPM® (z. B. Young Crew): 5 Stunden pro Jahr für Mitglieder, bei führenden Rollen entsprechend mehr
Mehr Informationen dazu finden Sie hier.
Die IPMA® legt großen Wert auf die Weiterentwicklung der sozialen und kontextuellen Kompetenzen. Interkulturelle Souveränität ist ein Kernelement der „Individual Competence Baseline“, weshalb dieser Kurs regelmäßig problemlos für die Rezertifizierung anerkannt wird.
Leider nein. Das liegt in der Verantwortung der IPMA® zertifizierten Projektmanager. Wir informieren unsere Kunden via Mail. Allerdings sind oft die E-Mail-Adressen wegen Jobwechsels nicht mehr gültig. Wer uns auf LinkedIn folgt, bekommt zumindest immer die Reminder, dass wir die Rezertifizierungsworkshops anbieten.
Ja, das Lesen von Newslettern können Sie sich als Weiterbildung anrechnen lassen.
Ja, die Inhalte unserer Praxis-Workshops sind im Rahmen der IPMA®-Rezertifizierung als Weiterbildungsnachweis anrechenbar. Dies ermöglicht Ihnen einen reibungslosen Kompetenznachweis für den Erhalt Ihres Zertifikats.
Nach Ablauf der Frist ist eine reguläre Rezertifizierung meist nicht mehr möglich. In diesem Fall kann eine aufwendige Neuzertifizierung oder eine Rückstufung erforderlich werden.
Die Gebühren sind nach Level gestaffelt (Level D bis A) und werden direkt von der Zertifizierungsstelle erhoben. Eine aktuelle Preisliste findet sich bei der GPM/PM-ZERT®.
Ja, die IPMA® erkennt digitale Formate wie Webinare, Online-Seminare und Podcasts an, sofern sie die Kompetenzelemente des ICB4-Standards abdecken.
Der Antrag sollte idealerweise 3 bis 6 Monate, spätestens jedoch 6 Wochen vor Ablauf der Gültigkeit eingereicht werden, um eine lückenlose Anerkennung sicherzustellen.
Sie müssen 175 Stunden Weiterbildung (CPD) innerhalb der letzten fünf Jahre sowie eine aktive Projekterfahrung im entsprechenden Level nachweisen.
Ja, das zählt. Fachkonferenzen von Dienstleistern, die reale Projektpraxis, Best Practices und Fallstudien zeigen, werden voll als Projektfortbildung anerkannt. Als offizieller Nachweis für den Konferenzbesuch kann einfach die Teilnahmebestätigung oder das Ticket im Rezertifizierungsprozess eingereicht werden.
Ja. Eine formelle Einladung zu einer entsprechenden Fach- oder Weiterbildungsveranstaltung wird von der PM-ZERT im Rahmen der Dokumentenprüfung als Beleg akzeptiert.
Ja. Fachspezifische Podcasts werden analog zu gedruckter Fachliteratur und Hörbüchern als moderne Form der Weiterbildung anerkannt. Sie können die entsprechenden Vorbereitungs- und Hörzeiten im Rezertifizierungsbogen der IPMA® geltend machen.
Nein. Für Inhaber des IPMA Level D Zertifikats besteht keine Pflicht, lückenlos alle theoretischen und praktischen Themenfelder (wie z. B. parallel strukturierte Lehrgänge UND tiefgehende Fachliteratur) gleichzeitig mit Nachweisen zu belegen.
Nein, es gibt keine festen Minimum-Vorgaben für die Bereiche. Der erforderliche Nachweis von Weiterbildungsstunden für die Rezertifizierung kann hochflexibel gestaltet werden. Es ist beispielsweise vollkommen zulässig, den Nachweis rein über den Besuch spezifischer Fortbildungen, Kurse und Seminare zu führen.
Ja, das wird voll angerechnet. Da Sie in Ihrer Funktion als Ausbilder oder Trainer wertvolles Fachwissen vermitteln und zielgerichtete Trainings für Teilnehmende konzipieren und durchführen, gilt diese aktive Wissensweitergabe als gültiger Praxis- und Weiterbildungsnachweis.
Bei der Bewertung sehr komplexer Projekte (die formell "nur" unter Level D eingereicht werden, aber eine sehr hohe Stundenzahl aufweisen) gilt folgende Regelung: Setzen Sie im Kernteam beispielsweise die 10 Hauptakteure an, aber kalkulieren Sie alle FTEs der im Hintergrund beteiligten Personen ein, welche die eigentliche Zuarbeit und Arbeit geleistet haben. All diese Kapazitäten können voll aufgeführt werden, was Ihnen im Rezertifizierungsprozess eine erhebliche Menge an wertvollen Weiterbildungspunkten einbringt.
Da bei individuellen Mentoring-Prozessen ein minutengenauer Stundennachweis oft weder möglich noch üblich ist, basiert dieser Punkt primär auf einer Vertrauensbasis. Sie geben die geschätzten Umfänge wahrheitsgemäß an. Sollten begründete Unklarheiten bestehen, behält sich die PM-ZERT das Recht vor, im Einzelfall über ein kurzes Audit-Interview (Nachfrage) Klarheit zu schaffen.
Nein. Die Überprüfung, Validierung und Ausstellung des internationalen Zertifikats durch die PM-ZERT war noch nie kostenlos. Für das administrative und inhaltliche Audit fallen seit jeher die regulären Zertifizierungsgebühren an.
Nutzen Sie den vorhandenen Platz optimal aus, indem Sie entweder alle Aktivitäten kompakt auflisten und sauber durch Kommas trennen oder gezielt eine exzellente Auswahl Ihrer wichtigsten Weiterbildungselemente treffen. Das primäre Ziel der Auditoren ist es, die Richtung Ihrer kontinuierlichen Weiterentwicklung zu bewerten. Dieser rote Faden sollte sich schlüssig in Ihrer qualitativen Selbstbewertung widerspiegeln.
Ja, die Unterlagen werden abgeglichen. Ein wertvoller Insider-Tipp von uns lautet daher: Steigen Sie bereits bei der Erstzertifizierung in der Selbstbewertung Ihrer Kompetenzen nicht direkt auf dem maximalen Level ein. Lassen Sie bewusst Raum für eine "Steigerungsfähigkeit". So können Sie nach Ablauf der 5-Jahres-Periode eine deutliche, sichtbare Weiterentwicklung und Kompetenzsteigerung in den Rezertifizierungsunterlagen dokumentieren.
Die genauen Details befinden sich seitens der Verbände noch in der finalen Abstimmung. Fest steht jedoch, dass eine Rezertifizierung nach dem bisherigen ICB4-Standard voraussichtlich bis Sommer 2027 uneingeschränkt möglich sein wird.