Wissen kompakt: Häufige Fragen an REUTER Management Training

Expertise und Orientierung für Ihre berufliche Weiterbildung und IPMA®-Qualifizierung

Qualitativ hochwertiges Management-Training beginnt bei der richtigen Information. Um Sie optimal bei der Auswahl Ihrer Weiterbildungsmaßnahmen im Projektmanagement zu unterstützen, haben wir die drängendsten Fragen aus unserer täglichen Beratungspraxis für Sie aufbereitet.

Erfahren Sie hier mehr über unsere methodischen Ansätze und die Zertifizierungswege der GPM®. Für weiterführende Details oder eine individuelle Beratung erreichen Sie uns von Montag bis Freitag während unserer Öffnungszeiten.

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Was ist das Qualifizierungsgeld und wann kann ich es in Anspruch nehmen?
Das Qualifizierungsgeld ist eine Entgeltersatzleistung, die seit April 2024 Unternehmen unterstützt, deren Mitarbeitende aufgrund des Strukturwandels eine umfassende Fortbildung benötigen. Es ersetzt einen signifikanten Teil des Arbeitsentgelts während der Zeit, in der die Beschäftigten an der Weiterbildung teilnehmen und kann bei AZAV zertifizierten Lehrgangsanbietern wie REUTER Management Training eingesetzt werden. Das Qualifizierungsgeld beträgt 60 % des Nettoentgelts (für Beschäftigte mit mindestens einem Kind 67 %). Es orientiert sich damit an der Höhe des Arbeitslosengeldes und dient dazu, die Lohnkosten des Arbeitgebers während der Freistellung zu refinanzieren. Anspruch haben Beschäftigte, denen durch diesen Strukturwandel der Verlust des Arbeitsplatzes droht, die aber durch eine Weiterbildung im Betrieb gehalten werden können. Die Weiterbildung muss sie befähigen, andere oder höherwertige Tätigkeiten auszuüben. Wie zum Beispiel eine Weiterbildung im Projektmanagement. Die Bundesagentur für Arbeit setzt für den Anspruch auf das Qualifizierungsgeld folgende Bedingungen voraus:
  • Der Qualifizierungsbedarf muss bedingt durch einen Strukturwandel sein und einen wesentlichen Teil der Belegschaft betreffen (20 Prozent bei mindestens 250 Beschäftigten, bei weniger als 250 Beschäftigten 10%, bei Betrieben mit weniger als 10 Beschäftigten ist eine schriftliche Erklärung ausreichend).
  • Die berufliche Weiterbildungsmaßnahme muss mehr als 120 Stunden umfassen, die aber nicht am Stück absolviert werden müssen.
  • Der Bildungsträger muss nach AZAV zugelassen sein.
  • Die Beschäftigten bekommen Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, die über die arbeitsplatzbezogene, kurzfristige Anpassungsfortbildung hinausgehen.
  • Die Beschäftigten müssen der Qualifizierung zustimmen.
Sind diese Bedingungen erfüllt, kann das Qualifizierungsgeld in Anspruch genommen werden. Der Antrag wird vom Arbeitgeber online über das Portal der Bundesagentur für Arbeit gestellt. Es wird empfohlen, den Kontakt zum lokalen Arbeitgeber-Service zu suchen, bevor die Qualifizierung beginnt, um die Förderfähigkeit der Maßnahme (z. B. eine Zertifizierung im Projektmanagement nach IPMA®) zu bestätigen.  
Kann ich mit dem Qualifizierungsgeld die Weiterbildung meiner Mitarbeiter fördern lassen?
Über die Förderung des Qualifizierungschancengesetzes (QCG) können Unternehmen die Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden fördern lassen. Das QCG soll sicherstellen, dass Beschäftigte fit für den Strukturwandel bleiben – insbesondere in den Bereichen Digitalisierung, Automatisierung, neue Geschäftsmodelle. Das Gesetz richtet sich explizit an Unternehmen aller Größen, aber KMU profitieren überproportional davon, weil sie höhere Fördersätze erhalten. Die Agentur für Arbeit übernimmt einen Teil oder sogar alle Lehrgangskosten Die Förderhöhe richtet sich nach Unternehmensgröße:
  • Kleinstbetriebe (< 10 MA): bis zu 100 %
  • KMU (10–249 MA): bis zu 50 %, in besonderen Fällen sogar bis zu 100 %
  • Größere Unternehmen: sinkende Quoten (25 % / 15 %)
Mit dem Qualifizierungsgeld wird der Arbeitgeber entlastet, da Gehaltszahlungen von der Bundesagentur für Arbeit übernommen werden. Gefördert werden zertifizierte Weiterbildungen mit einem Umfang von mehr als 120 Stunden. Im Bereich Projektmanagement sind dies beispielsweise umfassende Vorbereitungslehrgänge auf internationale Zertifizierungen nach IPMA®, die strategische Kompetenzen für den Wandel vermitteln. Der Arbeitgeber zahlt die Weiterbildung, das Qualifizierungsgeld bekommt der Arbeitnehmer als so genannte Entgeltersatzleistung.
Wie fördere ich Weiterbildung im Betrieb?

Die Förderung der beruflichen Entwicklung beginnt mit einer Bedarfsanalyse. Unternehmen können Weiterbildungen durch interne Programme oder externe Partner wie Reuter Management Training realisieren. Zur Finanzierung stehen staatliche Instrumente wie das Qualifizierungsgeld oder Zuschüsse nach dem Aus- und Weiterbildungsgesetz zur Verfügung, die insbesondere die Lohnkosten während der Fortbildung decken können.

Wie beantrage ich Weiterbildung für mehrere Beschäftigte?

Für Gruppenqualifizierungen kann ein Sammelantrag bei der zuständigen Agentur für Arbeit gestellt werden. Dies ist besonders effizient, wenn ganze Teams oder Abteilungen gleichzeitig im Projektmanagement, zum Beispiel bei Lehrgangsanbietern wie REUTER Management Training, geschult werden sollen. Eine frühzeitige Abstimmung mit dem Arbeitgeber-Service ist hierbei ratsam. 

Brauche ich eine Betriebsvereinbarung?

Für größere Unternehmen (über 250 Mitarbeitende) ist eine Betriebsvereinbarung oder ein spezifischer Tarifvertrag zur Qualifizierung meist Voraussetzung. Für kleinere Betriebe gelten vereinfachte Bedingungen, jedoch ist eine schriftliche Dokumentation des Qualifizierungsplans immer von Vorteil.

Kann ich mehrere Mitarbeitende gleichzeitig fördern lassen?

Ja, dies ist sogar ausdrücklich vorgesehen. Wenn ganze Abteilungen von Transformationen betroffen sind, können diese gemeinsam qualifiziert werden, um die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens kollektiv zu sichern.

Qualifizierungsgeld oder Weiterbildungszuschuss – was passt besser?

Das Qualifizierungsgeld greift, wenn ein Unternehmen vom Strukturwandel – etwa durch Digitalisierung oder neue Technologien – betroffen ist. Es sichert während der Weiterbildungszeit die Lohnfortzahlung und soll Beschäftigte im Betrieb halten, indem sie für neue Aufgaben qualifiziert werden. Die Maßnahme muss also der Beschäftigungssicherung im bestehenden Unternehmen dienen.

Der Weiterbildungszuschuss nach dem Qualifizierungschancengesetz ist breiter angelegt. Er fördert sowohl die Lehrgangskosten als auch Lohnzuschüsse während einer Weiterbildung – unabhängig davon, ob Strukturwandel vorliegt. Ziel ist, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und neue Qualifikationen aufzubauen. Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) profitieren hier von attraktiven Fördersätzen und flexibleren Gestaltungsmöglichkeiten.

Welche Förderung besser passt, hängt ab von:

  • dem Anlass der Weiterbildung (Strukturwandel oder allgemeiner Qualifizierungsbedarf),
  • der Betriebsgröße,
  • und dem Weiterbildungsziel (Beschäftigungssicherung oder Kompetenzaufbau).

TIPP: Förderstellen der Agentur für Arbeit beraten individuell, welche Option im konkreten Fall die bessere ist.

Mit vielen Stunden wird ein Tag angerechnet? (Dauer der Veranstaltung in Tagen)

Der Tag wird mit 8 Stunden angerechnet.

Was sind die Kerninhalte des KI-Seminars?

Wir vermitteln Ihnen, wie Sie Large Language Models (LLMs) als strategische Partner in der Projektsteuerung einsetzen und auf was Sie dabei achten müssen. Schwerpunkte sind Prompting, KI-gestützte Workflows zur Entlastung bei Dokumentation und Reporting sowie die rechtssichere Anwendung gemäß EU AI Act und DSGVO. 

Kann ich das KI-Seminar für meine IPMA® Rezertifizierung nutzen?

Absolut. Das Seminar ist so konzipiert, dass Sie dafür 8 CPU (Stunden) für Ihre IPMA® Rezertifizierung geltend machen können. Es deckt wichtige strategische Kompetenzelemente ab.

Wie läuft das KI-Seminar ab?

Das KI-Seminar ist ein intensives 1-tägiges Online-Live-Seminar. Zwei Wochen vor Termin erhalten die Teilnehmenden einen Fragebogen, die Ergebnisse haben Einfluss auf den Fokus des Seminars. Grob lässt sich sagen, dass 40% Theorie sind, der Rest Übungen. Es wird Break-out Sessions geben, in denen Teilnehmende Tools kennenlernen und eigenständig Erfahrung sammeln. 

Gibt es das KI-Seminar auch in englischer Sprache?

Standardmäßig findet die Schulung auf Deutsch statt. Für Gruppen oder Unternehmen bieten wir die Durchführung auf Englisch gerne auf Anfrage an.

In welcher Form findet das Seminar Interkulturelle Kompetenz im PM statt?

Das Seminar wird als interaktives Online-Live-Training durchgeführt. Dies ermöglicht den Austausch mit anderen Projektmanagern und die Arbeit an konkreten Fallbeispielen in Kleingruppen. Es ist aber auch möglich, das Seminar als Firmenseminar zu buchen. In diesem Fall kommt unser Trainer direkt in Ihr Unternehmen. 

Kann das Seminar Interkulturelle Kompetenz auch auf Englisch durchgeführt werden?

Ja, wir sind hier sehr flexibel. Das Seminar findet standardmäßig auf Deutsch statt, kann aber bei entsprechendem Bedarf oder für geschlossene Gruppen vollständig in englischer Sprache gehalten werden. 

Welche KI-Tools werden im Seminar behandelt?
Im KI-Seminar von REUTER Management Training lernen Sie verschiedene KI-Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten kennen. Dazu gehören unter anderem Large Language Models, Custom GPTs, KI-Agenten sowie Tools wie ChatGPT, NotebookLM, Gamma und Manus. Im Mittelpunkt steht jedoch nicht die Schulung einzelner Tools. KI-Anwendungen entwickeln sich schnell weiter und können sich verändern oder durch neue Lösungen ersetzt werden. Entscheidend ist deshalb, zu verstehen, wie KI im beruflichen Alltag sinnvoll, sicher und effizient eingesetzt werden kann – beispielsweise für Wissensmanagement, Projektaufgaben oder die Automatisierung von Prozessen. Da das Seminar auf einen Tag ausgelegt ist, vermittelt es einen kompakten Überblick und schafft ein grundlegendes Verständnis für Chancen, Grenzen und den verantwortungsvollen Einsatz von KI. Weiterführende Inhalte können in Folgeterminen vertieft werden.
Was bedeutet AI Literacy im Projektmanagement?

AI Literacy bedeutet, KI nicht nur bedienen zu können, sondern ihre Funktionsweise, Chancen, Grenzen und Risiken zu verstehen. Für Projektmanager:innen ist diese Kompetenz wichtig, um KI-Ergebnisse kritisch einzuordnen und verantwortungsvoll in Entscheidungen und Prozesse einzubinden.

Welche Rolle spielen DSGVO und EU AI Act im Seminar?

Sie erhalten eine praxisnahe Orientierung, was beim Einsatz von KI im Unternehmens- und Projektkontext zu beachten ist. Der rechtliche Rahmen wird verständlich eingeordnet, ohne das Seminar zu einer reinen Compliance-Schulung zu machen.

Kann ich nach dem Seminar eigene KI-Workflows entwickeln?

Sie erhalten das nötige Grundverständnis und konkrete Impulse, um erste KI-gestützte Workflows für Ihre Projektarbeit zu entwickeln. Dazu gehören unter anderem bessere Prompts, strukturierte Anwendungsfälle und Ideen für Custom GPTs oder KI-Assistenten.

Was kostet das KI-Seminar?

Die Teilnahme am KI-Seminar kostet 570 € zzgl. MwSt. pro Person.

Was hat das Supreme-Paket mit dem Training für "KI im Projektmanagement"zu tun?

Wenn Sie bei einem IPMA® Kurs das Supreme-Paket buchen, ist ein zusätzliches eintägiges Seminar bereits enthalten.

Sie können dabei zwischen zwei Themen wählen: KI-Kompetenz im Projektmanagement oder Interkulturelle Kompetenz im Projektmanagement.

Das Training „KI im Projektmanagement“ ist also eine mögliche Zusatzleistung im Supreme-Paket. Es ergänzt Ihre IPMA® Weiterbildung um praxisnahes Know-how zum Einsatz von KI, ChatGPT, Custom GPTs und KI-Tools im Projektalltag.

Was hat das Supreme-Paket mit dem Training „Interkulturelle Kompetenz im Projektmanagement“ zu tun?

Wenn Sie bei einem IPMA® Kurs das Supreme-Paket buchen, ist ein zusätzliches eintägiges Seminar bereits enthalten.

Sie können dabei zwischen zwei Themen wählen: Interkulturelle Kompetenz im Projektmanagement oder KI-Kompetenz im Projektmanagement.

Das Training „Interkulturelle Kompetenz im Projektmanagement“ ist also eine mögliche Zusatzleistung im Supreme-Paket. Es ergänzt Ihre IPMA® Weiterbildung um praxisnahes Know-how für die Zusammenarbeit in internationalen, diversen oder standortübergreifenden Projektteams.

Wie lange dauert das KI-Seminar?
Das Seminar ist als eintägiges Intensiv-Online-Training konzipiert. Dadurch erhalten Sie in kompakter Form einen praxisnahen Einstieg in den professionellen Einsatz von KI im Projektmanagement. Bei Bedarf bietet unser Trainer aber auch vertiefende Workshops zum Thema an.
Wie buche ich einen Kurs auf der Webseite?

Wählen Sie Ihren gewünschten Lehrgang aus sowie, ob Sie sich einen Online-Kurs wünschen oder einen bestimmten Standort. Ihnen werden dann alle verfügbaren Lehrgänge angezeigt. Wählen Sie einfach Ihren gewünschten Lehrgang aus und folgen Sie den Anweisungen in dem Anmeldungsbogen.
Sie werden schnellstmöglich von unserem Team kontaktiert, mit Infos zum weiteren Vorgehen Ihrer Anmeldung.

Ab wann habe ich einen Anspruch auf Bildungsurlaub?

Ob ein Anspruch auf Bildungsurlaub besteht, hängt vom Bundesland ab. Und auch dann ist die Frage relevant, wie lange Sie schon im Unternehmen tätigt sind. In mehreren Bundesländern besteht der Anspruch auf Bildungsurlaub, wenn das Arbeitsverhältnis länger als ein halbes Jahr besteht. 

Gibt es Voraussetzungen für den Sprung von Level B auf A?

Ein Aufstieg auf Level A ist mit einem vorhandenen IPMA® Level B Zertifikat jederzeit möglich.

Voraussetzung sind ein bestehendes Level B Zertifikat sowie 60 Monate Erfahrung in der Leitung von Großprojekten. Das Verfahren umfasst einen Report, ein Interview und einen Workshop.

Sollten Sie nicht im Besitz eines gültigen IPMA® Level B Zertifikats sein, müssen Sie, um bei REUTER Management Training die Zertifizierung für Level A anzutreten, vorher den Kombinationslehrgang D/C/B besuchen, um sich auf Level B zu qualifizieren. 

Bietet ihr Seminare zu KI im Projektmanagement an?
Ja. REUTER Management Training bietet das eintägige Online-Live-Seminar KI-Kompetenz im Projektmanagement an. Das Seminar kann einzeln gebucht oder mit einer IPMA® Projektmanagement-Weiterbildung kombiniert werden. Im Rahmen des Supreme Pakets können Teilnehmende einen eintägigen Praxis-Workshop wählen und dabei unter anderem das Seminar zur KI-Kompetenz im Projektmanagement ergänzen. Im Workshop geht es darum, wie künstliche Intelligenz sinnvoll, sicher und effizient für Aufgaben im Projektmanagement eingesetzt werden kann.
What topics are covered in the Level D online course?

The Level D training typically covers all areas of the IPMA ICB framework — People, Practice, and Perspective. Topics include project lifecycle, planning and control, leadership, communication, stakeholder management, risk management, and quality assurance. More information to be found on our English website

Was ist Level A nach IPMA® Standard?
Der IPMA® Level A – Certified Projects Director bestätigt, dass eine Person in der Lage ist, komplexe Projekt- oder Programmportfolios strategisch zu steuern und mehrere Projektmanager anzuleiten. Die IPMA® Level A Zertifizierung ist der höchste international anerkannte Nachweis für Projektmanagement-Kompetenz. Weltweit gilt die Level A Zertifizierung als Qualitätssiegel für exzellente Führung im Projektmanagement.
An wen richtet sich die IPMA® Level A Zertifizierung?

Die Level A Zertifizierung richtet sich an Senior Project Manager, Programm- oder Portfoliomanager, die die gesamte Projektlandschaft eines Unternehmens verantworten.

Haben Sie Fragen dazu? Vereinbaren Sie noch heute einen kostenlosen Beratungstermin zu Level A

Kann ich erst den Bildungsgutschein nutzen und dann selber zahlen?

Ideal ist es natürlich, wenn Sie erst im neuen Job startet, wenn Sie Ihre Zertifizierungsprüfung absolviert haben. Denn der Bildungsgutschein greift nur, solange Sie arbeitssuchend sind. 

WICHTIG: In der Regel ist die Maßnahme mit der Aufnahme eines neuen Jobs abgebrochen. 

In vereinzelten Fällen können individuelle Absprachen möglich sein. Sie können zum Beispiel das Gespräch mit dem neuen Arbeitgeber suchen für die weitere Finanzierung. Oder sich an Ihren Berater in der Agentur für Arbeit wenden, falls Sie den neuen Job nur wegen der anstehenden Zertifizierung bekommen haben. Dann kann die Agentur für Arbeit entscheiden, wer die Kosten für die Zertifizierung übernimmt. 

Diese Varianten stellen aber keine Garantie dar, weshalb wir immer empfehlen, erst die Weiterbildung zu beenden. Am besten kontaktieren Sie uns, so dass wir auf Ihre Ausgangssituation eingehen und Sie bestmöglich beraten können. 

Warum sollte ich IPMA® und nicht PMP® wählen?

Eine Projektmanagement-Zertifizierung nach IPMA® bietet viele Vorteile – besonders, wenn Sie in Deutschland oder Europa arbeiten möchten, sich praxisnah weiterbilden wollen oder staatliche Förderungen wie den Bildungsgutschein nutzen möchten.

1. Stufenmodell für jedes Erfahrungslevel

IPMA® bietet vier Zertifizierungsstufen (Level D bis A) – ideal für Einsteiger bis hin zur Top-Führungskraft. So finden Sie den Einstieg auch ohne jahrelange Erfahrung im Projektmanagement.

2. Praxisorientierter Kompetenzansatz

Im Gegensatz zum theorielastigen PMP®-Modell prüft IPMA® nicht nur Fachwissen, sondern auch soziale und persönliche Kompetenzen wie Führung, Kommunikation und Selbstorganisation – das, was Sie im Projektalltag wirklich brauchen.

3. Besser geeignet für den europäischen Arbeitsmarkt

IPMA® ist besonders in Europa, im öffentlichen Sektor und im Mittelstand anerkannt. Viele deutsche Unternehmen – auch Behörden – setzen auf IPMA®-Standards. PMP® hingegen ist stärker im angloamerikanischen Raum verbreitet.

4. Förderbar durch Bildungsgutschein

Die IPMA®-Zertifizierung bei REUTER management training ist AZAV-zugelassen und kann zu 100 % durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter gefördert werden. Die PMP-Zertifizierung hingegen ist meist nicht förderfähig.

5. Hohe Vermittlungsquote

Bei REUTER management training liegt die Reintegrationsquote bei 96 % in den ersten 6 Monaten nach Abschluss der IPMA-Zertifizierung – ein klarer Beleg für die hohe Arbeitsmarktrelevanz.


Wenn Sie praxisnah, förderfähig und europaweit anschlussfähig ins Projektmanagement einsteigen oder sich weiterentwickeln möchten, ist IPMA® die bessere Wahl gegenüber PMP®.

Was heißt AZAV?

AZAV steht für „Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung“. Sie legt Qualitätsstandards für Weiterbildungsträger fest. Für Sie als Projektmanager bedeutet das: Lehrgänge bei einem AZAV-zertifizierten Anbieter können über die Agentur für Arbeit oder einen Bildungsgutschein gefördert werden – ideal, wenn Sie Ihre Projektmanagement-Karriere weiterentwickeln und die Kosten teilweise übernehmen lassen möchten.

Bekomme ich von der PM-ZERT eine Erinnerung, dass mein IPMA® Zertifikat ungültig wird?

Leider nein. Das liegt in der Verantwortung der IPMA® zertifizierten Projektmanager. Wir informieren unsere Kunden via Mail. Allerdings sind oft die E-Mail-Adressen wegen Jobwechsels nicht mehr gültig. Wer uns auf LinkedIn folgt, bekommt zumindest immer die Reminder, dass wir die Rezertifizierungsworkshops anbieten. 

Bietet REUTER Management Training auch Firmenseminare im Projektmanagement an?

Für Firmenkunden bieten wir unterschiedliche Varianten im Projektmanagement an. Je nachdem, wie die Anforderungen und Ziele sind. Natürlich kommen wir auch ins Unternehmen und bilden Projektteams vor Ort aus. Möglich sind Grundlagen im Projektmanagement, alle IPMA® Zertifizierungskurse oder Spezialthemen wie z.B. Führen in Projekten.

Wir klären auch vorab, ob das Thema Zertifizierung entscheidend ist oder nicht. So haben wir zahlreiche Firmenkunden, bei denen unsere Projektmanagement-Kurse zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter gehören, damit das methodische Herangehen innerhalb des Unternehmens einheitlich ist. Das Thema Zertifizierung spielt dabei keine Rolle.

Alternativ können HR-Manager oder Geschäftsführer ihre Mitarbeiter weiterbilden lassen, indem sie mehrere Projektmitarbeitende für unsere offenen Seminare anmelden. Einzeln oder zu mehreren. Im gewählten Seminar befinden sich dann nicht nur Kollegen aus Ihrem Unternehmen, sondern Projektmanager unterschiedlicher Branchen. 

Erhalte ich ein Zertifikat nach der Change Agent Weiterbildung?

Ja. Nach Abschluss der Weiterbildung können Sie sich als Change Agent (GPM)® zertifizieren lassen – ein anerkanntes Gütesiegel für Ihre Kompetenz im Change Management.

Für welche Zielgruppen eignen sich die Weiterbildungen von REUTER Management Training?

Unsere Weiterbildungen richten sich an Fach- und Führungskräfte, Projektleiter:innen, Change Agents sowie HR-Verantwortliche, die ihre sozialen und methodischen Kompetenzen im Umgang mit Veränderungen stärken möchten.

Für wen eignen sich die Firmenseminare?

Unsere Firmenseminare sind ideal für alle Mitarbeiter, die aktiv an Projekten mitwirken – unabhängig von ihrer Erfahrung. Wir bieten maßgeschneiderte Weiterbildungen für unterschiedliche Kompetenzstufen, von Einsteigern bis zu erfahrenen Fachkräften. Durch eine individuelle Bedarfsanalyse ermitteln wir die optimale Schulung, um Fachwissen gezielt zu vertiefen und Projektarbeit effizienter zu gestalten. 

Was sind Praxisworkshops?

Unsere Praxisworkshops behandeln Spezialthemen, die zum Projektmanagement gehören und in ein- oder zweitägigen Seminaren online oder als Inhouse-Seminar gebucht werden können. Wie zum Beispiel KI im Projektmanagement, Interkulturelles Projektmanagement oder juristische Aspekte im Projektmanagement. 

Gibt es auch englische Kurse für Level D, Level C oder Level B?

Wir bieten regelmäßig - etwa zweimal im Jahr - einen englischen Level-D-Kurs an. Jener findet online statt und richtet sich an internationale Projektmanager, die aktuell in Deutschland beschäftigt sind. Der Kurs ist auf Englisch, ebenso die Prüfung.

Haben Sie mehrere Kollegen, die sich in das Thema Projektmanagement einarbeiten sollen, bieten wir auch englische Inhouse-Seminare an. 

Gibt es Beispiel-Prüfungsfragen für IPMA Level D?

Ja, es gibt zahlreiche Beispiel-Fragen und Übungsklausuren für IPMA® Level D. Diese orientieren sich an den Kompetenzelementen der ICB 4 und helfen, die Prüfungsformate besser zu verstehen. In unserer Lernplattform, die unseren Teilnehmern exklusiv zur Verfügung steht, finden Sie zahlreiche Übungen, Probeklausuren, Lernfragen, etc.

Den Zugang dazu erhalten unsere Kunden vor Beginn des ersten Moduls. Im Kick-off stellen wir die Plattform vor und zeigen, was wo zu finden ist. Zusätzlich zu der Lernplattform arbeiten wir mit Repetico-Lernkarten, welche die Themen des Seminars in einer praktischen Übungsform beinhalten.

An wen richten sich die Praxis-Workshops von REUTER Management Training?

Unsere Workshops sind für Projektleiter, Fach- und Führungskräfte sowie HR-Verantwortliche konzipiert, die ihr Wissen in spezifischen Themenbereichen wie KI, Software oder interkulturelle Kompetenz vertiefen möchten. Sie eignen sich sowohl für erfahrene Projektmanager als auch für Einsteiger, die direkt anwendbare Tools für ihren Arbeitsalltag suchen.

Sind die Workshops auch für Personen ohne IPMA®-Zertifizierung offen?

Absolut. Während IPMA®-Zertifizierte die Stunden für ihre IPMA® Rezertifizierung nutzen können, steht das praxisnahe Know-how und die Steigerung der Projektkompetenz für alle Teilnehmer im Vordergrund. 

Welche Themen werden in den Praxis-Workshops behandelt?

Wir decken die aktuellsten Trends und Herausforderungen des modernen Projektmanagements ab, darunter:

  • KI im Projektmanagement: Strategien, Tools wie ChatGPT und rechtliche Rahmenbedingungen (EU AI Act).
  • Interkulturelle Kompetenz: Erfolgreiche Führung internationaler und virtueller Teams.
  • Software-Schulungen: Effiziente Projektplanung mit Microsoft Project.
  • Visualisierung & Recht: Methoden zur besseren Kommunikation und Absicherung in Projekten.
Was ist die Wasserfallmethode im Projektmanagement?

Die Wasserfallmethode ist ein klassisches, lineares Vorgehensmodell im Projektmanagement. Ein Projekt wird dabei in klar definierte Phasen unterteilt, die nacheinander durchlaufen werden. Erst wenn eine Phase abgeschlossen ist, beginnt die nächste. Die Methode eignet sich besonders für Projekte mit stabilen Anforderungen, gut planbaren Abläufen und wenig Änderungsbedarf.

Mehr zur Wasserfallmethode lesen Sie im Blogbeitrag „Das Wasserfallmodell: Totgesagt oder Fundament für Projekterfolg?“. 

Warum ist eine Zertifizierung im Projektmanagement sinnvoll?

Eine  Zertifizierung im Projektmanagement ist aus folgenden Gründen sinnvoll:

  • Nachweis Ihrer Fachkompetenz & Expertise
  • Höhere Karrierechancen & bessere Jobperspektiven
  • Strukturiertes Lernen mit klarem Prüfungsziel

Hier finden Sie einen Überblick über unsere Projektmanagementkurse nach IPMA®  Standard, die Sie mit einer Zertifizierungsprüfung abschließen können.

Warum ist IPMA® der beste Projektmanagementstandard?

Bei der IPMA® Projektmanagementausbildung stehen die Soft Skills im Fokus. Daher ist dieser Projektmanagementstandard zukunftsorientiert. Methodenwissen allein reicht nicht, um Projekte zum Erfolg zu führen. Ganz entscheidend dabei sind Kommunikation, Konfliktmanagement, Leadership oder Verhandlungsführung. Alles Themen, die im Rahmen der einzelnen Level der IPMA® Projektmanagementausbildung  geschult werden.

Vier Gründe, die für diesen Projektstandard sprechen:

  • IPMA® ist praxisnah: Statt rein theoretischer Multiple-Choice-Tests verlangt IPMA® den Nachweis echter Projekterfahrung
  • IPMA® ist flexibel: Sie lässt sich in agilen, klassischen und hybriden Projektumgebungen anwenden
  • IPMA® bewertet Soft Skills & Leadership: Neben Methodenwissen sind auch Führung, Kommunikation und Stakeholder-Management entscheidend
  • IPMA® ist international anerkannt: Mit über 70 Mitgliedsländern weltweit ist IPMA® ein gefragter Standard in Unternehmen jeder Branche

Haben Sie Fragen zu unseren IPMA® Lehrgängen?

Vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin.

Gibt es Voraussetzungen für die Teilnahme am Seminar Interkulturelle Kompetenz im Projektmanagement?

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse nötig. Das Seminar ist ideal als Ergänzung zu einer IPMA® Level D, C oder B Zertifizierung, um Ihre Soft Skills auf internationalem Niveau zu festigen.

Wie unterscheiden sich die Onlineseminare von den Präsenzseminaren und welches passt besser für mich?

Das kommt ganz darauf an, wie Sie lieber lernen und arbeiten, denn qualitativ unterscheiden sich die Kurse nicht. Online- und Präsenzkurse vermitteln die gleichen Inhalte und bereiten, im Falle der IPMA- und Change-Seminare, identisch auf die Zertifizierung vor. Für das Online-Format sind die Materialien lediglich so angepasst, dass sie für die Teilnehmenden bestmöglich zugänglich sind. Manche Übungen unterscheiden sich in der Methodik, orientieren sich aber stets am gleichen Lernziel wie in Präsenz. Der Trainer ist während der Online-Termine live dabei und steht den Teilnehmenden in gleicher Weise für Fragen und Austausch zur Verfügung wie im Präsenzunterricht.

Wenn Sie Wert auf Flexibilität legen, ist der Online-Kurs für Level D oder DCB die passende Wahl. Sie sparen sich Anreisezeiten und können das Seminar bequem von zuhause oder unterwegs besuchen. Alle Inhalte stehen Ihnen strukturiert auf dem Miro-Board zur Verfügung. Interaktive Übungen werden in Breakout-Sessions gemeinsam mit Ihren Gruppenmitgliedern durchgeführt, sodass auch im virtuellen Raum ein aktiver Austausch gewährleistet ist.

Bei Präsenzveranstaltungen haben Sie den Vorteil, direkt vor Ort zu netzwerken. Sie sind unmittelbar im Geschehen, können den Alltag hinter sich lassen und treten direkt in den Austausch mit den anderen Teilnehmenden sowie mit dem Trainer. Auch online ist dieser Austausch möglich, beispielsweise in virtuellen Gruppenräumen für Übungen und gemeinsame Aufgaben – jedoch bietet das persönliche Umfeld noch einmal eine intensivere Form der Interaktion.

Werden Schulungen zu anderen Zertifizierungsformaten (wie z. B. PRINCE2) von der PM-ZERT als Weiterbildung anerkannt?

Ja. Auch Schulungen anderer Zertifizierungsformate werden anerkannt als Weiterbildung.

IPMA® vs. PMI® vs. PRINCE2® – Welche Projektmanagement-Zertifizierung ist die richtige für mich?
Projektmanagement-Zertifizierungen sind ein entscheidender Karrierefaktor, besonders, weil alle drei Standards im Projektmanagement anerkannt sind. Doch welche ist die beste Wahl: IPMA®, PMI® (PMP®-Zertifizierung) oder PRINCE2®? In diesem Vergleich erfahren Sie, warum IPMA® in vielen Fällen die bessere Wahl ist.  

PMI® (PMP®-Zertifizierung)

  Die PMP®-Zertifizierung vom Project Management Institute (PMI®) ist besonders in den USA und international weit verbreitet. Sie basiert auf dem PMBOK (Project Management Body of Knowledge) und setzt einen starken Fokus auf Prozesse und Methodik. Der PMI®-Standard im Überblick:
  • ideal für den amerikanischen Arbeitsmarkt
  • Prüfungen erfolgen im Multiple-Choice-Verfahren
  • Zertifizierung schnell zu erreichen
  • kein Fokus auf sozialen Kompetenzen
  • Rezertifizierung nach drei Jahren
Wann PMI®/PMP® sinnvoll ist:
  • Wenn Sie in einem prozessorientierten Umfeld (z. B. IT, Bauwesen) arbeiten
  • Wenn Sie weltweit in Unternehmen mit starkem PMI-Fokus tätig sein wollen

Zertifizierung nach PRINCE2®

  PRINCE2® (Projects IN Controlled Environments) ist eine Zertifizierung, die besonders im Vereinigten Königreich und der EU verbreitet ist. Sie legt den Fokus auf strukturierte Prozesse, Dokumentation und Steuerung von Projekten. Wann PRINCE2® sinnvoll ist:
  • Wenn Sie im öffentlichen Sektor oder in stark regulierten Umgebungen arbeiten
  • Wenn Sie eine leicht erlernbare, prozessorientierte Methodik suchen
 

Der IPMA®-Standard als europäischer Standard im Projektmanagement

  Im Gegensatz zum PMI®-Standard stehen beim IPMA®-Standard nicht nur der Prozessbezug im Fokus, Sie trainieren in den entsprechenden Projektmanagementseminaren auch die passenden Soft Skills. Schließlich scheitern Projekte meist daran, dass es "menschelt". Aus diesem Grund stehen auch soziale Kompetenzen wie Kommunikation, Konfliktmanagement und Leadership auf dem IPMA® Lehrplan. Der IPMA®-Standard im Überblick:
  • ideal für den deutschen und europäischen Arbeitsmarkt
  • keine reinen Multiple-Choice-Verfahren, ab Level D auch Assessment Center (Fallbeispiel bearbeiten in der Gruppe)
  • Rezertifizierung nach 5 Jahren
Was IPMA® von anderen Projektmanagementstandards abhebt:
  • Praxiserfahrung statt theoretischer Modelle: PRINCE2® und PMI® sind eher theoretische Frameworks dar, während IPMA® reale Projekterfahrung fordert
  • Mehr Flexibilität: IPMA® funktioniert in agilen, klassischen und hybriden Projektumfeldern, PRINCE2® ist stark auf Wasserfall-Modelle, PMI® stark auf Prozessstandards fokussiert
  • Ganzheitlicher Kompetenzansatz: PRINCE2® konzentriert sich auf Methodik, PMI® auf theoretische Ansätze, während IPMA® auch Führungskompetenz, Soft Skills und Unternehmenskontext einbezieht

Warum ist die Projektmanagementausbildung nach IPMA® die bessere Wahl?

  Vor allem in Zeiten von KI punktet die IPMA® Projektmanagementausbildung mit dem Fokus auf den Soft Skills. Viele Prozessschritte werden in Zukunft von der KI übernommen werden. Wichtig bleibt die soziale Kompetenz, um die Umsetzung der einzelnen Projektschritte zu ermöglichen. Haben Sie Fragen zu unseren IPMA® Lehrgängen? Vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin.
How does IPMA differ from PMI’s PMP® certification?

IPMA focuses on competence (knowledge + skills + attitude), while PMP emphasizes process and knowledge frameworks. IPMA Level D is also more accessible for beginners, while PMP targets experienced project managers.

Kann der Kurs durch ein Förderprogramm finanziert werden?

Ja, eine finanzielle Unterstützung für Weiterbildung ist über verschiedene Wege möglich. Da die Lehrgänge auf international anerkannte Zertifizierungen wie die der IPMA® vorbereiten, kommen häufig staatliche Förderinstrumente der Bundesländer (z. B. Bildungsscheck oder Weiterbildungsbonus) in Betracht.

Zudem besteht unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit einer Förderung durch die Agentur für Arbeit (Bildungsgutschein) oder über das Qualifizierungschancengesetz für Unternehmen. Auch eine steuerliche Absetzbarkeit der Gebühren als Werbungskosten ist in der Regel gegeben.

Es wird empfohlen, die individuellen Fördervoraussetzungen vorab mit der zuständigen Stelle oder dem Arbeitgeber zu klären. 

Was ist unter „mittlerer Komplexität“ eines Projekts im Rahmen des IPMA Projektmanagements zu verstehen?

„Mittlere Komplexität“ bedeutet, dass das Projekt zwar anspruchsvoll ist, jedoch nicht die höchsten Komplexitätskategorien erreicht (z. B. sehr viele Schnittstellen, extreme Ungewissheit, große Skalierung).

Beispiele für Komplexitätsindikatoren sind:

  • Zielvorgaben unklar oder konfliktreich
  • viele (interdisziplinäre) Schnittstellen
  • begrenzte Ressourcen
  • starke Organisationsabhängigkeiten
Was bedeutet ESG?

ESG steht für Environmental, Social und Governance. Es ist der internationale Standard, um die Nachhaltigkeit und die ethische Führung eines Unternehmens messbar und bewertbar zu machen – weit über das klassische „Umweltschutz-Image“ hinaus.

Spielt das Thema Künstliche Intelligenz (KI) in den IPMA® Projektmanagement-Seminaren eine Rolle?

Grundsätzlich sind KI-Themen derzeit kein fester Bestandteil der offiziellen Kompetenzelemente, die im Rahmen der IPMA® Zertifizierung in den Standard-Lehrgängen geprüft werden. Dennoch tragen wir der aktuellen technologischen Entwicklung Rechnung:

  • Spezial-Seminar: Wir bieten ein separates, einführendes Seminar zur KI-Kompetenz für Projektmanager an. Dieses kann individuell gebucht werden und vermittelt gezielt die Anwendungsmöglichkeiten von KI im Projektalltag.

  • Inklusive im Supreme-Paket: Teilnehmer, die sich für eines unserer Supreme-Pakete entscheiden, erhalten den Zugang zu diesem KI-Seminar automatisch und ohne zusätzliche Kosten als Teil ihrer umfassenden Qualifizierung.

So stellen wir sicher, dass Sie neben dem klassischen Methodenwissen nach IPMA® auch auf die Anforderungen der modernen, KI-gestützten Arbeitswelt vorbereitet werden.

Kann ich mich nach dem Change Agent Kurs im Bereich Change Management bewerben?

Absolut. Die Ausbildung ist darauf ausgerichtet, Ihnen das gesamte Handwerkszeug für die Rolle des Change Managers zu vermitteln. Das Zertifikat zum Change Agent (GPM)® dient dabei als hochwertiger Beleg Ihrer Expertise. Arbeitgeber schätzen diesen Titel besonders, da er eine Ausbildung nach den international anerkannten Standards der IPMA® garantiert. In Ihrem Lebenslauf positioniert Sie das Zertifikat somit als qualifizierten Experten für Change Management.

Ist eine Change-Management-Zertifizierung erforderlich und welche Vorteile bietet sie im Beruf?
Zwingend ist die Zertifizierung als Change Agent nicht, aber sie ist ein entscheidender Karrierebeschleuniger. Viele Unternehmen fordern heute für Führungspositionen im Transformationsmanagement anerkannte Nachweise. Da der Begriff „Change Manager“ rechtlich nicht geschützt ist, hilft Ihnen der Titel Change Agent (GPM)®, sich von Mitbewerbern abzuheben. Er signalisiert Personalentscheidern, dass Sie nicht nur über Erfahrung verfügen, sondern eine strukturierte, methodische Ausbildung durchlaufen haben. Das optionale Zertifikat bietet Ihnen die Sicherheit, methodisch auf dem neuesten Stand zu sein und stärkt Ihre Verhandlungsposition bei Gehalts- oder Beförderungsgesprächen. Es ist ein Qualitätssiegel, das Ihre Einsatzfähigkeit in komplexen Transformations- und Digitalisierungsprojekten untermauert.
Was kostet die IPMA® Rezertifizierung bei der PM-ZERT®?

Die Gebühren sind nach Level gestaffelt (Level D bis A) und werden direkt von der Zertifizierungsstelle erhoben. Eine aktuelle Preisliste findet sich bei der GPM/PM-ZERT®.

Können Weiterbildungsstunden online gesammelt werden?

Ja, die IPMA® erkennt digitale Formate wie Webinare, Online-Seminare und Podcasts an, sofern sie die Kompetenzelemente des ICB4-Standards abdecken.

Wie lange ist ein IPMA® Zertifikat gültig?
Die IPMA®-Zertifizierung stellt sicher, dass Ihre Kompetenzen aktuell bleiben. Jedes IPMA® Zertifikat besitzt eine Gültigkeit von fünf Jahren. Um den Status aufrechtzuerhalten, muss vor Ablauf der Frist eine Rezertifizierung bei der PM-ZERT® erfolgen. Nach Ablauf der Frist ist eine reguläre Rezertifizierung meist nicht mehr möglich. In diesem Fall kann eine aufwendige Neuzertifizierung oder eine Rückstufung erforderlich werden. Wir empfehlen Ihnen also, rechtzeitig unseren Rezertifizierungs-Workshop zu besuchen, um sich über alle aktuellen Modalitäten der PM-Zert zur Rezertifizierung zu erkundigen.
Was genau ist der Vorteil einer Internen Zertifizierungsrunde (IZR) in Bamberg?

Die IZR bietet Ihnen maximale Planungssicherheit durch fest reservierte Termine bei der PM-ZERT®. Ein entscheidender Vorteil ist die exklusive Prüfungssimulation direkt vor dem Termin: Wir trainieren den Workshop unter Echtzeit-Bedingungen, damit Sie mit Routine und Souveränität in das Assessment gehen. Zudem legen Sie die Prüfung in einer vertrauten Atmosphäre gemeinsam mit Kurskollegen ab. 

Kann ich die IZR auch wählen, wenn ich mich bereits für eine OZR entschieden habe?

Ja, die Entscheidung, ob Sie das exklusive IZR-Format von REUTER Management Training in Bamberg nutzen möchten, können Sie flexibel bis zur endgültigen Prüfungsanmeldung bei der PM-ZERT® treffen. Wir beraten Sie gerne zu den verfügbaren Terminen und koordinieren die gesamte Administration für Sie.

Ist die IPMA® Zertifizierung gleichwertig zu einem IHK-Abschluss oder einem staatlich geprüften Abschluss?
Nein. Eine IPMA®-Zertifizierung ist nicht gleichwertig mit einem IHK-Abschluss oder einem staatlich geprüften Abschluss. IHK- und staatliche Abschlüsse sind Teil des öffentlichen Bildungssystems, rechtlich geregelt und dauerhaft gültig. Sie sind im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) eingeordnet und können z. B. den Zugang zu weiterführenden Qualifikationen oder Studiengängen ermöglichen. Die IPMA®-Zertifizierung ist hingegen eine international anerkannte, aber privatwirtschaftliche Personenzertifizierung im Projektmanagement. Sie weist konkret nach, dass eine Person über praxisrelevante Projektmanagement-Kompetenzen verfügt, ist jedoch zeitlich befristet (in der Regel 5 Jahre) und nicht im DQR verankert. In der Praxis gilt daher: Ein IHK- oder staatlicher Abschluss bildet eine formale Qualifikationsgrundlage, die durch eine IPMA®-Zertifizierung um nachweisbare Projektmanagement-Kompetenzen ergänzt werden kann. Die IPMA®-Zertifizierung ist stärker praxisorientiert und bewertet, ob Sie in der Lage sind, Projekte anhand realer Erfahrungen zu planen, durchzuführen und zu steuern. IHK-Abschlüsse legen hingegen einen stärkeren Fokus auf die Wissensvermittlung über betriebswirtschaftliche und technische Qualifikationen.
Kann ich mit einer IPMA®-Zertifizierung studieren?
Nein. Die IPMA®-Zertifizierung stellt keinen formalen und staatlich anerkannten Bildungsabschluss dar und berechtigt nicht zum Hochschulzugang. Bestimmte IHK-Abschlüsse (z. B. Meister oder Fachwirt) können hingegen den Zugang zu einem Studium ermöglichen.
Wie unterscheidet sich der Level B Report vom Level C Report im Prüfungsverfahren?

Der Level B Report ist deutlich umfassender und strategischer ausgerichtet als der Report für Level C. Während bei Level C ein Projekt mittlerer Komplexität strukturiert reflektiert wird, müssen Sie im Level B Report ein nachweisbar hochkomplexes Projekt mit weitreichenden organisatorischen Auswirkungen analysieren. Der Level B Report umfasst maximal 30 Seiten plus Anhänge. Er muss bereits vier Wochen vor dem Präsenztag digital bei der PM-ZERT® eingereicht werden, da beide Assessoren dieses Dokument intensiv als primäre Grundlage für Ihr späteres Interview durcharbeiten. 

Wie erfolgt der Nachweis der Projekterfahrung für die IPMA® Level C und Level B Zertifizierung bei der PM-ZERT?

Der Nachweis der erforderlichen Projekterfahrung für die IPMA® Level C und Level B Zertifizierung erfolgt digital über das offizielle Zertifizierungsportal der PM-ZERT® im Rahmen des sogenannten Zulassungsantrags. Für diesen Nachweis müssen Sie Ihre relevanten Projekte der tabellarisch und inhaltlich detailliert aufbereiten.

Für das IPMA® Level C Zertifikat müssen Sie nachweisen, dass Sie innerhalb der letzten acht Jahre mindestens 36 Monate Projekterfahrung gesammelt haben. Davon müssen mindestens 25 Monate in einer verantwortlichen Projektleitung oder Teilprojektleitung von Projekten mit mittlerer Komplexität absolviert worden sein. Die Erfassung im Portal der PM-ZERT® erfolgt über ein standardisiertes Datenblatt pro Projekt, in dem Sie die genaue Projektlaufzeit, das Budget, die Teamgröße sowie die exakten Stunden aufschlüsseln, die Sie selbst in der Führungsrolle verbracht haben. Ergänzt wird dieser Nachweis durch eine differenzierte Selbsteinschätzung Ihrer eigenen Projektmanagement-Kompetenzen.

Für das IPMA® Level B Zertifikat liegen die Hürden für den Erfahrungsnachweis deutlich höher, da es sich um den Status als Senior Projektmanager handelt. Hier fordert die PM-ZERT® den Nachweis von mindestens fünf Jahren (60 Monaten) Projekterfahrung innerhalb der vergangenen acht Jahre. Mindestens drei Jahre (36 Monate) davon müssen Sie in einer verantwortlichen Gesamtleitung oder als Programmmanager bei nachweisbar hochkomplexen Projekten tätig gewesen sein. Um diese hohe Komplexität formal zu belegen, müssen Sie im Antragsportal ein spezielles Komplexitätsdatenblatt ausfüllen. Dieses bewertet Ihre Projekte anhand von 14 Parametern, wie beispielsweise der Anzahl der Stakeholder, den technologischen Risiken, den organisatorischen Schnittstellen und dem strategischen Wandel im Unternehmen.

REUTER Management Training unterstützt Sie im Rahmen der Vorbereitung intensiv dabei, diese komplexen Kennzahlen und Nachweise formal korrekt sowie prüfungssicher aufzubereiten, um das Risiko einer Ablehnung oder eines späteren Scheiterns in der Prüfung zu minimieren.

Wie lange im Voraus muss der Zulassungsantrag bei der PM-ZERT® eingereicht werden?

Der Zulassungsantrag inklusive aller detaillierten Projektnachweise und der Selbsteinschätzung muss zwingend bis spätestens neun Wochen vor dem ersten geplanten Prüfungstermin der offenen Zertifizierungsrunde vollständig im Portal der PM-ZERT® hochgeladen sein.

Diese strikte Frist ist notwendig, da die internen Prüfprozesse und die Validierung durch die Assessoren mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Circa sieben Wochen vor dem Prüfungstermin erhalten Sie dann die offizielle Zulassungsentscheidung. Wird diese Frist versäumt oder werden Unterlagen zu spät nachgereicht, ist eine Teilnahme an der gewünschten Prüfungsrunde in Nürnberg oder Hannover ausgeschlossen, und das Verfahren muss auf den darauffolgenden Termin verschoben werden. 

Können auch Projekte aus der Selbstständigkeit oder agile Projekte für die IPMA® Zulassung angerechnet werden?

Ja, die PM-ZERT® lässt sowohl Projekte aus einer selbstständigen Tätigkeit als auch agil oder hybrid gemanagte Projekte für den Erfahrungsnachweis zu. Entscheidend für die Assessoren ist nicht Ihr arbeitsrechtlicher Status, sondern die nachweisbare Rolle als verantwortliche Leitungsperson innerhalb des Projekts.

Bei agilen Kontexten müssen Sie im Antragsportal präzise darlegen, welche Steuerungs- und Führungsaufgaben Sie übernommen haben, da rein ausführende Teamrollen nicht angerechnet werden. Bei Projekten als selbstständiger Berater oder Interimsmanager verlangt die PM-ZERT® zudem oft eine formlose Bestätigung oder Referenz des jeweiligen Auftraggebers, um die Angaben zu Projektlaufzeit, Komplexität und Budget formal zu verifizieren. 

Was passiert, wenn die Projekterfahrung für die IPMA® Zulassung nicht lückenlos nachgewiesen werden kann?

Falls Ihre Projekterfahrung Lücken aufweist oder die geforderten Monate für das gewünschte Level nicht ganz erreicht werden, lehnt die PM-ZERT® den Antrag für dieses spezifische Level ab. Die Assessoren prüfen die Kontinuität und die Führungsmonate im Zulassungsportal der PM-ZERT®. Sollten relevante Daten, Budgets oder Bestätigungen von Referenzpersonen fehlen, erhalten Sie in der Regel eine Nachforderungsfrist von wenigen Tagen, um die Dokumente im Portal zu korrigieren. Kann der Nachweis dennoch nicht erbracht werden, verfällt die Zulassung für dieses Verfahren, was mit Bearbeitungsgebühren verbunden sein kann.

REUTER Management Training prüft Ihre Projekterfahrung deshalb bereits vor der offiziellen Einreichung, um solche Lücken frühzeitig zu erkennen, Projekte strategisch richtig zu klammern oder rechtzeitig auf ein passenderes Zertifizierungslevel umzuschwenken. 

Welche Gebühren fallen für die IPMA® Zertifizierungen bei der PM-ZERT® an und welche Zusatzkosten gibt es?
Die genauen Kosten für ein IPMA® Zertifizierungsverfahren hängen vom angestrebten Level ab und werden von der PM-ZERT® als eigenständige Gebühr erhoben. Diese Prüfungsgebühren fallen zusätzlich zu den reinen Lehrgangskosten eines Trainingsinstituts wie REUTER Management Training an und beinhalten die formale Antragsprüfung, die Begutachtung der Reports sowie die Durchführung der schriftlichen und mündlichen Prüfungen durch die Assessoren. Für die Stufen IPMA® Level C und Level B gelten dabei unterschiedliche Tarife für die Erstzertifizierung, wobei persönliche Mitglieder der GPM® oder Mitarbeiter von Firmenmitgliedern einen Rabatt von 10 Prozent auf die reine Prüfungsgebühr erhalten. Neben der Grundgebühr müssen Teilnehmende bei den offenen Zertifizierungsrunden in Nürnberg oder Hannover mit einer obligatorischen Organisations- und Verpflegungspauschale für die Präsenztage vor Ort rechnen. Sollte ein Prüfungsteil wie die schriftliche Prüfung, der Report oder das Interview im ersten Anlauf nicht bestanden werden, fallen für die Wiederholung dieses spezifischen Teils separate Nachprüfungsgebühren an. Eine detaillierte und tagesaktuelle Aufstellung aller Kosten für Erstzertifizierungen, Höherzertifizierungen sowie potenzielle Zusatzgebühren bei Terminversäumnissen oder Rechnungskorrekturen finden Sie direkt auf der offiziellen Informationsseite zu den Gebühren der PM-ZERT®. Auf die Preise, welche die PM-ZERT für die jeweiligen Zertifizierungslevels erhebt, sowie deren Änderungen, haben wir als Trainingsanbieter keinen Einfluss.
Werden die Kosten für eine IPMA®-Zertifizierung vom Arbeitgeber übernommen oder gibt es Förderungen?

In der Praxis übernehmen die meisten Arbeitgeber die Kosten für eine IPMA®-Zertifizierung komplett oder beteiligen sich substanziell daran, da Unternehmen direkt von der nachgewiesenen Projektmanagement-Kompetenz ihrer Mitarbeiter profitieren. Oft werden die Lehrgangsgebühren von REUTER Management Training und die Prüfungsgebühren der PM-ZERT® im Rahmen des jährlichen Weiterbildungsbudgets übernommen oder als Teil von Personalentwicklungsmaßnahmen verbucht.

Für Privatpersonen oder Freiberufler gibt es zudem je nach Bundesland staatliche Fördermöglichkeiten wie Weiterbildungsboni oder Qualifizierungsschecks, die jedoch zwingend vor der Anmeldung beantragt werden müssen.

Sollten Sie die Kosten komplett selbst tragen, können Sie die gesamten Aufwendungen für das Training, die Fachliteratur, die Prüfungsgebühren sowie die Fahrt- und Übernachtungskosten zu den Prüfungsstandorten Nürnberg oder Hannover in Ihrer Einkommensteuererklärung als Werbungskosten oder Sonderausgaben steuerlich geltend machen.

Woran erkennt man einen qualitativ hochwertigen Lehrgangsanbieter für eine IPMA®-Zertifizierung?

Ein erstklassiger Lehrgangsanbieter lässt sich an mehreren klaren Qualitätsmerkmalen messen, die weit über ein schönes Zertifikat hinausgehen.

Achten Sie bei der Auswahl vor allem auf folgende Punkte:

  • Offizieller Partnerstatus: Der Anbieter sollte ein offiziell autorisierter Trainingspartner der GPM® Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. sein. Dies garantiert, dass die Schulungsinhalte exakt auf die aktuelle Individual Competence Baseline (ICB) der IPMA® abgestimmt sind.
  • Akkreditierte Trainer: Die Dozenten müssen selbst von der GPM® akkreditiert und zertifiziert sein und über langjährige, reale Projekterfahrung verfügen, um Theorie lebendig zu vermitteln.
  • Individuelle Beratung vorab: Seriöse Institute wie REUTER Management Training analysieren Ihre Projekterfahrung bereits vor der Buchung, um das für Sie exakt passende Zertifizierungslevel (Level C oder Level B) zu ermitteln.
  • Umfassendes Begleitmaterial: Hochwertige Lehrgänge bieten Ihnen erprobte Musterprüfungen, Leitfäden und Vorlagen für den geforderten Level-Report.
Welche Rolle spielt die Bestehensquote des Schulungsanbieters bei der IPMA®-Prüfung?

Die Bestehensquote ist eines der wichtigsten Entscheidungskriterien, da die Prüfungen der PM-ZERT® als anspruchsvoll gelten. Ein didaktisch ausgereiftes Ausbildungskonzept zeichnet sich durch folgende Erfolgsfaktoren aus:

  • Fokus auf alle Prüfungssäulen: Ein exzellenter Anbieter trimmt Sie nicht nur auf die schriftlichen Fragen, sondern begleitet Sie beim Verfassen des komplexen Reports, zum Beispiel mit Hilfe von Tutorials oder individuellem Feedback.
  • Individuelles Coaching: Sie werden gezielt auf das persönliche Abschlussinterview oder den Workshop mit den Assessoren vorbereitet, um auch in der mündlichen Prüfungssituation mental und fachlich sicher aufzutreten. Ein Beispiel hierfür ist die IZR von REUTER Management Training.
  • Nachhaltiger Praxistransfer: Die Ausbildung sichert nicht nur das bloße Bestehen („Teaching to the Test“), sondern steigert Ihren echten Nutzen für den Projektalltag im Unternehmen. Heißt, die Weiterbildung kombiniert Theorie und Übungen. 
Bietet der Lehrgangsanbieter flexible Lernformate wie Online-Kurse oder Präsenztrainings an?

Da die Vorbereitung auf ein IPMA® Level C oder Level B Zertifikat meist berufsbegleitend absolviert wird, ist maximale Flexibilität im Lernmodell entscheidend für Ihren Erfolg.

Ein moderner Partner bietet Ihnen flexible Optionen:

  • Vielfältige Kursmodelle: Das Portfolio sollte von reinen Live-Online-Seminaren bis hin zu kompakten Präsenz-Workshops reichen.

  • Vereinbarkeit mit dem Beruf: REUTER Management Training kombiniert beispielsweise flexible Selbstlernphasen mit festen Modulen, die Ihnen Planungssicherheit bieten.

  • Flexibilität bei der Betreuung: Wichtig ist, dass Sie auch abseits der regulären Seminarzeiten Ansprechpartner haben und sich Hilfestellungen holen können, zum Beispiel beim Erstellen Ihres Reports.

  • Individuelles Lerntempo: Das Format muss es erlauben, den Lernfortschritt an Ihre aktuelle Projektauslastung im Job anzupassen. Bei REUTER Management Training können Sie zum Beispiel den Prüfungstermin selber festlegen.

Warum sollte ich mich mit einem Bildungsgutschein für eine IPMA®-Projektmanagement-Weiterbildung statt für andere Zertifizierungen entscheiden?

Wenn Ihnen ein Bildungsgutschein von der Agentur für Arbeit bewilligt wurde, investieren Sie wertvolle Zeit in Ihre berufliche Zukunft. Während methodenspezifische Kurse (wie z. B. reine Scrum- oder PRINCE2-Schulungen) oft nur Teilbereiche oder starre Frameworks abbilden, bietet die IPMA®-Zertifizierung über die PM-ZERT® entscheidende strategische Vorteile für Ihren Wiedereinstieg oder Karriereaufstieg:

  • Ganzheitlicher Kompetenzansatz (ICB4): Der IPMA®-Standard ist das einzige System, das Sie nicht nur in reinen Prozessen und Methoden schult. Er deckt drei fundamentale Kompetenzbereiche ab: methodische Werkzeuge (Perspective), zwischenmenschliche Führungs- und Teamkompetenzen (People) sowie das strategische Verständnis für das Unternehmensumfeld (Practice).
  • Höchster Marktwert und weltweite Anerkennung: Das IPMA®-Zertifikat ist ein geschützter, international anerkannter Titel, der in Industrie, Mittelstand und im öffentlichen Dienst in Deutschland als Goldstandard gilt. Ein IPMA® Zertifikat im Lebenslauf signalisiert Personalentscheidern sofort, dass Sie Projekte nachweislich erfolgreich leiten können.
  • Nachgewiesene Praxiserfahrung statt reinem Auswendiglernen: Im Gegensatz zu vielen anderen Zertifikaten, bei denen ein einfaches Multiple-Choice-Testergebnis ausreicht, fordert und prüft die PM-ZERT® Ihre echte Projekterfahrung (durch den Report und ab Level C die Workshops ). Das macht den Titel ungleich wertvoller und fälschungssicherer auf dem Arbeitsmarkt.
  • Methodenoffenheit für jede Branche: Die IPMA® legt sich nicht fest, ob Sie klassisch-wasserfallartig, agil oder hybrid arbeiten müssen. Sie lernen, das beste Werkzeug für das jeweilige Projekt zu wählen. Das macht Sie als Bewerber extrem flexibel einsetzbar – egal ob im IT-Sektor, im Bauwesen, im Marketing oder in der Organisationsentwicklung.
  • Langfristiges Karriere-Fundament: Mit der IPMA®-Zertifizierung wählen Sie ein durchgängiges Vier-Stufen-System (von Level D bis Level A). Der mit dem Bildungsgutschein finanzierte Lehrgang bei REUTER Management Training legt somit den Grundstein für eine lebenslange, systematische Karriereentwicklung im gehobenen Management.
Muss ich für eine geförderte Weiterbildung im Projektmanagement meinen Urlaub opfern oder unbezahlten Sonderurlaub nehmen?

Nein, bei einer staatlich geförderten Weiterbildung müssen Sie in der Regel keinen regulären Erholungsurlaub einsetzen.

Die rechtliche und organisatorische Umsetzung hängt vom gewählten Fördermodell ab:

  • Freistellung durch den Arbeitgeber: Beim Qualifizierungsgeld oder der regulären Beschäftigtenförderung stellt der Arbeitgeber Sie für die Dauer der IPMA®-Schulungsstunden offiziell frei. Der Staat refinanziert dem Unternehmen in dieser Zeit einen Teil Ihrer Lohnkosten.

  • Nutzen von Bildungsurlaub: In den meisten deutschen Bundesländern haben Beschäftigte einen gesetzlichen Anspruch auf Bildungsurlaub (meist 5 Tage pro Jahr). Viele IPMA®-Kurse bei REUTER Management Training sind entsprechend anerkannt, sodass Sie für die Seminarzeit bezahlt freigestellt werden.

Darf mein Arbeitgeber von mir verlangen, dass ich mich nach der geförderten IPMA®-Weiterbildung vertraglich an das Unternehmen binde?

Ja, sogenannte Rückzahlungs- oder Bindungsklauseln sind in Arbeitsverträgen durchaus üblich, wenn der Arbeitgeber die Weiterbildung finanziert oder aktiv unterstützt.

Bei staatlich geförderten Maßnahmen gelten jedoch strenge rechtliche Grenzen:

  • Zulässigkeit von Bindungsfristen: Wenn Ihr Unternehmen die Kursgebühren bei REUTER Management Training und die Prüfungsgebühren der PM-ZERT® komplett übernimmt, darf es vereinbaren, dass Sie beispielsweise für 12 bis 24 Monate im Betrieb bleiben. Verlassen Sie das Unternehmen früher freiwillig, müssen Sie die Kosten anteilig zurückzahlen.
  • Einschränkung bei reiner Lohnförderung: Wird die Maßnahme über das Qualifizierungsgeld finanziert – bei dem der Staat den Lohn zahlt und der Arbeitgeber lediglich die Seminargebühren übernimmt –, verringert sich der finanzielle Aufwand des Chefs erheblich. Die Bindungsklausel muss daher verhältnismäßig sein und darf Sie nicht unangemessen in Ihrer Jobwahl einschränken.
  • Formale Absicherung: Jede Rückzahlungsvereinbarung muss zwingend vor Beginn der IPMA®-Weiterbildung schriftlich fixiert werden. Nachträgliche Forderungen des Arbeitgebers nach Kursstart sind rechtlich unwirksam.
Welche Methoden und Kompetenzen stehen im Fokus einer modernen Change Management Weiterbildung?

Moderne Veränderungsprozesse sind dynamisch und selten linear. Eine zukunftsorientierte Weiterbildung muss daher weit mehr als klassisches Projektmanagement abdecken und konzentriert sich auf Kernbereiche:

  • Psychologische Grundlagen & Widerstandskompetenz: Sie lernen, die emotionalen Phasen von Mitarbeitern in Veränderungsprozessen zu verstehen, Widerstände frühzeitig zu erkennen und diese durch gezielte Kommunikation und Empathie in konstruktive Energie umzuwandeln.
  • Agile und klassische Change-Werkzeuge: Der Fokus liegt auf dem Mix der Methoden. Vermittelt werden klassische Stakeholder-Analysen und Kommunikationspläne ebenso wie agile Interventionen, Design Thinking für Veränderungsprozesse und Lean-Change-Management-Ansätze.
  • Kultur- und Organisationsentwicklung: Sie erwerben das Wissen, wie Unternehmenskulturen analysiert werden können und mit welchen Hebeln (z. B. Führungskräfte-Coaching, Anpassung von Anreizsystemen) eine nachhaltige Transformation gelingt.
  • Moderation und Konfliktmanagement: Ein Großteil der Arbeit im Change besteht aus Workshops. Die Weiterbildung schult Sie intensiv darin, Gruppen zu moderieren, Workshops zielgerichtet zu leiten und Konflikte zwischen verschiedenen Abteilungen zu moderieren.
Für welche Zielgruppen ist eine Weiterbildung im Change Management besonders relevant?

Die Transformation von Unternehmen betrifft heute nahezu jede Abteilung. Daher ist diese Qualifizierung nicht mehr nur für klassische Berater sinnvoll, sondern spricht ein breites Spektrum an Fach- und Führungskräften an:

  • Projektmanager und Scrum Masters: Da fast jedes Projekt (ob klassisch oder agil) eine Veränderung der Arbeitsweise nach sich zieht, sichern sich Projektleiter durch Change-Kompetenzen den tatsächlichen Einführungserfolg ihrer Projektergebnisse.
  • Führungskräfte und Abteilungsleiter: Manager, die ihr Team durch Restrukturierungen, Digitalisierungsprojekte oder Strategiewechsel führen müssen, erhalten das nötige Handwerkszeug, um die Belegschaft emotional mitzunehmen.
  • HR-Manager und Personalentwickler: Personalverantwortliche agieren in Unternehmen zunehmend als interne Transformationsberater und gestalten den kulturellen Wandel aktiv mit.
  • Unternehmensberater und agile Coaches: Für externe Consultants ist ein fundiertes, zertifiziertes Change-Wissen das fundamentale Werkzeug, um komplexe Kundenprojekte erfolgreich zu begleiten und sich am Markt zu differenzieren.
Was ist ein Change Manager und worauf sollte man bei der Ausbildung achten?

Ein Change Manager (oder Veränderungsmanager) ist im Unternehmen dafür verantwortlich, organisatorische Transformationen, digitale Umstellungen oder strategische Neuausrichtungen so zu begleiten, dass die Belegschaft aktiv mitgenommen wird. Während Projektmanager die harten Faktoren wie Zeit und Budget steuern, fokussiert sich der Change Manager auf den Faktor Mensch.

Bei der Suche nach der passenden Qualifizierung sollten Interessierte und HR-Verantwortliche jedoch ein wichtiges Detail beachten:

  • Kein geschützter Begriff: Die Berufsbezeichnung „Change Manager“ ist in Deutschland rechtlich nicht geschützt. Theoretisch darf sich jeder so nennen, was zu einer unüberschaubaren Masse an intransparenten Angeboten und "Crashkursen" auf dem Markt führt.
  • Die Bedeutung von Zertifikaten: Da der Begriff frei ist, sind anerkannte Zertifikate die einzige Währung, um Fachwissen auf dem Arbeitsmarkt nachweisbar und vergleichbar zu machen. Hochwertige Weiterbildungen orientieren sich an internationalen Standards oder an den Richtlinien etablierter Fachverbände (wie der GPM® Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.).
  • Qualitätsmerkmal AZAV-Zertifizierung: Ein verlässliches Siegel für eine seriöse Ausbildung ist die AZAV-Zertifizierung des Lehrgangsanbieters. Sie garantiert nicht nur staatliche Fördermöglichkeiten (wie den Bildungsgutschein oder das Qualifizierungsgeld), sondern bescheinigt dem Institut wie REUTER Management Training auch unabhängig geprüfte, didaktische Qualität.
  • Praxisanteil im Fokus: Eine gute Ausbildung zum zertifizierten Change Manager zeichnet sich dadurch aus, dass sie kein reines theoretisches Auswendiglernen ist. Sie fordert den Transfer auf ein echtes Veränderungsprojekt aus Ihrem Berufsalltag, um den Titel nachhaltig zu rechtfertigen.
Wie schnell ist die Bearbeitungsdauer eines Angebots?

Falls Sie damit meinen, wie schnell Ihnen unser Angebot vorliegt: Unser Salesteam arbeitet sehr effizient, sodass Sie Ihr Angebot in der Regel zeitnah erhalten.

Wenn Sie im Beratungsgespräch einen konkreten Termin nennen, wird unser Team diesen selbstverständlich berücksichtigen und nach Möglichkeit einhalten.

Die Bearbeitungsdauer bei der Agentur für Arbeit hängt vom jeweiligen Berater bzw. der zuständigen Stelle ab. Dasselbe gilt bei internen Entscheidungsprozessen in Unternehmen.

Wann muss eine Prüfung nach Beendigung des Seminars erfolgen?

Eine Prüfung ist grundsätzlich optional und muss nicht zwingend erfolgen. Unsere Seminare bieten auch ohne anschließende Prüfung einen hohen fachlichen Mehrwert.

Eine konkrete Frist gibt es nur, wenn das Seminar im Rahmen einer Fördermaßnahme, zum Beispiel über einen Bildungsgutschein, absolviert wird. In diesem Fall muss die Prüfung innerhalb von 12 Monaten erfolgen.

Wenn Sie eine Prüfung ablegen möchten, empfehlen wir jedoch, diese nicht zu lange nach dem Seminar einzuplanen. So bleiben die Inhalte präsent und Sie können sich gegebenenfalls gemeinsam mit anderen Teilnehmenden gezielt vorbereiten.

Für wen eignet sich die Weiterbildung zum Change Manager (GPM®)?

Die Weiterbildung richtet sich gezielt an Führungskräfte, Transformationsmanager, Projektleiter und Change Manager, die komplexe Veränderungsprozesse auf Organisationsebene strategisch leiten. Sie dient erfahrenen Praktikern als offizieller und unabhängiger Kompetenznachweis für ihre Expertise in der Unternehmensentwicklung.

Welche Voraussetzungen gelten für die Zertifizierung zum Change Manager?

Für die Teilnahme an der Weiterbildung und die anschließende Zertifizierung durch die unabhängige Prüfinstanz PM-ZERT wird das Change Agent Zertifikat (GPM®) vorausgesetzt. Die Ausbildung baut direkt auf diesen operativen Vorkenntnissen auf und transferiert sie auf die strategische Führungsebene. Die Buchung als Bundle ist möglich. 

Wie läuft das Prüfungsverfahren zum Change Manager über die PM-ZERT ab?

Das Zertifizierungsverfahren ist vollständig digitalisiert und umfasst vier aufeinander aufbauende Schritte:

  1. Online-Examen: Multiple-Choice-Test mit 40 Fragen in 40 Minuten

  2. Change-Reports (maximal 15 Seiten): Erstellung eines praxisnahen Reports über ein reales Transformationsprojekt aus Ihrem Arbeitsalltag

  3. Digitale Einreichung des Reports innerhalb von zwei Wochen nach dem Examen

  4. 30-minütiges Online-Abschlussinterview zur Reflexion der Projektergebnisse

Voraussetzung für die Teilnahme ist das Change Agent Zertifikat. 

Was bringt mir die Zertifizierung als Change Manager (GPM®) konkret?

Da der Begriff „Change Manager“ rechtlich nicht geschützt ist und sich auf dem Markt jeder so nennen darf, bietet Ihnen das Zertifikat der unabhängigen Prüfinstanz PM-ZERT einen offiziellen, anerkannten und objektiven Nachweis Ihrer Kompetenz. Es hebt Sie von ungeprüften Marktteilnehmern ab und sichert Ihre Position bei strategischen Transformationsprojekten auf Unternehmensebene.

In welcher Reihenfolge müssen die Seminare Change Agent und Change Manager absolviert werden?

Die Ausbildung zum Change Agent bildet die zwingende fachliche Basis und führt grundlegend in das Thema ein. Daher muss dieses Seminar zuerst absolviert werden.

Das Zertifikat als Change Agent ist Voraussetzung für die Teilnahme am darauf aufbauenden Change Manager Seminar. Bei einer gemeinsamen Buchung beider Seminare absolvieren Sie die Module nacheinander in der logisch richtigen Reihenfolge.

Muss ich eine Zertifizierung zu meinem Seminar buchen ?

Nein, wenn eine Zertifizierung von Ihnen nicht gewünscht ist, können Sie auch ausschließlich die reine Weiterbildung besuchen. Die Zertifizierung muss nicht immer direkt mit dem Kurs gebucht oder bezahlt werden. Sie können den Kurs auch zunächst ohne Zertifizierung buchen und später entscheiden, ob Sie die Prüfung ablegen möchten.

Wichtig ist nur: Wenn Sie ein offizielles Zertifikat erwerben möchten, muss die Zertifizierung zusätzlich gebucht und die Prüfung entsprechend angemeldet werden.

Ich möchte die IPMA-Level D Weiterbildung machen. Ist diese ZFU zertifiziert, sodass ich die Weiterbildung finanzieren lassen kann?

Wir sind als Bildungsträger nach der AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung) zertifiziert. Auf dieser Basis können Sie unsere Online-Kurse zur Vorbereitung auf das IPMA®-Level D Zertifikat über offizielle Fördermaßnahmen finanzieren lassen.

Eine Übernahme der Kosten ist beispielsweise über folgende Wege möglich:

  • Bildungsgutschein (Agentur für Arbeit / Jobcenter)
  • Weitere staatliche Förderprogramme von Bund und Ländern

Da die Buchung über solche Fördermittel an bestimmte behördliche Auflagen gebunden ist, vereinbaren Sie bitte vorab einen Beratungstermin mit unserem Sales-Team. Wir besprechen das genaue Vorgehen und stellen Ihnen die notwendigen Unterlagen für Ihren Kostenträger aus.

Muss man bei einer Rezertifizierung auf IPMA® Level D Nachweise in absolut allen Kompetenz- und Themenbereichen erbringen?

Nein. Für Inhaber des IPMA Level D Zertifikats besteht keine Pflicht, lückenlos alle theoretischen und praktischen Themenfelder (wie z. B. parallel strukturierte Lehrgänge UND tiefgehende Fachliteratur) gleichzeitig mit Nachweisen zu belegen.

Gibt es eine Mindestanzahl an unterschiedlichen Kompetenzbereichen, in denen Nachweise erbracht werden müssen?

Nein, es gibt keine festen Minimum-Vorgaben für die Bereiche. Der erforderliche Nachweis von Weiterbildungsstunden  für die Rezertifizierung kann hochflexibel gestaltet werden. Es ist beispielsweise vollkommen zulässig, den Nachweis rein über den Besuch spezifischer Fortbildungen, Kurse und Seminare zu führen.

Kann eine Tätigkeit als Ausbilder oder Trainer im Projektmanagement als Rezertifizierungs-Leistung angerechnet werden?

Ja, das wird voll angerechnet. Da Sie in Ihrer Funktion als Ausbilder oder Trainer wertvolles Fachwissen vermitteln und zielgerichtete Trainings für Teilnehmende konzipieren und durchführen, gilt diese aktive Wissensweitergabe als gültiger Praxis- und Weiterbildungsnachweis.

Prüft und vergleicht die PM-ZERT bei einer wiederholten Rezertifizierung die neuen Daten mit den alten Unterlagen der Erstzertifizierung?

Ja, die Unterlagen werden abgeglichen. Ein wertvoller Insider-Tipp von uns lautet daher: Steigen Sie bereits bei der Erstzertifizierung in der Selbstbewertung Ihrer Kompetenzen nicht direkt auf dem maximalen Level ein. Lassen Sie bewusst Raum für eine "Steigerungsfähigkeit". So können Sie nach Ablauf der 5-Jahres-Periode eine deutliche, sichtbare Weiterentwicklung und Kompetenzsteigerung in den Rezertifizierungsunterlagen dokumentieren.

Wie funktioniert die IPMA®-Rezertifizierung in der aktuellen Übergangsphase von ICB4 auf den neuen Standard ICB5?

Die genauen Details befinden sich seitens der Verbände noch in der finalen Abstimmung. Fest steht jedoch, dass eine Rezertifizierung nach dem bisherigen ICB4-Standard voraussichtlich bis Sommer 2027 uneingeschränkt möglich sein wird.

Gibt es eine Warteliste für ausgebuchte IPMA® Level D Trainings?

Wenn ein IPMA® Level D Training ausgebucht ist, nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit uns auf. Wir prüfen gerne, welche Möglichkeiten es gibt – zum Beispiel einen Platz auf der Warteliste, einen alternativen Termin oder eine zusätzliche Seminargruppe.

Wenn genügend Interessent:innen für einen Termin vorhanden sind, können wir bei Bedarf auch ein zweites Seminar parallel oder ergänzend anbieten. In der Regel finden wir eine passende Lösung.

Is the IPMA® Level D course completely in English?

Yes. At REUTER Management Training, our English IPMA® Level D course is offered completely in English. The course materials are available in English, and the IPMA® Level D exam is also conducted in English.

What is the English IPMA® Level D course?

The English IPMA® Level D course by REUTER Management Training is a project management training course designed to prepare participants for the IPMA® Level D certification exam. The course is held in English and covers essential project management knowledge, methods and competencies based on the IPMA framework.

Who is the English IPMA® Level D course suitable for?

The English IPMA® Level D course by REUTER Management Training is suitable for professionals, job seekers, career changers, project team members and future project managers who want to build or certify their project management knowledge in English. It is also suitable for international professionals and expats living in Germany.

Do I need previous project management experience for the IPMA® Level D course?

No extensive project management experience is required for the English IPMA® Level D course at REUTER Management Training. The course is designed for participants who want to gain structured project management knowledge and prepare for the IPMA® Level D certification exam in English.

Is the English Level D course suitable for international professionals and expats in Germany?

Yes. The English IPMA® Level D course by REUTER Management Training is especially suitable for international professionals, expats and English-speaking participants in Germany who want to improve their project management skills and prepare for an internationally recognized certification.

Is the course live online or self-paced?

The English IPMA® Level D course by REUTER Management Training is offered as a structured training course. Depending on the course format, participants may attend live online sessions and receive English learning materials to prepare for the IPMA® Level D exam. For details about the next available course format, please contact us or schedule an appointment.

Are the course materials available in English?

Yes. The course materials for the English IPMA® Level D course by REUTER Management Training are available in English. This helps participants prepare for the training and the certification exam in the same language.

Can I speak English during the consultation and booking process?

Yes. At REUTER Management Training, we are happy to speak with you in English during the consultation and booking process. We can explain the English IPMA® Level D course, the booking options and the next steps in English.

Do I need German language skills to attend the English Level D course?

German language skills are not required for the English IPMA® Level D course by REUTER Management Training, as the course, materials and exam are in English. If you use a Bildungsgutschein, some communication with the Agentur für Arbeit or Jobcenter may still take place in German.

How can I book the English IPMA® Level D course?

If you would like to attend the English IPMA® Level D course by REUTER Management Training without a Bildungsgutschein, you can book the course directly online. If you have a Bildungsgutschein or would like to check whether funding may be possible, please schedule an appointment with us first.

Should I schedule an appointment before booking?

If you would like to book the English IPMA® Level D course without funding, you can book directly online. If you have questions about the course, need advice or would like to use a Bildungsgutschein, we recommend scheduling an appointment with REUTER Management Training first.

What happens after I book the English Level D course?

After booking the English IPMA® Level D course by REUTER Management Training, you will receive further information about the course start, access details, learning materials and preparation for the IPMA® Level D exam. If you have any questions, our team will be happy to support you in English.

How do I use a Bildungsgutschein for the English Level D course?

If you already have a Bildungsgutschein and would like to use it for the English IPMA® Level D course by REUTER Management Training, please schedule an appointment with us before booking. We will review the next steps with you, explain the process in English and help you understand how the Bildungsgutschein can be used for the course.

Who can receive a Bildungsgutschein from the Agentur für Arbeit or Jobcenter?

A Bildungsgutschein may be issued by the Agentur für Arbeit or Jobcenter if a training course supports your professional development, job search or career reorientation. The decision depends on your individual situation and is made by your advisor at the Agentur für Arbeit or Jobcenter. If you are interested in the English IPMA® Level D course by REUTER Management Training, we will be happy to explain the course details to you in English.

What should I tell my Jobcenter or Agentur für Arbeit advisor?

You can explain that you are interested in the English IPMA® Level D course by REUTER Management Training, a project management course that prepares you for the IPMA® Level D certification. You may also mention that the course is relevant for project work, international teams and professional development. We recommend scheduling an appointment with us so we can help you prepare for the conversation.

Is the course AZAV-certified and eligible for funding?

If you would like to attend the English IPMA® Level D course by REUTER Management Training with a Bildungsgutschein, please schedule an appointment with us. We will check the relevant course details with you and explain whether and how the course can be used for funded training.

What is the IPMA® Level D certification?

The IPMA® Level D certification is an internationally recognized project management certification. It is designed for people who want to demonstrate solid project management knowledge and understand key project management methods, processes and competencies. The English IPMA® Level D course by REUTER Management Training prepares participants for this certification in English.

Is the IPMA® Level D certification internationally recognized?

Yes. IPMA® certifications are internationally recognized and are used by professionals and organizations in many countries. The English IPMA® Level D course by REUTER Management Training can be especially valuable for people working in international projects or multicultural teams.

How can the IPMA® Level D certification help my career?

The IPMA® Level D certification can help you demonstrate recognized project management knowledge to employers. The English IPMA® Level D course by REUTER Management Training may support your career development, improve your profile for project-related roles and help you work more confidently in structured project environments.

Is the course suitable for people who want to work in international projects?

Yes. The English IPMA® Level D course by REUTER Management Training is a good option for people who want to work in international projects. Since the course and exam are in English, it helps participants build project management knowledge in the language often used in global project teams.

Can the IPMA® Level D certification improve my job opportunities in Germany?

The IPMA® Level D certification can strengthen your professional profile in Germany, especially for roles related to project coordination, project management and international teamwork. The English IPMA® Level D course by REUTER Management Training helps participants prepare for this certification in English.

Why should I choose an English project management course in Germany?

An English project management course in Germany is especially useful if you work in international teams, prefer learning in English or want to prepare for an English certification exam. The English IPMA® Level D course by REUTER Management Training allows you to build project management skills in a language that is widely used in global business environments.

What should I do if I do not have a Bildungsgutschein yet?

If you do not have a Bildungsgutschein, you can either book the English IPMA® Level D course by REUTER Management Training directly online or schedule an appointment with us to discuss your options. We will be happy to speak with you in English and explain the possible next steps.

Brauche ich technische Vorkenntnisse für das KI-Seminar?
Nein. Das 1-Tages-Seminar ist für Anwender konzipiert. Sie benötigen keine Programmierkenntnisse und können sowohl als Anfänger, als auch als erfahrene Person in das Seminar starten. REUTER Management Training vermittelt KI-Grundlagen verständlich, praxisnah und mit direktem Bezug zu typischen Aufgaben im Projektmanagement.
Wird der EU AI Act im KI-Seminar berücksichtigt?

Ja. Das Seminar gibt einen kompakten Überblick über den EU AI Act, KI-Kompetenz, Risikoklassen, Pflichten und wichtige Handlungsfelder für Unternehmen. Sie erfahren, worauf Projektverantwortliche beim Einsatz von KI im Unternehmenskontext achten sollten.

Warum ist KI-Kompetenz bei Unternehmen und Projektmanagern wichtig?
Projektmanager arbeiten täglich mit Informationen, Entscheidungen, Risiken, Terminen und Kommunikation. KI kann dabei unterstützen, Inhalte schneller zu strukturieren und Ergebnisse vorzubereiten. Gleichzeitig müssen Projektmanager KI-Antworten prüfen, Risiken erkennen und die menschliche Kontrolle behalten. Ebenso sind Unternehmen zunehmend in der Verantwortung, ihre Mitarbeitenden für den Umgang mit künstlicher Intelligenz zu befähigen. Unser Workshop vermittelt nicht nur die Anwendung von Tools, sondern auch das nötige Wissen über rechtliche Rahmenbedingungen (DSGVO), um KI sicher und produktiv im Unternehmen einzuführen.
Wie hängen Change Management und nachhaltiges Projektmanagement zusammen?

Nachhaltiges Projektmanagement betrachtet Projekte im Kontext von Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft. Damit Veränderungen langfristig wirken, braucht es jedoch Change Management – denn Nachhaltigkeit setzt Verhaltensänderung, Bewusstsein und Akzeptanz voraus.
Erst die Verbindung beider Ansätze sorgt dafür, dass nachhaltige Projekte auch kulturell verankert und erfolgreich umgesetzt werden.

Wie bereitet REUTER auf die IPMA® Zertifizierung vor?

REUTER bereitet Sie mit Online-Live-Trainings, Präsenzseminaren, Lernplattform, Unterlagen und praxisnahen Übungen auf Ihr jeweiliges IPMA® Level vor. Je nach Paket erhalten Sie zusätzliche Unterstützung für Ihre Prüfungsvorbereitung.

Ist IPMA® auch für agiles oder hybrides Projektmanagement geeignet?

Ja. IPMA® ist nicht auf eine einzelne Methode beschränkt. Der Standard betrachtet Projektmanagement-Kompetenz ganzheitlich und lässt sich auf klassische, agile und hybride Projektumfelder anwenden.

Für wen eignet sich eine Weiterbildung im IPMA® Projektmanagement?
IPMA Projektmanagement eignet sich für Einsteiger, Projektmitarbeitende, Projektleiter, PMO, Führungskräfte und erfahrene Projektverantwortliche. Das passende Level hängt von Ihrer Erfahrung und Ihrer Verantwortung im Projekt ab. Für Personen ohne oder mit wenig Projektverantwortung ist besonders das IPMA® Level D ein geeigneter Einstieg. Höhere Levels wie IPMA® Level C und Level B richten sich an Projektmanager mit langjähriger Praxiserfahrung.
Kann für einen Onlinekurs benötigtes Equipment wie Laptop, Bildschirm, Headset ausgeliehen werden?

Nein. Wir verleihen aktuell kein technisches Equipment für unsere Onlinekurse. Teilnehmende benötigen für den IPMA® Level D Onlinekurs eine eigene geeignete technische Ausstattung.

Für die Teilnahme empfehlen wir eine stabile Internetverbindung, einen Laptop oder Computer, eine funktionierende Kamera und ein Mikrofon. Ein Headset ist ebenfalls sinnvoll, damit Sie dem Kurs gut folgen und aktiv teilnehmen können.

Was bedeutet interkulturelle Kompetenz im Projektmanagement und was macht sie so wichtig?
Interkulturelle Kompetenz im Projektmanagement bedeutet, kulturelle Unterschiede in internationalen Projekten zu erkennen, richtig einzuordnen und konstruktiv damit umzugehen. Projektleiterinnen und Projektleiter arbeiten heute häufig mit internationalen Teams, globalen Lieferanten, Kunden oder Stakeholdern. Dabei treffen unterschiedliche Erwartungen, Kommunikationsstile und Entscheidungswege aufeinander. Dabei geht es in globalen Teams zum Beispiel um:
  • Kommunikation
  • Hierarchie
  • Zeitverständnis
  • Entscheidungswege
  • Vertrauen
  • Zusammenarbeit
Gerade in internationalen Projekten entstehen Missverständnisse oft nicht durch fehlende Fachkompetenz, sondern durch unterschiedliche Erwartungen und Kommunikationsstile. Das Seminar hilft Projektleiterinnen und Projektleitern, solche Dynamiken frühzeitig zu erkennen und internationale Projektteams sicherer zu führen.
Für wen eignet sich das Seminar Interkulturelle Kompetenz im Projektmanagement?
Das Seminar eignet sich für Projektmanagerinnen und Projektmanager, die mit internationalen Teams, Kunden, Lieferanten oder Stakeholdern arbeiten. Besonders relevant ist es für Personen, die globale Projekte leiten, virtuelle internationale Teams koordinieren oder regelmäßig mit unterschiedlichen Kulturräumen zusammenarbeiten. Auch Führungskräfte, Senior Project Professionals und IPMA® zertifizierte Projektmanagerinnen und Projektmanager profitieren von dem Seminar, wenn sie ihre Kommunikations-, Führungs- und Stakeholder-Kompetenz im internationalen Umfeld stärken möchten. Zudem ist interkulturelle Souveränität ist ein Kernelement der „Individual Competence Baseline“, weshalb dieser Kurs regelmäßig problemlos für die Rezertifizierung anerkannt wird.
Geht es im Seminar eher um Kulturtraining oder um Projektmanagement?

Das Seminar verbindet beides. Es ist kein allgemeines Kulturtraining, sondern ein Seminar zu interkultureller Kompetenz im Projektmanagement.

Das bedeutet: Kulturelle Unterschiede werden immer im konkreten Projektkontext betrachtet. Es geht um typische Situationen aus der Projektarbeit, zum Beispiel Abstimmungen, Eskalationen, Entscheidungen, Rollenklärung, Terminverbindlichkeit, Stakeholdermanagement und Führung internationaler Projektteams.

Kann ich eigene Praxisfälle aus meinem Projekt einbringen?

Ja. Sie können eigene Fragestellungen und Praxisfälle aus Ihrem Projektalltag einbringen. Diese werden im Seminar aufgegriffen und gemeinsam reflektiert.

Das ist besonders hilfreich, wenn Sie aktuell mit internationalen Stakeholdern, virtuellen Teams oder kulturell bedingten Missverständnissen arbeiten. So bleibt das Seminar nicht theoretisch, sondern unterstützt Sie direkt bei konkreten Herausforderungen aus Ihrer Projektpraxis.

Welche Rolle spielen Hierarchie, Zeitverständnis und Vertrauen in internationalen Projekten?

Hierarchie, Zeitverständnis und Vertrauen beeinflussen internationale Projekte oft stärker, als es auf den ersten Blick sichtbar ist. In manchen Kulturen werden Entscheidungen sehr hierarchisch getroffen, in anderen eher gemeinsam. Auch Pünktlichkeit, Deadlines, Rückmeldungen oder Zusagen können unterschiedlich verstanden werden.

Im Seminar lernen Sie, solche Unterschiede besser einzuordnen. Dadurch können Sie Abstimmungen klarer gestalten, Erwartungen besser klären und internationale Projektteams gezielter führen.

Welche Inhalte werden im IPMA® Level D Kurs behandelt?

Die IPMA® Level D Zertifizierung ist der ideale Einstieg für alle, die ihre Projektmanagement-Kompetenzen auf ein professionelles Level heben möchten. Mit einem strukturierten Training entlang der 28 Kompetenzelemente der ICB4 lernen Sie, Projekte effizient zu planen, zu steuern und erfolgreich abzuschließen.

Hierfür behandelt das Seminar die zentralen Kompetenzen des modernen Projektmanagements, wie klassische, agile und hybride Projektmanagement-Ansätze sowie Themen wie Projektstart, Planung, Risiken, Chancen, Stakeholder, Kommunikation, Führung, Konfliktmanagement, Motivation, Governance und Strategie.

Was erwartet Sie im IPMA® Level D Kurs?

  • Fundierte Methodenkompetenz
    Sie erwerben praxisnahe Fähigkeiten in klassischem Projektmanagement, agiler Projektarbeit und den wichtigsten Methoden für Initiierung, Definition, Planung, Steuerung und Abschluss von Projekten.
  • Kommunikation & Führung
    Erfolgreiches Projektmanagement erfordert mehr als nur Planung. Sie lernen, wie Sie mit Stakeholdern umgehen, die Kommunikation im Team optimieren und Konflikte lösen.
  • Unternehmens- & Multi-Projektmanagement
    Neben der erfolgreichen Leitung einzelner Projekte vermittelt der Kurs auch Multi-Projektmanagement-Strategien und zeigt, wie Projekt-Governance auf Unternehmensebene funktioniert.

Bei REUTER Management Training steht neben der Prüfungsvorbereitung auch der Praxistransfer im Mittelpunkt. Sie sollen die Inhalte nicht nur für die IPMA® Level D Prüfung verstehen, sondern auch im Projektalltag anwenden können.

Wie läuft die IPMA® Level D Prüfung ab und was muss ich berücksichtigen?
Die IPMA® Level D Zertifizierung erfolgt über die PM-ZERT®, die offizielle Zertifizierungsstelle der GPM®. Geprüft werden die Kompetenzelemente (KCI) nach ICB4-Standard. Es gibt zwei mögliche Prüfungspfade:
  • Entweder erstellen Sie einen Projektbericht und absolvieren zusätzlich eine schriftliche Online-Prüfung,
  • oder Sie wählen den Prüfungspfad mit zwei schriftlichen Online-Prüfungen ohne separaten Report.
Wichtig für Ihre Planung: Die Antragsunterlagen müssen in der Regel spätestens vier Wochen vor dem Prüfungstermin bei der PM-ZERT® hochgeladen werden. Wenn Sie den Prüfungspfad mit Report wählen, geben Sie den Level-D-Report spätestens zwei Wochen vor dem Prüfungstermin ab. REUTER Management Training begleitet Sie in der Vorbereitung auf diesen Ablauf. Wir erklären Ihnen, welche Fristen wichtig sind, wie die Prüfung aufgebaut ist und welcher Prüfungspfad zu Ihrer Situation passt. So können Sie Ihre IPMA® Level D Prüfung rechtzeitig planen und sich Schritt für Schritt darauf vorbereiten.
Ist der IPMA® Level D Onlinekurs ein echtes Live-Seminar?

Ja. Der IPMA® Level D Onlinekurs bei REUTER Management Training ist ein Online-Live-Seminar und kein reiner Selbstlernkurs. Sie sitzen live mit dem Trainer und den anderen Teilnehmenden in einem virtuellen Seminarraum — ähnlich wie in einem Präsenzseminar, nur online.

Während des Seminars können Sie Fragen stellen, sich austauschen und aktiv mitarbeiten. Der Trainer kann direkt auf Verständnisfragen eingehen, Beispiele erklären und Inhalte mit der Gruppe vertiefen.

Gibt es IPMA® Level D auch auf Englisch?

Ja. REUTER Management Training bietet IPMA® Level D auch als englischsprachigen Kurs an. Der English IPMA® Level D Course richtet sich besonders an internationale Fachkräfte, Expats, englischsprachige Teilnehmende und Personen, die im internationalen Projektumfeld arbeiten.

Der Kurs bereitet auf die IPMA® Level D Zertifizierung vor und kann online oder als Inhouse-Training durchgeführt werden. Auch Beratung und weitere Informationen zum englischen IPMA® Level D Kurs erhalten Sie direkt bei REUTER Management Training.

Was passiert, wenn ich die IPMA® Prüfung der PM-ZERT nicht bestehe?
Wenn Sie Ihre IPMA® Prüfung nicht bestehen, können Sie die Prüfung wiederholen. Die Wiederholung erfolgt über die PM-ZERT®, die Zertifizierungsstelle der GPM®. WICHTIG: Für eine Wiederholungsprüfung fallen zusätzliche Prüfungsgebühren an. Diese Kosten tragen Teilnehmende selbst. REUTER Management Training bereitet Sie deshalb strukturiert und prüfungsnah auf die Zertifizierung vor, damit Sie gut einschätzen können, welche Inhalte wichtig sind und wie Sie sich gezielt auf die Prüfung vorbereiten. Sollten die Assessoren in einem der Prüfungsteile, wie zum Beispiel im Level C Report oder in der schriftlichen Prüfung, Mängel feststellen, müssen Sie nicht das gesamte Verfahren wiederholen. Die PM-ZERT® informiert Sie im Detail darüber, welche spezifischen Teile nachgebessert oder wiederholt werden müssen. Pro Prüfungsteil ist eine Wiederholung zulässig, deren Termin individuell mit der Zertifizierungsstelle vereinbart wird. Sollten Sie die Weiterbildungsmaßnahme gefördert besucht haben, sehen die Richtlinien der Bundesagentur für Arbeit im Falle einer misslungenen Prüfung folgende Regeln vor:
  • Keine Rückzahlung des Qualifizierungsgeldes: Weder die Agentur für Arbeit noch Ihr Arbeitgeber können das gezahlte Qualifizierungsgeld oder die Lohnfortzahlung zurückfordern, wenn Sie die  IPMA® Prüfung nicht bestehen. Die Förderung ist an die ordnungsgemäße Teilnahme am Lehrgang geknüpft, nicht an die finale Zertifikatsübergabe.
  • Pflicht zur aktiven Teilnahme: Der Förderanspruch erlischt nur dann, wenn Sie dem Unterricht unentschuldigt fernbleiben oder den  IPMA® Kurs eigenmächtig abbrechen. Solange Sie die geforderten Stunden absolvieren, bleibt die Förderung sicher.
  • Kosten für Nachprüfungen: Die Gebühren für eine eventuelle Wiederholung eines Prüfungsteils (z. B. der schriftlichen Prüfung oder des Reports) bei der PM-ZERT® sind in der Regel nicht mehr von der staatlichen Förderung abgedeckt. Diese Kosten müssen entweder vom Arbeitgeber übernommen oder vom Teilnehmenden selbst getragen werden.
Gibt es bei IPMA® Level D ein Interview?

Nein. Bei der IPMA® Level D Zertifizierung gibt es kein Interview. Das unterscheidet Level D von höheren IPMA® Zertifizierungsstufen, bei denen die persönliche Projekterfahrung und das Assessment stärker im Mittelpunkt stehen.

Bei IPMA® Level D geht es vor allem um den Nachweis von Projektmanagement-Wissen nach dem ICB4-Standard. Je nach gewähltem Prüfungspfad erfolgt die Zertifizierung über einen Projektbericht mit schriftlicher Online-Prüfung oder über zwei schriftliche Online-Prüfungen ohne separaten Report.

Wie läuft die IPMA® Level D Weiterbildung bei REUTER Management Training ab?
Die IPMA® Level D Weiterbildung bei REUTER Management Training verbindet Präsenz- oder Online-Live-Unterricht, Selbstlernphasen und gezielte Prüfungsvorbereitung. Der Lehrgang ist so aufgebaut, dass Sie die Inhalte nach dem ICB4-Standard Schritt für Schritt verstehen, anwenden und für die Zertifizierung nutzen können. Zu Beginn erhalten Sie im Rahmen des Kick-off-Termins eine Einführung in Ablauf, Lernmaterialien und Zertifizierung. In den zwei Level D Modulen erarbeiten Sie die zentralen Themen des Projektmanagements, darunter Planung, Stakeholder, Risiken, Kommunikation, Führung, Organisation sowie klassische, agile und hybride Ansätze. Zwischen den Modulen vertiefen Sie die Inhalte im Selbststudium. Wenn Sie den Report-Pfad wählen, empfehlen wir, nach dem ersten Modul mit dem Level D Report zu beginnen. Dadurch wenden Sie das Gelernte frühzeitig praktisch an und bauen Ihre Prüfungsvorbereitung kontinuierlich auf. Je nach gebuchtem Paket unterstützt REUTER Management Training Sie zusätzlich mit Q&A-Terminen, Report-Feedback oder Mentoring. Ziel ist eine strukturierte, praxisnahe und sichere Vorbereitung auf die IPMA® Level D Zertifizierung.
Was unterscheidet IPMA® Level D von einem allgemeinen Projektmanagement-Seminar?

Ein allgemeines Projektmanagement-Seminar vermittelt häufig ausgewählte Methoden und Grundlagen. IPMA® Level D bereitet dagegen gezielt auf eine international anerkannte Projektmanagement-Zertifizierung vor und orientiert sich am Kompetenzstandard der IPMA®.

Der Unterschied liegt vor allem im Kompetenzverständnis: IPMA® stellt nicht nur Methoden, sondern den Menschen im Projekt in den Mittelpunkt. Deshalb gehören neben Planung, Steuerung und Methodik auch soziale Kompetenzen wie Kommunikation, Führung, Motivation und Zusammenarbeit dazu. Denn Projekte werden nicht allein durch Tools erfolgreich, sondern durch Menschen, die sie wirksam umsetzen.

Kann ich die IPMA® Projektmanagement Seminare von REUTER Management Training als Bildungsurlaub buchen?

Ja, die zertifizierten IPMA® Projektmanagement Seminare von REUTER Management Training sind in vielen Bundesländern als Bildungsurlaub (Bildungszeit) anerkennungsfähig. Als staatlich anerkannter und nach AZAV zertifizierter Bildungsanbieter erfüllt REUTER Management Training die strengen Qualitätskriterien, die von den Ministerien der Bundesländer für die Bewilligung von Bildungsurlaub vorausgesetzt werden.

So sichern Sie sich Ihren Bildungsurlaub für die IPMA® Zertifizierung:

  • Seminar auswählen: Wählen Sie Ihr gewünschtes IPMA® Projektmanagement Seminar (z. B. Level D, C oder B) auf unserer Website aus.
  • Unterlagen anfordern: Nach Ihrer unverbindlichen Anfrage oder Buchung erhalten Sie von uns den offiziellen Anerkennungsbescheid für Ihr Bundesland sowie den detaillierten Verlaufsplan des Seminars.
  • Beim Arbeitgeber einreichen: Reichen Sie diese Dokumente idealerweise 4 bis 6 Wochen vor Seminarbeginn bei Ihrem Arbeitgeber ein, um die bezahlte Freistellung zu beantragen.

Unser Kundenservice berät Sie gerne persönlich zu den spezifischen Zulassungen in Ihrem Bundesland und unterstützt Sie bei der Beantragung.

Kann ich IPMA® Level D in Teilzeit absolvieren?

Ja, IPMA® Level D kann sehr gut berufsbegleitend beziehungsweise in Teilzeit absolviert werden. Wichtig ist dabei: Teilzeit bedeutet nicht, dass die einzelnen Seminartage verkürzt sind. Die Seminartage finden in der Regel als vollständige Seminartage statt.

Der Teilzeit-Charakter ergibt sich daraus, dass die Weiterbildung nicht am Stück absolviert wird, sondern sich über mehrere Termine erstreckt. Zwischen den Seminartagen bleibt Zeit, um Inhalte zu vertiefen, Aufgaben vorzubereiten und sich Schritt für Schritt auf die Zertifizierung bei PM-ZERT® vorzubereiten.

Damit eignet sich IPMA® Level D besonders für Berufstätige, Projektmitarbeitende, angehende Projektleitungen und Personen, die eine anerkannte Projektmanagement-Zertifizierung neben Job, Weiterbildung oder beruflicher Neuorientierung erwerben möchten.

Je nach Kursformat kann die Weiterbildung online-live oder in Präsenz an einem unserer Standorte absolviert werden. Wer unsicher ist, welches Modell am besten passt, kann sich individuell beraten lassen.

Was ist Change Management Basics (GPM)®?

Change Management Basics (GPM)® ist ein kompaktes Grundlagen-Seminar für alle, die Veränderungen in Projekten besser verstehen und begleiten möchten. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Methoden, Prozesse oder Tools, sondern vor allem die Menschen, die von einer Veränderung betroffen sind.

Teilnehmende lernen, warum Widerstand in Veränderungsprozessen normal ist, wie Akzeptanz entsteht und wie Kommunikation, Beteiligung und Orientierung im Projektalltag gezielt eingesetzt werden können. Damit eignet sich das Change-Management-Seminar besonders für Projektleitungen, IT-Verantwortliche und Fachkräfte, die neue Prozesse, Systeme oder Arbeitsweisen erfolgreich einführen möchten.

Für wen ist das Seminar Change Management Basics geeignet?
Dieses Change-Management-Seminar richtet sich an Projektleiter, Teilprojektleiter, IT-Projektverantwortliche, Führungskräfte, Projektmitarbeitende und Agile Coaches, die Veränderungen im Projektumfeld aktiv begleiten möchten. Für das Seminar Change Management Basics sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich. Der Kurs vermittelt grundlegende Begriffe, Methoden und Zusammenhänge im Change Management verständlich und praxisnah. Das Seminar eignet sich daher sowohl für Einsteiger als auch für Projektverantwortliche, die bereits Veränderungssituationen erlebt haben und künftig strukturierter mit Widerständen, Unsicherheit und Akzeptanzproblemen umgehen möchten. Besonders sinnvoll ist Change Management Basics, wenn neue Tools, Softwarelösungen, Prozesse oder Arbeitsweisen eingeführt werden und klar ist: Der Erfolg hängt nicht nur von der technischen Umsetzung ab, sondern auch davon, ob Mitarbeitende die Veränderung verstehen, akzeptieren und im Alltag anwenden.
Welche Inhalte werden im Change Management Basic Seminar behandelt?

Im Seminar lernen Teilnehmende zentrale Grundlagen des Change Managements kennen. Dazu gehören der Umgang mit Widerstand, die Analyse von Stakeholdern, die Bedeutung von Kommunikation im Veränderungsprozess und die Frage, wie Akzeptanz bei neuen Tools, Prozessen oder Arbeitsweisen gefördert werden kann.

Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf dem Projektalltag: Teilnehmende lernen, emotionale Reaktionen im Team besser einzuordnen, Betroffene gezielt einzubinden und Veränderung nicht nur fachlich, sondern auch menschlich zu begleiten.

Warum ist Change Management für Projektleiter wichtig?

Projektleiter verantworten häufig nicht nur Termine, Kosten und Ergebnisse, sondern auch Veränderungen, die Menschen direkt betreffen. Neue Software, veränderte Abläufe oder neue Rollen funktionieren in der Praxis nur dann, wenn Mitarbeitende die Veränderung verstehen und mittragen.

Change Management hilft Projektleitern dabei,

  • Widerstände frühzeitig zu erkennen,
  • Stakeholder gezielt einzubinden und
  • Kommunikation bewusst zu steuern. 

Dadurch steigt die Chance, dass Projektergebnisse nicht nur geplant, sondern im Arbeitsalltag auch wirklich umgesetzt werden.

Wie läuft das Change Management Basic Seminar ab?

Change Management Basics findet bei REUTER Management Training als zweitägiges Online-Live-Seminar statt.

Das bedeutet: Die Teilnehmenden lernen live mit Trainer, können Fragen stellen, Erfahrungen einbringen und die Inhalte anhand praxisnaher Beispiele vertiefen.

Der kompakte Aufbau eignet sich gut für Berufstätige, die Change Management Grundlagen ohne lange Ausfallzeiten erwerben möchten. Zwischen Theorie, Austausch und praktischer Anwendung steht der direkte Nutzen für Veränderungssituationen im Projekt im Vordergrund.

Kann ich mit Change Management Basics ein Zertifikat erwerben?

Ja, optional ist eine Zertifizierung möglich. Teilnehmende können eine Prüfung ablegen und das Zertifikat „Certified in Change Management Basics (GPM)®“ erwerben.

Die Zertifizierung ist besonders interessant für Personen, die ihre Change Management Grundlagen nachweisen möchten, zum Beispiel für den Lebenslauf, für Projektrollen, für interne Entwicklungsprogramme oder als Einstieg in weiterführende Qualifizierungen im Change Management.

Was ist der Unterschied zwischen Change Management Basics, Change Agent und Change Manager?

Change Management Basics vermittelt kompakte Grundlagen für den Umgang mit Veränderung im Projektalltag.

Die Weiterbildung zum Change Agent geht deutlich tiefer und bereitet stärker auf die operative Begleitung von Veränderungsprozessen vor. Wie zum Beispiel bei der Fusionierung von Unternehmen.  Der Change Manager ist noch strategischer ausgerichtet und befasst sich intensiver mit Organisationsentwicklung, Transformation und der Steuerung größerer Veränderungsvorhaben.

Ist Change Management Basics auch für Unternehmen sinnvoll?

Ja, Change Management Basics wird tatsächlich sehr häufig von Unternehmen gebucht. Der Grund ist: Die Zielgruppe ist deutlich breiter als bei strategischen Change-Weiterbildungen.

In vielen Unternehmen arbeiten die meisten Mitarbeitenden nicht an umfassenden Transformationsprogrammen, Kulturwandel-Projekten oder strategischen Change-Plänen. Sie erleben Veränderung vor allem im beruflichen Alltag: neue Prozesse, neue Software, veränderte Zuständigkeiten, andere Arbeitsweisen oder Projekte, die im Team nicht sofort auf Akzeptanz stoßen.

Genau hier hilft Change Management Wissen. Das Seminar vermittelt ein grundlegendes Verständnis dafür, warum Veränderungen häufig auf Widerstand treffen, wie Kommunikation im Wandel besser gelingt und wie Projektbeteiligte mehr Orientierung und Sicherheit geben können.

Deshalb eignet sich Change Management Basics besonders für Unternehmen, die ihre Projektteams, Fachabteilungen, IT-Verantwortlichen oder Führungskräfte praxisnah stärken möchten – ohne direkt eine umfassende Change-Management-Ausbildung vorauszusetzen.

Kann ich bei REUTER Management Training arbeiten?

Vielen Dank für Ihr Interesse an REUTER Management Training als Arbeitgeber. Wir freuen uns immer über Menschen, die sich für Weiterbildung, Projektmanagement und die Arbeit in unserem Team interessieren.

Ob aktuell eine Arbeits- oder Ausbildungsstelle ausgeschrieben ist, hängt vom jeweiligen Zeitpunkt und Bedarf ab. Sie können sich aber gerne initiativ bei uns bewerben oder einfach direkt Kontakt aufnehmen. Schicken Sie Ihre Initiativbewerbung gerne per E-Mail an info@reuter-training.de oder rufen Sie uns an. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.

Was ist Projektmanagement?

Projektmanagement bezeichnet die Planung, Organisation, Steuerung und den erfolgreichen Abschluss eines zeitlich begrenzten Vorhabens. Dabei werden unter anderem Ziele, Aufgaben, Termine, Kosten, Ressourcen, Qualität und Risiken koordiniert.

Nach der IPMA® Individual Competence Baseline (ICB) umfasst professionelles Projektmanagement nicht nur Methoden und Werkzeuge, sondern auch persönliche, soziale und strategische Kompetenzen. Dazu gehören beispielsweise Kommunikation, Führung, Teamarbeit und der Umgang mit Stakeholdern.

Projektmanagement wird in nahezu allen Branchen eingesetzt. Eine Weiterbildung eignet sich daher nicht nur für Projektmanager, sondern auch für Personen, die Aufgaben koordinieren, Abläufe organisieren oder Verantwortung in Projekten übernehmen. REUTER Management Training bereitet praxisnah auf die international anerkannten IPMA®-Zertifizierungen der Level D, C, B und A vor.

Warum kann ich mich zu einem Lehrgang anmelden, dessen Kick-off in der Vergangenheit liegt?

Der eigentliche Lehrgang beginnt erst mit dem ersten Seminar- bzw. Unterrichtsmodul. Der vorherige Kick-off dient dazu, allen Teilnehmenden wichtige Termine, Fristen und organisatorische Hinweise zur Weiterbildung zu vermitteln.

Wer sich erst nach dem Kick-off anmeldet, erhält alle relevanten Informationen und Unterlagen nachträglich. Eine Anmeldung zum Lehrgang ist in der Regel noch bis einen Tag vor dem offiziellen Seminarstart möglich.

Welches Zertifikat erhalte ich nach der Weiterbildung?
Von REUTER Management Training selbst erhalten Sie standardmäßig nach Besuch eines Seminars ein Teilnahmezertifikat.   Nach dem Besuch des vorbereitenden Seminars können Sie sich über die Website der PM-ZERT zur offiziellen IPMA® oder GPM® Zertifizierung anmelden. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie den Titel:
  • Certified Project Management Associate für IPMA® Level D
  • Certified Project Manager für IPMA® Level C
  • Certified Senior Project Manager für IPMA® Level B
  • oder Certified Project Director für IPMA® Level A
  • Change Agent (GPM®)
  • Change Manager (GPM®)
Die Zertifizierung erfolgt über PM-ZERT und weist grundlegende Kompetenzen im klassischen, agilen und hybriden Projektmanagement, oder auch Kompetenzen im Bereich Change Management nach.
Kann mein Arbeitgeber die Projektmanagement-Weiterbildung in Köln finanzieren?

Ja. Die Weiterbildung in Köln kann privat gebucht oder durch den Arbeitgeber finanziert werden. Für Unternehmen sind außerdem individuelle Team- und Firmenseminare möglich.

Je nach betrieblicher Situation können Förderprogramme über den Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit infrage kommen. Die Voraussetzungen müssen individuell geprüft werden.

Can I do IPMA Level C in English and exam in English? Is exam fee covered by Bildungsgutschein?

Currently, we offer English-language IPMA® courses only for IPMA® Level D. The IPMA® Level C course is currently not available in English at REUTER Management Training.

The certification exam may be available in English through the certification body. Please contact us before booking so we can check the current exam language options and the right course level for your situation.

Is the IPMA® exam fee covered by Bildungsgutschein?

Yes, if the course is approved and funded through a Bildungsgutschein from the Agentur für Arbeit or Jobcenter, the eligible course costs can be covered. The exam fee can also be included in the funding once.

Important: If a participant does not pass the exam on the first attempt, the fee for a repeat exam is not covered again by the Bildungsgutschein. In that case, the participant must pay the additional exam fee themselves.

Can I take the IPMA® Level D course online?

Yes. The English IPMA® Level D course by REUTER Management Training can be attended online. This allows participants to join the course from anywhere and take part in English-language project management training.

Kann ich bei einem DCB Kurs nur DC machen?

Ja, das ist kein Problem.

Sie absolvieren zunächst die D-Module und anschließend die C/B-Module. In den C/B-Modulen treffen dann Kandidatinnen und Kandidaten für Level C und Level B aufeinander. Genaue Informationen zum Ablauf finden sie hier

Lohnt sich IPMA® Level C für meine Karriere?
Ja, IPMA® Level C ist besonders wertvoll, wenn Sie im Projektmanagement mehr Verantwortung übernehmen möchten. Die Zertifizierung stärkt Ihr Profil für Positionen wie Projektleiter, Teilprojektleiter oder Projektmanager und kann Ihre Chancen auf besser bezahlte und anspruchsvollere Rollen erhöhen. Mit einer IPMA® Level C Zertifizierung sind in Deutschland je nach Branche, Berufserfahrung und Unternehmensgröße häufig Gehälter im Bereich von etwa 60.000 bis 80.000 Euro brutto pro Jahr möglich. In größeren Unternehmen oder spezialisierten Branchen kann das Gehalt auch darüber liegen.
Muss ich erst die Level D Prüfung ablegen, bevor ich zur C-Prüfung gehe?
Nein, Sie können den Level C Kurs und die dazugehörige Zertifizierung absolvieren, ohne vorher Level D besucht zu haben, wenn Sie folgende Voraussetzungen erfüllen.
  • mindestens 36 Monate Projektmanagementerfahrung innerhalb der letzten 6 Jahre
  • 3 oder mehr Projekte pro Jahr organisiert
  •  in diesen 36 Monaten (Teil-)Projekte geleitet oder in der Leitung eines großen Projekts assistiert
Wenn Sie diese Voraussetzungen erfüllen, qualifizieren Sie sich für eine Erstzertifizierung für Level C im Rahmen eines Kombinationslehrgangs DC. Sie besuchen die Level D Module, legen aber keine Level D Prüfung ab. Stattdessen besuchen Sie unsere CB-Module, die Sie auf die Level-C-Prüfung vorbereiten.
Was ist der Unterschied zwischen einem Projektmanager und einem Projektleiter?

Nach IPMA® Definition ist jeder, der Projekte plant und steuert, ein Projektmanager.

Ein Projektleiter übernimmt zusätzlich die volle Verantwortung für ein Projekt, zeigt nachweisbare Leadership- und Sozialkompetenzen und leitet Projekte eigenständig auf höheren Zertifizierungsstufen (Level C, B oder A).

Wie bereite ich mich am besten auf meine Level C Prüfung vor?

Für die Vorbereitung auf die Level C Prüfung empfehlen wir.

  • Studium der ICB und aller relevanten Kompetenz­elemente
  • Dokumentation eigener Projekte: Planungs-, Steuerungs- und Ergebnisnachweise; reflektieren Sie Ihre Entscheidungen und deren Wirkung
  • Selbstbewertung: Wo stehe ich bei den einzelnen Kompetenzen? Wo habe ich Lücken?
  • Vorbereitung auf das Interview: Üben Sie, ihre Projekte prägnant darzustellen, Herausforderungen, Ihr Vorgehen und Ihre Lern­punkte

    Gerne beraten wir Sie persönlich, wie Sie am besten vorgehen, um sich gut vorbereitet zu fühlen auf Ihre Level C Prüfung. 

    Was sind Zertifizierungslevel (IPMA® Level D, C, B, A) und welches ist für mich geeignet?
    Zertifizierungslevel sind klar definierte Stufen innerhalb der IPMA® Weiterbildung im Projektmanagement, die unterschiedliche Erfahrungs- und Kompetenzniveaus abbilden. Vereinfacht gesagt: Die Weiterbildung ist nach Stufen unterteilt, die aufeinander aufbauen. Die niedrigste Stufe ist Level D, die höchste Level A. Die Einteilung in Level soll helfen, die Qualifikationen von Projektmanager systematisch zu strukturieren – vom Einsteiger bis zum erfahrenen Experten oder Portfolio-Manager.  

    IPMA® Level D – Der Einstieg ins Projektmanagement

    Für wen?
    • Berufseinsteiger im Projektmanagement
    • Fachkräfte, die PM-Grundlagen erlernen möchten
    • Personen, die ohne Erfahrung in Projektleitungsrollen arbeiten
      Was lernen Sie?
    • Methoden und Grundlagen des klassischen & agilen Projektmanagements
    • Verständnis der 28 Kompetenzelemente der ICB4
    • Erste Anwendung von PM-Techniken in kleineren Projekten
      Prüfung: Schriftliche Prüfung oder Report, keine Projekterfahrung erforderlich Empfehlung: Perfekt für Einsteiger, die ihr PM-Wissen fundiert aufbauen möchten!  

    IPMA® Level C – Für erfahrene Projektmanager

    Für wen?
    • Projektmanager mit mind. 3 Jahren Erfahrung
    • Personen, die kleine bis mittelgroße Projekte leiten
    • Fachkräfte, die eine praktische PM-Zertifizierung suchen
      Was lernen Sie?
    • Detailliertes Wissen zu Projektplanung, Steuerung, Kommunikation & Stakeholder-Management
    • Anwendung von PM-Methoden in realen Projekten
    • Führung kleiner Teams und komplexerer Abläufe
      Prüfung: Schriftliche Prüfung & Praxisnachweis eines realen Projekts Empfehlung: Ideal für Projektleiter, die ihre Karriere auf das nächste Level bringen möchten!  

    IPMA® Level B – Für Senior-Projektmanager

    Für wen?
    • Erfahrene Projektmanager mit mind. 5 Jahren Erfahrung
    • Leitung komplexer, strategischer Projekte
    • Personen, die sich als Experten im PM positionieren möchten
    Was lernen Sie?
    • Führung & Steuerung großer Projekte mit hohem Risiko
    • Stakeholder-Management auf Senior-Level
    • Multiprojektmanagement & Governance
    Prüfung: Detaillierte Projektdokumentation, Prüfung & Interview mit Experten Empfehlung: Für Senior-Projektmanager, die auf strategischer Ebene arbeiten!  

    IPMA® Level A – Für Top-Projektmanager & Führungskräfte

    Für wen?
    • Programm- und Portfolio-Manager mit mind. 5 Jahren Erfahrung in komplexen Großprojekten
    • Führungskräfte, die strategische Projekte oder PMO-Abteilungen leiten
    Was lernen Sie?
    • Steuerung globaler, unternehmensweiter Projekte
    • Organisationsentwicklung & PM-Strategien auf C-Level
    • Multiprojektmanagement, Governance & Leadership
    Prüfung: Intensives Audit, Experten-Interviews & strategische PMO-Fallstudien Empfehlung: Für Top-Manager, die große Unternehmen & Projektlandschaften steuern!
    Was ist ein Level B Report?

    Der IPMA® Level B Report ist das Herzstück der Zertifizierung zum Senior Project Manager. Er umfasst ca. 35 Seiten und fordert den Nachweis von Senior-Führungskompetenz in hochkomplexen Projekten, Programmen oder Portfolios. Hier müssen Sie belegen, dass Sie auch bei strategischen Herausforderungen und hoher Unsicherheit souverän agieren. Im Fokus steht also Ihr Verhalten. Sie müssen mit dem Projektbericht nachweisen, wie Sie als Senior-Persönlichkeit strategisch gesteuert und entschieden haben. 

    Lohnt sich IPMA® Level B für meine Karriere?
    Ja, der IPMA® Level B gehört zu den angesehensten Abschlüssen im Senior Projektmanagement. Das Zertifikat belegt offiziell, dass Sie in der Lage sind, hochkomplexe Projekte und Programme erfolgreich zu steuern sowie Teams strategisch zu führen. Es öffnet Ihnen die Tür zu Top-Management-Positionen, erhöht Ihre Attraktivität für internationale Großprojekte und stärkt Ihre Verhandlungsposition beim Gehalt nachhaltig. Als zertifizierter Senior Projektmanager mit einem IPMA® Level B Zertifikat liegt das Gehalt in Deutschland je nach Branche, Region und Unternehmensgröße in der Regel zwischen 80.000 und 110.000 Euro brutto pro Jahr. In Branchen wie dem IT-Management, der Automobilindustrie oder der Unternehmensberatung kann die Vergütung bei entsprechender Budgetverantwortung auch darüber liegen.
    Mit welchen Prüfungsfragen kann ich bei IPMA® Level B rechnen?

    In der schriftlichen Level B Prüfung und im Interview mit den Assessoren erwarten Sie Fragen zu komplexen Projektsituationen, Krisenmanagement, Stakeholder-Führung und strategischer Projektausrichtung.

    Die Fragen zielen stark auf Ihre persönliche Führungskompetenz (People-Kompetenzen) und Ihr Verhalten in schwierigen Projektphasen ab. Zudem müssen Sie die Anwendung von Projektmanagement-Methoden auf komplexe Szenarien nachweisen. 

    Wie läuft der IPMA® Level C bzw. Level B Prüfungs-Workshop (Assessment) bei der offenen Zertifizierungsrunde ab?

    Der Prüfungs-Workshop für die Level C und B ist ein Team-Assessment, das sich meist über einen Tag erstreckt. Er dient den Assessoren dazu, Ihre sozialen Kompetenzen (People), Ihre Verhaltensweisen im Team sowie Ihre methodische Arbeitsweise in einer realitätsnahen Projektsituation zu beobachten.

    • Kennenlernen vorab? Nein, ein organisiertes Kennenlernen im Vorfeld findet bei offenen Zertifizierungsrunden in der Regel nicht statt. Die Prüfungsteilnehmer treffen am ersten Workshop-Tag unvorbereitet als Gruppe aufeinander. Das spiegelt die Realität im Projektalltag wider, bei dem Projektteams oft kurzfristig neu zusammengestellt werden.

    • Wann wird die Aufgabe gestellt? Die Fallstudie bzw. das Projektszenario wird Ihnen erst direkt zu Beginn des Workshops von den Assessoren ausgehändigt. Sie erhalten eine unvorbereitete Aufgabe, die Sie im Team strukturieren, analysieren und lösen müssen (z. B. im Rahmen von Rollenspielen oder Krisenszenarien). Eigene, im Vorfeld vorbereitete Unterlagen oder Laptops dürfen für das Rollenspiel nicht genutzt werden.

    Wie läuft der umfangreiche Prüfungsprozess bei Level B ab (Interview, Bericht, Workshop etc.)?
    Die IPMA-Level-B-Prüfung umfasst eine schriftliche Prüfung, einen Level-B-Projektbericht, mündliche Präsentationen (Interview) sowie ein Assessment-Center, in dem praktische Projekte bearbeitet werden. Bei Reuter Management Training wird die Level B Prüfung als einzigem Anbieter in Deutschland in vertrauter Runde durchgeführt, wodurch Teilnehmende optimal vorbereitet sind. Das heißt nichts anderes, als dass diejenigen, die gemeinsam einen Level B Kurs besucht haben, auch die praktische Prüfung zusammen absolvieren. Der Prüfungsprozess für die Level-B-Zertifizierung (GPM®/IPMA®) ist mehrstufig und deutlich umfangreicher als für die Level C und D. Wenn Sie sich als Level C Projektmanager zertifizieren lassen wollen, müssen Sie folgende Elemente absolvieren:
    • Projektbericht (Selbstauskunft) bzw. Level B Report: Schriftliche Darstellung eines komplexen Projekts, das Sie als Projektleiter verantwortet haben (inkl. Anwendung der IPMA®-Kompetenzelemente)
    • Dokumentenprüfung: Nachweis über mindestens 5 Jahre Projekterfahrung, davon 3 Jahre in leitender Rolle bei komplexen Projekten
    • Workshop (Fallstudie): Bearbeitung einer Fallstudie in der Gruppe mit Fokus auf Führung, Analyse und Entscheidungsfindung
    • Interview: Mündliches Fachgespräch mit den Assessoren zur Reflexion Ihrer Projektpraxis und Bewertung Ihrer Kompetenzen
    In unserem Level B Qualifizierungskurs bereiten wir Sie auf die Zertifizierung vor. Tutorials, Templates und Coachings im Rahmen unserer Pakete unterstützen Sie zusätzlich. Der gesamte Prozess ist auf Praxis und Führungskompetenz in komplexen Projekten ausgerichtet.
    Welche Voraussetzungen muss die Projekterfahrung für das IPMA® Level B Zertifikat erfüllen?

    Für die Zulassung zur Level-B-Zertifizierung müssen Sie innerhalb der letzten acht Jahre mindestens fünf Jahre Erfahrung im Projektmanagement nachweisen. Davon müssen wiederum mindestens drei Jahre in einer verantwortlichen Führungsposition bei hochkomplexen Projekten liegen.

    Die PM-ZERT® prüft diese Angaben anhand Ihres eingereichten Projekterfahrungsnachweises und der Selbsteinschätzung sehr streng, bevor die offizielle Zulassung für die Prüfungsrunde in Nürnberg oder Hannover erteilt wird. 

    Wie läuft die IPMA® Level C Prüfung ab?

    Die IPMA® Level C Prüfung besteht aus mehreren Teilen und prüft, ob Sie Projekte mittlerer Komplexität eigenständig steuern können. Zunächst verfassen Sie einen Level C Report, in dem Sie Ihre Projekterfahrung und Ihre Rolle in den Projekten darstellen. Im Anschluss folgt die schriftliche Prüfung sowie ein Assessment (Workshop) mit Assessoren. 

    Was ist Change Management?

    Change Management bezeichnet die professionelle Planung, Steuerung und Begleitung von Veränderungen in Organisationen. Dabei geht es nicht nur um neue Prozesse, Systeme oder Strukturen, sondern vor allem darum, Mitarbeitende einzubeziehen, Orientierung zu schaffen und Akzeptanz für den Wandel zu fördern.

    Zu den zentralen Aufgaben gehören die Analyse von Stakeholdern und Widerständen, eine klare Veränderungskommunikation sowie die nachhaltige Verankerung neuer Arbeitsweisen. REUTER Management Training bietet dafür einen modularen Qualifizierungsweg: von den Change-Management-Grundlagen über den Change Agent (GPM)® bis zum Change Manager (GPM)®.

    Wo finde ich die Antragsunterlagen für meine IPMA®-Zertifizierung?
    Die aktuellen Antragsunterlagen, sowie relevanten Informationen über die Zertifizierung stellt die PM-ZERT® alle IPMA® Levels auf ihrer Website bereit: https://www.pm-zert.de/anmeldung/antragsunterlagen Bitte laden Sie immer die neueste verfügbare Version des Dokuments herunter, da ältere Formulare möglicherweise nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprechen.
    Worin unterscheiden sich bei IPMA®-Seminaren die Pakete Essential, Premium und Supreme?
    Alle drei Pakete enthalten die gleiche Zahl an Seminartagen, eine digitale Kick-off-Session, gedruckte Seminarunterlagen, Materialien der GPM® und den Zugang zur Online-Lernplattform. Unterschiede bestehen vor allem in der Dauer des Plattformzugangs sowie in der persönlichen Begleitung während der Vorbereitung. Essential:
    • sechs Monate Nutzung der Online-Lernplattform
    • Tutorial zum Ausfüllen der Antragsunterlagen
    • kompakte Unterstützung für eine selbstständige Vorbereitung
    Premium:
    • neun Monate Nutzung der Online-Lernplattform
    • Tutorials zu den Antragsunterlagen und zur Erstellung des Reports
    • Online-Fragerunde rund um den Report
    • zusätzliche Online-Session zur gezielten Prüfungsvorbereitung
    • intensivere Begleitung bei Report und Zertifizierungsprüfung
    Supreme:
    • zwölf Monate Nutzung der Online-Lernplattform
    • sämtliche Leistungen aus dem Premium-Paket
    • individuelles schriftliches Feedback des Trainers zum Report
    • zwei persönliche Mentoring-Termine nach der Prüfung
    • Teilnahme an einem Praxis-Workshop zu einem Zukunftsthema, beispielsweise „KI-Kompetenz für Projektmanager“ oder „Interkulturelle Kompetenz im Projektmanagement“
    • einmalige kostenfreie Verschiebung des Prüfungstermins
    Die verschiedenen Paketpreise können Sie hier pro Level einsehen
    Warum sollten Projektleiter eine Level-B-Zertifizierung anstreben?

    Die IPMA® Level B Zertifizierung zeigt, dass Sie komplexe Projekte souverän leiten und Ihre Leadership- sowie Managementkompetenzen nachweisen. Sie steigert Ihre Karrierechancen und das Vertrauen von Stakeholdern.

    Was ist ein IPMA® Level C Report und was muss ich beachten?
    Der IPMA® Level C Report ist Ihre persönliche Verhaltensbeschreibung als Projektleiter. Anhand eines realen Projekts stellen Sie dar, wie Sie als Projektleitung gehandelt, Entscheidungen getroffen und Projektmanagement-Kompetenzen praktisch angewendet haben. Auf ca. 25 Seiten dokumentieren Sie nicht nur den Projektablauf, sondern weisen nach, wie Sie operativ gehandelt, entschieden und das Team gesteuert haben.Ergänzend sind bis zu 15 Seiten Anhang zulässig. Der Report ist spätestens vier Wochen vor dem Prüfungstermin bei der PM-ZERT® hochzuladen. Die IPMA® Assessoren prüfen hier, ob Sie die Methodenkompetenz in der Praxis sicher beherrschen Dabei müssen Sie Ihre persönliche Erfahrung zu 16 vorgegebenen Kompetenzelementen (KCI) sowie genau vier weiteren Wahlelementen beschreiben. Für Level C dienen die KCI dazu, Ihre fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen systematisch zu erfassen und zu reflektieren. Im Projektreport können Sie konkret dokumentieren, wie Sie diese Kompetenzen in der Praxis angewendet haben, z. B. bei Planung, Steuerung und Kommunikation im Projekt. . Die PM-ZERT® macht außerdem verbindliche formale und inhaltliche Vorgaben, beispielsweise zur Schriftgröße, zum Zeilenabstand, zu den Seitenrändern, zur Gliederung und zur Einbindung von Tabellen und Abbildungen. Verwenden Sie deshalb unbedingt die aktuelle Reportvorlage und den neuesten Leitfaden der PM-ZERT. Ausführliche Hilfestellungen zur Reporterstellung finden Sie in unserer Lernplattform. Melden Sie sich über den Login-Bereich unserer Website mit Ihrem Passwort an, öffnen Sie Ihren Kurs und wählen Sie dort die Kachel zum Thema Report. Dort erhalten Sie Hinweise zur Struktur, zur Darstellung Ihrer Kompetenzen und zu den formalen Anforderungen.
    Was muss ich beim Report für IPMA® Level B beachten?

    Der Level-B-Report umfasst maximal 25 Textseiten. Zusätzlich dürfen Sie einen Anhang von höchstens 15 Seiten einreichen. Im Report stellen Sie anhand eines komplexen Projekts, Programms oder Portfolios dar, wie Sie in einer verantwortlichen Führungsrolle gehandelt haben. Im Mittelpunkt stehen nicht nur die eingesetzten Methoden, sondern vor allem Ihre persönlichen Entscheidungen, Ihr Führungsverhalten und Ihr konkreter Beitrag zum Erfolg des Vorhabens.

    Der Report muss Ihre Erfahrungen in 16 verpflichtenden Kompetenzelementen und genau sechs weiteren Wahlelementen abbilden. Verwenden Sie dafür unbedingt die aktuelle Vorlage für die von Ihnen gewählte Domäne Projekt-, Programm- oder Portfoliomanagement. Der Report muss spätestens vier Wochen vor dem Prüfungstermin bei der PM-ZERT hochgeladen werden.

    Die PM-ZERT macht darüber hinaus verbindliche Vorgaben zur Gestaltung und Struktur, etwa zu Schriftgröße, Zeilenabstand, Seitenrändern, Abbildungen und Anlagen. Achten Sie deshalb darauf, stets die neueste Reportvorlage und den aktuell gültigen Leitfaden zu verwenden.

    Ausführliche Unterstützung finden Sie in unserer Lernplattform. Melden Sie sich über den Login-Bereich unserer Website an, öffnen Sie Ihren Kurs und wählen Sie die Kachel zur Reporterstellung. Dort erhalten Sie Hinweise zum Aufbau, zur Beschreibung Ihrer persönlichen Leistungen und zur formalen Umsetzung.

    Bei welchem REUTER Management Trainer werde ich mein Seminar im IPMA Projektmanagement haben?

    Die Frage nach dem Trainer ist verständlich – schließlich ist der Trainer ein entscheidender Faktor für den Lernerfolg und wird ein wichtiger Ansprechpartner im Laufe Ihrer Weiterbildung. Wir von REUTER management training setzen auf ein exzellentes Trainerteam, das an verschiedenen Standorten im Einsatz ist. Im Kick-off vor Ihrem ersten Modul stellen wir Ihnen Ihren Trainer vor. 

    Egal, welchen unserer Trainer Sie in Ihrem Seminar kennenlernen – Sie profitieren garantiert von:

    • Praxiserfahrung: Unsere Trainer haben jahrelange Erfahrung im Projektmanagement und wissen, worauf es in der Praxis ankommt. Sie vermitteln nicht nur theoretisches Wissen, sondern zeigen Ihnen direkt anwendbare Methoden für Ihren Berufsalltag.
      Höchste Qualitätsstandards: Alle unsere Trainer sind zertifiziert und von der GPM akkreditiert. Sie erfüllen die strengen Vorgaben der IPMA®, sodass Sie von einer hochwertigen, standardisierten Ausbildung profitieren.
    • Langjährige Zusammenarbeit: Wir setzen nicht auf wechselnde Dozenten, sondern auf eingespielte Trainer, die seit Jahren mit uns zusammenarbeiten und mit uns schon etliche Projektmanager im Rahmen ihrer Ausbildung begleitet und zum Erfolg geführt haben.

    Lernen Sie unsere Trainer kennen!

    Jeder unserer Experten bringt seine eigene Erfahrung, Fachkompetenz und Persönlichkeit in das Training ein. Überzeugen Sie sich selbst! Besuchen Sie unsere Trainerprofile und lernen Sie das Team hinter Ihrer Weiterbildung kennen.

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    Warum gibt es bei REUTER Management Training kein Mittagessen?

    REUTER Management Training ist ein AZAV zertifizierter Lehrgangsanbieter. Jobsuchende können über den Bildungsgutschein eine Weiterbildung im Projektmanagement buchen. I

    Für die staatliche Förderung über den Bildungsgutschein gelten strikte Vorgaben. Eine Verpflegungspauschale ist darin nicht vorgesehen. Der Staat übernimmt diese Kosten nicht, sie würden den Jobsuchenden sogar abgezogen werden. 

    Daher bieten unsere Trainer an, gemeinsam essen zu gehen und die Pause gemeinsam zu verbringen. Die Kosten dafür trägt jedoch jeder Teilnehmende selber.  

    Welche Weiterbildungen kann ich bei REUTER mit Bildungsgutschein gefördert besuchen?
    Da REUTER Management Training ein AZAV-zertifizierter und staatlich anerkannter Bildungsträger ist, können Sie verschiedene AZAV-zertifizierte Projektmanagement-Weiterbildungen mit einem Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters absolvieren. Aktuell sind alle unserer IPMA®-Projektmanagement-Seminare und deren Zertifizierung für geförderte Weiterbildungsmaßnahmen zugelassen. Leider sind die Change-Seminare und Praxis-Workshops zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht über den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit förderfähig. Abhängig von Ihrer bisherigen Projekterfahrung kommen folgende förderfähige Lehrgänge infrage: Bei erfüllten persönlichen Voraussetzungen können die Kosten der Weiterbildung vollständig übernommen werden. Welche Maßnahme zu Ihrem beruflichen Ziel und Ihrem Bildungsgutschein passt, wird im Beratungsgespräch mit der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter entschieden. REUTER unterstützt Sie bei der Auswahl des passenden Lehrgangs und stellt Ihnen die erforderlichen Kursinformationen und die Maßnahmennummer zur Verfügung. Gerne beraten wir Sie individuell zu den Möglichkeiten und unterstützen Sie bei der Beantragung.
    Welche Kosten übernimmt der Bildungsgutschein bei einer Projektmanagement-Weiterbildung?

    Bei einer bewilligten Projektmanagement-Weiterbildung können die Lehrgangskosten vollständig von der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter übernommen werden.

    Abhängig von der bewilligten Maßnahme gehören dazu bei REUTER insbesondere:

    • die Teilnahme am Projektmanagement-Lehrgang,
    • die erforderlichen Lernmaterialien,
    • der Zugang zur Online-Lernplattform und
    • die vorgesehene einmalige IPMA®-Prüfungsgebühr.

    Eine Wiederholungsprüfung wird in der Regel nicht erneut über die Maßnahme finanziert. Zusätzliche Leistungen, die nicht Bestandteil der bewilligten Maßnahme sind, müssen gegebenenfalls selbst bezahlt werden.

    Darüber hinaus können im Einzelfall weitere Kosten wie Fahrtkosten, Kinderbetreuung oder eine notwendige auswärtige Unterbringung übernommen werden. Welche Leistungen in Ihrem konkreten Fall enthalten sind, entnehmen Sie Ihrem Bildungsgutschein beziehungsweise klären Sie mit Ihrer Ansprechperson bei der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter.

    Was ist ein IPMA® DCB oder DC Kombinationslehrgang? Was ein Upgrade-Lehrgang nach IPMA® bzw. GPM®?

    Ein Kombinationslehrgang richtet sich an Teilnehmer ohne gültiges IPMA®-Zertifikat. Er kombiniert mehrere Ausbildungsstufen (z. B. Level D und Level C) in einem kompakten Kurs. Ein Teilnehmender, der die Voraussetzungen für Level B erfüllt, aber noch kein IPMA®-Zertifikat, meldet sich für diesen IPMA® Kurs an, um so gebündelt alle relevanten Inhalte kennenzulernen. Auf die beiden Level D Module folgen die CB Module. 

    Ein Upgrade-Lehrgang ist für Teilnehmer gedacht, die bereits ein gültiges IPMA®-Zertifikat besitzen (z. B. Level D) und auf ein höheres Level (z. B. Level C) aufsteigen möchten.

    In welcher Sprache werden die Kursunterlagen bereitgestellt?

    Da interkulturelles Projektmanagement fast immer in einem internationalen, englischsprachigen Umfeld stattfindet, sind unsere Informationen, die wir Ihnen live im Seminar präsentieren, zum Großteil in Englisch verfasst. So bereiten wir Sie direkt auf die im Projektalltag übliche Terminologie vor.

    Kann das Seminar auf bestimmte Länder, Kulturräume oder Unternehmenssituationen angepasst werden?

    Ja. Im Seminar wird mit einem universellen Orientierungsmodell gearbeitet, das auf unterschiedliche Länder, Kulturräume und Projektkontexte angewendet werden kann.

    Je nach Bedarf können Beispiele aus bestimmten Regionen wie Asien, den USA, Europa oder dem arabischen Raum einbezogen werden. Besonders bei Inhouse-Trainings ist eine Anpassung an konkrete Unternehmenssituationen, Projektteams oder internationale Stakeholder möglich.

    Is the English IPMA® Level D course useful for project managers?

    Yes. The English IPMA® Level D course by REUTER Management Training is useful for current and future project managers, project team members and professionals who want to improve their project management knowledge. It is especially relevant for people working in international or English-speaking project environments.

    Can I complete the level d course and exam entirely online?

    Yes. REUTER Management Training offers the full IPMA® Level D course as an online live seminar. The certification exam can also be completed remotely.

    To take the exam in English, you must submit the corresponding request when registering for the certification.

    Welche Produkte bietet REUTER Management Training an?

    REUTER Management Training bietet unterschiedliche Seminare an, die alle aus der Welt des Projektmanagements stammen.

    • IPMA® Projektmanagement: Als autorisierter Trainingspartner der GPM® führen wir an verschiedenen Standorten in Deutschland Weiterbildungen und Zertifizierungsvorbereitungen für alle IPMA®-Level durch und bilden Projektpersonal, angefangen vom Basiszertifikat im Projektmanagement bis zum höchsten Level, dem IPMA® Level A aus. Da REUTER Management Training ein staatlich anerkannter Weiterbildungsanbieter ist, können alle IPMA®-Seminare im Rahmen der AZAV-Förderung über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit besucht werden.
    • Agiles Projektmanagement: Unsere Seminare und Weiterbildungsangebote in diesem Bereich können ebenfalls mit einer Zertifizierung verbunden werden und ergänzen das klassische Projektmanagementangebot um flexible Methoden und Arbeitsweisen, die besonders in komplexen und dynamischen Umfeldern relevant sind.
    • Change Management: Für alle, die sich mit Veränderungsprozessen, deren operativer Begleitung und fachlicher Steuerung beschäftigen, bieten wir, durch das dreistufige Kompetenzmodell der GPM®, für jede Qualifikationsstufe die richtige Weiterbildung für Change-Begeistere an.
    • Praxisworkshops und spezialisierte Seminare: Unsere Seminare und Praxisworkshops greifen aktuelle und konkrete Anforderungen aus dem Projektalltag auf, wie beispielsweise KI im Projektmanagement, interkulturelle Zusammenarbeit, Visualisierungstechniken und rechtliche Fragestellungen.
    • Inhouse-Angebote für Unternehmen: All unsere Weiterbildungen können grundsätzlich als Inhouse-Seminar durchgeführt werden. Darüber hinaus entwickeln wir individuell zugeschnittene Angebote, die sich an konkreten Projekten, Rollen, Prozessen und Entwicklungszielen, sowie realen Anforderungen aus Projekten eines Unternehmens orientieren. Dabei können Inhalte aus unterschiedlichen Bereichen unseres Angebots kombiniert und so zu einem passgenauen Angebot zusammengestellt werden
    Welche Voraussetzungen muss ich für eine IPMA® Level C Zertifizierung erfüllen?

    Für Level B müssen Sie eine gewisse Erfahrung im Projektmanagement mitbringen: 

    • Nachweis über mindestens drei Jahre Projekterfahrung in den vergangenen sechs Jahren.
    • Verantwortliche Projektmanagementrolle in Projekten mittlerer Komplexität oder verantwortliche Teilprojektleitung in komplexen Projekten.

    Um herauszufinden, ob Sie die Erfahrung für eine Level C Zertifizierung erfüllen, füllen Sie unseren Level-Check aus und schicken ihn an beratung@reuter-training.de.

    Wie hängen Projektmanagement und Change Management zusammen?

    Projektmanagement liefert den strukturellen Aufbau (Ziele, Budgets, Zeitpläne), während Change Management die menschliche und kulturelle Ebene absichert. Ein Projekt kann technisch perfekt geplant sein – wenn die Mitarbeitenden die neuen Prozesse nicht akzeptieren, scheitert es.

    Die Symbiose aus IPMA®-Projektstrukturen und GPM®-Change-Methoden, wie Sie sie bei REUTER Management Training vorfinden, verwebt diese Erfolgsfaktoren für Transformationen miteinander und hilft Ihnen, Ihr Projekt zum Erfolg zu führen.

    Gibt es innerhalb der Kurszeiten auch Pausen?

    Ja, selbstverständlich. Während des Seminars gibt es regelmäßig kurze Kaffeepausen zum Durchatmen und Austauschen. Auch eine feste Mittagspause ist eingeplant.

    Wie lang ist ein Bildungsurlaub?

    Die Dauer des Bildungsurlaubs ist in Deutschland nicht einheitlich geregelt. In einigen Bundesländern sind es 10 Arbeitstage innerhalb von zwei Kalenderjahren, in anderen fünf Arbeitstagen im Kalenderjahr. 

    Bietet Reuter Management Training auch Seminare zu Kanban, SAFe oder Scrum an?

    Wir trainieren unterschiedliche Methoden. Im Rahmen der IPMA-Lehrgänge werden agile Methoden wie Scrum und Kanban angesprochen. Abhängig vom Level gehen wir hier in die Tiefe. In unserer Online-Lernplattform haben wir dazu auch Unterlagen der GPM zu agilen Themen hinterlegt.

    Wenn es aber ausschließlich um agile Methoden geht, können wir Ihnen unsere agilen Grundlagen empfehlen. Am besten telefonieren wir, dann können wir Einzelpunkte klären. 

    Ich arbeite im agilen Umfeld. Ist Level D trotzdem relevant?

    Ja, Level D ist auch im agilen Projektmanagement relevant. Im Seminar werden auch agile Themen behandelt. ZIn den Projektmanagement-Seminaren nach IPMA® geht es zudem vor allem um soziale Kompetenzen und die Frage, wie der Einzelne Projekte möglich macht. Das heißt, es geht um Konfliktmanagement, Kommunikation, Stakeholdermanagement, Verhandlungsführung oder Leadership. Alles Themen, die für jeden Projektmanager eine Bereicherung sind. 

    An welchen Standorten gibt es IPMA® Seminare?
    REUTER Management Training hat seinen Sitz in Bamberg, bietet aber auch an anderen Standorten in Deutschland Seminare im Projektmanagement an. IPMA®  Seminare können Sie buchen in: Einen Überblick über alle aktuellen Seminartermine finden Sie hier. Wir kommen aber auch gerne in Ihr Unternehmen und bilden vor Ort aus.
    Muss ich mich selbst für meine Prüfungen bei der PM-ZERT anmelden?

    Die PM-ZERT ist die akkreditierte Zertifizierungsstelle der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. Sie zertifiziert sowohl Personen als auch Organisationen. Das heißt, die PM-ZERT ist für die Vergabe der Zertifikate verantwortlich und gibt vor, welche Voraussetzungen zu erfüllen sind und was abgefragt wird.

    Organisation der Prüfungstermine: Aufgabe von REUTER management training

    Wir sind Lehrgangsanbieter und autorisierter Trainingspartner. Unsere Lehrinhalte richten sich nach den Vorgaben der GPM/PM-ZERT. In unseren Modulen vermitteln wir den Inhalt, der in den Prüfungen abgefragt wird. Mit der Buchung einer Weiterbildung im Projektmanagement stehen die Termine der Module sowie der Ort fest. Wir organisieren auch einen Prüfungstermin, der zeitlich zu den Modulen passt.

    Prüfungsanmeldung bei der PM-ZERT: Aufgabe des Teilnehmenden

    Eine Zertifizierungsprüfung ist optional und nicht zwingend. Wer ein GPM Zertifikat anstrebt, muss einen passenden Vorbereitungskurs buchen und sich bei der PM-ZERT für die Prüfung anmelden. Was es bei der Anmeldung zu beachten gibt, findet jeder REUTER Teilnehmer in der Lernplattform inklusive Tutorials

    Welche Voraussetzungen gelten für die Zertifizierung zu IPMA® Level B?
    Für die Zulassung zu IPMA® Level B müssen Sie umfangreiche Erfahrung in der verantwortlichen Leitung komplexer Projekte nachweisen. Entscheidend sind dabei insbesondere die Komplexität Ihrer geleiteten Projekte, die konkrete Führungsverantwortung und die Dauer Ihrer Tätigkeit in den entsprechenden Projektrollen. Für die Zertifizierung zum Certified Senior Project Manager (IPMA® Level B) benötigen Sie folgende Grundvoraussetzung:
    • Innerhalb der vergangenen acht Jahre mindestens fünf Jahre Erfahrung als Projektleitung
    • Hiervon mindestens drei Jahre in einer verantwortlichen Führungsfunktion bei komplexen Projekten
    Ein komplexes Projekt zeichnet sich beispielsweise durch viele Stakeholder, hohe Unsicherheit, interdisziplinäre Teams, internationale Zusammenarbeit oder großen organisatorischen Einfluss aus. Sie müssen diese Erfahrung anhand konkreter Projektbeispiele nachweisen – etwa in einem Projektbericht (Self-Assessment Report) oder durch Referenzen. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, können Sie direkt die Erst- oder Höherzertifizierung zu Level B anstreben. Ein Level D / C Zertifikat ist nicht erforderlich. Wenn Sie bereits ein IPMA® Level C Zertifikat besitzen, können Sie jedoch einen Upgrade-Lehrgang besuchen und im 6-tägigen Level-B-Upgrade eine Höherzertifizierung anstreben. Damit Sie vorab besser einschätzen können, welches Zertifizierungslevel zu Ihrer bisherigen Erfahrung passt, bietet Ihnen REUTER Management Training eine kostenlose Leveleinschätzung an. Hierzu füllen Sie eine Projektliste mit Angaben zu Ihren bisherigen Projekten und Verantwortlichkeiten aus. Auf dieser Grundlage geben wir Ihnen eine erste fachliche Einschätzung, ob Level B für Sie voraussichtlich infrage kommt oder ob Level C zunächst der passendere Zertifizierungsweg ist. Die endgültige und verbindliche Entscheidung über die Zulassung trifft anschließend die PM-ZERT als unabhängige Zertifizierungsstelle der GPM®. Dort werden Ihre eingereichten Nachweise, die Projektkomplexität und die nachgewiesenen Erfahrungszeiträume verbindlich geprüft. Die Vorabeinschätzung hilft Ihnen dabei, die Zertifizierung zu planen, die realistisch zu Ihrer bisherigen Projekterfahrung passt.
    Wie sieht der Rezertifizierungsbogen aus?

    Für Ihre Rezertifizierung müssen Sie, abhängig vom Level, verschiedene Unterlagen bei der Zertifizierungsstelle PM-Zert einreichen. Damit Sie alle relevanten Unterlagen zusammenstellen und bearbeiten können, empfehlen wir die Website der PM-Zert für Rezertifizierungen unter Rezertifizierung | PM-Zert zu besuchen. Hier können Sie für jedes Level die Anforderungen einsehen und die erforderlichen Dateien direkt herunterladen, um sich mit diesen vertraut zu machen. Ebenso bieten wir regelmäßig Rezertifizierungsworkshops an, um Fragen zu Unterlagen, Ablauf und Inhalt der Rezertifizierung gemeinsam mit Ihnen zu klären. 

    Was passiert, wenn ich während einer Weiterbildung mit Bildungsgutschein krank werde oder mein Kind krank ist?

    Eine Erkrankung während Ihrer Weiterbildung ist grundsätzlich kein Problem. Wichtig ist lediglich, dass Sie uns so früh wie möglich über Ihre Abwesenheit informieren und einen entsprechenden ärztlichen Nachweis einreichen.

    Wenn Sie selbst erkrankt sind, benötigen wir eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU). Bitte informieren Sie außerdem Ihre zuständige Ansprechperson bei der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter über Ihre Erkrankung.

    Auch wenn Sie aufgrund der Erkrankung Ihres Kindes nicht an der Weiterbildung teilnehmen können, informieren Sie bitte sowohl uns als auch Ihre zuständige Ansprechperson bei der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter. Welche Bescheinigung hierfür benötigt wird, stimmen Sie im Zweifel bitte mit Ihrer zuständigen Stelle ab.

    Das versäumte Seminarmodul geht Ihnen nicht verloren: Wir nehmen Sie aus dem durch die Erkrankung verpassten Modul heraus und vereinbaren mit Ihnen einen neuen Termin, an dem Sie das Modul nachholen und Ihre Weiterbildung fortsetzen können.

    Benötige ich für die Weiterbildungen einen bestimmten Abschluss oder ein Studium?

    Nein. Für die Teilnahme an unseren Seminaren und Weiterbildungen benötigen Sie grundsätzlich keinen bestimmten Schulabschluss, Studienabschluss oder akademischen Grad. Unsere Angebote richten sich sowohl an Personen mit ersten Berührungspunkten im jeweiligen Thema als auch an erfahrene Fach- und Führungskräfte.

    Vorkenntnisse können den Einstieg erleichtern, sind bei den meisten Seminaren aber keine Voraussetzung. Die Weiterbildungen sind so aufgebaut, dass Sie die relevanten Methoden, Modelle und Zusammenhänge im Seminar erlernen und praktisch anwenden können.

    Eine Ausnahme bilden die höheren Stufen der IPMA®-Zertifizierung (Level C,B und A). Für diese gelten bestimmte Zulassungsvoraussetzungen, beispielsweise hinsichtlich Ihrer Projekterfahrung, Ihrer Verantwortung im Projekt und der Komplexität der betreuten oder geleiteten Projekte. Die jeweiligen Voraussetzungen der höheren Levels finden Sie auf den Seiten zu den einzelnen IPMA® Leveln.

    Auf was muss ich beim Verfassen meines Level D Reports achten?

    Die PM-ZERT nennt genaue Vorgaben, die Sie inhaltlich wie formell unbedingt einhalten müssen. Das fängt an mit der Schriftgröße, dem Zeilenabstand, den Seitenrändern und der Maximalanzahl von Seiten. Die jeweils gültigen Dokumente für den Report werden im Bereich der Antragsunterlagen veröffentlicht.

    Im Level D Report beschreiben Sie ein konkretes Projekt und zeigen, wie Sie Projektmanagementmethoden und Kompetenzen praktisch eingesetzt haben. Dabei sollte klar erkennbar sein, welche Aufgaben Sie selbst übernommen haben, wie Sie vorgegangen sind und welche Ergebnisse Sie erzielt haben. Der Report ist spätestens zwei Wochen vor dem Prüfungstermin einzureichen. Vorlagen und Beispiele zu einem Level D Report finden Sie in der Lernplattform von REUTER Management Training.


    Der Level D Projektbericht hat typischerweise einen Umfang von 8 bis 12 Seiten reine Textarbeit (ohne Anhänge und Deckblatt). Mit Anhängen sollte der Level D Report nicht länger als 20 Seiten sein. 

    Sind IPMA® Zertifizierungen international anerkannt?

    Der Projektmanagement-Standard IPMA® ist in international in 70 Ländern anerkannt, wobei die GPM® die deutsche Vertretung der IPMA® darstellt. Diese Anerkennung schließt alle Level von Level D bis A mit ein. Die Ländervertretungen setzen die Vorgaben auf Länderebene um. Die Herangehensweise wird durch die ICB (Individual Competence Baseline) bestimmt, die für alle Länder den selben Standard voraussetzt. Sprich: Die Projektmanagementmethode, die Sie bei REUTER Management Training als autorisierter Trainingspartner der GPM®  kennenlernen, ist länderübergreifend vergleichbar, Sie können sich mit dem erworbenen Zertifikat somit auch im Ausland bewerben.

    Der Projektmanagement-Standard IPMA® ist als Zertifizierung bekannt und wird sogar in einigen Branchen vorausgesetzt. So stellen Unternehmen sicher, dass Lieferanten und Projektmitarbeitende dieselbe Sprache sprechen und gemeinsam Projekte effizient zum Erfolg führen können.

    Als Zusatzqualifikation lohnt sich demnach eine Zertifizierung nach IPMA®-Standard.

    Warum ist mein gewünschter Seminartermin nicht mehr auffindbar?

    Seminartermin nicht mehr auffindbar? Das können die Gründe sein.

    Sie suchen einen bestimmten Seminartermin, können ihn aber nicht mehr auf unserer Website finden? Hierfür gibt es mehrere mögliche Gründe. Hier erfahren Sie, warum ein Termin verschwunden sein könnte und wie Sie die gewünschte Schulung trotzdem finden.

    Warum ist mein Seminartermin nicht mehr verfügbar?

    • Das Seminar ist ausgebucht
      Beliebte Seminare sind schnell ausgebucht. Falls Ihr Wunschseminar bereits voll ist, lohnt es sich, nach alternativen Terminen oder Standorten zu schauen.
    • Das Seminar hat bereits begonnen
      Sobald ein Seminar gestartet ist, wird es nicht mehr auf der Website angezeigt. Falls Sie einen späteren Termin besuchen wollen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Gemeinsam finden wir Ihr Wunschseminar.
    • Das Seminar wurde verschoben
      Manchmal müssen Seminartermine angepasst werden. Wenn Sie ein bestimmtes Seminar im Blick hatten, kontaktieren Sie uns, um aktuelle Informationen zu allen Seminarstarts zu erhalten.

    Wie finde ich mein Seminar wieder? 

    Nutzen Sie unseren praktischen Seminarfinder, um unsere aktuellen Termine und Standorte nach Ihren Wünschen zu filtern.

    Seminarfinder – Jetzt passenden Termin finden

    Sollten Sie weitere Fragen haben oder sich für einen bestimmten Termin interessieren, hilft Ihnen unser Team gerne weiter. 

    Ist ein GPM® Zertifikat im Projektmanagement für mich persönlich sinnvoll?
    Ja, ein GPM® Zertifikat im Projektmanagement ist sehr sinnvoll und wird von vielen Branchen als ein anerkannter Kompetenznachweis angesehen. Insbesondere in Projektleitungsrollen und in projektorientierten Unternehmen gilt eine IPMA® Zertifizierung häufig als Vorteil oder sogar als Voraussetzung . Die Zertifizierung basiert auf dem international anerkannten IPMA® Standard (International Project Management Association) und bestätigt Ihre fachliche, methodische und soziale Kompetenz im professionellen Projektmanagement. Ein GPM® Zertifikat hilft Ihnen:
    • Ihre Projektmanagement-Kompetenz sichtbar und messbar zu machen
    • sich von Kollegen im Arbeitsmarkt positiv abzuheben
    • Ihre Karrierechancen im Projekt- und Programmmanagement zu verbessern
    • sich auf komplexe, interdisziplinäre Projektaufgaben optimal vorzubereiten
    • internationale Anerkennung
      In den vorbereitenden Lehrgängen von REUTER Management Training lernen Sie gängige Projektmanagementmethoden kennen und erhalten das Basiswissen, das Sie im Projektalltag brauchen. Sie gewinnen an Sicherheit im Projektmanagement und wissen, wie Sie Herausforderungen meistern. Wie unser Kunde Christopher Ostrowski bestätigt: „Ich habe das Basiswissen im Projektmanagement gelernt, das ich tagtäglich anwende.“
    Gibt es Voraussetzungen dafür, am IPMA® Level D teilzunehmen?

    Nein. Für die IPMA® Level D Zertifizierung gibt es keine formalen Zulassungsvoraussetzungen in Bezug auf praktische Erfahrung im Projektmanagement oder Projektleitungserfahrung, da die Zertifizierung explizit als Einstieg ins professionelle Projektmanagement ausgelegt ist.

    Auch das Basiszertifikat (GPM®) vereinfacht zwar den Zertifizierungsprozess von IPMA® Level D, ist aber ausdrücklich nicht für die Teilnahme erforderlich.

    Das macht IPMA® Level D besonders attraktiv für Einsteigerinnen und Einsteiger, Quereinsteiger, Projektmitarbeitende und Personen, die sich eine solide Grundlage im Projektmanagement aufbauen möchten. Bei REUTER Management Training lernen Sie die relevanten Projektmanagement-Kompetenzen systematisch und prüfungsorientiert.

    Voraussetzungen für IPMA® Level D

    • Keine nachweisliche Erfahrung als Projektmanager notwendig
    • Auch für Einsteiger und Studierende geeignet
    • Fokus liegt auf theoretischem Wissen über Projektmanagement

    Für wen ist Level D gedacht?

    • Personen, die in Projekten mitarbeiten
    • Berufseinsteiger, die eine Qualifikation im Projektmanagement anstreben
    • Quereinsteiger
    • Fachkräfte, die sich mit Projektmanagement-Wissen weiterentwickeln wollen

    Natürlich sind Erfahrungen aus projektähnlichen Aufgaben hilfreich, wie zum Beispiel Organisation, Dokumentation, Kommunikation, Terminplanung oder Zusammenarbeit mit verschiedenen Beteiligten. Viele Menschen haben bereits Projekte begleitet oder koordiniert, ohne dass ihre Tätigkeit offiziell so genannt wurde. Diese Erfahrungen sind für das Seminar aber nicht vorausgesetzt.

    Welche Fristen muss ich bei Antragsunterlagen und Report beachten?

    Alle vorgegebenen Fristen für Antragsunterlagen und Report.

    Folgende Fristen gibt die PM-ZERT für die verschiedenen Levels vor:

    • Einreichen der Unterlagen für Level D:

      Antragsunterlagen: spätestens vier Wochen vor dem Prüfungstermin
      Wenn Report statt 2. Prüfung gewählt wurde: spätestens zwei Wochen vor dem Prüfungstermin

    • Einreichen der Unterlagen für Level C und B:

      Antragsunterlagen: spätestens neun Wochen vor dem Prüfungstermin
      Report: spätestens vier Wochen vor dem ersten Prüfungstag

    • Einreichen der Unterlagen für Level A:

      Antragsunterlagen: spätestens zwölf Wochen vor dem ersten Prüfungstag
      Report: spätestens sechs Wochen vor dem ersten Prüfungstag

    Jetzt Antragsunterlagen einreichen und zertifizierter Projektmanager werden!

    Welche Dinge werden von der PM-ZERT als Weiterbildungsstunden anerkannt?
    Für die Rezertifizierung Ihres Zertifikats verlangt die PM-ZERT seit dem Zeitpunkt der letzten Zertifizierung 175h nachweisbare und fachlich relevante Weiterbildungen. Darunter zählen:
    • Webinare und Onlineseminare
    Führungskräfte und Projektmanager, die bereits über ein IPMA®-Zertifikat (z. B. Level C oder Level B) verfügen, können sich z.B. die Seminarstunden der Change-Manager-Weiterbildung bei REUTER Management Training als Continuous Professional Development (CPD) Punkte für die Rezertifizierung anrechnen lassen.
    • Themenspezifische Hörbücher und Podcasts:
    Alle Podcasts zum Thema Projektmanagement sowie zu den einzelnen Kompetenzelementen können als Weiterbildungsnachweis eingetragen werden.
    • Veranstaltungen zum Thema Projektmanagement
    • Spezifische Weiterbildungen, die in Bezug zum PM-Tätigkeitsbereich und der ICB4 stehen:
    Auch die Inhalte der Praxis-Workshops von REUTER Management Training sind im Rahmen der IPMA®-Rezertifizierung als Weiterbildungsnachweis anrechenbar. Ebenso dazu zählen interne Unternehmenskurse, Fachkongresse, Scrum-Schulungen, Weiterbildungen in den Bereichen Führung, Kommunikation oder Compliance, etc.
    • Das Lesen von Newslettern
    Mehr Informationen dazu finden Sie hier.
    Was muss ich für die Rezertifizierung beachten?

    Ihre Rezertifizierung - alle wichtigen Informationen auf einen Blick

    Ihr IPMA®-Zertifikat hat eine begrenzte Gültigkeit von 5 Jahren. Damit ist sichergestellt, dass Sie immer auf dem neuesten Stand der Methoden und der aktuellen Herausforderungen im Projektmanagement sind. Diese begrenzte Gültigkeit gilt jedoch nur für die IPMA®-Zertifikate. Wenn Sie ein GPM® Zertifikat, wie z.B. Change Agent (GPM®) oder das Basiszertifikat (GPM®) erworben haben, müssen Sie dieses nicht rezertifizieren lassen, da es unbegrenzt gültig ist.

    Was Sie nachweisen müssen:

    Das PM-ZERT prüft, ob Sie im Zeitraum seit Ihrer letzten Zertifizierung fachlich relevante Projekterfahrung gesammelt haben. Dazu müssen Sie 175 Stunden Weiterbildung nachweisen können. Dazu zählen:
    • Webinare und Online-Seminare
    • Fachlich relevante Hörbücher und Podcasts
    • Veranstaltungen zu Projektmanagement
    • Spezifische Weiterbildung mit Bezug zum Projektmanagement

    Welche Fristen gibt es und wann muss ich welchen Antrag stellen?

    • Antrag auf Rezertifizierung: spätestens 3 Monate vor Ablauf des IPMA® Zertifikats
    • Antrag auf Verlängerung der Gültigkeitsdauer: spätestens 6 Monate vor Ablauf des IPMA® Zertifikats
    • Erhalt des Prüfungsergebnisses: ca. 2 Monate nach Einreichung aller relevanten Unterlagen

    Wie kann REUTER management training mir bei der Rezertifizierung helfen?

    Einmal im Quartal bieten wir für unsere Kunden einen kostenlosen Online-Rezertifizierungsworkshop an, in dem unser Trainer Christian Flach in 90 Minuten alle relevanten Informationen zur Rezertifizierung mit Ihnen durchgeht.
    Was kosten die verschiedenen Weiterbildungen nach IPMA®?

    Bei unseren IPMA®-Projektmanagement-Seminaren haben Sie jeweils die Wahl zwischen drei Paketen, die sich im Umfang der Betreuung und Beratung unterscheiden.

    Die Wahl zwischen Online-Seminar oder Präsenzseminar hat ebenfalls Einfluss auf den Endpreis. Für Präsenzseminare müssen wir pro Seminartag einen Aufschlag von 100 EUR berechnen.

    Kosten für ein Level D Seminar:

    Unser Online-Seminar für Level D beginnt ab 2.950€ (MwSt-befreit).

    Das Level-D-Grundpaket beinhaltet:

    • 6-tägiger Online-LIVE-Lehrgang 
    • Kick-Off-Online-Meeting vor Modul D1
    • praktische Online-Lernplattform
    • Zugang zu unserer Lernkartenapp

    Die Prüfungsstelle PM-ZERT erhebt separate Prüfungsgebühren, die sich für Level D auf 950,81€ inkl. MwSt. belaufen. 

    Kosten für ein Level C Seminar:

    Unser Online-Seminar für Level C beginnt ab 5.995€ (MwSt-befreit).

    Das Level C Grundpaket beinhaltet:

    • 12 Tage LIVE-Online oder Präsenz-Seminar 
    • Zugang zu unserer interaktiven Lernplattform
    • Zugang zu unserer Lernkartenapp
    • Kick-Off Online Meeting vor Modul D1 
    • Antragscoaching
    • Prüfungsvorbereitender Workshop

    Die Prüfungsstelle PM-ZERT erhebt separate Prüfungsgebühren, die sich für Level C auf 2.142€ inkl. MwSt. belaufen. 

    Kosten für ein Level C Upgrade-Seminar:

    Unser Online-Seminar für Level C Upgrade beginnt ab 3295€ (MwSt-befreit).

    Das Essential-Paket für Level C beinhaltet:

    • 6 Tage LIVE-Online oder Präsenz-Seminar 
    • Zugang zu unserer interaktiven Lernplattform
    • Zugang zu unserer Lernkartenapp
    • Antragscoaching
    • Prüfungsvorbereitender Workshop

    Die Prüfungsstelle PM-ZERT erhebt separate Prüfungsgebühren, die sich für Level C Upgrade auf 1612,45€ inkl. MwSt. belaufen. 

    Kosten für ein Level DCB Kombinationsseminar:

    Unser DCB Seminar für Level B beginnt in der Online-Variante ab 5995€ (MwSt-befreit).

    Das DCB Grundpaket beinhaltet:

    • 12 Tage LIVE-Online oder Präsenz-Seminar 
    • Zugang zu unserer interaktiven Lernplattform
    • Zugang zu unserer Lernkartenapp
    • Kick-Off Online Meeting vor Modul D1 
    • Antragscoaching
    • Prüfungsvorbereitender Workshop

    Die Prüfungsstelle PM-ZERT erhebt separate Prüfungsgebühren für Level B, die sich für Level B auf 2.796,50€ inkl. MwSt. belaufen. 

    Kosten für unser Level B Upgrade-Seminar:

    Unser Seminar für Level B Upgrade beginnt ab 3295€ (MwSt-befreit).

    Das Level B Paket beinhaltet:

    • 6 Tage LIVE-Online oder Präsenz-Seminar 
    • Zugang zu unserer interaktiven Lernplattform
    • Zugang zu unserer Lernkartenapp
    • Antragscoaching
    • Prüfungsvorbereitender Workshop

    Die Prüfungsstelle PM-ZERT erhebt separate Prüfungsgebühren, die sich für Level B Upgrade auf 1689,80€ inkl. MwSt. belaufen. 

    Kosten für ein Level A Seminar:

    Da Level A ein persönliches Coaching erfordert, werden Termine, Inhalte und Preise für die verschiedenen Termine in Abstimmung mit unseren Trainern und Ihnen festgelegt. Natürlich können Sie, abseits der Basispakete, ein an Sie angepasstes Paket Ihrer Wahl mit den für Sie idealen Inhalten zusammenstellen. 

    Zertifizierungskosten der PM-ZERT

    Sie können die Projektmanagement-Seminare belegen, ohne sich für die Prüfung bei der PM-ZERT anzumelden. Wenn Sie sich für die Zertifizierungsprüfungen anmelden, kommen separate Kosten bzw. Gebühren auf Sie zu. Jene legt die PM-ZERT, die Prüfungsstelle der GPM fest. Demnach sind die Kosten für die Prüfung selber bei allen Lehrgangsanbietern gleich.

    Was ist das Kick-off Meeting im Rahmen der IPMA® Lehrgänge?
    Das Kick-Off ist eine einstündige Live-Online-Veranstaltung, die von unserer Lehrgangsadministration vor Beginn Ihres ersten Seminarmoduls durchgeführt wird. Hier erhalten Sie alle wichtigen Informationen rund um Ihr Seminar. In der Veranstaltung lernen Sie Ihre persönlichen Ansprechpartner für alle Bereiche unseres Unternehmens kennen und bekommen einen umfassenden Überblick über Ihre Zertifizierung sowie die Zertifizierungsprüfung bei der PM-ZERT. Im Kick-off gehen wir auf grundsätzliche Fragen ein:
    • Wie ist der Ablauf der Weiterbildung?
    • Wie lernen Sie am besten?
    • Welche Tools und Ressourcen können Sie nutzen?
    • Wo finden Sie was?
    • Welche Fristen müssen Sie beachten?
    • Wer sind Ihre Ansprechpartner?
    • uvm.
    Das Kick-Off bietet Ihnen somit einen perfekten Überblick und sorgt dafür, dass Sie optimal vorbereitet in Ihr Seminar starten.
    Was ist ein Bildungsgutschein und wie funktioniert er?
    Der Bildungsgutschein ist ein Dokument, in dem Ihnen die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter bestätigen, dass die Kosten für Ihre berufliche Weiterbildung übernommen werden. Sie erhalten eine schriftliche Zusage für die Finanzierung vom Staat und müssen demnach für Ihre Weiterbildung nichts bezahlen.
    Ein Bildungsgutschein kommt dann in Frage, wenn:
    • eine (Wieder-) Eingliederung in den Arbeitsmarkt notwendig ist
    • ein drohende Arbeitslosigkeit abgewendet werden soll
    • mit Hilfe der Weiterbildung ein fehlender Berufsabschluss nachgeholt wird
    • durch die Weiterbildung die beruflichen Vermittlungschancen deutlich verbessert werden können
    Der Bildungsgutschein ist individuell und somit nicht übertragbar. Für die Bewilligung des Bildungsgutscheins wird unter anderem Folgendes geprüft:
    • welches berufliche Ziel Sie verfolgen,
    • ob die Weiterbildung Ihre Beschäftigungschancen verbessert,
    • welche Kenntnisse und Berufserfahrungen Sie bereits mitbringen,
    • welches förderfähige Seminar zu Ihrer Ausgangssituation passt und
    • ob Bildungsträger und Maßnahme für die Förderung zugelassen sind.
    Die Förderung ist grundsätzlich eine individuelle Entscheidung der für Sie zuständigen Agentur für Arbeit, bzw. des Jobcenters. Für bestimmte abschlussorientierte Weiterbildungen gelten besondere gesetzliche Ansprüche; bei einer IPMA®-Projektmanagement-Weiterbildung entscheidet der Kostenträger im Einzelfall.
    Auf dem Bildungsgutschein selbst werden insbesondere festgelegt:
    • das angestrebte Bildungsziel,
    • die Gültigkeitsdauer,
    • gegebenenfalls der regionale Geltungsbereich,
    • die zulässige Dauer der Weiterbildung und
    • weitere Bedingungen für die Auswahl der Maßnahme.
    Ein Bildungsgutschein ist in der Regel zeitlich befristet. Häufig beträgt die Gültigkeitsdauer drei Monate ab dem Ausstellungsdatum. Innerhalb des auf dem Gutschein genannten Zeitraums muss die ausgewählte Weiterbildung beginnen. Die geförderte Maßnahme endet mit dem letzten Seminartag. Im Falle der IPMA® Weiterbildungen haben Sie im Anschluss 12 Monate Zeit, um die Prüfung abzulegen. Wichtig zu wissen ist, dass besonders die konkrete Ausgestaltung und Bewilligung der Förderung immer im Einzelfall durch die zuständige Agentur für Arbeit entschieden wird. Dazu gehören unter anderem die Frage, welche Weiterbildung im speziellen gefördert wird, welche Entfernung zum Bildungsangebot akzeptiert wird, welche individuellen Voraussetzungen berücksichtigt werden oder wie schnell die Förderung bearbeitet wird. Bei speziellen Fragen zu Ihrer individuellen Weiterbildung empfehlen wir bei REUTER Management Training, alle Rahmenbedingungen mit Ihrem zuständigen Sachbearbeiter zu besprechen. Wenn Sie hierbei Unterstützung benötigen, unterstützt unser Team Sie selbstverständlich gerne jederzeit.
     
    Wie lange dauert eine IPMA® -Zertifizierung insgesamt?
    Die Qualifizierung, also Vorbereitung für die Zertifizierungsprüfung, setzt sich aus dem Seminar-Kick-Off, den Seminartagen und dem Selbststudium, sowie einer abschließenden, optionalen Zertifizierungsprüfung zusammen. Unser Level-D-Kurs ist in zwei dreitägige Module aufgeteilt, während Level DCB in vier solcher Module inkl. Workshoptag gestaffelt ist. Die Zeit dazwischen dient dem Selbststudium und/oder dem Erstellen des Level-Reports, falls Sie bei Level D einen Report statt einer zweiten Prüfung verfassen wollen. Für Level C und B ist der Report fester Bestandteil der Zertifizierungsprüfung. Je näher die Module beieinander liegen, umso schneller können Sie sich bei der PM-ZERT für die Prüfung anmelden. Die genaue Dauer hängt vom Kursformat (online oder Präsenz) sowie Ihrer individuellen Lernstrategie ab.
    • IPMA® Level D: Die Weiterbildung dauert in der Regel 6 bis 8 Wochen.
    • IPMA® Level C oder B: Die Kursdauer beträgt in der Regel 12 bis 16 Wochen.
    Planen Sie genügend Zeit für die Prüfungsvorbereitung ein, um Ihre Zertifizierung erfolgreich abzuschließen.
    Wie läuft die Anmeldung über einen Bildungsgutschein ab

    Jede Agentur für Arbeit hat ihre eigenen Regelungen was den Bildungsgutschein angeht, trotzdem ist der grundlegende Ablauf immer gleich:

    • Sie fragen einen Bildungsgutschein bei der Agent für Arbeit an.
    • Ihr Berater bittet Sie, eine gewisse Anzahl an Bildungsangeboten einzuholen.
    • Sie lassen Sich Angebote von akkreditierten Bildungsanbietern zukommen und reichen diese bei Ihrem Berater ein.
    • Der Berater prüft die Angebote und gibt in unserem Fall das Angebot von REUTER Management Training frei. Sie erhalten dann den Bildungsgutschein und ein Anmeldeformular.
    • Sie füllen das Anmeldeformular aus und schicken es mit dem Bildungsgutschein an den Bildungsanbieter, hier REUTER Management Training.
    • Für die Bearbeitung des Bildungsgutscheins setzen wir 7 Werktage an, innerhalb dieser Zeit erhalten Sie dann den ausgefüllten Bildungsgutschein mit einem Teilnehmervertrag zurück. Beide Dokumente müssen Sie unterschreiben
    • Sie senden im letzten Schritt den Teilnehmervertrag und den Bildungsgutschein an Ihren Berater bei der Agentur für Arbeit. Danach sind Sie startklar und können Ihren geförderten Kurs bei REUTER Management Training besuchen.

    Für Teilnehmer, die Interesse an einem geförderten Level C/B Kurs haben, empfehlen wir dringend, den Levelcheck zu absolvieren. 

    Wie finde ich mein Level heraus?
    Die Frage nach Ihrem Level können wir nicht pauschal beantworten, jedoch können wir Ihnen dabei helfen, Ihr Kompetenzlevel einzuordnen. Für die Einordnung wichtig sind:
    • Ihre Rolle in den Projekten
    • Ihrer Erfahrung
    • Ihrer Projektverantwortung
    Unter unseren Downloads, aber auch hier, finden Sie einen Fragenkatalog (Per Klick auf den Link laden Sie die Datei mit dem Fragenkatalog direkt herunter), mit dem Sie eine erste Einschätzung zu Ihrem Level ermitteln können: Schicken Sie uns das ausgefüllte Dokument an beratung@reuter-training.de. Wir unterstützen Sie gerne.
    Wie viel kosten die Change-Management-Seminare?
    Unsere Online-Seminare im Bereich Change Management sind GPM-zertifizierte Produkte.

    Das Change Agent (GPM)® Seminar:

    Die Kosten für das Seminar belaufen sich auf 2.849,00€ inkl. MwSt. Das Grundpaket beinhaltet:
    • Eine viertägige Schulung mit 2 LIVE-Online-Modulen
    • Zugang zu unserer Lernplattform
    • Umfangreiches Schulungsmaterial
    Die Zertifizierungsgebühren zum Change Agent (GPM)® werden separat von der PM-ZERT erhoben. Die Zertifizierung zum Change Agent (GPM)® setzt das Zertifikat Change Management Basics (GPM)® voraus.

    Prüfungsgebühr Change Management Basics:

    333,20€

    Prüfungsgebühr Change Agent:

    416,50€

    Das Change Manager (GPM)® Seminar:

    Die Kosten für das Seminar belaufen sich auf 1449,00€ inkl. MwSt. Das Grundpaket beinhaltet:
    • Ein zweitägiges LIVE-Online-Seminar
    • Zugang zu unserer Lernplattform
    • Umfangreiches Schulungsmaterial
    Die Zertifizierungsgebühren zum Change Manager (GPM)® werden separat von der PM-ZERT erhoben. Die Zertifizierung zum Change Manager (GPM)® setzt das Zertifikat Change Agent (GPM)® voraus.

    Prüfungsgebühren Change Manager:

    838,95€  

    Change Bundle:

    Ebenso gibt es die Möglichkeit, die Change-Seminare Agent und Manager als Bundle zu buchen.
    • Die Kosten für das Change Bundle liegen bei 3318,49€ inkl. MwSt
    Die Zertifizierungsgebühren im Change Bundle werden separat von der PM-ZERT erhoben. Die Zertifizierung zum Change Manager (GPM)® setzt das Zertifikat Change Agent (GPM)® voraus.  
    Bietet REUTER auch individuell zugeschnittene Inhouse-Seminare für Unternehmen an?
    Inhouse-Seminare – individuell statt von der Stange Grundsätzlich kann jedes Seminar und Weiterbildungsangebot von REUTER Management Training auch als Inhouse-Seminar für Ihr Unternehmen gebucht werden, egal ob KI-Workshop oder Vorbereitung auf eine IPMA®-Zertifizierung. Darüber hinaus entwickeln wir für Unternehmen auch individuell zugeschnittene Seminare und Workshops. Dabei orientieren wir uns in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen an den konkreten Zielen, Herausforderungen und Rahmenbedingungen, die für Ihr Unternehmen im Fokus stehen, um Inhalte, Schwerpunkte, Dauer und Durchführung unserer Seminare passgenau auf Ihren Bedarf abzustimmen. Für eine individuelle Planung oder ein persönliches Mentoring-Konzept können Sie jederzeit einen Beratungstermin vereinbaren.  
    Was unterscheidet klassisches Projektmanagement nach IPMA® und nachhaltiges Projektmanagement?
    Klassisches Projektmanagement fokussiert oft auf kurzfristige Zielerreichung und Effizienz. Nachhaltiges Projektmanagement erweitert diesen Rahmen um langfristige Wirkung und Mehrwert. Beim nachhaltigen Projektmanagement zählt neben dem klassischen Dreieck - Zeit, Budget, Ressourcen- auch das Thema Verantwortung und Einfluss auf Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft. Projekte sollen auch langfristig Mehrwert schaffen. Sie erwerben im Rahmen der Weiterbildung Sustainable Project Management gezielte Nachhaltigkeitskompetenz, mit der der Sie Nachhaltigkeit im Unternehmen und in Ihren Projekten verankern können.    
    Was genau werde ich im Rahmen der Weiterbildung Nachhaltiges Projektmanagement bei REUTER Management Training lernen?
    Im Seminar lernen Sie, Nachhaltigkeit auf Basis der Standards von IPMA® und GPM P5 systematisch in Projekte zu integrieren. Sie arbeiten mit praxiserprobten Tools wie Triple Bottom Line, Ökobilanz, Stakeholder-Analyse und Nachhaltigkeits-Scorecards, um Projekte messbar, verantwortungsvoll und zukunftsorientiert zu steuern. Unser Seminar zum Thema nachhaltiges Projektmanagement vermittelt praxisnah:
    • Verständnis der Grundlagen nach IPMA® und GPM
    • Anwendung von Methoden und Tools für nachhaltige Projekte
    • Kompetenz, Stakeholder einzubinden und Interessen auszugleichen
    • Fähigkeit, Chancen und Risiken aus Nachhaltigkeitsperspektive zu bewerten
    • Strategische Ausrichtung Ihrer Projekte für langfristigen Erfolg
    Wer sich jetzt mit nachhaltigem Projektmanagement vertraut macht, sichert sich Know-how und Wettbewerbsvorsprung. Neugierig? Dann machen Sie einen kostenlosen Beratungstermin aus.
    Wie viele Kandidaten nehmen an einer IPMA® Prüfung teil?
    Das kommt auf das geprüfte Level an:
    • Für Level D gilt:Die Mindestanzahl für eine IZR (Interne Zertifizierungsrunde) für Level D liegt bei 8 Kandidaten. Haben wir weniger Teilnehmer, findet die Level D Prüfung nicht statt bzw. muss verschoben werden. Die Maximalanzahl der IZR liegt bei 20 Teilnehmenden
     
    • Für Level C und B gilt:Während der Prüfung sind Assessoren anwesend, die nicht nur die Prüfung stellen, sondern auch im Workshop das Verhalten der Level B und Level C Kandidaten abhängig von ihrer Rolle beurteilen. Level B Kandidaten müssen demnach zeigen, dass sie Projekte leiten können. Daraus ergibt sich, dass es in der Prüfung weniger Level B Kandidaten gibt. Die Maximalanzahl für eine C/B Prüfung liegt bei 12 Kandidaten. Davon maximal 5 Level B Teilnehmer.
    • Für Level A gilt:Für eine IZR (Interne Zertifizierungsrunde) auf Level A müssen sich mindestens 3 Level A Kandidaten für die Prüfung angemeldet haben. Mit weniger Level A Teilnehmern kann die Zertifizierungsrunde nicht durchgeführt werden. Maximal dürfen nur 4 Level A Kandidaten an der Prüfung teilnehmen.
    Wie läuft die Level A Prüfung ab?

    Die Level A Prüfung setzt sich aus drei Teilen zusammen:

    • Level-A-Report
    • Assessment Center
    • 90 minütiges Interview

    Fragen dazu beantworten wir von REUTER Management Training Ihnen gerne.

    Welche Gebühren kommen beim Verschieben einer Zertifizierungsprüfung auf mich zu?

    Generell ist der von Ihnen gebuchte Prüfungstermin als Fixtermin anzusehen. 

    Wenn Sie an einer Prüfung, für die Sie sich bei der PM-ZERT angemeldet haben, ohne triftigen Grund (z.B. Krankheit) nicht teilnehmen, kommen unterschiedliche Kosten auf Sie zu.

    Die PM-ZERT verlangt bei Nichtantritt einer Zertifizierungsprüfung folgende Kosten:

    • 175 EUR bei Teilnahmeverschiebung
    • 275 EUR bei unentschuldigtem Fernbleiben

    Bei Verschieben der Prüfung ohne triftigen Grund (z.B. Krankheit), fallen sowohl bei der PM-ZERT, als auch bei REUTER management training Verschiebungsgebühren an.

    Gebühren von REUTER Management Training bei Verschiebung der Zertifizierungsprüfung:

    • 250 EUR.

    Falls Sie Ihren Prüfungstermin nicht wahrnehmen können, kontaktieren Sie uns rechtzeitig, damit wir gemeinsam eine Lösung finden können.

    Was macht ein Change Agent und für wen eignet sich die Zertifizierung?

    Ein Change Agent ist eine Person, die Veränderungsprozesse in Organisationen aktiv begleitet und gestaltet. Sie unterstützt Teams und Führungskräfte dabei, Wandel erfolgreich umzusetzen, Widerstände zu reduzieren und Akzeptanz für Neues zu schaffen.

    Die Rolle des Change Agents ist extrem dynamisch und fungiert als Bindeglied zwischen der Unternehmensleitung, dem Projektteam und den betroffenen Mitarbeitern.

    Die tägliche Arbeit lässt sich in vier wesentliche Aufgabenbereiche unterteilen:

    • Stimmungsbarometer und Feedbackkanal: Change Agents halten engen Kontakt zur Basis. Sie spüren Unmut, Ängste oder Missverständnisse frühzeitig auf und spiegeln diese konstruktiv an das Projektmanagement zurück.
    • Kommunikations-Drehscheibe: Sie übersetzen die strategischen Ziele des Managements in die Sprache der Mitarbeiter. Sie erklären das „Warum“ hinter einer Veränderung und machen den konkreten Nutzen für den Einzelnen greifbar.
    • Unterstützung bei der Methodenanwendung: Sie begleiten Teams aktiv bei der Einführung neuer Tools oder Prozesse, moderieren Workshops und helfen den Kollegen dabei, alte Routinen sicher abzulegen.
    • Vorbild und Multiplikator: Als „Kultur-Botschafter“ leben sie die neue Arbeitsweise im Alltag selbst vor und stecken andere Teammitglieder im Idealfall mit ihrer positiven Dynamik an.

    Die Weiterbildung zum Change Agent richtet sich an Projektmanager, Führungskräfte, HR-Verantwortliche und alle, die Veränderungsprozesse initiieren oder begleiten. Sie ist ideal für Personen, die Change-Kompetenzen in Projekten, Teams oder Organisationen stärken möchten.

    Das Seminar umfasst zwei Module mit jeweils zwei Tagen sowie begleitende Selbstlernphasen.
    Die ersten beiden Tage widmen sich Stakeholderanalyse und Kommunikationsstrategie, die folgenden Tage Moderation, Storytelling und praktischer Umsetzung.

    In der Weiterbildung zum Change Agent erwerben Sie praxisnahes Wissen und Werkzeuge, um Veränderungsprozesse wirksam zu begleiten. Sie lernen unter anderem:

    • Wie Sie eine Vision für den Wandel entwickeln,

    • Stakeholder analysieren und gezielt einbinden,

    • Kommunikationsstrategien planen und umsetzen,

    • Moderations- und Storytelling-Techniken anwenden,

    • Teamdynamiken mit Methoden wie Belbin verstehen und steuern.

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