Prozessmanagement
Weiterbildung für die Praxis

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  • Praxisnah | mit Juliette Roske

Geschäftsprozesse verstehen, analysieren und verbessern

Prozessmanagement-Wissen für den beruflichen Alltag

In zwei Seminartagen lernen Sie, Geschäftsprozesse strukturiert zu analysieren, verständlich darzustellen und gezielt weiterzuentwickeln.

Das Training vermittelt Ihnen einen praxisnahen Überblick über die Methoden und Zusammenhänge, die Sie für den Umgang mit Prozessen im Berufsalltag benötigen. Übungen, Umfragen und Gruppenarbeiten sind direkt in das Seminar integriert.

2 Seminartage | Online-Live | Start ab Q1 2027 | Trainerin: Juliette Roske

Kostenfreie Beratung
Prozessmanagement-Training im Überblick

Prozessmanagement von den Grundlagen bis zur Verbesserung

Im Training verbinden Sie die wichtigsten Grundlagen des Prozessmanagements direkt mit der praktischen Anwendung.

Sie analysieren Abläufe, visualisieren Prozesse und Prozesslandkarten, untersuchen Schnittstellen und entwickeln konkrete Verbesserungsmöglichkeiten. So entsteht von Beginn an ein enger Bezug zum eigenen Berufsalltag.

 

Nach dem Training können Sie:
  • Geschäftsprozesse systematisch einordnen und analysieren
  • Prozessziele und Anforderungen bestimmen
  • Schnittstellen und Verantwortlichkeiten erkennen
  • Prozesse verständlich visualisieren
  • geeignete Prozesskennzahlen auswählen
  • Schwachstellen und Verbesserungspotenziale identifizieren
  • Verbesserungsmaßnahmen priorisieren
  • Prozessmanagement gezielt im eigenen Arbeitsalltag einsetzen

Prozessmanagement schafft den Rahmen

Wie lassen sich wiederkehrende Abläufe transparent, effizient und verlässlich gestalten? Erfahren Sie, was Prozessmanagement ausmacht, wo es im Unternehmen ansetzt und wie es mit Projekt- und Change Management zusammenspielt.

Was Sie im Prozessmanagement Training lernen

Im Training verbinden Sie Grundlagen des Prozessmanagements direkt mit der Praxis. Kurze Inputs wechseln sich mit Umfragen, Übungen und Gruppenarbeiten ab. Sie analysieren Abläufe, visualisieren Prozesse, untersuchen Schnittstellen und entwickeln Verbesserungen.

Die Methoden lassen sich anschließend auf unterschiedliche Prozesse im Berufsalltag übertragen – zum Beispiel auf Onboarding-, Bestell- oder Freigabeprozesse sowie auf Abläufe rund um neue Tools und Systeme. So lernen Sie, Prozesse selbstständig zu analysieren, verständlich darzustellen und gezielt weiterzuentwickeln.

 

Tag 1: Prozesse verstehen und analysieren
  • Prozessarten, Rollen und Verantwortlichkeiten einordnen
  • Ziele, Kundenanforderungen und Schnittstellen analysieren
  • Schwachstellen, Engpässe und Verschwendung erkennen
  • Prozesse visualisieren und geeignete Kennzahlen ableiten
Tag 2: Prozesse verbessern und steuern
  • Ursachen von Prozessproblemen systematisch analysieren
  • Verbesserungsmaßnahmen entwickeln und priorisieren
  • Nutzen, Aufwand und Risiken bewerten
  • End-to-End-Prozesse optimieren und nachhaltig weiterentwickeln

Prozesse verändern – Projekte setzen die Veränderung um

Neue Abläufe entstehen häufig im Rahmen von Projekten: bei Digitalisierung, neuer Software, Reorganisation oder veränderten Verantwortlichkeiten. Projektmanagement organisiert die Umsetzung. Prozessmanagement gestaltet die Abläufe, die dabei entstehen oder verändert werden.

Prozesskompetenz für Projekte, Fachbereiche und Führung

Die Weiterbildung richtet sich an Berufserfahrene, die regelmäßig mit Geschäftsprozessen arbeiten, diese verantworten, analysieren oder verändern. Besonders sinnvoll ist die Weiterbildung für alle, die Prozesse nicht nur dokumentieren, sondern im Arbeitsalltag tatsächlich verbessern und steuern möchten.

Eine formale Vorqualifikation im Prozessmanagement ist nicht erforderlich. Für die Teilnahme empfehlen wir jedoch mindestens drei Jahre Berufserfahrung, damit die vermittelten Inhalte mit eigenen Praxiserfahrungen verknüpft werden können.

 

Besonders relevant für:
  • Prozessmanager und -verantwortliche
  • Projektmanager und Projektleitungen
  • Fach- und Führungskräfte
  • Mitarbeitende in Restrukturierungs- und Veränderungsvorhaben
  • Qualitätsmanagement
  • Organisationsentwicklung
  • Verantwortliche für Tool- und Systemeinführungen

Konkrete Unternehmensprozesse optimieren

Wenn Sie gemeinsam mit Ihrem Team konkrete Abläufe, Schnittstellen und Verbesserungspotenziale Ihres Unternehmens bearbeiten möchten, bietet REUTER Management Training individuelle Prozessoptimierung für Unternehmen an.

 Praxisnah lernen mit Juliette Roske

Das Training ist auf die Anwendung im Berufsalltag ausgerichtet. Juliette Roske verbindet fachlichen Input mit Übungen, Austausch und gemeinsamer Arbeit an Prozessdarstellungen und Fragestellungen.

Als zertifizierte Business Process Managerin (GPM) und Senior Project Managerin (GPM) / IPMA® Level B bringt sie Erfahrung aus Prozess-, Projekt- und Change Management in das Training ein.

Das Online-Seminar auf einen Blick:
  • kompakter Überblick in zwei Tagen
  • direkter Wechsel zwischen Input und Anwendung
  • interaktive Übungen und Gruppenarbeiten
  • Methoden für typische Aufgaben im Berufsalltag
  • Blick auf Schnittstellen und bereichsübergreifende Abläufe
  • Transfer auf die eigene berufliche Praxis

Preis & Leistungen der Prozessmanagement-Weiterbildung

Prozessmanagement Online-Training

  • 2 Tage Online-Live-Training
  • Trainerin: Juliette Roske
  • Übungen und Breakout-Sessions
  • Schulungsunterlagen
  • empfohlen: mindestens drei Jahre Berufserfahrung
1.450 €
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Optional: Vorbereitung auf die Zertifizierung zum Certified Business Process Assistant (GPM)®

Wer die Zertifizierung zum Certified Business Process Assistant (GPM)® anstrebt, kann zusätzlich einen Seminartag zur gezielten Prüfungsvorbereitung buchen.

Die Zertifizierungsprüfung wird unabhängig über die PM-ZERT durchgeführt und ist nicht im Preis des zweitägigen Trainings enthalten.

Prüfungsvorbereitung auf Anfrage
MwSt. zusätzlich

Neues Prozessmanagement-Training ab Q1 2027

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Häufige Fragen zum Prozessmanagement-Training

Was lerne ich im Prozessmanagement-Training?

Sie lernen, Geschäftsprozesse strukturiert zu analysieren, verständlich darzustellen und gezielt zu verbessern. Dazu beschäftigen Sie sich mit Prozesszielen, Kundenanforderungen, Schnittstellen, Kennzahlen, Prozessmodellierung, Ursachenanalyse, Lean und End-to-End-Prozessen.

Was ist der Unterschied zwischen Prozessanalyse und Prozessoptimierung?

Die Prozessanalyse schafft Transparenz über einen bestehenden Ablauf. Ziele, Prozessschritte, Schnittstellen, Kennzahlen und mögliche Schwachstellen werden untersucht.

Bei der Prozessoptimierung werden daraus konkrete Verbesserungsmaßnahmen entwickelt, bewertet und priorisiert.

Für wen eignet sich das Training?

Das Training eignet sich insbesondere für Prozessverantwortliche, Projektmanager, Fach- und Führungskräfte sowie Mitarbeitende, die Geschäftsprozesse verstehen, gestalten oder verbessern möchten.

Benötige ich Vorkenntnisse?

Nein. Die notwendigen Grundlagen des Prozessmanagements werden im Training aufgebaut.

Welche Methoden werden im Training behandelt?

Für die Prozessanalyse und Visualisierung lernen Sie unter anderem SIPOC, Flowchart und Grundlagen von BPMN kennen. Bei der Prozessoptimierung beschäftigen Sie sich beispielsweise mit Ursachenanalyse, Lean-Prinzipien, Engpässen und der Priorisierung von Verbesserungsmaßnahmen.

Wird BPMN ausführlich vermittelt?

Nein. BPMN ist eine von mehreren Möglichkeiten, Prozesse darzustellen. Der Schwerpunkt des zweitägigen Trainings liegt auf dem gesamten Vorgehen von der Prozessanalyse bis zur Prozessoptimierung.

Welche Rolle spielen Prozesskennzahlen?

Kennzahlen helfen dabei, die Leistung eines Prozesses messbar zu machen. Dazu können beispielsweise Durchlaufzeit, Bearbeitungszeit, Fehlerquote, Termintreue oder Prozesskosten gehören.

Was bedeutet Lean Process Optimization?

Lean Process Optimization überträgt Prinzipien des Lean Managements auf Geschäftsprozesse. Im Mittelpunkt stehen Wertschöpfung, die Reduzierung unnötiger Tätigkeiten und ein möglichst störungsfreier Prozessfluss.

Wird auch Digitalisierung behandelt?

Ja. Digitalisierung wird als möglicher Hebel der Prozessoptimierung betrachtet. Ausgangspunkt ist dabei zunächst ein klar verstandener und sinnvoll gestalteter Prozess.

Wie unterscheidet sich das Training von der Prozessoptimierung für Unternehmen?

Das offene Prozessmanagement-Training vermittelt übertragbares Wissen für Einzelteilnehmende.

Bei der Prozessoptimierung für Unternehmen stehen dagegen konkrete Abläufe, Schnittstellen und Herausforderungen einer Organisation im Mittelpunkt.

Ist eine Zertifizierung Bestandteil des Trainings?

Nein. Das zweitägige Prozessmanagement-Training startet zunächst als eigenständiges Praxistraining ohne Zertifizierung.

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